Kartoffelgerichte Testbericht
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- Arbeits- und Zeitaufwand:
- Kosten:
Erfahrungsbericht von kleineswoelkchen
Ich nehm Dill und mach, was ich will!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Heute denke ich einmal, sollten wir einen leichten Salat ansetzen und diesen zu dem einfachsten Kartoffelgericht der Welt garnieren.
Wir schälen zwei Gurken und entscheiden uns erst einmal weiter. Männer sagen oft, ich kann das nicht, die feinen Scheiben krieg ich nicht hin. Okay, dann scheiden wir heute einfach die Gurke in kleine Würfel.
Das ist einfach und geht schnell. Und spart Abwasch.
Die Gurkenwürfel in eine Schüssel getan und leicht ansalzen. Gut umrühren und noch einmal eine Prise Salz nachverteilen. Warum nochmals? Das Salz zieht der Gurke Wasser ab und somit haben wir wieder eine natürliche Dressingvorlage.
Das Ganze bleibt eine Stunde stehen und dann geht es weiter. Wenn man in die Schüssel schaut, sieht man den Gurkensud.
Jetzt streue ich etwas Dill auf und schneide eine kleine Zwiebel in feine Würfel. Dies hebe ich den Gurken unter.
Das ist der allereinfachste Salat in der Küche und er schmeckt sehr lecker. Es ist eigentlich ein reiner Gurkensalat. Diesem Salat kann man verschiedene Gemüsearten noch zusetzen. Knackig frisch schmeckt er mit Radieschen, leicht mit Mais aus der Dose.
Wer jetzt aber auf sein Essig und Öl nicht verzichten möchte, gibt jeweils einen Eßlöffel voll Öl Und Essig bei. Dann werden die Gurkenstückchen nochmals langsam verrührt.
Das läßt man wiederum eine Weile stehen und dann kann man dies in kleinen Schalen servieren.
Der Kostenpunkt beträgt eigentlich reinweg nur maximal 2,50 Euro und ist bei der Menge doch schon die Arbeit wert.
Die meisten fragen sich jetzt, *Davon soll ich etwa sattwerden?*
Kann ich verstehen, denn eigentlich sehe ich solchen Salat auch nur als Appetithappen an. Zur Zeit koche ich mir oft Stampskartoffeln, hier in Berlin auch Kartoffelbrei genannt.
Frische Kartoffeln schälen, im Salzwasser Kochen und wenn sie schön weich sind, gieße ich den größten Teil des Südes ab und behalte aber in einem kleinen Schälchen mir einen Rest.
In die Kartoffeln streue ich wieder etwas gefrorenen Dill und etwas Petersilie und zerdrücke sie dann mit dem Stampfer.
Mit Zugabe von etwas Sudwasser lasse ich den Brei schön sämig werden. Da ich keine Milch nutze, schmeckt es im ersten Moment stark nach Kartoffeln, doch für meine Diät oder Entschlackungsphase ist dies genau richtig.
Den Kartoffelbrei in die Tellermitte getan, rundherum drapiere ich den frischen Gurkensalat und schon hab ich eine wunderbare Mahlzeit fertig. Ich bin satt, habe das Essen schnell zubereitet und das Auge sah auch nichts Trostloses auf dem Teller. Will man mehr erreichen? Und habt ihr schon einmal ausprobiert, wie gut sich Dill als Gewürz in Zusammenhang mit Kartoffeln und Gurken binden läßt? Probiert es einmal aus und ihr werdet auch staunen.
Guten Appetit.
eure andy
35 Bewertungen, 6 Kommentare
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02.04.2002, 03:15 Uhr von Duffy_2000
Bewertung: sehr hilfreichWie man einfache Sachen doch so schön zelebrieren kann *gg*, klasse. Gruß Dietmar
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29.03.2002, 06:00 Uhr von Sternenstaub
Bewertung: sehr hilfreicheine Extra-Auflistung der Zutaten waere praktisch
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27.03.2002, 08:36 Uhr von Qualle
Bewertung: sehr hilfreichdas klingt lecker
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27.03.2002, 07:53 Uhr von yopi-user
Bewertung: sehr hilfreichLeider etws unübersichtlich: Es fehlt eine "Zutatenliste"....
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27.03.2002, 06:35 Uhr von Th79618
Bewertung: sehr hilfreichDas muss ich mal nachmachen. Gruß Th79618
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27.03.2002, 03:23 Uhr von Babajaga7
Bewertung: sehr hilfreichmmhhh, Gurkensalat mit Dill, mag ich auch gern und dazu ne dicke Pizza!
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