Kenia Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von lotharh44
Kenia, paradiesisches Reiseland
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Karibu (willkommen)
liebe Leserinnen und Leser,
ich war schon vor dem letzten "Zusammenbruch" von YOPI Mitglied hier, daher stelle ich in meinem Archiv vorhandene berichte hiermit erneut ein!
Hier nun mein überarbeiteter, ergänzter Bericht zu allgemeinen, wissenswerten Dingen über das wunderschöne Urlaubsland Kenia, es ist dazu mein III. Bericht:
Kenia liegt auf Äquatorhöhe an der Ostküste des Kontinentes Afrika.
Fotografieren
=============
„Inawezekana kupiga picha hapa?" "Darf ich hier fotografieren..", diese Anfrage ist immer empfehlenswert, wenn man Personen oder Personengruppen fotografieren möchte. Es gibt noch so manche Menschen und Volksgruppen, die etwas gegen das „Einfangen“ Ihrer Persönlichkeit haben und mit dieser Frage kann man möglichem Ärger leicht aus dem Wege gehen. Lautet die Antwort „ ndiyo“ kann man getrost Bilder machen, bei „hapana“ lässt man es halt bleiben.
Allgemeines
===========
Der offizieller Name für Kenia lautet Jamhuri ya Kenya (Swahili), dies kommt aus dem Arabischen und heist soviel wie: Küste, Meer); Republic of Kenya (Englisch)
Kenia hat eine Landmasse von ca. 580.000 Quadratkilometer und ist somit fast doppelt so groß wie unsere Bundesrepublik Deutschland.
Die Einwohnerzahl des Landes wird auf ca. 29 Millionen Menschen geschätzt, eine Volkszählung, mit genaueren Angaben, kann ich mir daselbst realisiert, garnicht vorstellen, da verwaltungstechnisch dem lande jegliche Struktur dazu fehlt.
Die Bevölkerung ist ethnisch zusammengewürfelt aus Kikuyu zu 17.7%, aus Luhya zu 12.4% sowie Luo mit 10.6% dazu noch Kalenjin 9.8% und Kamba etwa 9.8% andere kleine Gruppen wie Turkana, Samburu, Rendille, Oromo, Somali und Taita sind dann noch die verbleiben den 39.7%.
Die Hauptstadt von Kenia ist Nairobi, die offizielle Landessprache sind Swahili und Englisch.
Zur Politik
===========
Eine offizielle Staatsreligion gibt es in Kenia nicht. Es gibt ungefähr 73.0% Christen (KATHOLISCH UND PROTESTANTISCH), weiterhin erwähnenswert 20%; Muslime und dazu kommen noch örtliche stammesunterschiedliche Glaubensrichtungen.
Wer einmal in Keniaeine christliche Sonntagsmese, das muslimische Freitagsgebet oder eine Andacht in einem Hindutempel miterlebt hat, der erfährt allerdings etwas von der großen bedeutung, der Hoffnung, die diese menschen in ihren Glauben legen, von der Wichtigkeit, die der Religion im Alltag der Menschen zukommt.
Der derzeitige Staatspräsident heißt Daniel Arap M O I. Kenia ist eine präsidiale Republik, mit einer Nationalversammlung mit 224 Abgeordneten, wovon 210 auf 5 Jahre gewählt werden und jeweils 12 vom Staatsoberhaupt berufen werden.
(Das Zustandekommen dieser Regierung, des Parlamentes ist und bleibt international sehr fragwürdig.)
In Kenia kursiert ein geflügeltes Wort, welches uns aus der Zeit Ludwig des XIV. bekannt ist: „L’etat c’est Moi“, es scheint auf seinen „Landesvater“ als politisches Fossil in makabrer Weise genau zuzutreffen.
Außenpolitisch ist Kenia aktuell mehr und mehr isoliert, die Weltbank und der internationale WWF zählen Kenia zu den korruptesten Ländern des Kontinents Afrika.
Die größten Städte in Kenia sind Nairobi mit einer Einwohnerzahl von etwa 1.504.900 Menschen, gefolgt von Mombasa 465.000 und Kisumu mit 185.100 Einwohnern sowie noch Nakuru mit 162.800 und Machakos mit ca. 92.000 Einwohnern.
Die Währungseinheit in Kenia ist der Kenia Schilling = 100 Cents, wobei 1 DM je nach Kurs ( im Oktober 2001) ca. 36 Schilling entsprach, der aktuelle Kurs zum neuen EURO ist jetzt ungefähr 76 Schilling, je nach dem Institut, in welchem man sein Geld eintauscht, wobei der Umtausch im Hotel meist zu einem geringeren Kurs erfolgt!
Wichtige Geldquellen des Landes sind der Tee, der Kaffee, Gold, Kalkstein aus dem Zement hergestellt wird sowie Rubine und sehr schöne Granate. Weiterhin erwähnenswert sind noch die im Lande befindlichen Öl-Raffinerien, und nicht zuletzt natürlich immer mehr der Tourismus.
Kleine Geschenke fördern die Freundschaft
=========================================
Urlaubern kann ich ganz besonders empfehlen, recht viele Hartbonbons mitzubringen, da diese von den Kindern Kenias mit größter Begeisterung angenommen werden. T-Shirts u. Ä. sind auch getragen, sehr begehrte Geschenke, wenn das Gewicht des Reisegepäcks es zulässt, kann man schon einige getragene Dinge zum Verschenken mitnehmen.
