Katzen Allgemein Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Krissy2002
Tipps für Silvester
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Jeder Katzenbesitzer kennt es wohl. Sylvester steht vor der Tür und man hat einen Freigänger zu Hause. Ich habe gleich zwei davon und sie sind immer den ganzen Tag und meistens auch die Nacht draußen unterwegs. Und wer kennt nicht die Geschichten was an Sylvester alles mit Katzen gemacht wird. Um nur mal eine zu nennen, die ist hier bei uns passiert. Der Katze wurde ein Knaller in den Po gesteckt und dann angezündet. FURCHTBAR!!!
Um das zu vermeiden habe ich mir mal Gedanken gemacht was ich tun kann.
Ich lasse meine beiden Kater am Sylvestertag nicht mehr raus, falls sie doch mal entwischen sollten, dann suche ich sie allerspätestens bis 18 Uhr, denn da geht es ja meist schon los. Also, dass ihnen was passiert ist damit ausgeschlossen.
Aber was tun gegen die Angst vor dem Knallen? Auch da habe ich so meine Tricks.
Ich lasse die ganze Zeit den Fernseher oder Musik laufen, damit das knallen nicht so laut zu hören ist. Außerdem ziehe ich alle Rollos runter. Und was man noch machen sollte, die Katze(n) viel beschäftigen. Spielen oder schmusen hilft sehr gut, dann sind sie abgelenkt.
Also bei mir klappt es so immer ganz gut. Der Nachteil ist natürlich, wenn die Katzen so Freiheitsliebend sind wie meine, ist das gejammer groß. Andauernd wollen sie raus. Ich mache es dann so, dass ich garnicht darauf reagiere, dann lässt es meist von alleine nach. Am nächsten Tag dürfen sie ja wieder draußen toben. Und einmal im Jahr werden sie das ja wohl aushalten können :-))) bzw. müssen, denn ich möchte nicht, dass meinen Katzen sowas zustößt wie oben geschrieben.
Ich wünsche allen einen guten Rutsch und mögen die Katzen es gut überstehen!!!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-01-03 18:29:49 mit dem Titel Wie mache ich das bloß???
Diese Frage habe ich mir vor ca. einer halben Stunde gestellt. Und damit fing das Drama auch schon an...
Ich dachte, naja, machst du´s wie bei den Hunden, die Tablette einfach in der Wurst verstecken.
Gesagt, getan. Tablette in die Wurst, Kater rufen, die Wurst hinhalten und sich freuen, dass er frisst. Denkste!!! Die Wurst ist weg, die Tablette kommt wieder raus und der Kater guckt ob er denn noch mehr Wurst bekommt. Damit hat es also nicht geklappt.
Naja, dann eben die Tablette in den Mund tun, zuhalten und warten bis er schluckt.
Also, Kater festhalten, was schonmal garnicht so einfach ist, die Tablette schnell in den Mund, wenn man ihn überhaupt aufbekommt:-))) und dann schnell wieder zu machen. Das Problem an der Sache: Der Kater spuckt die Tablette schneller wieder aus, als man den Mund zubekommt. Nach 8 Versuchen habe ich auch das aufgegeben.
Ich habe dann die Tablette in Wasser aufgelöst und wollte sie mit einer Spritze (natürlich ohne Nadel) in sein Maul spritzen.
Also wieder: Kater festhalten, versuchen die Spritze einigermaßen in seinen Mund zu kriegen und losspritzen. Das Problem: Der Kater schluckt nicht, er spuckt und zwar alles in mein Gesicht!!!
Das Ende der Geschichte: Der Kater hat die Tablette nicht genommen und ich war von oben bis unten voll mit dem Zeug. Außerdem habe ich jetzt zwei riesengroße Kratzer am Arm.
Es handelte sich bei der Tablette um eine einfache Wurmkur die die Tiere eigendlich gerne fresen. Unsere Hunde haben sie mit viel Genuss gefressen und unser anderer Kater wollte sie auch unbedingt haben. Mit dem war ich vorher beim Tierarzt, er hat eine Spritze mit der Wurmkur bekommen, deswegen brauchte er keine Tablette mehr. Das werde ich wohl morgen auch mit dem Tablettenfeind machen.
Fazit:
Nach einer halben Stunde habe ich mich geschlagen gegeben. Werde nie wieder versuchen meinen Katzen irgendeine Tablette zu verabreichen. In Zukunft gibt es nur noch Spritzen von Tierarzt!!! Damit erspare ich mir einen harten Kampf und viele Kratzer. Und für die Katzen ist es bestimmt auch angenehmer.
