Ju-Jutsu Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2003
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Erfahrungsbericht von Himura
Taekwondo
Pro:
Fitness, Dehnbarkeit, anwendbare Selbstverteidigung
Kontra:
benötigt hohe Ausdauer, nichts für extrem vorsichtige menschen
Empfehlung:
Ja
Hallo erstmal!
Kurz vor Weihnachten habe ich jetzt noch vor über meinen Lieblingssport zu schreiben.
Vorwort:
Ich hatte gestern wieder die Ehre mit Grossmeister Kim Chul Whan zu trainieren. Er ist weltmeister, ebenso wie seine Tochter. er machte mir wieder klar das Taekwondo nicht nur da ist um seinen körper fit zu halten.
History:
Also ich bin eigentlich nicht dafür die ganze Geschichte zu wiederholen. Ich denke man muss nur über die Grundentwicklung Bescheid wissen.
Ganz am anfang hies es nicht einmal taekwondo.
Der Name war ehemalig Tae kyon. Viele leute im alten Korea führten diesen Sport aus. Es gab viele verschiedene Arten. Und keine glich der Anderen.
Als Korea im Krieg besiegt wurde, war es verboten, diesen Sport weiter auszuführen. man trainierte heimlich in versteckten Dojo\'s. Später als es wieder erlaubt war bildeten sich grosse Schulen und die Grossmeister machten Aufführungen in der Öffentlichkeit. Die Schulen schlossen sich dann zusammen und einigten sich auf den namen Taekwondo.
fortonan wurden überall auf der Welt Kampfschulen gegründet. Das klingt vieleicht wenig zur Geschichte, aber man muss bedenken dass sich das alles auf einen Zeitraum von über 1000 Jahren erstreckt.
Die einzelnen Bereiche:
Es gibt mehrere Bereiche wi zum Beispiel die Formen.
Die Formen sind Bewegungsabläufe in denen man sich den Gegner vorstellen muss. Es ist manchmal nicht einfach sich bei schnell aufeinanderfolgenden techniken einen Gegner vorzustellen.
Der nächste und beliebteste Bereich ist natürlich der Kampf. Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass taekwondo eine Vollkontakt Sportart ist. Beinbrüche und schlimmeres ist aüßerst häufig. Es ist keine Sportart die man nur innerhalb des Sportes anwenden kann. Die Kämpfe dauern meist 2 mal 2 und eine halbe Minute. Das klingt nicht viel. Wenn man aber mal weis was es heisst 5 Minuten auf höchstbelastung des Körpers zu kämpfen, der wünscht sich nicht selten, dass der Kampf kürzer ist. Im Kampf ist fast Alles erlaubt. Es gibt nur ein paar Dinge die nicht erlaubt sind. Das sind Tritte in den Rücken und an den Hinterkopf, sowie in die Weichteile.
Ebenso Schläge ins Gesicht oder auch in die Weichteile. Festhalten ist ebenso untersagt. ALLES ANDERE IST ERLAUBT.
Selbstverteidigung ist eine relativ kleine Abteilung des Sportes. Es werden nur die nützlichsten Mittel gelehrt. Es wird des weiteren gelehrt in welcher Lebenslage man trotz Schwarzgürtel das Weite suchen sollte. Was nutzt einem der wenn man tot ist.
Die Grundtechniken werden in manchen Kampfschulen nicht lange genug gemacht. Sie sind extrem Schwierig, doch wie beim Lernen einer Sprache baut Alles darauf auf. Diese Abteilung ist enorm langweilig. Später wird sie dafür aber so gut wie gar nicht mehr trainiert.
Bedeutung:
Ja was bedeutet eigentlich Taekwondo?
Es ist ga nicht so schwer.
Tae bedeutet treten, stoßen und springen mit dem Fuß.
Kwon bedeutet schlagen,schieben,stoßen mit der Faust.
Und Kwon ist das wichtigste, was bedeutet \'\'Der Geistige weg\'\'
Der Sinn:
Taekwondo dient zur Beherrschung des Körpers, einsetzen der maximalen Energie, Dynamik, Schnelligkeit, Reaktionsfähigkeit und Ausgelassenheit.
Meditation:
Ja. viele denken jetzt sicher: Der will uns jetzt wieder irgendwas lächerliches sagen was eh nur Fantasie ist. FALSCH!
Wir meditieren bzw. konzentrieren uns öfter als wir annehmen. Konzentration und Meditation sind nichts anderes als die Sinne auf eine sache zu schärfen und die Aufmerksamkeit zu steigern. Wenn absolute Ruhe ist hören wir erst nichts. Aber hören wir dann nicht eventuell die Uhr schlagen? In diesem Moment sind wir konzentriert auf die Stille.
Zur Konzentration braucht man normalerweise 5-15 Minuten. Taekwondokämpfer lernen sich in Bruchteile einer Sekunde zu konzentrieren. Mir selbst ist es bis jetzt erst gelungen sich in 30 Sekunden zu konzentrieren.
Allgemein:
Man trägt einen Dobok mit einem Gürtel.
Man darf den Trainingsraum nur Barfuß betreten.
Selbst im winter dürfen keine Schuhe getragen werden.
Man muss den Raum sauber betreten.
Das Wichtigste ist der Respekt zum partner und zum Trainer.
Es darf nur ohne waffen gekämpft werden.
Fazit:
Taekwondo ist eine Allround kampfsportart mit vielen verschiedenen Arten von Techniken. Der Kampfsport baut Selbstvertrauen auf und trainiert Körper und Geist.
Man geht mit jedem Kampf ein grosses Risiko ein.
Dieser Sport ist für jede Altersstufe.
Und doch benötigt man eine grosse Ausdauer(die man trainiert) um den Sport nicht abzubrechen. Wenn man aber erstmal den Anfang überstanden hat, kann man mit vollem Elan seinen Körper zu beherrschen lernen.
Kurz vor Weihnachten habe ich jetzt noch vor über meinen Lieblingssport zu schreiben.
Vorwort:
Ich hatte gestern wieder die Ehre mit Grossmeister Kim Chul Whan zu trainieren. Er ist weltmeister, ebenso wie seine Tochter. er machte mir wieder klar das Taekwondo nicht nur da ist um seinen körper fit zu halten.
History:
Also ich bin eigentlich nicht dafür die ganze Geschichte zu wiederholen. Ich denke man muss nur über die Grundentwicklung Bescheid wissen.
Ganz am anfang hies es nicht einmal taekwondo.
Der Name war ehemalig Tae kyon. Viele leute im alten Korea führten diesen Sport aus. Es gab viele verschiedene Arten. Und keine glich der Anderen.
Als Korea im Krieg besiegt wurde, war es verboten, diesen Sport weiter auszuführen. man trainierte heimlich in versteckten Dojo\'s. Später als es wieder erlaubt war bildeten sich grosse Schulen und die Grossmeister machten Aufführungen in der Öffentlichkeit. Die Schulen schlossen sich dann zusammen und einigten sich auf den namen Taekwondo.
fortonan wurden überall auf der Welt Kampfschulen gegründet. Das klingt vieleicht wenig zur Geschichte, aber man muss bedenken dass sich das alles auf einen Zeitraum von über 1000 Jahren erstreckt.
Die einzelnen Bereiche:
Es gibt mehrere Bereiche wi zum Beispiel die Formen.
Die Formen sind Bewegungsabläufe in denen man sich den Gegner vorstellen muss. Es ist manchmal nicht einfach sich bei schnell aufeinanderfolgenden techniken einen Gegner vorzustellen.
Der nächste und beliebteste Bereich ist natürlich der Kampf. Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass taekwondo eine Vollkontakt Sportart ist. Beinbrüche und schlimmeres ist aüßerst häufig. Es ist keine Sportart die man nur innerhalb des Sportes anwenden kann. Die Kämpfe dauern meist 2 mal 2 und eine halbe Minute. Das klingt nicht viel. Wenn man aber mal weis was es heisst 5 Minuten auf höchstbelastung des Körpers zu kämpfen, der wünscht sich nicht selten, dass der Kampf kürzer ist. Im Kampf ist fast Alles erlaubt. Es gibt nur ein paar Dinge die nicht erlaubt sind. Das sind Tritte in den Rücken und an den Hinterkopf, sowie in die Weichteile.
Ebenso Schläge ins Gesicht oder auch in die Weichteile. Festhalten ist ebenso untersagt. ALLES ANDERE IST ERLAUBT.
Selbstverteidigung ist eine relativ kleine Abteilung des Sportes. Es werden nur die nützlichsten Mittel gelehrt. Es wird des weiteren gelehrt in welcher Lebenslage man trotz Schwarzgürtel das Weite suchen sollte. Was nutzt einem der wenn man tot ist.
Die Grundtechniken werden in manchen Kampfschulen nicht lange genug gemacht. Sie sind extrem Schwierig, doch wie beim Lernen einer Sprache baut Alles darauf auf. Diese Abteilung ist enorm langweilig. Später wird sie dafür aber so gut wie gar nicht mehr trainiert.
Bedeutung:
Ja was bedeutet eigentlich Taekwondo?
Es ist ga nicht so schwer.
Tae bedeutet treten, stoßen und springen mit dem Fuß.
Kwon bedeutet schlagen,schieben,stoßen mit der Faust.
Und Kwon ist das wichtigste, was bedeutet \'\'Der Geistige weg\'\'
Der Sinn:
Taekwondo dient zur Beherrschung des Körpers, einsetzen der maximalen Energie, Dynamik, Schnelligkeit, Reaktionsfähigkeit und Ausgelassenheit.
Meditation:
Ja. viele denken jetzt sicher: Der will uns jetzt wieder irgendwas lächerliches sagen was eh nur Fantasie ist. FALSCH!
Wir meditieren bzw. konzentrieren uns öfter als wir annehmen. Konzentration und Meditation sind nichts anderes als die Sinne auf eine sache zu schärfen und die Aufmerksamkeit zu steigern. Wenn absolute Ruhe ist hören wir erst nichts. Aber hören wir dann nicht eventuell die Uhr schlagen? In diesem Moment sind wir konzentriert auf die Stille.
Zur Konzentration braucht man normalerweise 5-15 Minuten. Taekwondokämpfer lernen sich in Bruchteile einer Sekunde zu konzentrieren. Mir selbst ist es bis jetzt erst gelungen sich in 30 Sekunden zu konzentrieren.
Allgemein:
Man trägt einen Dobok mit einem Gürtel.
Man darf den Trainingsraum nur Barfuß betreten.
Selbst im winter dürfen keine Schuhe getragen werden.
Man muss den Raum sauber betreten.
Das Wichtigste ist der Respekt zum partner und zum Trainer.
Es darf nur ohne waffen gekämpft werden.
Fazit:
Taekwondo ist eine Allround kampfsportart mit vielen verschiedenen Arten von Techniken. Der Kampfsport baut Selbstvertrauen auf und trainiert Körper und Geist.
Man geht mit jedem Kampf ein grosses Risiko ein.
Dieser Sport ist für jede Altersstufe.
Und doch benötigt man eine grosse Ausdauer(die man trainiert) um den Sport nicht abzubrechen. Wenn man aber erstmal den Anfang überstanden hat, kann man mit vollem Elan seinen Körper zu beherrschen lernen.
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