Kaninchen Testbericht

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  • Futterkosten:  gering
  • Pflegeaufwand:  gering
  • Spielbereitschaft:  hoch

Erfahrungsbericht von Gundi1974

Über 4 Löffel und 8 Pfoten, Tipps zum Zwergkaninchen

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Wichtiger Nachtrag unter Nahrung!!!

Hallo, lieber YOPI-User,

ich möchte hier über Zwergkanichen, vor allem über deren

  • Anschaffung
  • Nahrung
  • Pflege
  • Verhalten

berichten.

Mein Wissen habe ich hauptsächlich durch die eigenen Erfahrungen mit meinen zwei Zwergen (Klopfer und Hoppl) gesammelt, aber auch durch Fachliteratur, die ich damals bei \"Klopfer\"-Kauf gelesen habe.
Ich werde hier nicht über Züchtung und Rassen eingehen, dazu habe ich keine Erfahrung.

Allgemein
Zwergkaninchen können der Familie viel Freude bereiten. Sie können mal sehr bockig aber auch sehr anschmiegsam und zutraulich sein. Wichtig ist, dass sie viel Liebe und Fürsorge brauchen, sonst können sie sehr eigenartig werden. Daher sollte sich jeder genau überlegen, ob er wirklich Kaninchen halten will und auch Zeit dafür aufbringen kann.

Vor der Anschaffung
Überlegungen
Zwergkaninchen werden gut und gerne 10 Jahre alt. Daher sollte man vorher genau prüfen, ob die Anschaffung auch 100%ig in Ordnung geht.
Wird sich in Zukunft ein Kind um das Kaninchen kümmern, so sollte man sich zuvor ein solches Tier zur Pflege ausleihen und prüfen, ob das Kind diese Aufgabe auch erledigen kann. Dabei kann man schonmal erkennen, wieviel Zeit- und Geldaufwand benötigt wird.
Dann muss überlegt werden, ob ein eventuelles zweites Haustier in Frage kommt. Zu empfehlen wäre da ein Geschwisterpärchen oder ein Zwergkaninchen mit Meerschweinchen, die Verträglichkeit untereinander ist hier am Besten.
Als tierlieber Mensch sollte man sich darüber im Klaren sein, dass Kaninchen sehr soziale Tiere sind. Sie mögen nicht alleine sein, in der Natur sieht man schließlich auch selten ein einzelnes Kaninchen. Wenn man also nicht viel Zeit hat, dann wäre ein Partnertier schon zwingend.
Vom \"Nachkaufen\" eines 2.Zwergkaninchens rate ich aus eigener Erfahrung ab, vor allem, wenn das 1. eine Häsin ist: die Dominanz der Hasendamen ist sehr ausgeprägt!

Ausrüstung
Desweiteren sollten alle Utensilien schon bereitstehen:

  • Käfig in geeigneter Länge, Breite und Höhe (für 1 Kaninchen: 100 x 50 x 50 cm)
  • Häuschen (nützlich nicht nur zum Verstecken, sondern auch zum Draufsitzen)
  • Heuraufe
  • Futternapf
  • Wasserspender (keinen Wassernapf, da die Kaninchen hineinkötteln oder Hasenstreu reinfällt, was nicht besonders hygienisch ist)
  • Hasenstreu
  • Heu (gibt\'s im Handel oder einfach beim Bauern holen)
  • Trockenfutter (für die ganz jungen gibt es in der Tierhandlung extra Futter)

All diese Dinge gibt es in der Tierhandlung für einige teure Euros zu kaufen. Ein Käfig o.g. Größe kann schon um die 50-60 Euro kosten, also nicht erschrecken. Auch die Häuschen sind nicht ganz billig. Wer die Möglichkeit hat, kann ein solches Häuschen auch selbst aus Holz erbauen, aber bitte nicht mit stinkigem Lack behandeln! Kaninchen sind sehr empfindlich, was Gerüche angeht.

