Japanische Küche Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Arbeits- und Zeitaufwand:
- Kosten:
Erfahrungsbericht von campino
Tempura
Pro:
Leckere Alternative zu Fleisch
Kontra:
?
Empfehlung:
Ja
Als fleischlose Alternative zum herkömmlichen Fondue möchte ich Euch folgendes japanisches Gericht vorstellen.
Nicht alles ist 100 % authentisch, aber getestet und für gut befunden.
Tempura ist eine japanische Spezialität. Gemüse und Fisch und Muscheln, Garnelen werden erst in einen leckeren Teig getaucht und dann fritiert.
Für 6 Personen benötigt man:
3-4 Goldbarschfilets (wenn man sie bekommen kann, sollte man Doraden-Filets verwenden)
12 Jakobsmuscheln
6 Garnelenschwänze (ausgelöst)
2 Zucchini
3 Frühlingszwiebeln
1 Aubergine
1 Kohlrabi (ist nicht typisch, passt aber prima dazu)
12 Shitake-Pilze oder Champignons
Für den Teig:
150 g Weizenmehl
1 Ei
0,2-0,3 Liter Wasser
Für die Soße (Dip):
8 Esslöffel Sojasoße
1/8 Liter Fischfond (gibt’s im Asienladen im Glas)
6 Esslöffel Reiswein (Sake)
ca. 1 Esslöffel Zucker
1 Stückchen frische, geschälte Ingwerwurzel
Das Fischfilet in Streifen schneiden, die Muscheln waschen und abtrocknen. Das Gemüse und die Pilze in Scheiben schneiden, die Frühlingszwiebeln der Länge nach halbieren und dann das Gemüse kühl stellen.
Den Teig mit den oben angegebenen Zutaten bereiten und ca. ½ Std. stehen lassen (damit das Mehl ausquellen kann).
In dieser Zeit die Soße aus den Zutaten zusammenrühren und zum Schluß die sehr kleingeschnittene Ingwerwurzel zugeben.
Das Öl im Wok (oder Friteuse) erhitzen, und den Fisch und das Gemüse goldbraun ausbacken.
Die Soße in einem kleinen Topf erwärmen und in Schälchen füllen.
Die Tempura wird zu Essen in die Soße getunkt.
Als Getränk passt Bier sehr gut zu Tempura.
Durch den Teigmantel ist Tempura nicht ganz so kalorienarm, wie man bei Verwendung von Meeresfrüchten vermuten könnte, aber was solls, immer nur Kalorien zählen macht ja auch keinen Spass!
Nicht alles ist 100 % authentisch, aber getestet und für gut befunden.
Tempura ist eine japanische Spezialität. Gemüse und Fisch und Muscheln, Garnelen werden erst in einen leckeren Teig getaucht und dann fritiert.
Für 6 Personen benötigt man:
3-4 Goldbarschfilets (wenn man sie bekommen kann, sollte man Doraden-Filets verwenden)
12 Jakobsmuscheln
6 Garnelenschwänze (ausgelöst)
2 Zucchini
3 Frühlingszwiebeln
1 Aubergine
1 Kohlrabi (ist nicht typisch, passt aber prima dazu)
12 Shitake-Pilze oder Champignons
Für den Teig:
150 g Weizenmehl
1 Ei
0,2-0,3 Liter Wasser
Für die Soße (Dip):
8 Esslöffel Sojasoße
1/8 Liter Fischfond (gibt’s im Asienladen im Glas)
6 Esslöffel Reiswein (Sake)
ca. 1 Esslöffel Zucker
1 Stückchen frische, geschälte Ingwerwurzel
Das Fischfilet in Streifen schneiden, die Muscheln waschen und abtrocknen. Das Gemüse und die Pilze in Scheiben schneiden, die Frühlingszwiebeln der Länge nach halbieren und dann das Gemüse kühl stellen.
Den Teig mit den oben angegebenen Zutaten bereiten und ca. ½ Std. stehen lassen (damit das Mehl ausquellen kann).
In dieser Zeit die Soße aus den Zutaten zusammenrühren und zum Schluß die sehr kleingeschnittene Ingwerwurzel zugeben.
Das Öl im Wok (oder Friteuse) erhitzen, und den Fisch und das Gemüse goldbraun ausbacken.
Die Soße in einem kleinen Topf erwärmen und in Schälchen füllen.
Die Tempura wird zu Essen in die Soße getunkt.
Als Getränk passt Bier sehr gut zu Tempura.
Durch den Teigmantel ist Tempura nicht ganz so kalorienarm, wie man bei Verwendung von Meeresfrüchten vermuten könnte, aber was solls, immer nur Kalorien zählen macht ja auch keinen Spass!
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