Karlsberg Ur-Pils Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Wirkungsgrad:
Erfahrungsbericht von Ajax1966
Meist bleibt ein herber Nachgeschmack
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Das traditionsreiche Familienunternehmen der Brauerei Karlberg aus Homburg, welches , um sich
der internationalen konkurrenz zu erwehren, gerade diese in Form einer Minderheitsbeteiligung in´s
Boot geholt hat, hat bei allen innovativen Schöpfungen von Bier-Mix-Getränken ihr eigentliches
Zugpferd nicht vergessen - das Karlsberg Urpils!
Gekauft habe ich die Kiste für 10,20 Euro, nicht viel, wenn man weiss, dass es dafür eine Kiste
Rilchinger Mineralwasser als Gratiszugabe dazu gab. Man kann die Rechnung sicherlich auch
anders gestalten, das Bier 17,20 Euro, drei Euro für das Rilchinger oder eben auch die Kiste als
Gratiszugabe, wenn man eine Kiste völlig überteuertes Mineralwasser für 10,20 Euro kauft. Alles in allem in jedem Fall ein gutes Geschäft für den, der uriges Pils mag....
Dazu gehöre ich nun leider nicht, allerdings bin ich auch nicht sehr anspruchsvoll und probiere auch beim Bier so hin und wieder was Neues. Ich kaufte also...
Es ist ja fast überflüssig zu erwähnen, dass Karlsberg dem Deutschen Reinheitsgebot entspricht. In einem Land, in dem Bier-Eis wegen enthaltenen Zuckers verboten wird, kann man wohl davon ausgehen, dass in einem Produkt, dass als Bier verkauft wird, auch nur Wasser, Malz und Hopfen(extrak) als nachweispflichtige Zutaten verwendet wurden. Da Nebenstoffe (wie zum Beispiel Nitrofen) gesetzlich verboten sind, gibt es dafür keine Kennzeichnungspflicht und man wird diese auf Zutatenlisten auch von Bier vergeblich suchen.
Karlberg ist eine Marke, die das geflügelte Wort vom kühlen Pils kreiert haben dürfte. Über 8Grad ist das Getränk absolut ungeniessbar, darunter wenigstens trinkbar. Es bleibt das Geheimnis der Brauerei, was sie denn als Pures Pils versteht, der bittere Geschmack, der nach Genuss dieses Bieres zurückbleibt scheint mir dann doch mächtig übertrieben. Purer Hohn ist die Etikettenaufschrift \"Pures Pils. Das hat was.\". Muss der Käufer doch erst die Kiste Karlsberg leeren, ehe er wieder auf pures Pils zurückgreifen kann....
Die Farbe des Bieres ist recht blass, die Blume hält sich zumindest bei gut gekühlten Bier ganz gut, sie ist allerdings nicht so schön, dass ich deswegen dauerhaft auf das Trinken aus der Flasche verzichten würde. Der Alkoholgehalt von 4,8% ist zumindest urig pilsig.
Ich halte die Marke nur für den absoluten Fan geeignet, so herb muss kein Getränk sein und selbst der Genus in Maßen hinterlässt diesen wirklich unangenehmen herben Nachgeschmack. Vielleicht sollte man doch mal versuchen, etwas Zucker hinzuzusetzen, ungeachtet irgendwelcher Reinheitsgebote. zumindest das Karlberg Mixery wird mit durch Cola-Zusatz ja immerhin
geniessbar....
der internationalen konkurrenz zu erwehren, gerade diese in Form einer Minderheitsbeteiligung in´s
Boot geholt hat, hat bei allen innovativen Schöpfungen von Bier-Mix-Getränken ihr eigentliches
Zugpferd nicht vergessen - das Karlsberg Urpils!
Gekauft habe ich die Kiste für 10,20 Euro, nicht viel, wenn man weiss, dass es dafür eine Kiste
Rilchinger Mineralwasser als Gratiszugabe dazu gab. Man kann die Rechnung sicherlich auch
anders gestalten, das Bier 17,20 Euro, drei Euro für das Rilchinger oder eben auch die Kiste als
Gratiszugabe, wenn man eine Kiste völlig überteuertes Mineralwasser für 10,20 Euro kauft. Alles in allem in jedem Fall ein gutes Geschäft für den, der uriges Pils mag....
Dazu gehöre ich nun leider nicht, allerdings bin ich auch nicht sehr anspruchsvoll und probiere auch beim Bier so hin und wieder was Neues. Ich kaufte also...
Es ist ja fast überflüssig zu erwähnen, dass Karlsberg dem Deutschen Reinheitsgebot entspricht. In einem Land, in dem Bier-Eis wegen enthaltenen Zuckers verboten wird, kann man wohl davon ausgehen, dass in einem Produkt, dass als Bier verkauft wird, auch nur Wasser, Malz und Hopfen(extrak) als nachweispflichtige Zutaten verwendet wurden. Da Nebenstoffe (wie zum Beispiel Nitrofen) gesetzlich verboten sind, gibt es dafür keine Kennzeichnungspflicht und man wird diese auf Zutatenlisten auch von Bier vergeblich suchen.
Karlberg ist eine Marke, die das geflügelte Wort vom kühlen Pils kreiert haben dürfte. Über 8Grad ist das Getränk absolut ungeniessbar, darunter wenigstens trinkbar. Es bleibt das Geheimnis der Brauerei, was sie denn als Pures Pils versteht, der bittere Geschmack, der nach Genuss dieses Bieres zurückbleibt scheint mir dann doch mächtig übertrieben. Purer Hohn ist die Etikettenaufschrift \"Pures Pils. Das hat was.\". Muss der Käufer doch erst die Kiste Karlsberg leeren, ehe er wieder auf pures Pils zurückgreifen kann....
Die Farbe des Bieres ist recht blass, die Blume hält sich zumindest bei gut gekühlten Bier ganz gut, sie ist allerdings nicht so schön, dass ich deswegen dauerhaft auf das Trinken aus der Flasche verzichten würde. Der Alkoholgehalt von 4,8% ist zumindest urig pilsig.
Ich halte die Marke nur für den absoluten Fan geeignet, so herb muss kein Getränk sein und selbst der Genus in Maßen hinterlässt diesen wirklich unangenehmen herben Nachgeschmack. Vielleicht sollte man doch mal versuchen, etwas Zucker hinzuzusetzen, ungeachtet irgendwelcher Reinheitsgebote. zumindest das Karlberg Mixery wird mit durch Cola-Zusatz ja immerhin
geniessbar....
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