Standort
Wichtig ist nicht nur die angemessene Größe eines Käfigs, sondern auch sein Standort. Das Kinderzimmer ist schonmal kein geeigneter Platz. Kaninchen sind nachtaktiv und können dem Kind den wertvollen Schlaf rauben. Ausserdem ist es fast unmöglich, besonders im Sommer, den Käfig geruchlos zu halten. Hasenpipi riecht sehr unangenehm.
Zu beachten ist auch, dass der Käfig nicht im Zug steht, d.h. nicht an Fenstern und Türen, die häufig offen stehen oder auf dem Boden. Ein Tischchen, unter dem auch alle Utensilien aufbewahrt werden können, ist hier zu empfehlen.

Anschaffung
Aus reiner Tierliebe empfehle ich, erstmal die eigenen Ohren aufzusperren, ob jemand im Bekanntenkreis Kaninchen abzugeben hat. Hier kann man davon ausgehen, dass das Tierchen bei einem möglichen Transport oder nicht-tiergerechter Haltung gequält wurde. Ich habe damals meinen Klopfer aus einer Massen-Tierhandlung \"gerettet\". In dieser Tierhandlung war eine unermessliche Hitze, so dass das arme Tierchen feste schnaufend in der Ecke lag. Normal sollte man eine solche Tierhandlung nicht unterstützen, aber ich hatte zu sehr Mitleid mit dem armen Tierchen. Übrigens war Klopfer sehr schwer krank, der Tierarzt hatte bei meinem ersten Besuch kaum Hoffnung. Klopfer hatte hohes Fieber. Doch durch teure Spritzen und viel Liebe haben wir das Tierchen wieder zurückbekommen.
Wenn man sich ein Kaninchen aus dem Tierheim besorgt, so hat man mit Sicherheit eine gute Tat getan. Allerdings muss man davon ausgehen, dass das Kaninchen schon ein gewisses Alter und womögliche eine armseelige Vergangenheit und dadurch nichtmehr alle \"Löffel in der Schublade hat\".

Nahrung
Zuerst möchte ich meine Erfahrungen mit Trockenfutter (z.B.PremiumMenü) der Firma Vitakraft (u.a.) weitergeben. Dieses Futter ist im Verhältnis zum Preis das Allerletzte! Erstens sortieren die Kaninchen (nicht nur meine) die Hälfte aus und fressen lieber gar nichts, zweitens sieht man nicht, was IN der Packung steckt (Mottenlarven!!!!!!). Jede gut sortierte Tierhandlung bietet frisches und sehr gutes Trockenfutter, welches u.a. in einer durchsichtigen Verpackung steckt und man somit gleich sieht, was man seinen Süßen da anbietet. Klopfer und Hoppl lieben dieses Futter, ausserdem ist es nicht teurer als Vitakraft.

Die Nahrung sollte ausgewogen sein: Anteile harte und weiche Nahrung ist wichtig, wobei der Anteil harter Nahrung größer sein sollte,
damit die ständig wachsenden Zähnchen ausreichend abgenutzt werden.
Zu den harten Nahrungsmitteln zählen:

  • Trockenfuttermischungen (1x am Tag, Menge kommt auf Kaninchengröße an. Am Besten in der Tierhandlung fragen!)
  • Heu (muss immer ausreichend in der Raufe sein)
  • hartes Brot (1 x die Woche ein kleines Stückchen)
  • Karotten (meine bekommen jeden Abend 1/2 Karotte, sie sind verrückt danach)
  • evtl. Knabberzeugs (da ist Vitakraft nicht schlecht, allerdings wegen Motten schnell aufbrauchen!)

Weiche Nahrungsmittel:

  • Salat (KEINEN Kopfsalat, der enthält zuviele Nitrate und kann das Tier schwer krank machen und auch Blähungen verursachen)
  • Karottengrün (im Supermarkt kann man das oft umsonst ergattern)
  • Kräuter (Ist eine teure Angelegenheit. Wer selbst anpflanzen kann, sollte dies tun. Petersilie ist Klopfers Leibspeise.)

