Katzen Allgemein Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Bravehart
Jule fühlt sich wohl bei mir
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Dieses Mal traf meine Katze Jule die Entscheidung über was ich heute schreiben werde. Gestern Abend saß ich an meinem PC, um mich herum streunte meine Katze und mauzte. Aha, da hat jemand Hunger. So ging ich in die Küche, immer die Katze um meine Beine herum, öffnete eine Büchse Futter und füllte es in ihren Napf. Dankbare Augen blickten mich an. Dieses Prozedere geschieht zweimal am Tag, und die Dankbarkeit durch ihr Geschnurre ist Dank genug.
Zu meiner Katze kam ich ganz einfach. Meine Freundin musste sie leider weggeben. Damit sie nicht ins Tierheim muss, nahm ich sie. Irgendwie kam meine Tierliebe durch. Und Unterhaltung braucht jeder Mensch, sei es nur das Schnurren einer Katze oder das Bellen eines Hundes.
An eine Katze kann man auch anders kommen. Besucht man zufällig Bekannte, die gerade Katzen-Nachwuchs haben, fällt es nicht schwer, so ein putziges,kleines,süßes Dingelchen mit zu nehmen. Klein sind sie am süßesten. Auch im Tierheim warten Katzen verschiedenster Größe und Rassen mit erwartungsvollen Blicken auf neue Herrchen und Frauchen. Nach ein paar auszufüllenden Formularen und meist einer kleinen Spende kann man schon die Mieze mitnehmen. Eine weitere Methode ist durch Lesen oder Inserieren von Anzeigen in der heimischen Tageszeitung.
Ist die Katze erstmal zuhause, muß man sich erstmal überlegen (am besten bevor das Tier geholt wird), was so eine Katze alles braucht. Zu aller erst natürlich das Katzenklo und das passende Streu dazu. Im Handel gibt es schon verschiedene Arten von Streu, wie Klumpstreu, Spähne und andere. Welches das geeigneteste Streu ist, muß man erst herausfinden. Zum Klo dazu, hatte ich mir gleich eine kleine Plastikschaufel besorgt, die in der Mitte eine Art grobes Sieb hat. Damit kann man die Häufchen entfernen. So spart man Streu und das Katzenklo sieht sauberer aus.
Als nächstes kamen drei kleine Näpfe dazu. Eines für Nass-, das andere für Trockenfutter, und schließlich das dritte für Wasser. Nach und nach kamen noch eine Fellbürste, ein Kratzbaum, ein kleines kissen fürs Fensterbrett, sowie diverse Spielsachen dazu.
Bis sich die Katze an ihre neue Umgebung gewöhnt hat, kann es etwas dauern.Bei einer Einzelperson geht dies in der Regel schneller als bei einer Familie mit drei Kindern. Bei mir hat es zwei Tage gebraucht, bis die Katze langsam zutraulich wurde. Als ich sie nach Hause mitbrachte und sie aus ihrem Korb lies, verschwand sie gleich ins Schlafzimmer unters Bett. Nur zum Fressen kam sie heraus, dies aber nur Nachts. Vor allem sollte man darauf achten, das am Anfang Türen und Fenster geschlossen bleiben. Vor allem wenn man Parterre wohnt, kann es passieren, das das Tier davon läuft.
Damit sich die Katze von Anfang an wohl fühlt, sollte man Bedenken das die Katze folgende Sachen nicht mag:
- nicht die Katze mit Gewalt fangen und an den Gliedern ziehen,
- der Katze nicht in die Augen starren,
- nicht das Fell in Gegenrichtung streicheln,
- nicht anpusten, vor allem nicht mit Zigarettenqualm,
- keine laute Musik,
- nicht mit Wasser bespritzen,
- ruckartige Bewegungen in der Nähe der Katze vermeiden.
Alle Katzen haben das Bedürfnis zu spielen und zu ruhen. Durch gewissen Gesten der Katze merkt man mit der Zeit wann sie spielen will. Diverse Spielsachen gibt es in der Tierhandlung. Möchte sie Ruhe haben, sucht sie bevorzugte Orte wie Fensterbrett, Schrank oder Bett auf. Man sollte sie nicht unbedingt wecken, falls es nicht anders geht.
Meine Jule hat eine eklige Angewohnheit. Aber nicht nur sie hat diese ärgerliche Angewohnheit. Sobald ich vergesse meine durchgeschwitzte Wäsche nach dem Baden oder Duschen in den Wäschekorb zu legen, uriniert sie drauf. Auch Reise- oder Trainingstaschen muss ich immer geschlossen halten. Und den Urinduft aus der Wäsche zu kriegen ist nicht gerade leicht. Sie liebt mich nun mal \"g\"
Zum Trockenfutter sollte man stets ein Napf mit Wasser stellen. Vor allem jetzt in der warmen Jahreszeit.Nassfutter vom Vortag sollte man im Sommer nicht mit frischem Futter auffüllen, da es schnell verdirbt. Milch ist bei älteren Tieren nicht angebracht, da sie dadurch Verdauungsstörungen bekommen können. Die Katzen-Milch aus der Tierhandlung kann man bedenkenlos geben, da sie der Katze nicht schadet. Wer Pflanzen in der Wohnung hat, wird schnell merken, das an ihren Blättern geknabbert wurde. Damit sie dies nicht mehr tun, gibt es sogenanntes Katzengras. Es reinigt und fördert die Verdauung der Katze, und die großen Pflanzen bleiben verschont.
