Jim Beam Original Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2011
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Wirkungsgrad:
- Nachwirkungen:
- Design der Verpackung:
- Kultstatus:
Erfahrungsbericht von skorpion99
Pofff,
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
und danach ist ein markantes klirren zu hören! Was könnte ich damit umschrieben haben? Richtig, es handelt sich um die Geräuschkulisse die sich entwickelt, wenn in einem Original Jim Beam Whiskey Glas eben dieser „Das ist ein Jim Beam“ mit den bereits enthaltenen Eiswürfeln zusammentrifft und diese zum zerbersten bringt.
Über den physikalischen Hintergrund des „Pofff“ möchte ich mich nun nicht weiter auslassen –das können andere Autoren viel besser als ich es könnte-, aber über diesen wirklich trinkbaren Whiskey möchte ich Euch nun gerne etwas näheres berichten. Fange ich also damit an, wie und warum ich überhaupt in den Besitz dieser typisch viereckigen Whiskeyflasche mit 1 Liter Inhalt gelangte, die ich für exakt 10 Euro erstanden habe.
Inspiriert zum Kauf dieser Flasche, die ich bei einer meiner letzten zollfreien Einkaufsfahrten übers Stettiner Haff erworben habe, war ganz Gewiß der sicher jedem bekannte Werbespot, der uns seit geraumer Zeit erfreut und dessen weiter oben leicht von mir abgewandelter Slogan „Das ist kein Jim Beam“ jedem Werbekonsumenten im Gedächtnis klingen dürfte. So ging es auch mir –und da sage mal einer, Werbung erzielt nicht doch genau den Effekt, den sie erzwingen will-, als ich durch die mannshohen Regale im schwimmenden Druckstore flanierte, und von dem überwältigenden Angebot an Alkoholika und anderen Genußmittel geradezu erschlagen wurde. Da meine legale zollfreie Ration an hochprozentiges Alkoholhaltigem auf eben 1 Liter beschränkt war, schwankte meine Kaufentscheidung noch zwischen 1 Flasche „Southern Comfort“ und eben diesem „Jim Beam“ hin und her, und der letztgenannte erhielt schließlich den Zuschlag.
Noch ein Wort zur Werbung, der ich nach dem nun bewußten Genuß etwa der Hälfte der Flasche, die ich über den Zeitraum von etwa einer Woche konsumiert habe, einen hohen Wahrheitsgehalt zuerkenne. Es stimmt wirklich, was dort behauptet wird, dieser Whiskey ist unverkennbar im Geschmack und selbst ich als nicht gerade passionierter Whiskeygenießer würde ihn inzwischen aus dem breiten Angebot herausschmecken, würde denn ein gerissener Barkeeper versuchen mich hinters Licht zu führen.
Der Grund dafür ist natürlich ausschließlich im Geschmack zu suchen und auch zu finden, der auf die angeblich seit 6 Generationen unveränderte Herstellungsweise dieses Getränkes zurückzuführen sein dürfte. Ob diese Art der Destillation wirklich ein solches Geheimnis darstellt, vermag ich hier nicht abschließend zu beurteilen, aber den herrlich weichen und vollmundigen Geschmack, den kann ich sehr wohl beurteilen und erteile diesem Whiskey hier uneingeschränkt die Bestnote.
Die Gründe für meine positive Beurteilung liegen wie bereits gesagt im einzigartigen Geschmack dieses Bourbon Whiskey, dessen Genuß bei mir persönlich keinerlei unangenehme Begleiterscheinungen hervorgerufen hat und ich somit den Genuß –in Maßen versteht sich- nur jedem wärmstens empfehlen kann. Ich genieße ihn Pur, bzw. eine Menge von ca. 4cl mit zwei mittelgroßen Eiswürfeln und schlürfe ihn dann über den Zeitraum, den diese Eiswürfel zum dahinschmelzen benötigen in kleinen Schlucken. Dieses Ritual erstreckt sich somit über den Zeitraum von gut 20 – 30 Minuten, womit ich mir bei an Umsatz interessierten Barkeepern nicht unbedingt viele Freunde machen dürfte. Die Intensität des Geschmacks nimmt natürlich dabei mit der zunehmenden Verwässerung ab, was dem Genuß aber keinen Abruch tut, sondern eher einem wohligen ausklingen gleichkommt.
©Skorpion99 im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte, denn er genießt nur in Maßen und bestimmt nicht regelmäßig, aber welcher Trinker würde sich schon selbst der Trunksucht verdächtigen. Ne, mal noch einen ganz ernst gemeinten Schlußsatz dazu, denn natürlich ist mir die Problematik der immer weiter um sich greifenden Trunksucht vieler Mitmenschen bekannt, aber ich bin nach bereits 42 Jahren Lebenserfahrung und dem ein oder anderen konsumierten Drink keinesfalls dem Trunke verfallen, weil ich eben wenn dann mit Bedacht trinke und nicht um etwas zu kompensieren. In diesem Sinne, immer schön nüchtern bleiben, denn anderenfalls ist es bestimmt kein Genuß mehr sondern ..........
