Jürgen Matthes Sprachreisen Testbericht

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Erfahrungsbericht von Audiolith
Der beste Urlaub meines Lebens!
Pro:
Bessere Englischnote, Aktivitäten, Gut Organisiert, Problemhandhabung
Kontra:
Asoziale Jugendliche, Gelb, Möwenplage, Wetter, Viel Deutsch
Empfehlung:
Ja
Ich bin 16 und war jetzt schon insgesamt 3x mit Jürgen Matthes in Eastbourne. 2x im Sommer alleine und 1x im Frühling mit einem Kumpel. Diese Bewertung ergibt sich aus meinen drei Reisen zusammengefasst.
Meine Gliederung des Berichts erfolgt in diese Abschnitte:
Anreise
Sobald man von seinen Eltern durch den Zoll gelassen wurde, findet man sich, auch wenn man das erste mal alleine fliegt, gut zurecht. Man findet den Weg in die Maschine und auch seinen Platz und der Flug gestaltet sich im Normalfall ruhig und problemlos. Mit Glück sitzt man auch schon neben einem anderen JM-Student (so wie ich) und kann sich schon einmal einige Freunde suchen.
In Eastbourne angekommen, und nachdem ich mein Gepäckstück nach einiger Wartezeit vom Band nehmen konnte, wartet direkt ein Betreuer auf die angereiste Gruppe und fängt sie dort ab.
Negativ hier ist, dass man sehr lange warten muss, um mit dem Bus von London nach Eastbourne zu fahren. Ich selbst habe jede Reise immer über 1 Stunde (einmal auch 2) auf den Bus warten dürfen.
Während der Busfahrt kriegt man einige Sachen von dem Betreuer erklärt, z..B. welchen Betreuer man hat, welchen JM-Bus-Stop man hat, welche Schulgruppe man besucht, etc. Alles war sehr leicht verständlich.
Die Busfahrt gestaltet sich auch sehr ruhig und problemlos. Wir gerieten nie in einen Stau.
In Eastbourne angekommen wird man direkt von seiner Gastfamilie oder einem Taxi abgeholt, dass dich zu deiner Gastfamilie bringt.
Damit wären wir bei dem nächsten Punkt:
Die Gastfamilie
Nicht alle Gastfamilien sind so gut, wie andere.
Bei meinen Englandbesuchen war ich 2x bei unterschiedlichen Gastfamilien.
Die erste Gastfamilie war perfekt. Sie hatten ein nicht zu kleines haus, einen Fernseher im Gästezimmer, Internet, kochten sehr gut, waren mobil und konnten mich fahren, wenn ich verschlafen hatte und waren sehr freundlich und gut zu verstehen.
Meine zweite Gastfamilie war eine etwas ältere Dame, die aber auch sehr nett war und die ich ebenfalls sehr gut verstehen konnte. Das Haus war an sich sehr klein, aber es ging noch. Kochen konnte die alte Dame, trotz ihren Berufes Köchin, leider nicht. Da nicht alle Gastfamilien in Geld schwimmen und sich mit den JM-Stundets eigentlich auch noch etwas dazuverdienen wollen, gab es dann fast immer nur Essen aus der Mikrowelle, was schon vorbereitet war. Aber mit dem Essen in England ist das ja so eine Sache.. Zum Beispiel aß auch niemand die Lunch-Pakete, da sie einem wirklich nach den ersten beiden Tagen schon nicht mehr schmecken. Alternativ greift man dann auf Mc Donalds oder Subway.
Bei beiden Familien waren die Betten okay und die Anreise in die Stadt war ebenfalls okay. Ob mit Zug oder Bus, man kann immer gut in die Stadt und auch wieder nach Hause finden.
Busse fahren i.d.R. jede halbe Stunde einmal oder sogar öfters. Außerdem fahren sie im Kreis, d.h. wenn man sich verfahren hat, bleibt man einfach sitzen und landet am Ende wieder in der Stadt, wo man angefangen hat, da die Stadt der Mittelpunkt ist.