So, ich hoffe euch ein paar gute Tips gegeben zu haben, damit sich die Katze bei euch wohlfühlt. Wer kein Mauze hat, sollte sich eine Anschaffung reiflich überlegen, vor allem wenn man Nachwuchs erwartet oder schon da ist.
Einen lieben Katzengruß von Jule und mir :-)
Bravehart und Avilini
28.02.03
Zu meiner Katze kam ich ganz einfach. Meine Freundin musste sie leider weggeben. Damit sie nicht ins Tierheim muss, nahm ich sie. Irgendwie kam meine Tierliebe durch. Und Unterhaltung braucht jeder Mensch, sei es nur das Schnurren einer Katze oder das Bellen eines Hundes.
An eine Katze kann man auch anders kommen. Besucht man zufällig Bekannte, die gerade Katzen-Nachwuchs haben, fällt es nicht schwer, so ein putziges,kleines,süßes Dingelchen mit zu nehmen. Klein sind sie am süßesten. Auch im Tierheim warten Katzen verschiedenster Größe und Rassen mit erwartungsvollen Blicken auf neue Herrchen und Frauchen. Nach ein paar auszufüllenden Formularen und meist einer kleinen Spende kann man schon die Mieze mitnehmen. Eine weitere Methode ist durch Lesen oder Inserieren von Anzeigen in der heimischen Tageszeitung.
Ist die Katze erstmal zuhause, muß man sich erstmal überlegen (am besten bevor das Tier geholt wird), was so eine Katze alles braucht. Zu aller erst natürlich das Katzenklo und das passende Streu dazu. Im Handel gibt es schon verschiedene Arten von Streu, wie Klumpstreu, Spähne und andere. Welches das geeigneteste Streu ist, muß man erst herausfinden. Zum Klo dazu, hatte ich mir gleich eine kleine Plastikschaufel besorgt, die in der Mitte eine Art grobes Sieb hat. Damit kann man die Häufchen entfernen. So spart man Streu und das Katzenklo sieht sauberer aus.
Als nächstes kamen drei kleine Näpfe dazu. Eines für Nass-, das andere für Trockenfutter, und schließlich das dritte für Wasser. Nach und nach kamen noch eine Fellbürste, ein Kratzbaum, ein kleines kissen fürs Fensterbrett, sowie diverse Spielsachen dazu.
Bis sich die Katze an ihre neue Umgebung gewöhnt hat, kann es etwas dauern.Bei einer Einzelperson geht dies in der Regel schneller als bei einer Familie mit drei Kindern. Bei mir hat es zwei Tage gebraucht, bis die Katze langsam zutraulich wurde. Als ich sie nach Hause mitbrachte und sie aus ihrem Korb lies, verschwand sie gleich ins Schlafzimmer unters Bett. Nur zum Fressen kam sie heraus, dies aber nur Nachts. Vor allem sollte man darauf achten, das am Anfang Türen und Fenster geschlossen bleiben. Vor allem wenn man Parterre wohnt, kann es passieren, das das Tier davon läuft.
Damit sich die Katze von Anfang an wohl fühlt, sollte man Bedenken das die Katze folgende Sachen nicht mag:
- nicht die Katze mit Gewalt fangen und an den Gliedern ziehen,
- der Katze nicht in die Augen starren,
- nicht das Fell in Gegenrichtung streicheln,
- nicht anpusten, vor allem nicht mit Zigarettenqualm,
- keine laute Musik,
- nicht mit Wasser bespritzen,
- ruckartige Bewegungen in der Nähe der Katze vermeiden.
Alle Katzen haben das Bedürfnis zu spielen und zu ruhen. Durch gewissen Gesten der Katze merkt man mit der Zeit wann sie spielen will. Diverse Spielsachen gibt es in der Tierhandlung. Möchte sie Ruhe haben, sucht sie bevorzugte Orte wie Fensterbrett, Schrank oder Bett auf. Man sollte sie nicht unbedingt wecken, falls es nicht anders geht.
Meine Jule hat eine eklige Angewohnheit. Aber nicht nur sie hat diese ärgerliche Angewohnheit. Sobald ich vergesse meine durchgeschwitzte Wäsche nach dem Baden oder Duschen in den Wäschekorb zu legen, uriniert sie drauf. Auch Reise- oder Trainingstaschen muss ich immer geschlossen halten. Und den Urinduft aus der Wäsche zu kriegen ist nicht gerade leicht. Sie liebt mich nun mal \"g\"
Zum Trockenfutter sollte man stets ein Napf mit Wasser stellen. Vor allem jetzt in der warmen Jahreszeit.Nassfutter vom Vortag sollte man im Sommer nicht mit frischem Futter auffüllen, da es schnell verdirbt. Milch ist bei älteren Tieren nicht angebracht, da sie dadurch Verdauungsstörungen bekommen können. Die Katzen-Milch aus der Tierhandlung kann man bedenkenlos geben, da sie der Katze nicht schadet. Wer Pflanzen in der Wohnung hat, wird schnell merken, das an ihren Blättern geknabbert wurde. Damit sie dies nicht mehr tun, gibt es sogenanntes Katzengras. Es reinigt und fördert die Verdauung der Katze, und die großen Pflanzen bleiben verschont.
So, ich hoffe euch ein paar gute Tips gegeben zu haben, damit sich die Katze bei euch wohlfühlt. Wer kein Mauze hat, sollte sich eine Anschaffung reiflich überlegen, vor allem wenn man Nachwuchs erwartet oder schon da ist.
Einen lieben Katzengruß von Jule und mir :-)
Bravehart und Avilini
28.02.03
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