Katzen Allgemein Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von bettybo
Wenn ein Kätzchen ins Haus kommt
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wenn wir Menschen meinen, unsere Katzen können nur in ländlichen Regionen ein glückliches Dasein führen, dann hängt dies vermutlich mit ihrer Lebensart zusammen, denn über Jahrtausende hinweg durchstreifte sie als unabhängige Katze ihr Revier. Sie ist die geschickte Kletterkünstlerin und wachsame Jägerin, die sich selbst ernährt.
In der heutigen Zeit sorgt zwar hauptsächlich der Mensch für ihr leibliches Wohl, doch ihren Jagd und Spieltrieb hat sie sich auch nach der Domestizierung bewahrt.
Insofern ist es nicht von der Hand zu weisen, dass eine Katze auf dem Lande am ehesten ihre naturgegebene Instinkte ausleben kann. Direkt vor der Haustür stößt sie auf all die Abenteuer, die das Katzenleben so spannend machen kann.
Doch manchmal trügt auch die Idylle, denn in der Freiheit lauern manche Gefahren.
Straßenverkehr, Parasitenbefall, Pflanzenschutzmittel auf Feldern und Beeten, Ratten und Mäusegifte, Teiche und freilaufende Hunde.
Von den aufgelisteten Gefahren kann man den kleinen Tiger nur bedingt schützen. Zweifelos kommt für eine Katze mit Auslaufmöglichkeit keine Langeweile auf, denn die Natur bietet Abenteuer pur.
Viele von uns Katzenhaltern haben sich jedoch dafür entschieden, ihren Tiger ausschließlich in der Wohnung zu halten. Auf diese Weise behüten sie ihn vor den Risiken im Freien und bescheren ihm möglicherweise ein längeres Leben.
Hier sollte man sich nicht dafür fürchten, daß die Katzen eventuell zu kurz kommen, denn sie sind außerordentlich anpassungsfähig und können auch innerhalb der vier Wände ein artgerechtes und ausgefülltes Leben führen.
Das gilt besonders für Katzenkinder, die den Auslauf jenseits der Haustür nie kennengelernt haben.
Sie akzeptieren die vorhandenen Räumlichkeiten als Zuhause und fühlen sich genauso wohl, wie in der freien Natur.
Vorraussetzung ist aber, daß wir einige wichtige Vorbereitungen treffen.
Für den Spieltrieb eignen sich Anpirsch und Fangspiele. Der Kletterbaum ist nicht nur ein nützliches Requisit zum Krallenschärfen, er kommt auch dem Bewegungsdrang entgegen.
Jetzt fehlen nur noch eine ruhige Kuschelhöhle, eine saubere Katzentoilette und ein gemütlicher Platz am Fenster als Beobachtungsposten. Auch ein Balkon mit Kuschelecke ( wie bei uns ) ist besonders gut und wird gerne angenommen und dann ist Kätzchens Paradies auf Erden nahezu perfekt.
Natürlich gibt es auch in der Wohnung Risiken wie z.B.
heiße Herdplatten, offene Kamine, nicht gesicherte Kippfenster, giftige Zimmerpflanzen und Wäschetrockner.
Diese Gefahren sind jedoch größtenteils vermeidbar. Für Kippfenster und Balkone gibt es in der Tierhandlung spezielle Schutzgitter oder Netze.
Welche Pflanzen für unsere Katzen giftig sind und welche nicht, kann man ebenfalls in jeder guten Tierhandlung erfahren.
Also, erst einmal schlau machen, bevor der neue Hausbewohner einzieht.
Wenn dann unsere Katze in einer sicheren Umgebung aufwächst und alles bekommt, was ihren Instinkten und Bedürfnissen entspricht, wird sie Streifzüge durch Feld und Garten nicht vermissen und bis ins hohe Alter ein echter, rundum zufriedener Stubentiger bleiben.
In der heutigen Zeit sorgt zwar hauptsächlich der Mensch für ihr leibliches Wohl, doch ihren Jagd und Spieltrieb hat sie sich auch nach der Domestizierung bewahrt.
Insofern ist es nicht von der Hand zu weisen, dass eine Katze auf dem Lande am ehesten ihre naturgegebene Instinkte ausleben kann. Direkt vor der Haustür stößt sie auf all die Abenteuer, die das Katzenleben so spannend machen kann.
Doch manchmal trügt auch die Idylle, denn in der Freiheit lauern manche Gefahren.
Straßenverkehr, Parasitenbefall, Pflanzenschutzmittel auf Feldern und Beeten, Ratten und Mäusegifte, Teiche und freilaufende Hunde.
Von den aufgelisteten Gefahren kann man den kleinen Tiger nur bedingt schützen. Zweifelos kommt für eine Katze mit Auslaufmöglichkeit keine Langeweile auf, denn die Natur bietet Abenteuer pur.
Viele von uns Katzenhaltern haben sich jedoch dafür entschieden, ihren Tiger ausschließlich in der Wohnung zu halten. Auf diese Weise behüten sie ihn vor den Risiken im Freien und bescheren ihm möglicherweise ein längeres Leben.
Hier sollte man sich nicht dafür fürchten, daß die Katzen eventuell zu kurz kommen, denn sie sind außerordentlich anpassungsfähig und können auch innerhalb der vier Wände ein artgerechtes und ausgefülltes Leben führen.
Das gilt besonders für Katzenkinder, die den Auslauf jenseits der Haustür nie kennengelernt haben.
Sie akzeptieren die vorhandenen Räumlichkeiten als Zuhause und fühlen sich genauso wohl, wie in der freien Natur.
Vorraussetzung ist aber, daß wir einige wichtige Vorbereitungen treffen.
Für den Spieltrieb eignen sich Anpirsch und Fangspiele. Der Kletterbaum ist nicht nur ein nützliches Requisit zum Krallenschärfen, er kommt auch dem Bewegungsdrang entgegen.
Jetzt fehlen nur noch eine ruhige Kuschelhöhle, eine saubere Katzentoilette und ein gemütlicher Platz am Fenster als Beobachtungsposten. Auch ein Balkon mit Kuschelecke ( wie bei uns ) ist besonders gut und wird gerne angenommen und dann ist Kätzchens Paradies auf Erden nahezu perfekt.
Natürlich gibt es auch in der Wohnung Risiken wie z.B.
heiße Herdplatten, offene Kamine, nicht gesicherte Kippfenster, giftige Zimmerpflanzen und Wäschetrockner.
Diese Gefahren sind jedoch größtenteils vermeidbar. Für Kippfenster und Balkone gibt es in der Tierhandlung spezielle Schutzgitter oder Netze.
Welche Pflanzen für unsere Katzen giftig sind und welche nicht, kann man ebenfalls in jeder guten Tierhandlung erfahren.
Also, erst einmal schlau machen, bevor der neue Hausbewohner einzieht.
Wenn dann unsere Katze in einer sicheren Umgebung aufwächst und alles bekommt, was ihren Instinkten und Bedürfnissen entspricht, wird sie Streifzüge durch Feld und Garten nicht vermissen und bis ins hohe Alter ein echter, rundum zufriedener Stubentiger bleiben.
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