Katzenerziehung Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von mus21
Erziehung? Geht das??
Pro:
eine gut erzogene Katze ist immer einfacher zu halten
Kontra:
soooo leicht ist es nicht!
Empfehlung:
Ja
Kann ich meine Katze wirklich erziehen??
- Ja!!
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Ich will in meinem Bericht zunächst einmal die Regeln beschreiben nach denen ich meine Katzen erzogen habe.
Nachdem ich mit diesen Regeln(die im Endeffekt aus irgendeinem der zig Katzenbücher stammen die ich habe oder hatte)aber so einen Erfolg hatte will ich sie hier nennen auch wenn sie nicht auf meinem Mist gewachsen sind sondern Grundsätze darstellen wie man sie überall findet!
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REGEL1:
Katzenkinder lernen durch Nachahmen ihrer Mutter.
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Das ist der wichtigste und elementarste Grundsatz der Katzenerziehung!!!
Primär haben Katzen einen eigenen Kopf und lassen sich nicht zwingen etwas zu tun!!! Aber wenn sie als guter Dosi in die Rolle der Mutter schlüpfen wird das Junge auf sie hören!!!Dies ist wirklich die einzige sinnvolle Art und Weise bei der Erziehung von Jungkatzen.
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ABSOLUT TABU: Sie dürfen nicht versuchen ihre Katze mit Strafen zu erziehen denn sonst verbindet die mit Ihnen nur noch negatives und wird nichts aber wirklich gar nichts mehr von Ihnen annehmen!!
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REGEL2:Immer ruhig mit der Katze sprechen
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Denn erst wenn das Kätzchen Vertrauen hat hört es auch auf sie!
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REGEL3: Stets nur das Gleiche verbieten.
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Erlauben sie nicht einen Tag etwas was sie am Nächsten wieder zulassen. Sagen sie auch Gästen usw. die Tabus die ihre Katzen nicht überschreiten dürfen!!
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REGEL4: Nicht schreien.
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Äußern Sie ein bestimmtes \"Nein!\".
Verwenden Sie beim Schimpfen jedoch nie den Namen der Katze (sonst verbindet sie mit ihm das falsche und wird nicht mehr auf ihn hören!!)
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REGEL5: Konsquent bleiben.
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Benutzen Sie stets dieselben Worte, wie \"Nein!\", \"Pfui!\", \"Runter!\" oder \"Raus!\".
Immer sofort loben und tadeln sonst weiß die Katze gar nicht mehr wofür sie das sein sollbesonders schlimm bei tadel weil der dann gar nicht ankommt!!
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REGEL6: Den leichten Klaps mit zwei Fingern auf das Nächschen bitte nur wenn sie sich mit ihrer Aktion selbst in Gefahr bringt
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So und nun ein paar Dinge die ich vorallem von und mit Sheila gelernt habe. Dazu müsst ihr wissen ds Sheila noch seeehr jung war wo sie zu uns kam. Deswegen mussten wir ihr auch ncoh viel mehr bebrigen als einem normalem Kätzchen. Aber ich muss wirklcih sagen Sheila ist das besterzogenste Katezenwesen in unsrer Familie! Von daher denke ich, dass ich mit ihrer Erziehung am meißten Glück hatte!
Und deswegen darf sie jetzt Modell stehen*g*
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Gut dann fangen wir mal mit dem elementarsten und wichtigsten an:
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Stubenrein werden
Normalerweise ist ein Junges wenn es zu ihnen kommt bereits stubenrein. Das heiß es hat bereits von der Mutter gelernt dass die Geschäfte im Klo zu erledigen sind...
Jetzt ist es an Ihnen, das Kätzchen an den neuen Platz der Klokiste zu gewöhnen. Dazu zeigen sie ihr als erstes wenn sie heimkommt das Klo. Direkt aus dem Transportkorb raus ins Klo rein!!!
Sie wird darin herumscharren und wenn sie Glück haben
auch gleich mal ein Geschäft machen.
Wenn sie aber so wir wir ein sehr junges ätzchen haben da ncoh nix von seiner Mutter gelernt hat weil es dies z.B. gar nicht gibt... dann sollten sie folgendes beachten: Bettchen(normale Kiste mit waschbaren Einlagen wie Handtücher), Klo( am besten ein kleineres in dem sich das Kätzchen nicht gleich \"verläuft\" und seine alten Spuren wiederfindet, und Napf und Wasser icht weit voneinander entfernt aufstellen(vorerst). Das Kätzchen soll in diesen \"Raum\" alles schnell erreichen können... machen sie ihrem Kätzchen vor dass man in dem Sand scharren kann...bei uns hat es dann geklappt dass sie sich spontan dazu entschieden hat nach dem mir nachempfundenen Scharren ein Geschäft zu amchen und von da ab war alles klar... nur ganz selten wenn sie sich zuweit vom klo entfernt hatte und nicht auf ie schnelle zurückgefunden hat musste ich sie noch schnell ins \"rettende\" Klo tragen aber nach wenigen Wochen war das vorbei...