Die Stadt
Eastbourne ist eine normale Stadt mit vielen Einkaufsmöglichkeiten und wirklich jede Art von Läden, Discos und allem drum und dran.
Zurechtfinden soll man sich mit der JM-Karte, die ich persönlich aber für fast nutzlos halte.
Obwohl ich schon so oft da war, hab ich mich trotzdem des öfteren verlaufen, weil die Karte Straßen auslässt oder falsch benennt (vielleicht aber auch, weil ich Kartenlesen nicht so gut drauf hab).
Wenn man sich aber mal verlaufen haben sollte, ist das kein Problem, da die Menschen wirklich sehr nett sind und einem sogar den Weg zeigen.
Nicht alle Menschen sind nett, zum Beispiel einige Jugendliche, die einen beleidigen, weil man Deutscher ist, aber diese sind leicht zu ignorieren und stellen nun wirklich keine Bedrohung da.
Der Strand der Stadt lässt zu wünschen übrig, da es kein Sand- sondern ein Stein-Strand ist, d.h. barfuß laufen ist fast unmöglich, da die Steine auf dauer echt weh tun können.
Noch schlimmer als die Steine sind dann aber auch echt nur die Möwen. Jeder der Reise wurde mindestens 1x von dem Kot einer Möwe erwischt.
Die Schule
Viele Vorgänger schreiben die Schule sei komplett sinnlos, aber ich denke wirklich, dass ich Einiges gelernt habe. Auch wenn der Unterricht nicht der Anspruchsvollste war und er eher im Lustigen gehalten wurde, war der Lernerfolg dadurch doch größer als durch striktes Lernen mit Disziplin.
Die Lehrer waren sehr nett und sympatisch und man wurde auch nicht mit belanglosen Sachen gequält, sondern mit z.B. der Anwendung der Sprache, Idioms, Gewohnheiten, Aussprache, etc. - Den Sachen, die man nicht unbedingt im Englisch-Unterricht in Deutschland lernt. Die Schulzeiten waren ebenfalls in Ordnung, da man immer wechselnde Zeiten hatte (sofern man nicht die Minigruppen-Kurse ausgewählt hatte). Die Schule startete 8:00 und endete 13:00 Uhr dazwischen gab es aber pausen.
Aktivitäten
Eigentlich konnte man sich während des Urlaubs gar nicht langweilen, denn fast an jeden Tag war etwas geplant. Ob Disco, Schwimmbad, BBQ, LaserQuest oder Bowling - Alles war dabei!
Natürlich konnte man sich auch einfach an den Strand mit seinen Freunden legen und einfach mal unter sich sein.
Wer sich aber das Programm vorgenommen hatte, hatte immer was zu tun!
Zu den Discos kann ich fast nur positive Statement geben, denn die Musik war teils wirklich gut gewählt. (Wem House, Pop, Dance & Elektro nicht gefällt, sollte halt nicht in die Disco gehen). Eine Disco hat aber extremst gestunken, aber man konnte sich daran gewöhnen und echt viel Spaß haben.
Schade war, dass man als unter 15-Jähriger nur bis 21:30 und als über 15-Jähriger nur bis 22:00 Uhr bleiben konnte, weil man anschließend mit gemieteten Bussen an seinen JM-Bus-Stop gebracht wurde.
Im Schwimmbad konnte man auch viel Spaß haben. Es bestand aus zwei großen und einem kleinen Becken: In einem war eine art Hupfburg-Parcour aufgebaut, durch den man sich durchschlängeln musste und das andere Becken war ein Wellenbecken.
Das kleine Becken war eine Art Whirlpool und eine Rutsche (, die aber nicht wirklich toll war) gab es auch.
Wie zum Schwimmbad und zu den Discos konnte man zu den anderen Aktivitäten eigentlich sehr gut mit dem Bus oder zu Fuß kommen.
