Jelly Belly Beans Testbericht

Jelly-belly-beans
ab 12,89
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Summe aller Bewertungen
  • Geschmack:  sehr gut
  • Geruch:  gut
  • Suchtfaktor:  gering
  • Anhalten der Frische nach Öffnen:  sehr lang

Erfahrungsbericht von FLESCH

Süße Bohnen

Pro:

Siehe Bericht

Kontra:

Nichts

Empfehlung:

Ja

***Hallo ihr Lieben***

Die 1976 in Amerika mit 8 Sorten entstandenen Jelly Belly Beams sind kleine Geleebohnen die es mittlerweile in über 40 Geschmacksvarianten gibt.
So reicht die Geschmacksrichtung von fast allen gangigen Obstsorten die wir kennen bis hin zu ausgefallenen Sorten wie z.b. Pina Colada, Erdbeer/Käsekuchen, Popcorn oder Cocos und, und, und.

Jede Sorte von Jelly Belly besteht, wenn möglich aus natürlichen Aromen wie z.B. Früchten und Schokolade.
Desweiteren enthällt eine Geleebohne 17KJ(4Kcal) und je 100g an:
Kohlenhydraten°°°°°26g
Sodium°°°°°°°°°°°°10mg
Zucker°°°°°°°°°°°°°19g
Fett & Eiweiß entfallen.

Original Jelly Belly Beams erkennt man eigentlich daran, dass sie in ihrer Bohne den Schriftzug \"JellyBelly\" enthalten und man kann sie meist bei Hussel, Kaufhof oder Karstadt erwerben.
Ansonsten erhällt man sie mittlerweile in 35 Ländern der Erde.

Ich für meinen Teil kaufe sie mir meist bei Hussel wo sie in einem riesen Warenträger mit einzelnen Schütten lagern und ihr Preis liegt bei 1,79 Euro je 100g.
Die Sortenvielfalt bei Hussel liegt circa bei 20 Stück und meine Lieblingssorten wie Cocos, Banane, Popcorn und Apfel sind meist vorhanden.

Der Geschmack der kleinen Bohnen ist meist sehr originalgetreu d.h. Banane schmeckt auch sehr intensiv nach Banane und Cocos schmeckt wiederrum auch sehr intensiv nach Cocos.
Im ganzen schmecken sie recht weich und je nach Sorte etwas süßlich.
Ihre Farben sind meist ihrer Sorte angepasst. So z.B. ist die Cocosbohne weiß und die Bananenbohne gelb mit etwas braun. Käsekuchen mit Erdbeere erscheint z.B in rose mit rötlichen Partikeln.

Ich finde die Jelly Belly\'s recht lecker und manchmal probiere ich auch andere eher neue Sorten wie z.B. Kiwi die auch recht gut schmecken.

Hergestellt werden die Jelly Belly\'s bei Herman Görlitz Candy & Co. in Fairfield Kalifornien und dem Tochterunternehmen Görlitz Confectionery Co. in North Chicago.

Die Hauptbezugsquelle hier in Deutschland lautet:

Stockfried GmbH
Oststr. 41-43
22844 Nordestedt
Tel.-Nr. 040/52615001 oder 040/5261555
FAX.-Nr. 040/5223570

Wer gerne wissen möchte welche Geschäfte in seiner Wohnstadt Jelly Belly\'s führen der kann dies über die Website erfahren und die lautet:

www.jellybelly.de

Dort erfährt man dann auch noch so einiges mehr über z.B. die Herstellung und die Sortenvielfalt der Lelly Belly Beams.

Der Ursprung der Jelly Belly Beams liegt eigentlich bei Gustav und Albert Görlitz die 1869 von Deutschland nach Amerika auswanderten. Sie waren dort schon bekannt für ihre Geleeprodukte und irgendwann im laufe der Jahre entwickelten sich Ideen die dann letztendlich zu den Jelly Belly Beams führten.
Genaueres erfahrt ihr über die Website.

Meine Meinung zu den Jelly Belly Beams
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Die Jelly\'s finde ich wirklich recht lecker und unter über 40 Geschmacksvarianten müsste dort eigentlich ein jeder fündig werden.
Beeindruckend finde ich zum einen ihr makelloses Aussehen und ihre sehr schöne glänzende Haut und zum anderen ihren Geschmack der in den verschiedenen Sorten doch sehr intensiv ist.
Popcorn z.B. erscheint in hellbeige und schmeckt noch intensiver wie echtes Popcorn.
Ihr Preis ist natürlich nicht ganz günstig, aber ihre Leistung im Bezug auf den Geschmack und die Qualität stimmen vollkommen überein.

Ich kann sie wirklich empfehlen und gebe dem Produkt auch ein \"sehr gut\", denn die Geschmacksvarianten und die Qualität wirken auf mich einfach überzeugend gut.

Natürlich sind die Jelly Belly\'s auch Geschmackssache und letztendlich muss das natürlich jeder für sich selber entscheiden ob er sie kauft.
Als Geschenk eignen sie sich sicherlich und der Mixkreativität sind keine Grenzen gesetzt.
100g sind schon eine Menge an Jelly Belly Beams.

Nun sage ich danke für das Lesen und Bewerten meines Berichtes.

Eure Flesch (M. R.)

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