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Betteln:
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Um einer Katze das Betteln am Tisch abzugewöhnen, müssen Sie mit eiserner Konsequenz vorgehen.
Geben Sie ihr in ihren Napf ein wenig Futter, während Sie sich zum Essen hinsetzen.
Verwehren Sie ihr mit einem bestimmten \"Nein!\" das Näherkommen, wenn sie sich in Richtung des Tisches begibt. Springt Sie Ihnen während des Essens auf den Schoß, setzen Sie sie mit dem Befehl \"Runter!\" auf den Boden. Lassen Sie sich auf keinen Fall hinreißen, ihr auch nur einmal etwas zu geben. Damit wären alle Erfolge zunichte gemacht.
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Unarten im Blumentopf und Co:
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Blumenspritze, Blasebalg, Alukettchen oder Wasserpistole sind Gegenstände, die zur Abschreckung per Überraschung laut den Katzenbüchern dienen können. Mein absoluter Favourit war aber die Blumenspritze. Sheila ging zwar schon mal gerne mit mir Baden aber mit dem feinen Wassernebel konnte sie nix anfangen... und wich ihm immer wieder aus...
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Wenn ich heute mit Sheila zum TA gehe dann ist sie das liebste Wesen dort benimmt sich großartig und selbst die Tierärztin hat mich schon mherfach gelobt wie artig Sheila ist.
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Ich denke das liegt viel daran weil Sheila noch nie etwas negatives von mir gesehen hat. Selbst wenn ich sie Tadeln musste weil sie mit knappen 12 Wochen tageintagaus an meinen Hosenbeinen hochgeklettert ist, oder weil sie mit 3 Monaten überall hochklettern musste wo es nur ging und nicht wieder runtergekommen ist...wir haben uns dennoch auf ein \"Nein\" als bindend geeinigt und bis heute reicht es bei sämlichem Blödsinn der ihr manchmal trotzdem noch so einfällt... um sie davon abzuhalten... Genauso wie aber auch ihr Name wenn ich ihn rufe in ihren Ohren wie Balsam klingen muss weil sie aufs erste rufen zu mir kommt und dann ein paar Streicheleinheiten oder ein Spiel.... fordert...
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Mein Fazit:
Ich habe Sheila auf diese Art und Weise denke ich zu einer guten Katze erzogen die wohl noch immer ihren eigenen Kopf hat und auch jeden Tag aufs neue ihre Grenzen auslotet die aber auf der anderen Seite genauso respektiert was ich ihr sage!!
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Wenn ihr noch mehr Tips braucht oder Fragen habt dann meldet euch einfach bei mir...
LG Corinna
- Ja!!
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Ich will in meinem Bericht zunächst einmal die Regeln beschreiben nach denen ich meine Katzen erzogen habe.
Nachdem ich mit diesen Regeln(die im Endeffekt aus irgendeinem der zig Katzenbücher stammen die ich habe oder hatte)aber so einen Erfolg hatte will ich sie hier nennen auch wenn sie nicht auf meinem Mist gewachsen sind sondern Grundsätze darstellen wie man sie überall findet!
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REGEL1:
Katzenkinder lernen durch Nachahmen ihrer Mutter.
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Das ist der wichtigste und elementarste Grundsatz der Katzenerziehung!!!
Primär haben Katzen einen eigenen Kopf und lassen sich nicht zwingen etwas zu tun!!! Aber wenn sie als guter Dosi in die Rolle der Mutter schlüpfen wird das Junge auf sie hören!!!Dies ist wirklich die einzige sinnvolle Art und Weise bei der Erziehung von Jungkatzen.
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ABSOLUT TABU: Sie dürfen nicht versuchen ihre Katze mit Strafen zu erziehen denn sonst verbindet die mit Ihnen nur noch negatives und wird nichts aber wirklich gar nichts mehr von Ihnen annehmen!!
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REGEL2:Immer ruhig mit der Katze sprechen
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Denn erst wenn das Kätzchen Vertrauen hat hört es auch auf sie!
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REGEL3: Stets nur das Gleiche verbieten.
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Erlauben sie nicht einen Tag etwas was sie am Nächsten wieder zulassen. Sagen sie auch Gästen usw. die Tabus die ihre Katzen nicht überschreiten dürfen!!
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REGEL4: Nicht schreien.
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Äußern Sie ein bestimmtes \"Nein!\".
Verwenden Sie beim Schimpfen jedoch nie den Namen der Katze (sonst verbindet sie mit ihm das falsche und wird nicht mehr auf ihn hören!!)
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REGEL5: Konsquent bleiben.
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Benutzen Sie stets dieselben Worte, wie \"Nein!\", \"Pfui!\", \"Runter!\" oder \"Raus!\".
Immer sofort loben und tadeln sonst weiß die Katze gar nicht mehr wofür sie das sein sollbesonders schlimm bei tadel weil der dann gar nicht ankommt!!
