Erfahrungsbericht von paelzer
12 Tipps gegen Kater
Pro:
steht im Beitrag
Kontra:
gibt es nix
Empfehlung:
Nein
Die so genannten tollen Tage sind zwar schon längere Zeit vorbei. Doch auch außerhalb dieser Zeit sollten mindestens zwei Liter pro Tag getrunken werden. Die Ernährungswissenschaftler meinen allerdings Wasser. So manche Narren scheinen dies zu verwechseln. Doch nicht nur während der Faschingszeit wird so einiges geschluckt. Ob Geburtstage, Feten oder Feiertage ;wer zu tief ins Glas schaut, hat am nächsten Tag nichts zu lachen. Der Kater ist da. Mancher leidet aber auch schon nach einem Glas billigem Glühwein. Wie auch immer, mit einer Apfel-schorle wäre das jedenfalls nicht passiert. "Nie wieder Alkohol" schwört dann so mancher, wenn er mit einem Brummschädel erwacht, Falls es Sie, trotz aller guten Vorsätze, erwischt, habe ich hier mal zwölf wirkungsvolle Tipps für Sie!
1.) Verzichten Sie auf Kaffee. Essen Sie stattdessen zwei mittelgroße Äpfel auf nüchternen Magen. Das hemmt die Übelkeit und macht munter.
2.) Wer es gerne scharf mag, sollte sich einen kräftigen Tomatensaft gönnen. Einfach mit Chili (je nach Geschmack),Salz und einer kräftigen Prise
Pfeffer abschmecken.
3.) Sie ahnen schon vorm Schlafengehen, was Ihnen am nächsten Morgen blüht? Dann füllen Sie ihren Mineralstoff-Haushalt auf, denn Magnesium wird bei
Alkoholgenuss in besonders großen Mengen verbraucht. Trinken Sie daher abends noch ein Glas Wasser mit zwei Magnesium Brausetabletten.
4.) Sauerstoff satt! Gehen Sie spazieren auch wenn Sie keine Lust dazu haben. Ein ausgiebiger Marsch nach einer durchzechten Nacht ist in jedem Fall wohltuend für die grauen Zellen.
5.) Ätherisches Pfefferminzöl kühlt die Schläfe und lindert somit den Kopfschmerz. Einige Tropfen auf Nacken, Schläfe und Stirn geben und einmassieren.
Vorsicht: Nicht an die Augen kommen!
6.) Rote-Beete-Saft macht wieder fit. Er enthält den Farbstoff Betain, der die Leber und damit die Entgiftung des Körpers unterstützt. Über den Tag
verteilt 0,7 bis 1,0 Liter Rote-Beete-Most trinken.
7.) Ein Geheimtipp aus dem Reich der Mitte: Pu-Erh-Tee! Er gilt als einer der ältesten chinesischen Heiltees und wird auch - in Abgrenzung zum grünen
und schwarzen Tee – als "roter Tee" bezeichnet. Chinesischen Ärzten zufolge soll Pu-Erh den Alkoholabbau im Körper unterstützen. Der Tee hat
eine dunkelrote, fast kastanienrote Farbe. Er schmeckt sehr erdig und für manche Gaumen gewöhnungsbedürftig.
8.) Ein kulinarisch überzeugender Vorschlag kommt von der iberischen Halbinsel. Die Spanier bevorzugen für den "Morgen danach" eingelegte Artischockenherzen. Und so geht's: Artischockenherzen in Essig einlegen, mehrere Stunden ziehen lassen. Legen Sie sich nicht nur während der tollen Tage einen Vorrat an. Mit Salz bestreuen und einen Schuss
Zitronensaft obendrauf. Unbedingt auf nüchternen Magen essen!
9.) Sauer macht nicht nur lustig, sondern vertreibt auch die Katerstimmung. Ob saure Gurken oder milchsauer eingelegtes Gemüse - das Schädelbrummen
lässt nach.
10.) Fingerspitzengefühl ist bei der Akupressur gefragt. Die chinesische Heilmassage setzt auch bei Kopfschmerzen auf die Heilkraft der Hände!
Stellen Sie sich eine Linie vor, die von einem Ohr zum anderen über den Kopf läuft. In der Mitte dieser imaginären Linie liegt der so genannte LG20. Drücken Sie diesen Punkt mäßig und kreisen Sie mit dem Finger an dieser Stelle zwei bis drei Minuten gegen den Uhrzeigersinn.
11.) Umarmen Sie doch einfach den Mond! Qigong macht es möglich. Die Übung der traditionellen chinesischen Medizin regt den Energiefluss an und
soll Kopfschmerzen lindern. Sie stehen entspannt, die Hände liegen übereinander auf dem Bauchnabel (Daumenkuppen berühren sich). Schließen Sie den Mund und lassen Sie die Zunge hinter den Vorderzähnen ruhen. Strecken Sie die Arme seitlich aus, die Handflächen zeigen nach oben.
Atmen Sie mit geschlossenem Mund durch die Nase. Führen Sie dann die Arme über dem Kopf zusammen. Die Fingerspitzen der Mittelfinger müssen sich
berühren. Sehen Sie vor Ihrem geistigen Auge, wie die Lebensenergie mit dem Atem in Ihnen aufsteigt. Legen Sie den Kopf leicht zurück und sehen Sie auf Ihre Hände. Verharren Sie mehrere Sekunden in dieser Stellung. Senken Sie die Arme langsam auf Nabelhöhe. Atmen Sie dabei langsam aus und stoßen Sie ein "Ha" aus. Übung dreimal wiederholen.