Über den physikalischen Hintergrund des „Pofff“ möchte ich mich nun nicht weiter auslassen –das können andere Autoren viel besser als ich es könnte-, aber über diesen wirklich trinkbaren Whiskey möchte ich Euch nun gerne etwas näheres berichten. Fange ich also damit an, wie und warum ich überhaupt in den Besitz dieser typisch viereckigen Whiskeyflasche mit 1 Liter Inhalt gelangte, die ich für exakt 10 Euro erstanden habe.
Inspiriert zum Kauf dieser Flasche, die ich bei einer meiner letzten zollfreien Einkaufsfahrten übers Stettiner Haff erworben habe, war ganz Gewiß der sicher jedem bekannte Werbespot, der uns seit geraumer Zeit erfreut und dessen weiter oben leicht von mir abgewandelter Slogan „Das ist kein Jim Beam“ jedem Werbekonsumenten im Gedächtnis klingen dürfte. So ging es auch mir –und da sage mal einer, Werbung erzielt nicht doch genau den Effekt, den sie erzwingen will-, als ich durch die mannshohen Regale im schwimmenden Druckstore flanierte, und von dem überwältigenden Angebot an Alkoholika und anderen Genußmittel geradezu erschlagen wurde. Da meine legale zollfreie Ration an hochprozentiges Alkoholhaltigem auf eben 1 Liter beschränkt war, schwankte meine Kaufentscheidung noch zwischen 1 Flasche „Southern Comfort“ und eben diesem „Jim Beam“ hin und her, und der letztgenannte erhielt schließlich den Zuschlag.
Noch ein Wort zur Werbung, der ich nach dem nun bewußten Genuß etwa der Hälfte der Flasche, die ich über den Zeitraum von etwa einer Woche konsumiert habe, einen hohen Wahrheitsgehalt zuerkenne. Es stimmt wirklich, was dort behauptet wird, dieser Whiskey ist unverkennbar im Geschmack und selbst ich als nicht gerade passionierter Whiskeygenießer würde ihn inzwischen aus dem breiten Angebot herausschmecken, würde denn ein gerissener Barkeeper versuchen mich hinters Licht zu führen.
Der Grund dafür ist natürlich ausschließlich im Geschmack zu suchen und auch zu finden, der auf die angeblich seit 6 Generationen unveränderte Herstellungsweise dieses Getränkes zurückzuführen sein dürfte. Ob diese Art der Destillation wirklich ein solches Geheimnis darstellt, vermag ich hier nicht abschließend zu beurteilen, aber den herrlich weichen und vollmundigen Geschmack, den kann ich sehr wohl beurteilen und erteile diesem Whiskey hier uneingeschränkt die Bestnote.
Die Gründe für meine positive Beurteilung liegen wie bereits gesagt im einzigartigen Geschmack dieses Bourbon Whiskey, dessen Genuß bei mir persönlich keinerlei unangenehme Begleiterscheinungen hervorgerufen hat und ich somit den Genuß –in Maßen versteht sich- nur jedem wärmstens empfehlen kann. Ich genieße ihn Pur, bzw. eine Menge von ca. 4cl mit zwei mittelgroßen Eiswürfeln und schlürfe ihn dann über den Zeitraum, den diese Eiswürfel zum dahinschmelzen benötigen in kleinen Schlucken. Dieses Ritual erstreckt sich somit über den Zeitraum von gut 20 – 30 Minuten, womit ich mir bei an Umsatz interessierten Barkeepern nicht unbedingt viele Freunde machen dürfte. Die Intensität des Geschmacks nimmt natürlich dabei mit der zunehmenden Verwässerung ab, was dem Genuß aber keinen Abruch tut, sondern eher einem wohligen ausklingen gleichkommt.
©Skorpion99 im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte, denn er genießt nur in Maßen und bestimmt nicht regelmäßig, aber welcher Trinker würde sich schon selbst der Trunksucht verdächtigen. Ne, mal noch einen ganz ernst gemeinten Schlußsatz dazu, denn natürlich ist mir die Problematik der immer weiter um sich greifenden Trunksucht vieler Mitmenschen bekannt, aber ich bin nach bereits 42 Jahren Lebenserfahrung und dem ein oder anderen konsumierten Drink keinesfalls dem Trunke verfallen, weil ich eben wenn dann mit Bedacht trinke und nicht um etwas zu kompensieren. In diesem Sinne, immer schön nüchtern bleiben, denn anderenfalls ist es bestimmt kein Genuß mehr sondern ..........
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