Wetter
Zu dem Wetter gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Eigentlich nur eine Sache:
Denkt beidseitig! Egal, was der Wetterservice vorsagt - Es stimmt nicht.
Du schaust raus - Die Sonne scheint. Nachdem du dann mit kurzer Hose und Shirt raus bist fängt es an zu regnen.
Du schaust raus - Es regnet. Nachdem du dir eine Jeans mit Regenjacke angezogen hast fängt an die Sonne zu scheinen.
Am besten ist einfach sich so anzuziehen, dass man auch umschalten kann - d.h. Shirt und Pants und halt Regenjacke und Pulli mitnehmen, wenn es dann doch mal kalt werden sollte.
Wenn ihr vorhabt im Frühling zu kommen, kann ich euch echt nur viel Spaß wünschen. Es war damals dermaßen kalt! Ich möchte nicht wissen, wie kalt es im Winter dort ist! Also wenn ich nicht im Sommer hinfahrt, packt euch massig Pullis, Winterjacken, Wintersocken, Mützen, Handschuhe, etc. ein!
Im Sommer bin ich aber eigentlich relativ braun geworden, da das Wetter diesen Sommer echt sehr gut war und fast jeden Tag die Sonne schien außer die letzen beiden.
Die Abreise
Die Abreise verläuft ähnlich wie die Anreise. Man fährt mit dem Bus wieder zurück zum Flughafen, checkt dort aber mit seinen Kumpels und seinem Betreuer ein und nach dem Flug muss man halt wieder ewig auf das Gepäck warten - Standards eben.
Probleme gibt es auf einer JM Reise eigentlich fast so gut wie nie und wenn man mal ein Problem haben sollte - mit seiner Gastfamilie, Alleinsein, etc. - ist der Betreuer immer sofort der Ansprechpartner und wird sich sofort darum kümmern, dass es dir zu 100% gefällt! Auch das klitzekleinste Problem wird sofort versucht zu beheben und es wird alles dafür getan, dass der Urlaub der aller beste deines Lebens wird!
JM ist und bleibt die beste Organisation (trotz des Preises), um nach England zu fliegen/fahren!
Meine Gliederung des Berichts erfolgt in diese Abschnitte:
Anreise
Sobald man von seinen Eltern durch den Zoll gelassen wurde, findet man sich, auch wenn man das erste mal alleine fliegt, gut zurecht. Man findet den Weg in die Maschine und auch seinen Platz und der Flug gestaltet sich im Normalfall ruhig und problemlos. Mit Glück sitzt man auch schon neben einem anderen JM-Student (so wie ich) und kann sich schon einmal einige Freunde suchen.
In Eastbourne angekommen, und nachdem ich mein Gepäckstück nach einiger Wartezeit vom Band nehmen konnte, wartet direkt ein Betreuer auf die angereiste Gruppe und fängt sie dort ab.
Negativ hier ist, dass man sehr lange warten muss, um mit dem Bus von London nach Eastbourne zu fahren. Ich selbst habe jede Reise immer über 1 Stunde (einmal auch 2) auf den Bus warten dürfen.
Während der Busfahrt kriegt man einige Sachen von dem Betreuer erklärt, z..B. welchen Betreuer man hat, welchen JM-Bus-Stop man hat, welche Schulgruppe man besucht, etc. Alles war sehr leicht verständlich.
Die Busfahrt gestaltet sich auch sehr ruhig und problemlos. Wir gerieten nie in einen Stau.
In Eastbourne angekommen wird man direkt von seiner Gastfamilie oder einem Taxi abgeholt, dass dich zu deiner Gastfamilie bringt.
Damit wären wir bei dem nächsten Punkt:
Die Gastfamilie
Nicht alle Gastfamilien sind so gut, wie andere.
Bei meinen Englandbesuchen war ich 2x bei unterschiedlichen Gastfamilien.