12.) Gönnen Sie Ihrer Leber nach den tollen Tagen eine Frühjahrskur, Die Mariendistel, z.B. als Tonikum, ist für ihre leberschützenden Eigenschaften
bekannt. Der Wirkstoffkomplex Silymarin macht die Leberzellen leistungsfähiger, fängt aggressive leberschädliche Stoffe ab und unterstützt die Regeneration des wichtigsten Verdauungsorgans.
1.) Verzichten Sie auf Kaffee. Essen Sie stattdessen zwei mittelgroße Äpfel auf nüchternen Magen. Das hemmt die Übelkeit und macht munter.
2.) Wer es gerne scharf mag, sollte sich einen kräftigen Tomatensaft gönnen. Einfach mit Chili (je nach Geschmack),Salz und einer kräftigen Prise
Pfeffer abschmecken.
3.) Sie ahnen schon vorm Schlafengehen, was Ihnen am nächsten Morgen blüht? Dann füllen Sie ihren Mineralstoff-Haushalt auf, denn Magnesium wird bei
Alkoholgenuss in besonders großen Mengen verbraucht. Trinken Sie daher abends noch ein Glas Wasser mit zwei Magnesium Brausetabletten.
4.) Sauerstoff satt! Gehen Sie spazieren auch wenn Sie keine Lust dazu haben. Ein ausgiebiger Marsch nach einer durchzechten Nacht ist in jedem Fall wohltuend für die grauen Zellen.
5.) Ätherisches Pfefferminzöl kühlt die Schläfe und lindert somit den Kopfschmerz. Einige Tropfen auf Nacken, Schläfe und Stirn geben und einmassieren.
Vorsicht: Nicht an die Augen kommen!
6.) Rote-Beete-Saft macht wieder fit. Er enthält den Farbstoff Betain, der die Leber und damit die Entgiftung des Körpers unterstützt. Über den Tag
verteilt 0,7 bis 1,0 Liter Rote-Beete-Most trinken.
7.) Ein Geheimtipp aus dem Reich der Mitte: Pu-Erh-Tee! Er gilt als einer der ältesten chinesischen Heiltees und wird auch - in Abgrenzung zum grünen
und schwarzen Tee – als "roter Tee" bezeichnet. Chinesischen Ärzten zufolge soll Pu-Erh den Alkoholabbau im Körper unterstützen. Der Tee hat
eine dunkelrote, fast kastanienrote Farbe. Er schmeckt sehr erdig und für manche Gaumen gewöhnungsbedürftig.
8.) Ein kulinarisch überzeugender Vorschlag kommt von der iberischen Halbinsel. Die Spanier bevorzugen für den "Morgen danach" eingelegte Artischockenherzen. Und so geht's: Artischockenherzen in Essig einlegen, mehrere Stunden ziehen lassen. Legen Sie sich nicht nur während der tollen Tage einen Vorrat an. Mit Salz bestreuen und einen Schuss
Zitronensaft obendrauf. Unbedingt auf nüchternen Magen essen!
9.) Sauer macht nicht nur lustig, sondern vertreibt auch die Katerstimmung. Ob saure Gurken oder milchsauer eingelegtes Gemüse - das Schädelbrummen
lässt nach.
10.) Fingerspitzengefühl ist bei der Akupressur gefragt. Die chinesische Heilmassage setzt auch bei Kopfschmerzen auf die Heilkraft der Hände!
Stellen Sie sich eine Linie vor, die von einem Ohr zum anderen über den Kopf läuft. In der Mitte dieser imaginären Linie liegt der so genannte LG20. Drücken Sie diesen Punkt mäßig und kreisen Sie mit dem Finger an dieser Stelle zwei bis drei Minuten gegen den Uhrzeigersinn.
11.) Umarmen Sie doch einfach den Mond! Qigong macht es möglich. Die Übung der traditionellen chinesischen Medizin regt den Energiefluss an und
soll Kopfschmerzen lindern. Sie stehen entspannt, die Hände liegen übereinander auf dem Bauchnabel (Daumenkuppen berühren sich). Schließen Sie den Mund und lassen Sie die Zunge hinter den Vorderzähnen ruhen. Strecken Sie die Arme seitlich aus, die Handflächen zeigen nach oben.
Atmen Sie mit geschlossenem Mund durch die Nase. Führen Sie dann die Arme über dem Kopf zusammen. Die Fingerspitzen der Mittelfinger müssen sich
berühren. Sehen Sie vor Ihrem geistigen Auge, wie die Lebensenergie mit dem Atem in Ihnen aufsteigt. Legen Sie den Kopf leicht zurück und sehen Sie auf Ihre Hände. Verharren Sie mehrere Sekunden in dieser Stellung. Senken Sie die Arme langsam auf Nabelhöhe. Atmen Sie dabei langsam aus und stoßen Sie ein "Ha" aus. Übung dreimal wiederholen.
12.) Gönnen Sie Ihrer Leber nach den tollen Tagen eine Frühjahrskur, Die Mariendistel, z.B. als Tonikum, ist für ihre leberschützenden Eigenschaften
bekannt. Der Wirkstoffkomplex Silymarin macht die Leberzellen leistungsfähiger, fängt aggressive leberschädliche Stoffe ab und unterstützt die Regeneration des wichtigsten Verdauungsorgans.
16 Bewertungen, 1 Kommentar
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25.03.2002, 03:26 Uhr von Luckybrina
Bewertung: sehr hilfreichSehr viele nützliche Tips! Super Beitrag!
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