Das hier nur als Anhaltspunkt. Wenn ich Gemüse koche, so fällt der Schälabfall bei mir nicht in den Kompost, sondern in den Hasenkäfig. Aber bitte darauf achten, dass es kein Gemüse ist, welches Blähungen hervorruft, was dem Tierchen sehr schaden kann!
Einen viertel Apfel ist zur Abwechslung auch nicht schlecht.

UPDATE: VORSICHT
Ein Freund hat seine Hasen mit Klee aus dem Garten (vom Rasen, der nicht gespritzt oder gedüngt war!!!!) gefüttert. Beide Hasen sind innerhalb kurzer Zeit eingegangen. :-(. Ebenso auch auch der Hase seiner Nachbarn. Die Obduktion und der Besuch bei der Tierärztin bestätigten: Klee um diese Jahreszeit (jetzt Ende Sommer, Anfang Herbst) entwickelt im Magen der kleinen Hasen GIFTSTOFFE, die wie Rattengift wirken: Das Herz beginnt zu rasen, die Tierchen werden apathisch, reagieren kaum noch und sterben innerhalb kurzer Zeit. Sie haben dabei keine Schmerzen und auch keinen geblähten Bauch, wie vermutet. Sie fallen dann einfach durch einen Herzschlag um.
Ich hatte davon bisher noch nie gehört und nehme nun auch an, dass dies eine allgemein unbekannte Sache ist.
Ich bin froh, dass ich meinen zwei kleinen bisher noch nie etwas aus der freien Natur gegeben habe, sondern nur Obst und Gemüse vom Supermarkt.
ALSO BITTE VORSICHT! UM DIESE JAHRESZEIT NICHT IM GARTEN LAUFEN LASSEN, IN DEM KLEE WÄCHST!!!
UPDATE-ENDE

Flüssigkeit in Form von normalen frischem Leitungswasser im Wasserspender ist völlig ausreichend. Es gibt von Vitakraft extra Getränk für den Nager. Das ist unnötig und nur Geldmacherei, denn alle wertvollen Nährstoffe sind schon in der ausgewogenen Ernährung enthalten.

Pflege
Zur Pflege zähle ich Reinlichkeit und Körperpflege, Haltung (Seelenpflege :-)) und Tierarzt:

Körperpflege/Reinlichkeit
Die Kaninchen sind sehr reinliche Tiere. Sie putzen sich ständig, häufiger, als es Katzen tun. Allerdings gibt es Dinge, die das Kaninchen nicht selbst erledigen kann:

Ein Teil des Käfigs sollte in regelmäßigen Abständen von 2-3 x / Woche sauber gemacht werden. Kaninchen haben meistens ein Eck, in das sie Pipi machen. Es genügt den gesamten Käfig 1 x pro Woche gründlich zu reinigen und mit neuem Streu zu füllen. Ab und zu auch mal einen Lappen mit ungiftigem und nicht-ätzend-riechendem Reinigungsmittel zur Hand nehmen ist bestimmt kein Fehler.
Ich habe oft den Rat gelesen, Zeitungspapier unter das Streu zu legen, damit sich der Urin nicht so schnell in den Käfigboden einfressen kann. Das hab ich natürlich probiert, aber begeistert war ich nicht: Das Papier lag nicht lange am vorgesehenen Platz. Nach ca. 10 Minuten hatten die beiden alles zerfetzt und die Stückchen lagen über dem Streu. Sinnvoller finde ich es, Katzenstreu (die weißen Kügelchen) ins Pipi-Eck zu streuen, das saugt hervorragend und nimmt auch gut den Geruch auf.