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REGEL6: Den leichten Klaps mit zwei Fingern auf das Nächschen bitte nur wenn sie sich mit ihrer Aktion selbst in Gefahr bringt
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So und nun ein paar Dinge die ich vorallem von und mit Sheila gelernt habe. Dazu müsst ihr wissen ds Sheila noch seeehr jung war wo sie zu uns kam. Deswegen mussten wir ihr auch ncoh viel mehr bebrigen als einem normalem Kätzchen. Aber ich muss wirklcih sagen Sheila ist das besterzogenste Katezenwesen in unsrer Familie! Von daher denke ich, dass ich mit ihrer Erziehung am meißten Glück hatte!
Und deswegen darf sie jetzt Modell stehen*g*
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Gut dann fangen wir mal mit dem elementarsten und wichtigsten an:
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Stubenrein werden
Normalerweise ist ein Junges wenn es zu ihnen kommt bereits stubenrein. Das heiß es hat bereits von der Mutter gelernt dass die Geschäfte im Klo zu erledigen sind...
Jetzt ist es an Ihnen, das Kätzchen an den neuen Platz der Klokiste zu gewöhnen. Dazu zeigen sie ihr als erstes wenn sie heimkommt das Klo. Direkt aus dem Transportkorb raus ins Klo rein!!!
Sie wird darin herumscharren und wenn sie Glück haben
auch gleich mal ein Geschäft machen.
Wenn sie aber so wir wir ein sehr junges ätzchen haben da ncoh nix von seiner Mutter gelernt hat weil es dies z.B. gar nicht gibt... dann sollten sie folgendes beachten: Bettchen(normale Kiste mit waschbaren Einlagen wie Handtücher), Klo( am besten ein kleineres in dem sich das Kätzchen nicht gleich \"verläuft\" und seine alten Spuren wiederfindet, und Napf und Wasser icht weit voneinander entfernt aufstellen(vorerst). Das Kätzchen soll in diesen \"Raum\" alles schnell erreichen können... machen sie ihrem Kätzchen vor dass man in dem Sand scharren kann...bei uns hat es dann geklappt dass sie sich spontan dazu entschieden hat nach dem mir nachempfundenen Scharren ein Geschäft zu amchen und von da ab war alles klar... nur ganz selten wenn sie sich zuweit vom klo entfernt hatte und nicht auf ie schnelle zurückgefunden hat musste ich sie noch schnell ins \"rettende\" Klo tragen aber nach wenigen Wochen war das vorbei...
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Betteln:
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Um einer Katze das Betteln am Tisch abzugewöhnen, müssen Sie mit eiserner Konsequenz vorgehen.
Geben Sie ihr in ihren Napf ein wenig Futter, während Sie sich zum Essen hinsetzen.
Verwehren Sie ihr mit einem bestimmten \"Nein!\" das Näherkommen, wenn sie sich in Richtung des Tisches begibt. Springt Sie Ihnen während des Essens auf den Schoß, setzen Sie sie mit dem Befehl \"Runter!\" auf den Boden. Lassen Sie sich auf keinen Fall hinreißen, ihr auch nur einmal etwas zu geben. Damit wären alle Erfolge zunichte gemacht.
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Unarten im Blumentopf und Co:
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Blumenspritze, Blasebalg, Alukettchen oder Wasserpistole sind Gegenstände, die zur Abschreckung per Überraschung laut den Katzenbüchern dienen können. Mein absoluter Favourit war aber die Blumenspritze. Sheila ging zwar schon mal gerne mit mir Baden aber mit dem feinen Wassernebel konnte sie nix anfangen... und wich ihm immer wieder aus...
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Wenn ich heute mit Sheila zum TA gehe dann ist sie das liebste Wesen dort benimmt sich großartig und selbst die Tierärztin hat mich schon mherfach gelobt wie artig Sheila ist.
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Ich denke das liegt viel daran weil Sheila noch nie etwas negatives von mir gesehen hat. Selbst wenn ich sie Tadeln musste weil sie mit knappen 12 Wochen tageintagaus an meinen Hosenbeinen hochgeklettert ist, oder weil sie mit 3 Monaten überall hochklettern musste wo es nur ging und nicht wieder runtergekommen ist...wir haben uns dennoch auf ein \"Nein\" als bindend geeinigt und bis heute reicht es bei sämlichem Blödsinn der ihr manchmal trotzdem noch so einfällt... um sie davon abzuhalten... Genauso wie aber auch ihr Name wenn ich ihn rufe in ihren Ohren wie Balsam klingen muss weil sie aufs erste rufen zu mir kommt und dann ein paar Streicheleinheiten oder ein Spiel.... fordert...
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Mein Fazit:
Ich habe Sheila auf diese Art und Weise denke ich zu einer guten Katze erzogen die wohl noch immer ihren eigenen Kopf hat und auch jeden Tag aufs neue ihre Grenzen auslotet die aber auf der anderen Seite genauso respektiert was ich ihr sage!!
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Wenn ihr noch mehr Tips braucht oder Fragen habt dann meldet euch einfach bei mir...
LG Corinna
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