Kaninchen Rezepte Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
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Erfahrungsbericht von NadineStern
Kaninchenbraten nach Ururur-Omas Art
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Meine Mutter hat mir schon recht früh (ich war 15 Jahre alt) gezeigt, wie man kocht. Am Anfang war das etwas unfreiwillig, da man ja mit besagten 15 Jahren nicht unbedingt den \"großen Drang\" verspürt Essen zu kochen! Aber heute bin ich sehr froh darüber. Das Rezept ist wohl schon von meiner Ururur...Großmutter, aber es schmeckt total lecker!
Man nehme ein Kaninchen und zerteile es (Keulen, Rücken usw.). Bitte Kopf vorher entfernen, denn wir möchten ja nicht, dass der Hase uns beim essen zuschaut! ;-))) Dann spüle ich das Fleisch unter fließend Wasser ab. Das Fleisch wird mit Pfeffer und Salz bestreut und zusätzlich mit Senf bestrichen, das gibt eine herrlich pikante Note. Jetzt schneidet man dünne Speckscheiben (Anzahl je nach Geschmack) und pellt ein paar Knoblauchzehen (Anzahl
je nach Geschmack) und eine Zwiebel, ab, die man dann viertelt. Nun ist alles bestens vorbereitet und man kann etwas Öl in einem großen Topf erhitzen. Ich nehme am liebsten Diestelfärber-Öl, weil es sehr reich an ungesättigten Fettsäuren ist und daher sehr gut für den Organismus. (Cholesterin) Das Fleisch wird jetzt bei relativ hoher Hitze beidseitig angebraten. Das muss bei relativ hoher Hitze passieren, damit sich die Poren schnell schließen und das Fleisch somit schön saftig bleibt. Wenn das geschehen ist, kann man die geviertelten Zwiebeln, den Knoblauch und den Speck hinzufügen und leicht mit anbraten. Dann gieße ich heißes Wasser hinzu (ablöschen) und koche das Kaninchen gar. Das dauert etwa 1 Stunde. Mein Vater hat mir mal einen alten Hasen geschenkt, der war allerdings nach 3 Stunden noch nicht weich... ein zähes Biest. :-))) Wenn das Kaninchen fertig gegart ist, kann man den Speck heraus nehmen. Die Zwiebeln und den Knoblauch seie ich immer durch ein Sieb, denn sie sind sehr weich gekocht und ich mag es nicht in Stücken.
Dann wird die Soße mit Mondamin (keine Klümpchen!) angedickt und das große Genießen kann beginnen. Als Beilagen kann ich Petersilien-Kartoffeln oder Klöße (halb & halb) und Apfelrotkraut empfehlen. Lasst es euch schmecken!!!
Man nehme ein Kaninchen und zerteile es (Keulen, Rücken usw.). Bitte Kopf vorher entfernen, denn wir möchten ja nicht, dass der Hase uns beim essen zuschaut! ;-))) Dann spüle ich das Fleisch unter fließend Wasser ab. Das Fleisch wird mit Pfeffer und Salz bestreut und zusätzlich mit Senf bestrichen, das gibt eine herrlich pikante Note. Jetzt schneidet man dünne Speckscheiben (Anzahl je nach Geschmack) und pellt ein paar Knoblauchzehen (Anzahl
je nach Geschmack) und eine Zwiebel, ab, die man dann viertelt. Nun ist alles bestens vorbereitet und man kann etwas Öl in einem großen Topf erhitzen. Ich nehme am liebsten Diestelfärber-Öl, weil es sehr reich an ungesättigten Fettsäuren ist und daher sehr gut für den Organismus. (Cholesterin) Das Fleisch wird jetzt bei relativ hoher Hitze beidseitig angebraten. Das muss bei relativ hoher Hitze passieren, damit sich die Poren schnell schließen und das Fleisch somit schön saftig bleibt. Wenn das geschehen ist, kann man die geviertelten Zwiebeln, den Knoblauch und den Speck hinzufügen und leicht mit anbraten. Dann gieße ich heißes Wasser hinzu (ablöschen) und koche das Kaninchen gar. Das dauert etwa 1 Stunde. Mein Vater hat mir mal einen alten Hasen geschenkt, der war allerdings nach 3 Stunden noch nicht weich... ein zähes Biest. :-))) Wenn das Kaninchen fertig gegart ist, kann man den Speck heraus nehmen. Die Zwiebeln und den Knoblauch seie ich immer durch ein Sieb, denn sie sind sehr weich gekocht und ich mag es nicht in Stücken.
Dann wird die Soße mit Mondamin (keine Klümpchen!) angedickt und das große Genießen kann beginnen. Als Beilagen kann ich Petersilien-Kartoffeln oder Klöße (halb & halb) und Apfelrotkraut empfehlen. Lasst es euch schmecken!!!
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