Jürgen Matthes Sprachreisen Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Kosten:  gering
  • Informationsangebot:  sehr gut
  • Betreuung vor Abreise:  sehr gut
  • Betreuung vor Ort:  sehr gut

Erfahrungsbericht von Sayner

Englisch mit Spaßfaktor

4
  • Kosten:  durschnittlich
  • Informationsangebot:  gut
  • Betreuung vor Abreise:  sehr gut
  • Betreuung vor Ort:  sehr gut
  • Zertifizierung:  nein

Pro:

Gute Lehrer, motivierte Betreuer, gute Organisation

Kontra:

wenig Freiraum

Empfehlung:

Ja

Hi, ich bin 17 und war jetzt zum ersten Mal mit JM verreist. Ich hatte von Anfang an nichts gegen eine Sprachreise und war deshalb auch nicht besonders pessimistisch, als die Reise losging. Und auch wenn am ersten Tag absolut klischeehaftes englisches Wetter (=kalt und tierisch neblig) war, schien für die restlichen zwei Wochen wirklich fast ununterbrochen die Sonne (außer beim Barbecue ^^).
Nahezu alles war von JM gut organisiert. Die Gastfamilie war wirklich nett, wenn auch zur Zeit etwas mit Familienproblemen ausgelastet -> wenig Kontakt, wenig Englisch. Dafür hatte ich zwei awesome teachers: einmal Abby, die vor allem die Theorie lebendig machte, und Vic, dessen Devise war: „Wie oft könnt ihr schon mit einem richtigen Engländer reden? Na also, dann quasselt mal los!“. Der Unterricht war lustig, spontan und voller von uns entworfener Werbung und Erpresserbriefen und „Lehrerbattles“, und ich glaube, das meiste vom Gelernten ist auch bei mir hängen geblieben.
Auch die Londonausflüge waren toll, obwohl Madame Tussaud’s natürlich rammelvoll war und wir bei der Sightseeing-Tour mit dem Bus wegen Stau nicht wirklich viele Sights geseet haben. Aber dafür gabs ja den Photo-Walk ^^.
Das tägliche Nachmittagsprogramm war … hm, ganz gut und die abendlichen Partys waren vor allem laut – aber mein Musikgeschmack ist auch nicht besonders mainstreammäßig. Wer auf die Musik steht, hat sicher mehr von den Partys.
Es war auch ein tolles Gefühl, durch eine fremde, ausländische Stadt zu gehen und sich verständigen zu können, man kann sich viel besser ins Englische reinfinden, da man weiß, dass der Gegenüber kein Deutsch spricht – im normalen Unterricht wirkt es immer komisch oder lächerlich, einen guten Freund plötzlich auf Englisch vollquatschen zu müssen. Allerdings laufen auch verdammt viele Deutsche durch Eastbourne – wenn man wirklich anfangen will, auf Englisch zu denken, muss man es darauf anlegen.
Und da gab es noch die Betreuer. Tja. Die Betreuer. Ich glaube, sie hatten einfach Spaß an dem, was sie da zu tun hatten, und etwas Besseres kann es nicht geben!

11 Bewertungen