Da Karnickel keine Fingernägel kauen, muss man sich natürlich auch darum kümmern. Die Krallen wachsen relativ schnell und können sich nunmal nicht wie in der freien Natur genügend abwetzen. Am Besten, man läßt es sich einmal vom Tierarzt zeigen, dann kann man es immer selber machen. Es gibt dafür extra Zangen in der Tierhandlung. Klopfer und Hoppl haben wenig dagegen, wenn ich mich an ihre Pfötchen mache.

Sollte ein Kaninchen von Parasiten befallen sein, z.B. Milben, so gibt es in der Tierhandlung ein Püderchen, was diese Sache in den Griff bekommt. Lebt ein Kaninchen ausschließlich in der Wohnung, dann kommt Parasitenbefall im Normalfall nicht vor.

Haltung
Wie oben schon erwähnt, brauchen Kaninchen viel Kontakt. Ein Mensch kann ebenso wie ein zweites Kleintier diese Aufgabe erfüllen.
Ausschließliche Käfighaltung ist absolut schlecht. Die Kaninchen sollten schon ausreichenden Auslauf in der Wohnung oder auf dem Balkon oder gar im Garten haben. Ich lasse meine zwei Abends häufig im Wohnzimmer laufen, dort springen sie aufs Sofa, kommen zum Knuddeln, springen wie verrückt durch die Gegend, u.s.w. Es macht viel Freude den beiden zuzusehen.
Da es sich um Nager handelt, müssen einige Vorkehrungen getroffen werden:
sämtliche Kabel abdecken, hochstecken, verkleben oder was auch immer! Ein Telefonkabel kann man zwar nachkaufen, aber ein Stromkabel kann einen Hasen tötlich verletzen. Sie beißen nichtmal zufällig in ein Kabel, nein, sie suchen richtiggehend nach Dingen, die sie zerbeißen könnten, daher alles Wertvolle verschwinden lassen (Kabel, Kleidung, Vorhang u.s.w.). Also niemals unbeaufsichtigt in der Wohnung lassen, sie finden immer etwas, was den Halter ein paar Tränen ins Auge zaubern könnte.

Tierarzt
Ist ein Kaninchen auch mal draußen, so sollte es geimpft werden. Myxomatose und Chinaseuche werden über bestimmte Mücken übertragen und ist eine bekannte Hasenkrankheit. Deshalb: gegen Chinaseuche muss nur einmal im Jahr geeimpft werden, gegen Myxomatose alle 6-9 Monate.
Kaninchen können Durchfall bekommen, was z.B. durch ungeeignetes Grünfutter verursacht wird oder wenn ein Kaninchen es nicht gewohnt ist, Grünfutter zu bekommen. Wenn der Durchfall längere Zeit anhält dann muss der Tierarzt aufgesucht werden. Der untersucht den Kot dann nach Parasiten und kann dann helfen. Aber: Durchfall nicht mit dem weichen, traubenförmigen Kot verwechseln, der recht häufig vorkommt und vom Kaninchen nach Absetzen verzehrt wird (*ieh*). Dieser Kot ist sehr nährstoffhaltig und wird prinzipiell nach Grünfutterverzehr ausgeschieden.
Roter Urin muss auch nicht unbedingt Besorgnis auslösen, das kann auch durch bestimmtes Gemüse ausgelöst werden. Ist der Urin aber durchweg rot gefärbt, so sollte der Tierarzt hier auch nach einer möglichen Blasenentzündung untersuchen.

