Jim Beam Original Testbericht

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ab 16,17
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Summe aller Bewertungen
  • Geschmack:  sehr gut
  • Geruch:  sehr gut
  • Wirkungsgrad:  hoch
  • Nachwirkungen:  gering
  • Design der Verpackung:  sehr gut
  • Kultstatus:  sehr hoch

Erfahrungsbericht von Gemeinwesen

Der Grundstoff fürs selbst fabrizierte billige Alcopop-Getränk

2
  • Geschmack:  schlecht
  • Geruch:  schlecht
  • Wirkungsgrad:  hoch
  • Nachwirkungen:  gering
  • Kaufanreiz:  Preis

Pro:

Ach, herrje.

Kontra:

Ohauerha.

Empfehlung:

Nein

Jim Beam ist ein Bourbon Whiskey. Angeblich sogar der meistverkaufte Bourbon Whiskey der Welt. Wirkungstrinker werden wissen, warum.


Zu sagen, ich sei kein großer Fan von Bourbon Whiskey, wäre stark untertrieben. Whiskey, den mit „e“ mittenmang, mag ich zwar auch; aber nur, wenn er aus Irland stammt. Bourbon ist für meine Begriffe eine ziemlich langweilige, geschmacklich wenig komplexe Brühe. Ich verbinde mit Bourbon Bilder von Trucker- und Biker-Spelunken und alle anderen Arten von Etablissements, in denen man(n) sich einen schnellen Rausch verschaffen kann.

Bourbon darf man meinetwegen auch aus den breiten, dickwandigen Tumblern trinken, die viele Menschen noch immer für die Whisk(e)y-Gläser par excellence halten. Von mir aus darf man in die auch noch Eiswürfel geben, und ich habe auch nichts dagegen einzuwenden, wenn man Jim Beam mit Cola auffüllt.

Denn das ist Jim Beam in meinen Augen: Grundstoff fürs Pennäler-Gesöff „Whiskey Cola“. Ich kenne es aus meiner eigenen Schulzeit, und ich habe mir die Welt an mehr als nur einem Abend mit dieser Mischung lustig getrunken. Je nun, Jugendsünden allzumal.

Heute käme ich nicht einmal im Traum auf den Gedanken, eine Flasche Jim Beam zu kaufen. Zum einen, weil mir Bourbon per se nicht wirklich schmeckt – mich stört daran die parfümierte, leicht seifig-süßliche Note, die wahrscheinlich genau das ist, was andere Leute an Bourbon schätzen. Zum anderen halte ich Jim Beam für keinen besonders guten Bourbon. Wann immer ich im Laufe der Jahre mit anderen Whisk(e)y-Fans darüber diskutiert habe, ob man neben den geliebten schottischen Single Malts denn wohl auch einen Borbon gelten lassen könne, fiel immer wieder der gleiche Name: “Maker’s Mark“. Den kenne ich, seitdem ich in einem Preisausschreiben eine Flasche davon gewonnen habe, selbst, und ich schließe mich dem Urteil an: wenn schon Bourbon, dann Maker’s Mark.

Jim Beam hingegen überlasse ich auch weiterhin gern der Whiskey-Cola-Fraktion. Die wird mit der Mischung aus Billig-Sprit und Zuckerbrause ihre Erfahrungen sammeln und dann entweder irgendwann erwachsen werden und sich bei dem Gedanken an den Longdrink aus Schülertagen schütteln – oder auf ewig weiter Jim Beam und Cola in sich hinein schütten und damit selig werden.

Wogegen ja auch prinzipiell nichts einzuwenden ist, da de gustibus etc. pp.

26 Bewertungen, 8 Kommentare

  • speedy13

    03.08.2007, 18:41 Uhr von speedy13
    Bewertung: sehr hilfreich

    Das Beste an diesem Whiskey ist wohl die Werbung.

  • krullinchen

    17.01.2007, 14:10 Uhr von krullinchen
    Bewertung: sehr hilfreich

    .•:*¨¨*:•.sehr hilfreich.•:*¨¨*:•.

  • bigmama

    15.12.2006, 00:30 Uhr von bigmama
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg Anett

  • anonym

    14.12.2006, 19:38 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh, LG Biggi :-)

  • LittleSparko

    14.12.2006, 14:36 Uhr von LittleSparko
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg, daniela

  • woodhacker

    14.12.2006, 12:07 Uhr von woodhacker
    Bewertung: sehr hilfreich

    kann nur zustimmen

  • anonym

    14.12.2006, 11:57 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh :o)

  • waltraud.d

    14.12.2006, 11:55 Uhr von waltraud.d
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich