Jüdisches Museum Berlin Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von helmut.agnesson
Ein wichtiges Museum
Pro:
informativ, selbst das Gebäude ha eine Aussae
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Moin und Schalom,
ich schreibe über das Jüdische Museum zu Berlin. Erreichbar ist es mit dem Bus Haltestelle Jüdisches Museum. Ihr könnt aber auch von der Metro Station Hallesches Ufer aus zu Fuß gehen; der Weg ist ausgeschildert
Bauwerk: Das Bauwerk des Museums ist in Form eines stilisierten Davidssterns errichtet. Das lässt sich von innen erahnen, von außen erkennen.
Eintritt: Der normale Eintrittspreis beträgt 3 Euri; womit ebanfalls das Knoblauch - Museum besuchbar ist. Leider sind Sicherheitskontrollen erforderlich; und Taschen müssen natürlich abgegeben werden. (Gadarobe ist gebührenfrei).
Der Andrang gilt als sehr hoch. Ich hatte ihn als vertretbar empfunden. Das Jüdische Museum ist jeden Tag geöffnet (lediglich die Hohen Feiertage sind Ausnahmen); die in am Schabbat geöffneten jüdischen Museen verbreitete Eintrittsentgeltsfreiheit am Samstag gilt in Berlin nicht. (Ich selber hatte alelrdings freien Eintritt, weil ich mit der Kirchentagsteilnahmekarte da gewesen war).
Die Ausstellung: Es gibt eine Dreiachsigkeit, Achse der Kontinuität, Achse der Vernichtung, Achse des Exils. Die achse der Kontinuität begeht Ihr im zweiten Teil Eures Besuches; zunächst heißt es, sich für einen Weg entscheiden (wobei natürlich alle BesucherInnen die andere achse ebenfalls begehen ): Achse des Exils zeigt Dokumente von Jüdinnen und Juden, die vor der Shoa rechtzeitig fliehen konnten und Bilder ihrs Lebens. Zu diesem Teil gehört auch ein Außenlabyrinth, die Gärten des Exils.
Die Achse der Vernichtung informiert über die Schrcknisse der Shoa. Informationen über Lager und Einzelschicksale. Sehr einprägsam der Holocoust - Turm. Nur Dunkelheit umfasst uns; Beklemmung.
Achse der Kontinuität: Diese Achse infomriert über Judentum. Anahnd verschiedener Schautafeln, aber auch anderen Medien (mehr dazu im Multimedia - Teil). Außerdem finden sich in dieser Achse immer mal wieder einige Sonderausstellungen. Diese Ausstellung ist sehr gut aufgebaut; wir lernen über Judentum im Mittelater, aber auch einzelne menschen und die jüdische Geschcihte wird als ein Teil deutscher Geschichte vermittelt. Auch diese Ausstellungsteil endet mit einer Darstellung über die erfahrungen im Holocoust, dabei nicht berlin-typisch. Ich muss zu diesem teils agen, dass er sehr ähnlich den Teilen ist, die ich in anderen jüdischen Museen gesehen ahbe; für mich also nicht so interessant. Für jedeN ErstbesucherIn eines jüdischen Museums aber sicher von hohem Interese und Informationsgehalt. Was ich etwas stärker dargestellt gewünscht hätte, ist die Wiedekehr jüdischen, nicht zuletzt progressiven jüdischen Lebens, heute.
Erwähnenswert ist noch eine Skulptur, welche auf dem Weg in die Ausstellung über jüdisches Leben ebenfalls in der Achse der Kontinutät zu finden ist.
Multimedia: Es gibt wie in jedem MuseumSchautafeln, aber es gibt mehr. Räumlich in der Exilsachse angeordnet, findet sich ein Computerlerncenter. das heißt, es stehen eine ausreichende Anzahl von Computern zur Verfügung, die Einblicke in das Judentum geben, und zwar über einen weitgefächerten Themenkomplex. Einfach mal reinschnuppern. Das Grudbild anschauen und klicken, wo Ihr was fü Euch Interessantes vermutet.
Es gibt eine Filmvorführung über eine mittelaterliche jüdische Stadt. Mensch darf selber eine Knoblauchknolle öffenen, um über Sch-U-M (Speyer, sprich SCHpeyer, Worms,Mainz, drei verbundene jüdische Gemeinden, informiert zu werden [das Wort Schum heißt auch Knoblauch und ein W wird interkonsonatisch meistens zum u]. Mensch kann selber hebräische Worte formen. Und überll gibt es den computer, der mehr erzählt. natürlich kann keineR alle Informationen aufnehmen, zumidnest nicht beim ersten besuch. Darum ist es sinnvoll, auszuwählen, worüber mensch mehr Informationen haben möchte und nur dieses anzuklicken.
Sonstiges: Toiletten sind in ausreichender zahl im Museum vorhanden. Es gibt eine Buchhandlung, welchjene auch ohne Mueeumsbesuch betretbar ist (dann müsst Ihr durch die Sicherheitskontrolle udn anstatt zum Eingang in die Ausstellung geht Ihr gleich Richtung Ausgang; dann leigt links der Museumsshop. Eine Eintrittskarte braucht Ihr dann nicht zu kaufen, denn der Verkaufsschalter liegt getrennt von der Sicherheitskontrolle auf dem Weg zum Ausstellugnsuasgang. Allerdings umfasst das Angebot nur einen bruchteil von der Literaturhandlung in der Joachimsthaler Str.
Es gibt ein Cafe, in welchem es auch vegetarische Gerichte und auch koschere Fleischgerichte gibt. Ich ahbe -natürlich- vegetarisch gegessen und fand das Essen lecker. (Wobei ein Museumscafe immer ein wenig teuerer als der Durchscnhitt ist). Für kleinere Gelüste gibt es auch einen Snackverkauf. Übrigens könnt Ihr auch dieen Bereich besuchen,wenn Ihr gerade nciht ins Museum gehen wollt.
Fazit: Das Museum ist sehr informativ. Wer über kein Vorwissen zu Judentum verfügt, solte aber besser eine Führung mitmachen.
ich schreibe über das Jüdische Museum zu Berlin. Erreichbar ist es mit dem Bus Haltestelle Jüdisches Museum. Ihr könnt aber auch von der Metro Station Hallesches Ufer aus zu Fuß gehen; der Weg ist ausgeschildert
Bauwerk: Das Bauwerk des Museums ist in Form eines stilisierten Davidssterns errichtet. Das lässt sich von innen erahnen, von außen erkennen.
Eintritt: Der normale Eintrittspreis beträgt 3 Euri; womit ebanfalls das Knoblauch - Museum besuchbar ist. Leider sind Sicherheitskontrollen erforderlich; und Taschen müssen natürlich abgegeben werden. (Gadarobe ist gebührenfrei).
Der Andrang gilt als sehr hoch. Ich hatte ihn als vertretbar empfunden. Das Jüdische Museum ist jeden Tag geöffnet (lediglich die Hohen Feiertage sind Ausnahmen); die in am Schabbat geöffneten jüdischen Museen verbreitete Eintrittsentgeltsfreiheit am Samstag gilt in Berlin nicht. (Ich selber hatte alelrdings freien Eintritt, weil ich mit der Kirchentagsteilnahmekarte da gewesen war).
Die Ausstellung: Es gibt eine Dreiachsigkeit, Achse der Kontinuität, Achse der Vernichtung, Achse des Exils. Die achse der Kontinuität begeht Ihr im zweiten Teil Eures Besuches; zunächst heißt es, sich für einen Weg entscheiden (wobei natürlich alle BesucherInnen die andere achse ebenfalls begehen ): Achse des Exils zeigt Dokumente von Jüdinnen und Juden, die vor der Shoa rechtzeitig fliehen konnten und Bilder ihrs Lebens. Zu diesem Teil gehört auch ein Außenlabyrinth, die Gärten des Exils.
Die Achse der Vernichtung informiert über die Schrcknisse der Shoa. Informationen über Lager und Einzelschicksale. Sehr einprägsam der Holocoust - Turm. Nur Dunkelheit umfasst uns; Beklemmung.
Achse der Kontinuität: Diese Achse infomriert über Judentum. Anahnd verschiedener Schautafeln, aber auch anderen Medien (mehr dazu im Multimedia - Teil). Außerdem finden sich in dieser Achse immer mal wieder einige Sonderausstellungen. Diese Ausstellung ist sehr gut aufgebaut; wir lernen über Judentum im Mittelater, aber auch einzelne menschen und die jüdische Geschcihte wird als ein Teil deutscher Geschichte vermittelt. Auch diese Ausstellungsteil endet mit einer Darstellung über die erfahrungen im Holocoust, dabei nicht berlin-typisch. Ich muss zu diesem teils agen, dass er sehr ähnlich den Teilen ist, die ich in anderen jüdischen Museen gesehen ahbe; für mich also nicht so interessant. Für jedeN ErstbesucherIn eines jüdischen Museums aber sicher von hohem Interese und Informationsgehalt. Was ich etwas stärker dargestellt gewünscht hätte, ist die Wiedekehr jüdischen, nicht zuletzt progressiven jüdischen Lebens, heute.
Erwähnenswert ist noch eine Skulptur, welche auf dem Weg in die Ausstellung über jüdisches Leben ebenfalls in der Achse der Kontinutät zu finden ist.
Multimedia: Es gibt wie in jedem MuseumSchautafeln, aber es gibt mehr. Räumlich in der Exilsachse angeordnet, findet sich ein Computerlerncenter. das heißt, es stehen eine ausreichende Anzahl von Computern zur Verfügung, die Einblicke in das Judentum geben, und zwar über einen weitgefächerten Themenkomplex. Einfach mal reinschnuppern. Das Grudbild anschauen und klicken, wo Ihr was fü Euch Interessantes vermutet.
Es gibt eine Filmvorführung über eine mittelaterliche jüdische Stadt. Mensch darf selber eine Knoblauchknolle öffenen, um über Sch-U-M (Speyer, sprich SCHpeyer, Worms,Mainz, drei verbundene jüdische Gemeinden, informiert zu werden [das Wort Schum heißt auch Knoblauch und ein W wird interkonsonatisch meistens zum u]. Mensch kann selber hebräische Worte formen. Und überll gibt es den computer, der mehr erzählt. natürlich kann keineR alle Informationen aufnehmen, zumidnest nicht beim ersten besuch. Darum ist es sinnvoll, auszuwählen, worüber mensch mehr Informationen haben möchte und nur dieses anzuklicken.
Sonstiges: Toiletten sind in ausreichender zahl im Museum vorhanden. Es gibt eine Buchhandlung, welchjene auch ohne Mueeumsbesuch betretbar ist (dann müsst Ihr durch die Sicherheitskontrolle udn anstatt zum Eingang in die Ausstellung geht Ihr gleich Richtung Ausgang; dann leigt links der Museumsshop. Eine Eintrittskarte braucht Ihr dann nicht zu kaufen, denn der Verkaufsschalter liegt getrennt von der Sicherheitskontrolle auf dem Weg zum Ausstellugnsuasgang. Allerdings umfasst das Angebot nur einen bruchteil von der Literaturhandlung in der Joachimsthaler Str.
Es gibt ein Cafe, in welchem es auch vegetarische Gerichte und auch koschere Fleischgerichte gibt. Ich ahbe -natürlich- vegetarisch gegessen und fand das Essen lecker. (Wobei ein Museumscafe immer ein wenig teuerer als der Durchscnhitt ist). Für kleinere Gelüste gibt es auch einen Snackverkauf. Übrigens könnt Ihr auch dieen Bereich besuchen,wenn Ihr gerade nciht ins Museum gehen wollt.
Fazit: Das Museum ist sehr informativ. Wer über kein Vorwissen zu Judentum verfügt, solte aber besser eine Führung mitmachen.
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