Katzen Allgemein Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Lachesis
Leben mit einem kleinen Dickkopf...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
So ziemlich jedes Kind wünscht sich irgendwann ein Haustier denke ich, bei mir war das auf alle Fälle nicht anders.
Katzen vermehren sich ja bekanntlich sehr schnell und zahlreich. Junge Kätzchen sind deshalb sehr leicht zu bekommen und vielerorts abzugeben. Man muss sich nur umhören. Die Katze einer Bekannten hatte Junge bekommen und wir entschieden uns eins davon zu uns zu nehmen. Rana (von mir meistens nur Mienz genannt), eine schwarze junge Dame mit weißem Fleck am Hals, eine ganz einfache Hauskatze. Als sie bei uns einzog, war sie knappe drei Monate alt.
Im Alter von neun Monaten haben wir sie kastrieren lassen, d.h. die Eierstöcke wurden entfernt. Damit blieb uns auch die Sorge \"wohin mit den Katzenbabys?\" gänzlich erspart.
Inzwischen ist meine Mienz sieben Jahr alt und immernoch ein treues Anhängsel unserer Familie...
Stolz, frech, anhänglich, liebenswürdig, dickköpfig, clever...
All diese Dinge treffen auf meine Katze zu. Sie ist ein Teil der Familie geworden in all den Jahren - mit ihren Eigenarten und Bedürfnissen, die aber auch manchmal bereit ist etwas zurückzugeben (wenn sie es gerade will ;-)
Meine Mienz hat ihre festen Regeln im Haus. An meinen Paps wendet sie sich wenn sie nach draußen will, an meine Mami wenn sie Hunger hat und an mich wenn sie liebebedürftig ist. Immer mit lauter Stimme und viel Schmeichelei um die Beine herum. Sie kann betteln als hätte sie wochenlang nichts gefressen und wenn man mit ihr redet erhält man immer eine Antwort, verbunden mit einem treuen Blick. Wenn gerade niemand in der Nähe ist, öffnet sich Majestät ihre Türen selbst indem sie auf die Klinke springt... ist aber jemand im Raum, wird lieber eine Viertelstunde gebettelt statt eine Pfote krumm zu machen.
Nie geht sie weit vom Haus weg, immer nur im Garten oder in der Umgebung. Ruft sie jemand aus der Familie, schaut sie vorbei, grüßt und verschwindet wieder. Fremden gegenüber jedoch bleibt sie scheu, lässt sich nicht anlocken oder berühren. Und auch einem Auto kommt sie nie zu nahe. Wenn ich mich die Straße entlang entferne, folgt sie mir wie ein Hund...
Besonders anspruchsvoll ist meine Mienz nicht. Sie frisst täglich ihre Dose Aldi-Katzenfutter, einmal in der Woche wird das Katzenklo gereinigt (öfter ist nicht nötig, weil sie meistens draußen ist). Und abends, wenn sie den ganzen Tag draußen herumgetigert ist, sucht sie meine Nähe, schnurrt laut, schmiegt sich an wie ein kleines Kind und kann ihre tretelnden Pfoten kaum still halten.
Den Sommer über trägt sie jedes Jahr ein Zeckenhalsband (ab 2,50 im Tierladen oder Supermarkt), womit Ungeziefer kein Problem mehr ist. Und im Herbst wird einmal jährlich prophylaktisch entwurmt; mithilfe einer Paste, die im Laufe mehrerer Tage der Katze verabreicht werden muss (möglichst direkt ins Maul); und eine Dreifachimpfung in einer Spritze verpasst (gegen Katzenschnupfen, Tollwut, Katzenseuche).
Krank war Rana noch nie in all den Jahren.
Ein anderes Haustier würde ich nicht haben wollen. Die Katze ist selbständig und trotzdem anhänglich, sie ist intelligent, unterhaltsam, manchmal auch nervig, doch trotzdem ein ganz liebenswertes Wesen.
Katzen vermehren sich ja bekanntlich sehr schnell und zahlreich. Junge Kätzchen sind deshalb sehr leicht zu bekommen und vielerorts abzugeben. Man muss sich nur umhören. Die Katze einer Bekannten hatte Junge bekommen und wir entschieden uns eins davon zu uns zu nehmen. Rana (von mir meistens nur Mienz genannt), eine schwarze junge Dame mit weißem Fleck am Hals, eine ganz einfache Hauskatze. Als sie bei uns einzog, war sie knappe drei Monate alt.
Im Alter von neun Monaten haben wir sie kastrieren lassen, d.h. die Eierstöcke wurden entfernt. Damit blieb uns auch die Sorge \"wohin mit den Katzenbabys?\" gänzlich erspart.
Inzwischen ist meine Mienz sieben Jahr alt und immernoch ein treues Anhängsel unserer Familie...
Stolz, frech, anhänglich, liebenswürdig, dickköpfig, clever...
All diese Dinge treffen auf meine Katze zu. Sie ist ein Teil der Familie geworden in all den Jahren - mit ihren Eigenarten und Bedürfnissen, die aber auch manchmal bereit ist etwas zurückzugeben (wenn sie es gerade will ;-)
Meine Mienz hat ihre festen Regeln im Haus. An meinen Paps wendet sie sich wenn sie nach draußen will, an meine Mami wenn sie Hunger hat und an mich wenn sie liebebedürftig ist. Immer mit lauter Stimme und viel Schmeichelei um die Beine herum. Sie kann betteln als hätte sie wochenlang nichts gefressen und wenn man mit ihr redet erhält man immer eine Antwort, verbunden mit einem treuen Blick. Wenn gerade niemand in der Nähe ist, öffnet sich Majestät ihre Türen selbst indem sie auf die Klinke springt... ist aber jemand im Raum, wird lieber eine Viertelstunde gebettelt statt eine Pfote krumm zu machen.
Nie geht sie weit vom Haus weg, immer nur im Garten oder in der Umgebung. Ruft sie jemand aus der Familie, schaut sie vorbei, grüßt und verschwindet wieder. Fremden gegenüber jedoch bleibt sie scheu, lässt sich nicht anlocken oder berühren. Und auch einem Auto kommt sie nie zu nahe. Wenn ich mich die Straße entlang entferne, folgt sie mir wie ein Hund...
Besonders anspruchsvoll ist meine Mienz nicht. Sie frisst täglich ihre Dose Aldi-Katzenfutter, einmal in der Woche wird das Katzenklo gereinigt (öfter ist nicht nötig, weil sie meistens draußen ist). Und abends, wenn sie den ganzen Tag draußen herumgetigert ist, sucht sie meine Nähe, schnurrt laut, schmiegt sich an wie ein kleines Kind und kann ihre tretelnden Pfoten kaum still halten.
Den Sommer über trägt sie jedes Jahr ein Zeckenhalsband (ab 2,50 im Tierladen oder Supermarkt), womit Ungeziefer kein Problem mehr ist. Und im Herbst wird einmal jährlich prophylaktisch entwurmt; mithilfe einer Paste, die im Laufe mehrerer Tage der Katze verabreicht werden muss (möglichst direkt ins Maul); und eine Dreifachimpfung in einer Spritze verpasst (gegen Katzenschnupfen, Tollwut, Katzenseuche).
Krank war Rana noch nie in all den Jahren.
Ein anderes Haustier würde ich nicht haben wollen. Die Katze ist selbständig und trotzdem anhänglich, sie ist intelligent, unterhaltsam, manchmal auch nervig, doch trotzdem ein ganz liebenswertes Wesen.
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