Katzen Allgemein Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Golftussi
Ihre Hoheit - DArf ich mich vorstellen?
Pro:
Sie ist einfach nur lieb!
Kontra:
Die Haare findet man überall!
Empfehlung:
Ja
Das ich eigentlich gerne über das Thema Golf schreibe, stört meine beiden Stubentiger ungemein und so machten sie mir die Hölle heiß bis ich endlich nachgegeben habe und sie in die Tasten hauen durften.
Und da Kira der Chef im Ring ist, wird „Ihre Hoheit“ beginnen und Euch von Ihrem Leben erzählen.
Name: Kira
Alter: 2 ½ Jahre
Rasse: Angora Mix (könnte aber auch Türkisch Van Mix sein)
Farbe: Weiß mit ein bißchen braun (Bild funktioniert leider nicht, hab ich nur im pdf Format))
Tach auch,
wie Ihr schon gehört habt, heiße ich Kira und bin ein weiblicher Angroa Mix (aber wer weiß das mit der Rasse schon so genau). Eigentlich hieß ich früher Bonita und schon sind wir bei einer kleinen „Beichte“ angelangt.
Ich stamme nämlich eigentlich aus dem Tierheim Lanzarote und viele von Euch werden jetzt sicherlich sagen „oh Gott, sind unsere eigenen Tierheime nicht schon voll genug?“ Aber wenn Ihr mir trotzdem eine Chance gebt, würde ich mich freuen, wenn Ihr meinen Bericht bis zum Ende lesen würdet.
Also, geboren wurde ich auf Lanzarote und bei einer Kastrationsaktion des dortigen Tierheims wurde ich im Alter von ca. 6 Monaten völlig hilflos aufgegriffen. Hilflos? Nun ja, meine Hinterbeine waren gelähmt und ich konnte nicht laufen. Da ich dadurch natürlich auch nicht mehr alleine für mein Futter sorgen konnte, hat man mich erstmal mitgenommen (welch Glück) und in so einen ätzenden Käfig gesperrt. Zu allem Unglück kam dann auch noch so ein Tierarzt und hat mich von oben bis unten untersucht (Pah – Götter in Weiß – das ich nicht lache!!).
Was soll ich Euch sagen. Der hat nix gefunden! Also wurde ich wieder in den Käfig gesperrt und siehe da, nach Wochen der Erholung und liebevollen Betreuung konnte ich doch wieder laufen.
Nun war natürlich guter Rat teuer, denn Ihr könnt Euch vorstellen, daß die Vermittlungschancen in Spanien sehr schlecht sind und auf die Straße wollte ich eigentlich auch nicht mehr. Was hat man also gemacht?
Weil ich so niedlich bin (Ihr könnt mich auf dem Bild bewundern) und die spanischen Tierschützer gute Kontakte zu deutschen Kollegen haben, entschied man mich nach Deutschland zu fliegen, weil man der Meinung war, daß es hier sicherlich ein Plätzchen für eine Schönheit wie mich geben würde.
Also kam ich dann im Juli 2002 hier an und kam erstmal in so eine Wohnung mit gaaaanz vielen anderen Gleichgesinnten. Das die auch alle kein zu Hause hatten, habe ich erst später erfahren, weil am Anfang klappte es mit den verschiedenen Sprachen noch nicht so ganz. Der Dosi war ja ganz nett, aber die anderen Zeitgenossen, also ich sage Euch, da waren vielleicht Rüpel drunter. Auf alle Fälle hat das nicht unbedingt dazu beigetragen, daß ich andere Vierbeiner meine Freunde nenne.
Aber egal, dann kam nämlich der Tag der Tage. Ich saß wie immer schüchtern auf meinem Karton, als es plötzlich klingelte. Zuerst dachte ich mir nix dabei. Waren bestimmt wieder Leute, die sich für andere Katzen interessierten – nur nicht für mich. Mein Pflegedosi öffnete die Tür und da standen sie!!!!
