Käfigausstattung Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von tatoeff
Den Traum der eigenen vier Wände.....
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
...habe ich mir zwar so noch nicht erfüllen können, aber meine Rennmäuse haben schon ihre kleinen Eigenheime.
Gekauft habe ich dieses kleine Häuschen im Zoofachhandel für umgerechnet ca. 5 Euro. Es ist aus einfachem Holz gefertigt und mit einer fetten „Mucki“ Aufschrift versehen. Verbunden sind die einzelnen Holzteile durch Nägel, somit kann man wenigstens davon ausgehen, daß keine Kleberreste oder ähnliches vorhanden sind.
Wem der Hersteller Mucki bis dato unbekannt ist, kann sich auf der Seite www.mucki-werke.de ein Bild über die Firma und Produktpalette machen, denn diese stellen nicht nur Nagetierbedarf her (wenngleich sie mir nur in der Sparte bekannt waren).
Das Holz sieht soweit unbehandelt aus, wenn man mal vom farbigen Dach absieht. Meine Häuschen habe ich auch mit hellem (ungefärbten) Dach erstehen können, was mir in Anbetracht der Tatsache des Anfressens auch lieber war. Da meine Rennies leider ab und an das Häuserdach als derzeit aktuelle Toilettenecke erklären, bleiben leichte „Gebrauchsspuren“ leider nicht ganz aus, aber auch bei gefärbtem Dach wären diese sichtbar.
Ich weiß zwar nicht, wie das bei Hamstern so ist, aber nach einem guten halben Jahr kann man die Arbeit der Rennmäuse an ihren Behausungen gut erkennen: sie haben die Dachkanten angenagt und sich einen Seiteneingang geschaffen ;-). Da ich allerdings vorher wußte, daß das bei Rennies nicht ausbleibt, habe ich damals eben auch die billigste Variante dieser Häuschen gekauft (eben Mucki, denn Vitakraft-Häuser sind deutlich teurer).
Wie schon beschrieben sind die Teile genagelt und somit sollte man bei Rennies ein Auge darauf halten, wie weit das Holz schon zerknabbert ist, damit sie nicht irgendwann mal an den Nägeln herumbeißen; das stelle ich mir auf Dauer eventuell etwas ungesund vor. Bei dem Anschaffungspreis ist der Ersatz, der wahrscheinlich einmal jährlich ansteht, wenigstens kein finanzieller Ruin. Wer sich jetzt wundert, daß ich keine Kritik daran übe, daß diese Häuschen nicht „knabberfest“ sind, dem sei gesagt, daß gerade Rennmäuse vor nichts haltmachen und alles auf „Essbarkeit“ getestet wird; somit wird weder vor Holz, Plastik oder ähnlichen Materialien haltgemacht. Ein eher positiver Nebeneffekt beim Holz knabbern ist das Abnutzen der Nagezähne, die ansonsten eh viel zu lang werden würden.
Vom Platz her bieten die Häuser, wenn es sein muß, einer ganzen Rennmaus-Familie (Eltern plus Nachwuchs) eine passable Unterkunft. Meist aber sitzen nur zwei in jeweils einem Häuschen, daß sich noch nett ausgepolstert wird. Wie oben ebenfalls schon beschrieben, wird auch gerne am oder auch auf dem Haus herumgklettert und wenn die ideale Sitzposition auf dem Dach gefunden wurde, haben die kleinen Vierbeiner noch einen idealen Ausguck von oben (bei uns stehen sie auch einem Regal in ca. 1,70 m Höhe), von wo aus sie dann den Menschen beim Aufräumen und Fernsehen zuschauen können.
Da ich ein solches Häuschen auch noch von der Firma Vitakraft im Gebrauch habe und somit einen direkten Vergleich anstellen kann, kann ich anderen Nagetier-Eltern die Anschaffung von Mucki-Häuschen nur empfehlen, da alternative Produkte von andere Herstellern deutlich teurer sind, aber von der Qualität und Verarbeitung gibt es da keinen Unterschied.
Eure Toeffi ;-)
Gekauft habe ich dieses kleine Häuschen im Zoofachhandel für umgerechnet ca. 5 Euro. Es ist aus einfachem Holz gefertigt und mit einer fetten „Mucki“ Aufschrift versehen. Verbunden sind die einzelnen Holzteile durch Nägel, somit kann man wenigstens davon ausgehen, daß keine Kleberreste oder ähnliches vorhanden sind.
Wem der Hersteller Mucki bis dato unbekannt ist, kann sich auf der Seite www.mucki-werke.de ein Bild über die Firma und Produktpalette machen, denn diese stellen nicht nur Nagetierbedarf her (wenngleich sie mir nur in der Sparte bekannt waren).
Das Holz sieht soweit unbehandelt aus, wenn man mal vom farbigen Dach absieht. Meine Häuschen habe ich auch mit hellem (ungefärbten) Dach erstehen können, was mir in Anbetracht der Tatsache des Anfressens auch lieber war. Da meine Rennies leider ab und an das Häuserdach als derzeit aktuelle Toilettenecke erklären, bleiben leichte „Gebrauchsspuren“ leider nicht ganz aus, aber auch bei gefärbtem Dach wären diese sichtbar.
Ich weiß zwar nicht, wie das bei Hamstern so ist, aber nach einem guten halben Jahr kann man die Arbeit der Rennmäuse an ihren Behausungen gut erkennen: sie haben die Dachkanten angenagt und sich einen Seiteneingang geschaffen ;-). Da ich allerdings vorher wußte, daß das bei Rennies nicht ausbleibt, habe ich damals eben auch die billigste Variante dieser Häuschen gekauft (eben Mucki, denn Vitakraft-Häuser sind deutlich teurer).
Wie schon beschrieben sind die Teile genagelt und somit sollte man bei Rennies ein Auge darauf halten, wie weit das Holz schon zerknabbert ist, damit sie nicht irgendwann mal an den Nägeln herumbeißen; das stelle ich mir auf Dauer eventuell etwas ungesund vor. Bei dem Anschaffungspreis ist der Ersatz, der wahrscheinlich einmal jährlich ansteht, wenigstens kein finanzieller Ruin. Wer sich jetzt wundert, daß ich keine Kritik daran übe, daß diese Häuschen nicht „knabberfest“ sind, dem sei gesagt, daß gerade Rennmäuse vor nichts haltmachen und alles auf „Essbarkeit“ getestet wird; somit wird weder vor Holz, Plastik oder ähnlichen Materialien haltgemacht. Ein eher positiver Nebeneffekt beim Holz knabbern ist das Abnutzen der Nagezähne, die ansonsten eh viel zu lang werden würden.
Vom Platz her bieten die Häuser, wenn es sein muß, einer ganzen Rennmaus-Familie (Eltern plus Nachwuchs) eine passable Unterkunft. Meist aber sitzen nur zwei in jeweils einem Häuschen, daß sich noch nett ausgepolstert wird. Wie oben ebenfalls schon beschrieben, wird auch gerne am oder auch auf dem Haus herumgklettert und wenn die ideale Sitzposition auf dem Dach gefunden wurde, haben die kleinen Vierbeiner noch einen idealen Ausguck von oben (bei uns stehen sie auch einem Regal in ca. 1,70 m Höhe), von wo aus sie dann den Menschen beim Aufräumen und Fernsehen zuschauen können.
Da ich ein solches Häuschen auch noch von der Firma Vitakraft im Gebrauch habe und somit einen direkten Vergleich anstellen kann, kann ich anderen Nagetier-Eltern die Anschaffung von Mucki-Häuschen nur empfehlen, da alternative Produkte von andere Herstellern deutlich teurer sind, aber von der Qualität und Verarbeitung gibt es da keinen Unterschied.
Eure Toeffi ;-)
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