Die erste Gastfamilie war perfekt. Sie hatten ein nicht zu kleines haus, einen Fernseher im Gästezimmer, Internet, kochten sehr gut, waren mobil und konnten mich fahren, wenn ich verschlafen hatte und waren sehr freundlich und gut zu verstehen.
Meine zweite Gastfamilie war eine etwas ältere Dame, die aber auch sehr nett war und die ich ebenfalls sehr gut verstehen konnte. Das Haus war an sich sehr klein, aber es ging noch. Kochen konnte die alte Dame, trotz ihren Berufes Köchin, leider nicht. Da nicht alle Gastfamilien in Geld schwimmen und sich mit den JM-Stundets eigentlich auch noch etwas dazuverdienen wollen, gab es dann fast immer nur Essen aus der Mikrowelle, was schon vorbereitet war. Aber mit dem Essen in England ist das ja so eine Sache.. Zum Beispiel aß auch niemand die Lunch-Pakete, da sie einem wirklich nach den ersten beiden Tagen schon nicht mehr schmecken. Alternativ greift man dann auf Mc Donalds oder Subway.
Bei beiden Familien waren die Betten okay und die Anreise in die Stadt war ebenfalls okay. Ob mit Zug oder Bus, man kann immer gut in die Stadt und auch wieder nach Hause finden.
Busse fahren i.d.R. jede halbe Stunde einmal oder sogar öfters. Außerdem fahren sie im Kreis, d.h. wenn man sich verfahren hat, bleibt man einfach sitzen und landet am Ende wieder in der Stadt, wo man angefangen hat, da die Stadt der Mittelpunkt ist.
Die Stadt
Eastbourne ist eine normale Stadt mit vielen Einkaufsmöglichkeiten und wirklich jede Art von Läden, Discos und allem drum und dran.
Zurechtfinden soll man sich mit der JM-Karte, die ich persönlich aber für fast nutzlos halte.
Obwohl ich schon so oft da war, hab ich mich trotzdem des öfteren verlaufen, weil die Karte Straßen auslässt oder falsch benennt (vielleicht aber auch, weil ich Kartenlesen nicht so gut drauf hab).
Wenn man sich aber mal verlaufen haben sollte, ist das kein Problem, da die Menschen wirklich sehr nett sind und einem sogar den Weg zeigen.
Nicht alle Menschen sind nett, zum Beispiel einige Jugendliche, die einen beleidigen, weil man Deutscher ist, aber diese sind leicht zu ignorieren und stellen nun wirklich keine Bedrohung da.
Der Strand der Stadt lässt zu wünschen übrig, da es kein Sand- sondern ein Stein-Strand ist, d.h. barfuß laufen ist fast unmöglich, da die Steine auf dauer echt weh tun können.
Noch schlimmer als die Steine sind dann aber auch echt nur die Möwen. Jeder der Reise wurde mindestens 1x von dem Kot einer Möwe erwischt.
Die Schule
Viele Vorgänger schreiben die Schule sei komplett sinnlos, aber ich denke wirklich, dass ich Einiges gelernt habe. Auch wenn der Unterricht nicht der Anspruchsvollste war und er eher im Lustigen gehalten wurde, war der Lernerfolg dadurch doch größer als durch striktes Lernen mit Disziplin.
Die Lehrer waren sehr nett und sympatisch und man wurde auch nicht mit belanglosen Sachen gequält, sondern mit z.B. der Anwendung der Sprache, Idioms, Gewohnheiten, Aussprache, etc. - Den Sachen, die man nicht unbedingt im Englisch-Unterricht in Deutschland lernt. Die Schulzeiten waren ebenfalls in Ordnung, da man immer wechselnde Zeiten hatte (sofern man nicht die Minigruppen-Kurse ausgewählt hatte). Die Schule startete 8:00 und endete 13:00 Uhr dazwischen gab es aber pausen.