Eine Dosifrau und ein Dosimann!!!! Und die gingen auch gleich auf mich zu!!!! Zuerst glaubte ich an eine Verwechselung, obwohl ich immer gebetet habe „bitte, bitte, nehmt mich mit“. Gott muß wohl meine Gebete erhört haben, denn die beiden beschäftigten sich intensiv mit mir und irgendwie hörte ich immer das Wort Vertrag. Mußte mich aber wohl verhört haben, denn plötzlich gingen die beiden wieder – und das o h n e mich!
Hätte ich mal richtig hingehört, was sie beim Abschied zu mir gesagt haben, dann wäre ich bestimmt nicht so traurig gewesen.
Nach 2 Tagen standen die nämlich plötzlich wieder vor mir und wißt Ihr was? Diesmal hatten sie einen Korb dabei. Ich konnte mein Glück kaum fassen und bin gleich freiwillig eingestiegen. Der Abschied von den anderen fiel mir wahrlich nicht schwer, obwohl, daß mein Pflegedosi ein paar Tränen verdrückt hat, hat mir dann doch ganz schön leid getan.
Nach einer kurzen Autofahrt, die mir als weltgereister Dame natürlich nichts ausgemacht hat, kamen wir dann an meinem neuen Zuhause an. Mein Gott, war ich gespannt.
Kaum des lästigen Käfigs befreit, hab ich mich erstmal auf Erkundungstour begeben. Mensch, ist das eine große Wohnung! So viele nette Plätzchen, ein schönes Bett und ........... was ist d a s denn??????
Ein Kater!!!!!! Ne Leute, so hatten wir aber nicht gewettet!! D a s hättet ihr mir auch vorher mal sagen können! Ihr wißt doch, was ich von meinen Artgenossen halte!!!!!
Aber egal, mit dem Problem wollte ich mich später beschäftigen. Leichter gesagt als getan, weil dieser Kerl hat jeden meiner Schritte mit Argusaugen beobachtet. Hab ihn dann erstmal ignoriert und mein neues Zuhause für toll befunden. Der Fensterplatz gehörte sofort mir und ich konnte die Außenwelt, wenn auch eingeschränkt, schon mal erkunden. Daß das eigentlich der Stammplatz von diesem Bubi war, war mir doch wurscht. Soll er sich doch was anderes suchen (oder am besten ganz abhauen).
Der blöde Kerl blieb aber und es dauerte noch eine ganze Weile, bis ich das verstanden habe. Eigentlich ist es seiner Hartnäckigkeit zu verdanken, daß wir uns heute ganz gut verstehen. Er hat nämlich nie aufgehört mit dem Nettsein und so habe ich dann irgendwann mein Scheu überwunden.
Aber nun weiter im Text, wir wollen doch schließlich unsere wertvolle Zeit nicht mit i h m vertrödeln. Aber eine Story will ich doch noch erzählen. Bubi ist ein Freigänger und eines Tages hab ich ihm aufgelauert, als er wieder abhauen wollte und weil er so ein Träumer ist, hat er mich nicht gesehen. Wißt Ihr, was er gemacht hat, als er mich entdeckte? Genau, er ist wie Garfield mit allen vier Pfoten an die Wand gesprungen – mit Saugnäpfen wäre er klebengeblieben. Freunde, das war voll zum totlachen.
Eingelebt habe ich mich superschnell. Kein Wunder bei dem lecker Futter, dem vielen Spielzeug und den ewigen Streicheleinheiten. Die Dosifrau hat irgendwann mal gesagt, wenn ich so weiterfresse, platze ich irgendwann mal und am Anfang konnte man sich gar nicht erklären, warum ich so dick wurde. Hihihi, ich hab nämlich immer den Napf von Bubi leergefressen, so daß ich dann schön 2 Portionen am Tag hatte *kicher*. Ist natürlich schnell aufgeflogen und jetzt werden wir getrennt gefüttert. Aber Ihr wißt ja, wo ein Wille, da auch ein Weg.
Auch sonst ist das Leben hier sehr angenehm. Wir haben eine schöne große Terrasse, so daß ich immer ein wenig frische Luft schnappen kann. Ganz rausgehen will ich nicht. Erstens könnte ich drinnen was verpassen und außerdem habe ich durch meine Vorgeschichte ehrlich gesagt die Nase voll von der Straße (obwohl bei uns gar keine Autoverkehr ist).