Ich wünsche jedem, der seiner Katze eine Tablette geben muss viel Glück dabei!!! Vielleicht gibt es ja auch Katzen die nicht so ein Theater machen???!!!
Um das zu vermeiden habe ich mir mal Gedanken gemacht was ich tun kann.
Ich lasse meine beiden Kater am Sylvestertag nicht mehr raus, falls sie doch mal entwischen sollten, dann suche ich sie allerspätestens bis 18 Uhr, denn da geht es ja meist schon los. Also, dass ihnen was passiert ist damit ausgeschlossen.
Aber was tun gegen die Angst vor dem Knallen? Auch da habe ich so meine Tricks.
Ich lasse die ganze Zeit den Fernseher oder Musik laufen, damit das knallen nicht so laut zu hören ist. Außerdem ziehe ich alle Rollos runter. Und was man noch machen sollte, die Katze(n) viel beschäftigen. Spielen oder schmusen hilft sehr gut, dann sind sie abgelenkt.
Also bei mir klappt es so immer ganz gut. Der Nachteil ist natürlich, wenn die Katzen so Freiheitsliebend sind wie meine, ist das gejammer groß. Andauernd wollen sie raus. Ich mache es dann so, dass ich garnicht darauf reagiere, dann lässt es meist von alleine nach. Am nächsten Tag dürfen sie ja wieder draußen toben. Und einmal im Jahr werden sie das ja wohl aushalten können :-))) bzw. müssen, denn ich möchte nicht, dass meinen Katzen sowas zustößt wie oben geschrieben.
Ich wünsche allen einen guten Rutsch und mögen die Katzen es gut überstehen!!!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-01-03 18:29:49 mit dem Titel Wie mache ich das bloß???
Diese Frage habe ich mir vor ca. einer halben Stunde gestellt. Und damit fing das Drama auch schon an...
Ich dachte, naja, machst du´s wie bei den Hunden, die Tablette einfach in der Wurst verstecken.
Gesagt, getan. Tablette in die Wurst, Kater rufen, die Wurst hinhalten und sich freuen, dass er frisst. Denkste!!! Die Wurst ist weg, die Tablette kommt wieder raus und der Kater guckt ob er denn noch mehr Wurst bekommt. Damit hat es also nicht geklappt.
Naja, dann eben die Tablette in den Mund tun, zuhalten und warten bis er schluckt.
Also, Kater festhalten, was schonmal garnicht so einfach ist, die Tablette schnell in den Mund, wenn man ihn überhaupt aufbekommt:-))) und dann schnell wieder zu machen. Das Problem an der Sache: Der Kater spuckt die Tablette schneller wieder aus, als man den Mund zubekommt. Nach 8 Versuchen habe ich auch das aufgegeben.
Ich habe dann die Tablette in Wasser aufgelöst und wollte sie mit einer Spritze (natürlich ohne Nadel) in sein Maul spritzen.
Also wieder: Kater festhalten, versuchen die Spritze einigermaßen in seinen Mund zu kriegen und losspritzen. Das Problem: Der Kater schluckt nicht, er spuckt und zwar alles in mein Gesicht!!!
Das Ende der Geschichte: Der Kater hat die Tablette nicht genommen und ich war von oben bis unten voll mit dem Zeug. Außerdem habe ich jetzt zwei riesengroße Kratzer am Arm.
Es handelte sich bei der Tablette um eine einfache Wurmkur die die Tiere eigendlich gerne fresen. Unsere Hunde haben sie mit viel Genuss gefressen und unser anderer Kater wollte sie auch unbedingt haben. Mit dem war ich vorher beim Tierarzt, er hat eine Spritze mit der Wurmkur bekommen, deswegen brauchte er keine Tablette mehr. Das werde ich wohl morgen auch mit dem Tablettenfeind machen.
Fazit:
Nach einer halben Stunde habe ich mich geschlagen gegeben. Werde nie wieder versuchen meinen Katzen irgendeine Tablette zu verabreichen. In Zukunft gibt es nur noch Spritzen von Tierarzt!!! Damit erspare ich mir einen harten Kampf und viele Kratzer. Und für die Katzen ist es bestimmt auch angenehmer.
Ich wünsche jedem, der seiner Katze eine Tablette geben muss viel Glück dabei!!! Vielleicht gibt es ja auch Katzen die nicht so ein Theater machen???!!!
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