Jim Beam Original Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2011
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Wirkungsgrad:
- Nachwirkungen:
- Design der Verpackung:
- Kultstatus:
Erfahrungsbericht von helden_gesucht
The American Way of Whiskey
Pro:
Jim Beam eben, runder Geschmack, guter Entspannungsdrink, nicht zu teuer, garantiert kein Billigfusel, Mixmöglichkeiten
Kontra:
Eiswürfel fast unablässig
Empfehlung:
Ja
Vorwort
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Es gibt viele Sachen mit denen man sich heutzutage den Kopf zu dröhnen kann. Ob Alkohol oder andere Drogen für jeden ist etwas dabei. Da Drogen allerdings kein Thema für mich sind, weil es mir schon der Alkohol angetan hat, möchte hier und heute mich versuchen euch eines meiner Lieblingsgetränke näher zu bringen – Jim Beam Kentucky Straight Bourbon Whiskey.
Aussehen
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Jim Beam legt sehr viel wert auf Wiedererkennung und einer angemessenen äußeren Aufmachung. „The World’s No.1 Bourbon“ so wirbt der Familienkonzern für sein Destillat.
Jim Beam gibt es schon seit 1795 und auf Grund dieser historischen Verpflichtung, muss natürlich auf jeder Flasche ein kleiner Abriss des Stammbaumes sein. Angefangen bei Jacob Beam bis zum heutigen Inhaber Booker Noe sind alle Firmeninhaber mit Jahresdaten vermerkt. Wie ich finde, eine nette Idee. In dieses sonst sehr adäquat wirkende Design, dass den edlen Tropfen sehr sinnlich schmückt, passt irgendwie gar nicht der plumpe Kunststoffverschluss.
Whiskey ist von Natur aus braun, auch beim guten alten „Jimmy“ ist das nicht anders. Wie das bei Destillaten so ist, sind sie ziemlich klar und man sieht, das dieser Whiskey einen leichten goldigen Glanz hat. Schon der äußere Eindruck ist geglückt und macht richtig Appetit. Hierzu muss man auch noch sagen, dass Whiskey nicht als deliriumbringendes Destillat gesehen werden darf, sondern als Appetitanreger oder Verdauer. Zum einfachen Birne-zu-Saufen wäre er auch einfach zu schade.
Preis, Drehzahlen & Kontakt
=====================
Mit 10,99 € ist Jim Beam (70 cl Flasche) einer der preisgünstigeren Whiskeys. Johnny Walker oder die feinen schottischen bzw. irischen Whiskeys, wie es sie auch hier in den Pub’s gibt, sind da schon eine ganze Ecke teuerer.
Mit ausgewogenen 40% Vol. liegt Jim Beam voll im Mittel und charakterisiert sich so als vollwertiger Whiskey. Für die Leute, zu denen ich auch manchmal gehöre, die es gern noch etwas vollmundiger mögen, gibt es noch die 3% stärkere Variante – Jim Beam Black. Ein noch etwas besserer Tropfen.
JBB (Greater Europe) PLC
310 St.Vincent Street
Glasgow, G2 5RG
Geschmack & Fazit
===============
Bevor man überhaupt nur einem Schluck trinkt, sollte man zunächst einmal das erstklassige Aroma genießen, was Whiskey nun mal mit sich bringt. Sofort sieht man sich in den Jack-Daniels-Werbespot nach Tennesee versetzt oder in die schottischen Highlands (Johnny Walker).
Whiskey schmeckt immer noch am besten „on the rocks“ also auf Eis. Zum genießen sicherlich die richtige Variante. Allerdings kann man auch aus Cola und Whiskey ein sehr schönes Mixgetränk zaubern, das dann schon sehr viel weniger Drehzahlen besitzt. Mein Tipp: auch mal mit Kirschsaft oder Cerry Coke probieren („Kentucky Cocktail“). Schmeckt sehr lecker, allerdings auch sehr süß. Cola gibt dem Whiskey den süßen Touch, denn Whiskey schmeckt eben naturell wie ein typisches Destillat. Kein Geschmack groß. Nur einzelnen Aromastoffe, die der Whiskey von Haus aus hat, verleihen jeder Marke eine charakteristischen Geschmack.
Jim Beam entwickelte erst im Nachgang einen Geschmack und „brennt“ durch die 40% etwas im Rachen. Jedoch in Verbindung mit Eiswürfeln hält sich das alles in Grenzen und der vollmundige Geschmack kann voll ausgekostet werden.
Sicher, ich möchte niemanden zum Trinken animieren, jedoch bin ich dem Alkohol nicht abgeneigt, dennoch muss es in geregelten Maßen sein.
Für Freunde eines edlen Tröpfchens gerade beim Lesen oder geselligem Zusammensein kann ich den Whiskey von Jim Beam nur empfehlen. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt einfach. Und der Geschmack ist schön rund mit einem kleinen Hang zum Prickeln.