Meine neuen Dosis sind übrigens echt klasse und ich nenne sie in der Zwischenzeit natürlich Mama und Papa. Aber wenn ich ehrlich bin, ist Mama mein erklärter Liebling. Die meckert fast nie, wenn ich mich abends auf dem Sofa (oder in ihrem Bett) breitmache, so daß alle anderen sich nur noch unbequem in die Ecken quetschen können. Außerdem kann ich sie immer vollquatschen und wißt Ihr was, die versteht mich sogar. Es gibt noch ganz viele Gründe, warum ich ein Mamakind bin, aber der Hauptgrund ist..... klar, weil sie die Dosen für mich aufmacht!!!!!
Auch wenn ich völlig pflegeleicht und eigentlich immer lieb bin, so gibt’s natürlich auch was „Negatives“ über mich zu berichten. Weil mein halblanges Fell keine Unterwolle hat, haare ich natürlich wie Oskar. Echt, meine Harre findet man überall und die verankern sich dann so im Teppich, dass man auf den Knien rumrutschen muß, um das Fell aus dem Flor zu bekommen. Meine Eltern stört das ja nicht weiter, aber bei manchem Besucher bin ich mir da nicht ganz so sicher.
Ich bin nun fast 2 Jahr in meinem neuen Zuhause und bin echt froh, daß ich die Chance hatte, von Lanzarote wegzukommen. Glaube kaum, daß ich da etwas ähnliches gefunden hätte und wahrscheinlich würde es mich da schon nicht mehr geben.
Mein Fazit:
Klar sind die deutschen Tierheime voll mit meinen Art- und Leidensgenossen, aber meine Eltern haben mir erzählt, daß sie nach dem Tod meiner Vorgängerin alle Heime abgeklappert haben und nicht fündig wurden (bis auf Bubi, der auch aus dem TH kommt). Jeder Katzenhalter weiß auch, daß wir uns unsere Dosis selbstn aussuchen – und nicht umgekehrt!!!
Und seid mal ehrlich – hab ich nicht auch ‚ne Chance verdient???
Es grüßt Euch mit einem fröhlich Miau
Ihre Hoheit Kira mit Anhang
P.S. Schon mal vielen Dank für Eure Bewertungen und Kommentare
Und da Kira der Chef im Ring ist, wird „Ihre Hoheit“ beginnen und Euch von Ihrem Leben erzählen.
Name: Kira
Alter: 2 ½ Jahre
Rasse: Angora Mix (könnte aber auch Türkisch Van Mix sein)
Farbe: Weiß mit ein bißchen braun (Bild funktioniert leider nicht, hab ich nur im pdf Format))
Tach auch,
wie Ihr schon gehört habt, heiße ich Kira und bin ein weiblicher Angroa Mix (aber wer weiß das mit der Rasse schon so genau). Eigentlich hieß ich früher Bonita und schon sind wir bei einer kleinen „Beichte“ angelangt.
Ich stamme nämlich eigentlich aus dem Tierheim Lanzarote und viele von Euch werden jetzt sicherlich sagen „oh Gott, sind unsere eigenen Tierheime nicht schon voll genug?“ Aber wenn Ihr mir trotzdem eine Chance gebt, würde ich mich freuen, wenn Ihr meinen Bericht bis zum Ende lesen würdet.
Also, geboren wurde ich auf Lanzarote und bei einer Kastrationsaktion des dortigen Tierheims wurde ich im Alter von ca. 6 Monaten völlig hilflos aufgegriffen. Hilflos? Nun ja, meine Hinterbeine waren gelähmt und ich konnte nicht laufen. Da ich dadurch natürlich auch nicht mehr alleine für mein Futter sorgen konnte, hat man mich erstmal mitgenommen (welch Glück) und in so einen ätzenden Käfig gesperrt. Zu allem Unglück kam dann auch noch so ein Tierarzt und hat mich von oben bis unten untersucht (Pah – Götter in Weiß – das ich nicht lache!!).
Was soll ich Euch sagen. Der hat nix gefunden! Also wurde ich wieder in den Käfig gesperrt und siehe da, nach Wochen der Erholung und liebevollen Betreuung konnte ich doch wieder laufen.
