Kartoffelgerichte Testbericht
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Erfahrungsbericht von Anachronistin
Kartoffelauflauf (vegetarisch)
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Kartoffelauflauf (vegetarisch)
Dies wird das erste Kochrezept, welches ich hier veröffentliche.
Angefangen hat alles damit, dass ein männliches Wesen um die Gesundheit seines Magens („Mein armes Mägelchen...“, wie er sagte) bangte, weil er fürchtete, in meiner Obhut um regelmäßige, wenigstens halbwegs gesunde Ernährung zu kommen. Bislang dachte ich, dass höchstens Frauen auf so umständliche Art und Weise ein Hungergefühl kundtun würden, aber Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regel...
Also begab ich mich in meine Küche, um diesem Zustand abzuhelfen. Mir kam auch sofort ein Kartoffelauflauf in den Sinn, den ich selbst sehr gern mag.
Zutaten:
- 10 Kartoffeln
- 1 Mohrrübe
- 1 Apfel
- ½ Dose Mais
- kernlose Weintrauben
- 3 farbenprächtige Paprika (rot, gelb, grün)
- 4 Tomaten
- Käse
- und für den guten Zusammenhalt: 250g Naturjoghurt, 2 Eier, ½ Packung cremiger Kräuterbrotaufstrich, Salz, Pfeffer, Paprika u. a. Gewürze je nach Vorliebe und Geschmack
Zubereitung:
Die Kartoffeln werden vorgekocht, und nach einiger Zeit der Abkühlung in Scheiben geschnitten. Die erste Schicht der Auflaufform wird mit den Kartoffeln belegt. Darauf kommen dann die zerkleinerten Paprika, Tomaten und die Mohrrübe, sowie die Apfelscheibchen. Darüber kann man den Mais streuen und die kernlosen Weintrauben verteilen. Letztere geben eine besonders interessante Note, finde ich zumindest.
Je nach Belieben kann man noch eine weitere Kartoffelschicht hinzufügen.
Damit der Auflauf auch beim Auffüllen auf den Teller noch Bestand hat und nicht zerfällt, empfehle ich eine Mixtur aus den oben beschriebenen Produkten. Diese werden gut durchgerührt, sodass sich ein Dressing ergibt, welches dann über den Auflauf gegeben wird. Zum Schluss kommt geriebener Käse über den Auflauf, wobei ich festgestellt habe, dass der fertig geriebene aus dem Kühlregal sowohl teurer ist, als selbst hergestellter, und außerdem lässt er sehr an Geschmack vermissen. Ich bereite ihn lieber frisch zu. Dank Küchengerät ist dies auch kein Problem.
Wenn man möchte, kann man dem Auflauf natürlich auch Fleisch hinzufügen (Hackfleisch eignet sich gut). Ansonsten kann man das ganze insgesamt auch fettreicher gestalten, indem man beispielsweise statt des Joghurts Sahne verwendet.
Das von mir vorgestellte Rezept eignet sich allerdings hervorragend auch für heiße Tage, weil es ein leichtes und fettarmes Gericht ist.
Guten Appetit wünscht die Anachronistin
18.08.2002
Dies wird das erste Kochrezept, welches ich hier veröffentliche.
Angefangen hat alles damit, dass ein männliches Wesen um die Gesundheit seines Magens („Mein armes Mägelchen...“, wie er sagte) bangte, weil er fürchtete, in meiner Obhut um regelmäßige, wenigstens halbwegs gesunde Ernährung zu kommen. Bislang dachte ich, dass höchstens Frauen auf so umständliche Art und Weise ein Hungergefühl kundtun würden, aber Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regel...
Also begab ich mich in meine Küche, um diesem Zustand abzuhelfen. Mir kam auch sofort ein Kartoffelauflauf in den Sinn, den ich selbst sehr gern mag.
Zutaten:
- 10 Kartoffeln
- 1 Mohrrübe
- 1 Apfel
- ½ Dose Mais
- kernlose Weintrauben
- 3 farbenprächtige Paprika (rot, gelb, grün)
- 4 Tomaten
- Käse
- und für den guten Zusammenhalt: 250g Naturjoghurt, 2 Eier, ½ Packung cremiger Kräuterbrotaufstrich, Salz, Pfeffer, Paprika u. a. Gewürze je nach Vorliebe und Geschmack
Zubereitung:
Die Kartoffeln werden vorgekocht, und nach einiger Zeit der Abkühlung in Scheiben geschnitten. Die erste Schicht der Auflaufform wird mit den Kartoffeln belegt. Darauf kommen dann die zerkleinerten Paprika, Tomaten und die Mohrrübe, sowie die Apfelscheibchen. Darüber kann man den Mais streuen und die kernlosen Weintrauben verteilen. Letztere geben eine besonders interessante Note, finde ich zumindest.
Je nach Belieben kann man noch eine weitere Kartoffelschicht hinzufügen.
Damit der Auflauf auch beim Auffüllen auf den Teller noch Bestand hat und nicht zerfällt, empfehle ich eine Mixtur aus den oben beschriebenen Produkten. Diese werden gut durchgerührt, sodass sich ein Dressing ergibt, welches dann über den Auflauf gegeben wird. Zum Schluss kommt geriebener Käse über den Auflauf, wobei ich festgestellt habe, dass der fertig geriebene aus dem Kühlregal sowohl teurer ist, als selbst hergestellter, und außerdem lässt er sehr an Geschmack vermissen. Ich bereite ihn lieber frisch zu. Dank Küchengerät ist dies auch kein Problem.
Wenn man möchte, kann man dem Auflauf natürlich auch Fleisch hinzufügen (Hackfleisch eignet sich gut). Ansonsten kann man das ganze insgesamt auch fettreicher gestalten, indem man beispielsweise statt des Joghurts Sahne verwendet.
Das von mir vorgestellte Rezept eignet sich allerdings hervorragend auch für heiße Tage, weil es ein leichtes und fettarmes Gericht ist.
Guten Appetit wünscht die Anachronistin
18.08.2002
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