Verhalten
Über das Sexualleben der Kaninchen vermag ich nicht viel zu sagen, denn ich habe zwei Häsinnen. Klopfer allerdings ist sehr häufig \"geil\" und rammelt so ziemlich alles an, was ihre Größe hat.
Das sei aber ganz normal, heißt es immer wieder. Find ich aber nicht :-).
Was mich immer totunglücklich macht, ist, wenn Klopfer scheinschwanger ist. Dann baut sie ein Nest aus Stroh, rupft sich sämtliche Bauchhaare raus und kleidet damit das Nest schön weich aus. Dann isst sie nicht viel, hat geschwollene Milchdrüsen und bewacht nur ihr Nest. In dieser Zeit lasse ich die Hände aus dem Käfig oder gehe nur mit dicken Handschuhen rein, denn dann ist sie sehr fauchig und bissig, obwohl sie sonst eine ganz liebe und verknuddelte Häsin ist. Auf keinen Fall beim Saubermachen das Nest anrühren, das macht sie traurig. Mich macht es auch traurig, wenn sie dann doch keinen ersehnten Nachwuchs bekommt, den sie sich doch so sehr wünscht. Aber nach knapp 2 Wochen ist dann wieder alles vergessen. Diese Phase hat sie einmal im Jahr.
Die Sache mit dem Anknabbern aller Dinge liegt in der Natur der Nager, schließlich geht es auch darum, die Zähne abzuwetzen. Besonders herumliegende Dinge sind Opfer, denn Unordnung mögen sie nicht.
Beim Zusammensetzen von Kaninchen kommt es vor allem auf Sympathie zwischen den Tieren an. Besonders Häsinnen haben ein ausgeprägtes Revierverhalten. Sie markieren Gegenstände, indem sie mit dem Unterkiefer über den Gegenstand streichen, oft mehrere Male. Dabei wird ein besonderer Duftstoff freigesetzt, der sagen soll: Das gehört mir!
Weibchen, die nicht miteinander aufgewachsen sind, werden sich nur selten vertragen. Ich habe damals Hoppl dazugenommen, weil ich nichtmehr die nötige Zeit hatte, allein für Klopfer da zu sein. Ich wusste nicht, dass beide Weibchen sind (man sieht es sehr schlecht bei Kaninchen) und es gab heftige Rangordnungskämpfe. Nun sitzen sie in getrennten Käfigen nebeneinander, schauen ab und zu mal in den anderen Napf, ob da vielleicht Ungerechtigkeit herrscht und brummen sich durch die Gitterstäbe an. Wenn ich sie laufen lasse, dann gehen sie sich aus dem Weg, oder es gibt einen Kampf. Klopfer (viel kleiner) hat oft Fellbüschel von Hoppl im Maul, wobei Hoppl doch eher nur Frieden will. Naja, auch ne Art der Beschäftigung.
Das Klopfen mit den Hinterläufen ist ein Zeichen, dass irgend etwas nicht stimmt. Es soll eine Warnung darstellen oder kann auch mal Unwohlsein ausdrücken. Klopfer (daher auch ihr Name) klopft prinzipiell, wenn ich aufhöre, sie zu kraulen. Auch wenn Kaninchen Schmerzen haben, klopfen sie.
Wenn Kaninchen ihre Löffel anlegen und von untenherab hochschaun, stellt das eine absolute Warnung dar. Am besten die Finger weglassen. Auch sie haben mal ne Phase, wo sie einfach nur in Ruhe gelassen werden wollen und äußern ihren Unmut mit Beißen und Kratzen. Mich beißen die beiden nicht, ich habe diese Form der Warnung untereinander beobachtet. Mich Grunzen sie höchstens einmal an, was eine leichtere Form des Löffelanlegens darstellt.

Auf den Weg...
möchte ich zum Schluss geben, dass Kaninchen tolle Haustiere sind, da sie zutraulich und stubenrein sind, sie machen viel Freude, keinen Lärm und nicht viel Dreck. Kurz: empfehlenswert für jeden Haushalt, ob groß oder klein. Die laufenden Kosten halten sich in Grenzen; Tierarztbesuche können allerdings recht teuer werden, aber was tut man nicht alles, für seine Lieblinge.

Ich hoffe, ich habe die wichtigsten Punkte getroffen und wünsche viel Spass mit viel Löffeln und noch mehr Pfoten.

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