Aktivitäten
Eigentlich konnte man sich während des Urlaubs gar nicht langweilen, denn fast an jeden Tag war etwas geplant. Ob Disco, Schwimmbad, BBQ, LaserQuest oder Bowling - Alles war dabei!
Natürlich konnte man sich auch einfach an den Strand mit seinen Freunden legen und einfach mal unter sich sein.
Wer sich aber das Programm vorgenommen hatte, hatte immer was zu tun!
Zu den Discos kann ich fast nur positive Statement geben, denn die Musik war teils wirklich gut gewählt. (Wem House, Pop, Dance & Elektro nicht gefällt, sollte halt nicht in die Disco gehen). Eine Disco hat aber extremst gestunken, aber man konnte sich daran gewöhnen und echt viel Spaß haben.
Schade war, dass man als unter 15-Jähriger nur bis 21:30 und als über 15-Jähriger nur bis 22:00 Uhr bleiben konnte, weil man anschließend mit gemieteten Bussen an seinen JM-Bus-Stop gebracht wurde.
Im Schwimmbad konnte man auch viel Spaß haben. Es bestand aus zwei großen und einem kleinen Becken: In einem war eine art Hupfburg-Parcour aufgebaut, durch den man sich durchschlängeln musste und das andere Becken war ein Wellenbecken.
Das kleine Becken war eine Art Whirlpool und eine Rutsche (, die aber nicht wirklich toll war) gab es auch.
Wie zum Schwimmbad und zu den Discos konnte man zu den anderen Aktivitäten eigentlich sehr gut mit dem Bus oder zu Fuß kommen.
Wetter
Zu dem Wetter gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Eigentlich nur eine Sache:
Denkt beidseitig! Egal, was der Wetterservice vorsagt - Es stimmt nicht.
Du schaust raus - Die Sonne scheint. Nachdem du dann mit kurzer Hose und Shirt raus bist fängt es an zu regnen.
Du schaust raus - Es regnet. Nachdem du dir eine Jeans mit Regenjacke angezogen hast fängt an die Sonne zu scheinen.
Am besten ist einfach sich so anzuziehen, dass man auch umschalten kann - d.h. Shirt und Pants und halt Regenjacke und Pulli mitnehmen, wenn es dann doch mal kalt werden sollte.
Wenn ihr vorhabt im Frühling zu kommen, kann ich euch echt nur viel Spaß wünschen. Es war damals dermaßen kalt! Ich möchte nicht wissen, wie kalt es im Winter dort ist! Also wenn ich nicht im Sommer hinfahrt, packt euch massig Pullis, Winterjacken, Wintersocken, Mützen, Handschuhe, etc. ein!
Im Sommer bin ich aber eigentlich relativ braun geworden, da das Wetter diesen Sommer echt sehr gut war und fast jeden Tag die Sonne schien außer die letzen beiden.
Die Abreise
Die Abreise verläuft ähnlich wie die Anreise. Man fährt mit dem Bus wieder zurück zum Flughafen, checkt dort aber mit seinen Kumpels und seinem Betreuer ein und nach dem Flug muss man halt wieder ewig auf das Gepäck warten - Standards eben.
Probleme gibt es auf einer JM Reise eigentlich fast so gut wie nie und wenn man mal ein Problem haben sollte - mit seiner Gastfamilie, Alleinsein, etc. - ist der Betreuer immer sofort der Ansprechpartner und wird sich sofort darum kümmern, dass es dir zu 100% gefällt! Auch das klitzekleinste Problem wird sofort versucht zu beheben und es wird alles dafür getan, dass der Urlaub der aller beste deines Lebens wird!
JM ist und bleibt die beste Organisation (trotz des Preises), um nach England zu fliegen/fahren!
7 Bewertungen, 1 Kommentar
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10.08.2011, 00:19 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichlg. ^^^^^^^^^^^^petra
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