Nun war natürlich guter Rat teuer, denn Ihr könnt Euch vorstellen, daß die Vermittlungschancen in Spanien sehr schlecht sind und auf die Straße wollte ich eigentlich auch nicht mehr. Was hat man also gemacht?
Weil ich so niedlich bin (Ihr könnt mich auf dem Bild bewundern) und die spanischen Tierschützer gute Kontakte zu deutschen Kollegen haben, entschied man mich nach Deutschland zu fliegen, weil man der Meinung war, daß es hier sicherlich ein Plätzchen für eine Schönheit wie mich geben würde.
Also kam ich dann im Juli 2002 hier an und kam erstmal in so eine Wohnung mit gaaaanz vielen anderen Gleichgesinnten. Das die auch alle kein zu Hause hatten, habe ich erst später erfahren, weil am Anfang klappte es mit den verschiedenen Sprachen noch nicht so ganz. Der Dosi war ja ganz nett, aber die anderen Zeitgenossen, also ich sage Euch, da waren vielleicht Rüpel drunter. Auf alle Fälle hat das nicht unbedingt dazu beigetragen, daß ich andere Vierbeiner meine Freunde nenne.
Aber egal, dann kam nämlich der Tag der Tage. Ich saß wie immer schüchtern auf meinem Karton, als es plötzlich klingelte. Zuerst dachte ich mir nix dabei. Waren bestimmt wieder Leute, die sich für andere Katzen interessierten – nur nicht für mich. Mein Pflegedosi öffnete die Tür und da standen sie!!!!
Eine Dosifrau und ein Dosimann!!!! Und die gingen auch gleich auf mich zu!!!! Zuerst glaubte ich an eine Verwechselung, obwohl ich immer gebetet habe „bitte, bitte, nehmt mich mit“. Gott muß wohl meine Gebete erhört haben, denn die beiden beschäftigten sich intensiv mit mir und irgendwie hörte ich immer das Wort Vertrag. Mußte mich aber wohl verhört haben, denn plötzlich gingen die beiden wieder – und das o h n e mich!
Hätte ich mal richtig hingehört, was sie beim Abschied zu mir gesagt haben, dann wäre ich bestimmt nicht so traurig gewesen.
Nach 2 Tagen standen die nämlich plötzlich wieder vor mir und wißt Ihr was? Diesmal hatten sie einen Korb dabei. Ich konnte mein Glück kaum fassen und bin gleich freiwillig eingestiegen. Der Abschied von den anderen fiel mir wahrlich nicht schwer, obwohl, daß mein Pflegedosi ein paar Tränen verdrückt hat, hat mir dann doch ganz schön leid getan.
Nach einer kurzen Autofahrt, die mir als weltgereister Dame natürlich nichts ausgemacht hat, kamen wir dann an meinem neuen Zuhause an. Mein Gott, war ich gespannt.
Kaum des lästigen Käfigs befreit, hab ich mich erstmal auf Erkundungstour begeben. Mensch, ist das eine große Wohnung! So viele nette Plätzchen, ein schönes Bett und ........... was ist d a s denn??????
Ein Kater!!!!!! Ne Leute, so hatten wir aber nicht gewettet!! D a s hättet ihr mir auch vorher mal sagen können! Ihr wißt doch, was ich von meinen Artgenossen halte!!!!!
Aber egal, mit dem Problem wollte ich mich später beschäftigen. Leichter gesagt als getan, weil dieser Kerl hat jeden meiner Schritte mit Argusaugen beobachtet. Hab ihn dann erstmal ignoriert und mein neues Zuhause für toll befunden. Der Fensterplatz gehörte sofort mir und ich konnte die Außenwelt, wenn auch eingeschränkt, schon mal erkunden. Daß das eigentlich der Stammplatz von diesem Bubi war, war mir doch wurscht. Soll er sich doch was anderes suchen (oder am besten ganz abhauen).
Der blöde Kerl blieb aber und es dauerte noch eine ganze Weile, bis ich das verstanden habe. Eigentlich ist es seiner Hartnäckigkeit zu verdanken, daß wir uns heute ganz gut verstehen. Er hat nämlich nie aufgehört mit dem Nettsein und so habe ich dann irgendwann mein Scheu überwunden.
