Japanische Küche Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Arbeits- und Zeitaufwand:  durchschnittlich
  • Kosten:  durchschnittlich

Erfahrungsbericht von feuermohn

Sushi selbst gemacht.....macht spaß!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Da fällt mir gerade unser letzter Frauenabend ein. In dem wir versucht haben die Japaner zu kopieren und uns an Sushi herangetraut haben. Sushi, was wir sonst immer nur in diversen Sushibars zu uns nehmen. Vor allen Dingen ist da die Meinung sowieso immer sehr unterschiedlich. Es fängt an mit einem total lecker und gut und endet bei einem :“pfui, roher Fisch“ Ob die wohl wissen, das Hering auch meist immer roh gegessen wird oder aber geräucherter Lachs. O.K. wie sagt man so schön :“ Was der Bauer nicht kennt, ist er auch nicht“
Ich gehöre allerdings immer zu der Sorte, die erst einmal probieren und dann urteilen. Liegt wohl auch an meiner Neugierde.
Auf jeden Fall haben wir für unseren Sushi Abend dann auch nur geräucherten Lachs und Krabben verwendet. Damit war dann letztendlich jeder einverstanden.
Die letzte Frage die und dann dabei kam, war die nach en diversen Zutaten. Ob jetzt diese Bambusmatte oder der Japanische Rundkornreis. Ich muss allerdings gestehen, dass diese Sache ganz schnell und einfach zu klären war, da wir hier in Köln einige große und auch recht gut sortierte Asia Shops haben. Da bekommt man fast alles und fühlt sich teilweise in eine andere Welt versetzt.
Der eigentliche Frauenabend war dann auch recht nett und man stelle sich vor, jeder von uns hat sein Sushi, trotz „rohem Fisch“ genossen.
Ihr solltet es eben auch einmal probieren.

An Zutaten für das Sushi benötigt Ihr:


4 getrocknete Algenblätter (Nori)
1 Avocado
1 Gurke
125g geräucherter Lachs oder Krabben
1 EL Meerrettich (Wasabi)
1 EL gerösteten Sesam
1 Tasse japanischen Rundkornreis, ungekocht
Für die Reiswürzung:
1/3 Tasse Reisessig
4 EL Zucker
2 EL Salz
Sowie für die Beilagensauce:
1/2 EL Sesamöl
1/4 Tasse Reisessig
1/4 Tasse Sojasauce
1 Bambusmatte

Was die Zubereitung von Sushi angeht, müßt Ihr als erstes den Reis vor dem Kochen waschen.(Ist wohl ganz wichtig, so wie uns die Verkäuferin im Asia Shop erzählte – also haben wir das dann auch ganz brav gemacht) Das ganze bringt Ihr dann mit einer Tasse kaltes Wasser zum Kochen und laßt dann das ganze auf kleiner Stufe für 15 Minuten kochen. Dann müßt Ihr diesen sehr klebrigen Reis gut Abtropfen lassen. (Er muss halt kleben, da sonst diese Rollen ständig auseinanderfallen Würden)
Während der Reis kocht solltet Ihr die Würze zubereiten. Dabei müßt Ihr dann in einem Topf den Reisessig, den Zucker und das Salz vermischen. Dann müßt Ihr den zugedeckten Topf zum Kochen bringen. die Würze müßt Ihr dann auf den gekochten Reis geben und alles gut mit einem Holzlöffel durchmischen. Im Anschluß daran müßt Ihr das ganze dann abkühlen lassen.
Jetzt kommen w8ir zur Fingerfertigkeit: Dabei müßt Ihr dann die Algenblätter (Nori) halbieren. Auf jedem dieser halbierten Algenblätter müßt Ihr dann etwas Meerrettich (Wasabi) verteilen.
Danach gebt Ihr dann auf jede Algenhälfte ca. 4 EL gekochten Reis und laßt dabei einen Rand von 2cm frei. Danach müßt Ihr dann das ganze mit dem gerösteten Sesam überstreuen.
Den geräucherten Lachs sowie die entkernte Gurke müßt Ihr dann der Länge nach in feine Stäbchen und die Avocado in dünne Scheiben schneiden.
Im Anschluß daran müßt Ihr dann die Zutaten der Reihe nach auf den Reis geben.
Die belegten Algenblätterhälften müßt Ihr dann eben in der Bambusmatte rollen. (Funktioniert eigentlich ganz gut – wir haben uns auch gewundert – war auf jeden Fall lustig)
Dann müßt Ihr die Matte entfernen und die Rolle in 4 Stücke schneiden.

Ich kann Euch diese Sache nur empfehlen. Auf der einen Seite weil es wirklich so richtig gut schmeckt und auf der anderen Seite hat das ganze einen absoluten Spaß gemacht.

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