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Es gibt viele Sachen mit denen man sich heutzutage den Kopf zu dröhnen kann. Ob Alkohol oder andere Drogen für jeden ist etwas dabei. Da Drogen allerdings kein Thema für mich sind, weil es mir schon der Alkohol angetan hat, möchte hier und heute mich versuchen euch eines meiner Lieblingsgetränke näher zu bringen – Jim Beam Kentucky Straight Bourbon Whiskey.
Aussehen
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Jim Beam legt sehr viel wert auf Wiedererkennung und einer angemessenen äußeren Aufmachung. „The World’s No.1 Bourbon“ so wirbt der Familienkonzern für sein Destillat.
Jim Beam gibt es schon seit 1795 und auf Grund dieser historischen Verpflichtung, muss natürlich auf jeder Flasche ein kleiner Abriss des Stammbaumes sein. Angefangen bei Jacob Beam bis zum heutigen Inhaber Booker Noe sind alle Firmeninhaber mit Jahresdaten vermerkt. Wie ich finde, eine nette Idee. In dieses sonst sehr adäquat wirkende Design, dass den edlen Tropfen sehr sinnlich schmückt, passt irgendwie gar nicht der plumpe Kunststoffverschluss.
Whiskey ist von Natur aus braun, auch beim guten alten „Jimmy“ ist das nicht anders. Wie das bei Destillaten so ist, sind sie ziemlich klar und man sieht, das dieser Whiskey einen leichten goldigen Glanz hat. Schon der äußere Eindruck ist geglückt und macht richtig Appetit. Hierzu muss man auch noch sagen, dass Whiskey nicht als deliriumbringendes Destillat gesehen werden darf, sondern als Appetitanreger oder Verdauer. Zum einfachen Birne-zu-Saufen wäre er auch einfach zu schade.
Preis, Drehzahlen & Kontakt
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Mit 10,99 € ist Jim Beam (70 cl Flasche) einer der preisgünstigeren Whiskeys. Johnny Walker oder die feinen schottischen bzw. irischen Whiskeys, wie es sie auch hier in den Pub’s gibt, sind da schon eine ganze Ecke teuerer.
Mit ausgewogenen 40% Vol. liegt Jim Beam voll im Mittel und charakterisiert sich so als vollwertiger Whiskey. Für die Leute, zu denen ich auch manchmal gehöre, die es gern noch etwas vollmundiger mögen, gibt es noch die 3% stärkere Variante – Jim Beam Black. Ein noch etwas besserer Tropfen.
JBB (Greater Europe) PLC
310 St.Vincent Street
Glasgow, G2 5RG
Geschmack & Fazit
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Bevor man überhaupt nur einem Schluck trinkt, sollte man zunächst einmal das erstklassige Aroma genießen, was Whiskey nun mal mit sich bringt. Sofort sieht man sich in den Jack-Daniels-Werbespot nach Tennesee versetzt oder in die schottischen Highlands (Johnny Walker).
Whiskey schmeckt immer noch am besten „on the rocks“ also auf Eis. Zum genießen sicherlich die richtige Variante. Allerdings kann man auch aus Cola und Whiskey ein sehr schönes Mixgetränk zaubern, das dann schon sehr viel weniger Drehzahlen besitzt. Mein Tipp: auch mal mit Kirschsaft oder Cerry Coke probieren („Kentucky Cocktail“). Schmeckt sehr lecker, allerdings auch sehr süß. Cola gibt dem Whiskey den süßen Touch, denn Whiskey schmeckt eben naturell wie ein typisches Destillat. Kein Geschmack groß. Nur einzelnen Aromastoffe, die der Whiskey von Haus aus hat, verleihen jeder Marke eine charakteristischen Geschmack.
Jim Beam entwickelte erst im Nachgang einen Geschmack und „brennt“ durch die 40% etwas im Rachen. Jedoch in Verbindung mit Eiswürfeln hält sich das alles in Grenzen und der vollmundige Geschmack kann voll ausgekostet werden.
Sicher, ich möchte niemanden zum Trinken animieren, jedoch bin ich dem Alkohol nicht abgeneigt, dennoch muss es in geregelten Maßen sein.
Für Freunde eines edlen Tröpfchens gerade beim Lesen oder geselligem Zusammensein kann ich den Whiskey von Jim Beam nur empfehlen. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt einfach. Und der Geschmack ist schön rund mit einem kleinen Hang zum Prickeln.
24 Bewertungen, 3 Kommentare
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26.12.2008, 17:18 Uhr von Jerry525
Bewertung: sehr hilfreichJerry schickt dir einen Weihnachtsgruß
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18.12.2008, 18:26 Uhr von misscindy
Bewertung: sehr hilfreichSehr schön geschrieben, lg Sylvia
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18.12.2008, 15:07 Uhr von frankensteins
Bewertung: sehr hilfreichganz liebe Grüße Werner
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