Aber nun weiter im Text, wir wollen doch schließlich unsere wertvolle Zeit nicht mit i h m vertrödeln. Aber eine Story will ich doch noch erzählen. Bubi ist ein Freigänger und eines Tages hab ich ihm aufgelauert, als er wieder abhauen wollte und weil er so ein Träumer ist, hat er mich nicht gesehen. Wißt Ihr, was er gemacht hat, als er mich entdeckte? Genau, er ist wie Garfield mit allen vier Pfoten an die Wand gesprungen – mit Saugnäpfen wäre er klebengeblieben. Freunde, das war voll zum totlachen.
Eingelebt habe ich mich superschnell. Kein Wunder bei dem lecker Futter, dem vielen Spielzeug und den ewigen Streicheleinheiten. Die Dosifrau hat irgendwann mal gesagt, wenn ich so weiterfresse, platze ich irgendwann mal und am Anfang konnte man sich gar nicht erklären, warum ich so dick wurde. Hihihi, ich hab nämlich immer den Napf von Bubi leergefressen, so daß ich dann schön 2 Portionen am Tag hatte *kicher*. Ist natürlich schnell aufgeflogen und jetzt werden wir getrennt gefüttert. Aber Ihr wißt ja, wo ein Wille, da auch ein Weg.
Auch sonst ist das Leben hier sehr angenehm. Wir haben eine schöne große Terrasse, so daß ich immer ein wenig frische Luft schnappen kann. Ganz rausgehen will ich nicht. Erstens könnte ich drinnen was verpassen und außerdem habe ich durch meine Vorgeschichte ehrlich gesagt die Nase voll von der Straße (obwohl bei uns gar keine Autoverkehr ist).
Meine neuen Dosis sind übrigens echt klasse und ich nenne sie in der Zwischenzeit natürlich Mama und Papa. Aber wenn ich ehrlich bin, ist Mama mein erklärter Liebling. Die meckert fast nie, wenn ich mich abends auf dem Sofa (oder in ihrem Bett) breitmache, so daß alle anderen sich nur noch unbequem in die Ecken quetschen können. Außerdem kann ich sie immer vollquatschen und wißt Ihr was, die versteht mich sogar. Es gibt noch ganz viele Gründe, warum ich ein Mamakind bin, aber der Hauptgrund ist..... klar, weil sie die Dosen für mich aufmacht!!!!!
Auch wenn ich völlig pflegeleicht und eigentlich immer lieb bin, so gibt’s natürlich auch was „Negatives“ über mich zu berichten. Weil mein halblanges Fell keine Unterwolle hat, haare ich natürlich wie Oskar. Echt, meine Harre findet man überall und die verankern sich dann so im Teppich, dass man auf den Knien rumrutschen muß, um das Fell aus dem Flor zu bekommen. Meine Eltern stört das ja nicht weiter, aber bei manchem Besucher bin ich mir da nicht ganz so sicher.
Ich bin nun fast 2 Jahr in meinem neuen Zuhause und bin echt froh, daß ich die Chance hatte, von Lanzarote wegzukommen. Glaube kaum, daß ich da etwas ähnliches gefunden hätte und wahrscheinlich würde es mich da schon nicht mehr geben.
Mein Fazit:
Klar sind die deutschen Tierheime voll mit meinen Art- und Leidensgenossen, aber meine Eltern haben mir erzählt, daß sie nach dem Tod meiner Vorgängerin alle Heime abgeklappert haben und nicht fündig wurden (bis auf Bubi, der auch aus dem TH kommt). Jeder Katzenhalter weiß auch, daß wir uns unsere Dosis selbstn aussuchen – und nicht umgekehrt!!!
Und seid mal ehrlich – hab ich nicht auch ‚ne Chance verdient???
Es grüßt Euch mit einem fröhlich Miau
Ihre Hoheit Kira mit Anhang
P.S. Schon mal vielen Dank für Eure Bewertungen und Kommentare
4 Bewertungen, 1 Kommentar
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26.08.2004, 19:16 Uhr von sabolein
Bewertung: sehr hilfreich...Knuddelz an die Hoheit!
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