Betteln sollte man allerdings besonders bei Kindern, nicht zu sehr unterstützen, denn das führt oft dazu, dass auf diesem Wege mehr Geld in den Familienhaushalt einfließt, als die Eltern verdienen und dadurch dann zu schwerwiegenden sozialen Missbildungen innerhalb des Familienverbandes entstehen. Besser sind da auf jedem Fall Schulhefte, Kugelschreiber, Bleistifte, Farbstifte und sonstiger schulischer Bedarf.
Wer es sich finanziell leisten kann; kann eigentlich fast jeder, der sich einen derartigen Urlaub erlaubt (;o), der sollte sich besser um eine individuelle persönliche Patenschaft kümmern, welche für unsere europäischen Verhältnisse pro Jahr nicht annähernd so viel kostet, wie der Urlaub.
Diebstahl
=========
Wer nun in aller Öffentlichkeit mit dicken Geldbündeln an Schillingnoten herumwedelt, viel Goldschmuck, locker verstauten Geldbörsen herumläuft, wertvolle Kameraausrüstungen zur Schau stellt, der läuft schnell Gefahr, Diebe geradezu herauszufordern. Aber derartige Herausforderungen werden ja auch in allen anderen Ländern der Erde von Dieben gern angenommen, so ist die Diebstahlrate tatsächlich garnicht so hoch, wie sie in unserer Sensationspresse immer wieder hochgeschaukelt wird.
Zum Land selbst
===============
Das Urlaubsland Kenia bietet dem Reisenden tatsächlich die ganzen Schönheiten des Kontinents Afrika.
Wer über längere zeiräume, in Abständen das Land ergründen möchte, dem sind folgende 7 ´Hauptrouten durch das land zu empfehlen:
Route 1:
Zum Lake Victoria und in den Mount Elgon Nationalpark
Diese Strecke berührt einige der atemberaubenden Landschaften des westlichen Kenia, sie führt durch 7 nationalparks ( mount Longonot, Hells gate, Aberdares, lake nakuru, Kakamega Forest, Mount Elgon und Saiwa Swamp)Mit Kisumu am lake Victoria lernt man eine der interessantesten Städte Kenias kennen.
Route 2:
Sie führt durch Zentralkenia und das Rift Valley
Hier erleben wir die Bergwälder und Hochlandheisen am Mount kenya, gelangen durch savannen entlang der galeriewälder im Sumburu Reservat zu den von Flamingos besiedelten Ufern des geysirgespeisten Lake Bogoria und dem weltberühmen Refugium einer unglaublichen Vielfalt an Vogelarten, zum Süßwassersee Lake Baringo
Route 3:
Sollte dem Masai Mara National Reserve vorbehalten bleiben
Hier ist es, das Bilderbuch Afrika, hier im Masai mara National Reserve. Ausladende, Schatten spendende Akazien im Hintergrund der sanft gewellten afrikanischen Savanne, mit der Lebensader, dem Mara River zeigen uns, dass dieses Stück Afrika nichts an seiner Faszination bekannter Tier- und Kulturfilme verloren hat.
Route 4:
Diese bleibt dem Amboseli Nationalpark vorbnehalten
Der Amboseli nationalpark zu Füßen des höchsten Gipfels Afrikas, dem Kilimanjaro, ist auch heute noch ein Wunder der natur, stellt leider aber auch eines der gefährdetsten Ökosysteme des Landes dar.
Route 5:
Diese Strecke führt den reisehungrigen durch den Tsavo Nationalpark nach Mombasa
Route 6:
Sie sollte der Südküste vorbehalten bleiben und ist der Hit für Pauschalreisende
Endlos lange, von Kokospalmen gesäumte weiße Sandstrände, türkisfarben schimmerndes Wasser des Indischen Ozeans, Hotells der Luxusklasse, Wassersportmöglichkeiten aller Art, das ist die Südküste, welche sich zu einem absoluten Magneten des Mauschaltourismus entwickelt hat. Noch ist genug vom tropischen Paradies erhalten.
Route 7:
Diese Route läßt und die Nordküste erobern
Auch hier führt der Weg durch die Zentren des Strand- und pauschaltourismus an den badestränden nördlich von Mombasa, in Watamu und Malindi.
Mit der mittelalterlichen Swahilistadt Gede findet man eine hochinteressante archäologische Stätte dieser Küstenregion vor und kann auf der hauptsächlich muslimisch geprägten Insel Lamu eine interessante arabisch-afrikanische Mischkultur kennenlernen.
Zu den oben aufgegliederten Routen, welche man natürlich nicht in "einem Ritt" bewerkstelligen kann, werde ich in absehbarer Zeit unsere Reiseeindrücke hier zum Besten geben.
Wie oben bereits angegrissen, sind große Gebiete des landes Kenia als Wildreservate ausgewiesen, zu bereisen mit fast allen Reiseveranstaltern sind in erster Linie der Nairobi- und der Tsavo - Nationalparkkomplex, unterteilt in Tsavo Ost und Tsavo West. (Eintritt ca. 23,00 $ pro Tag, Fahrzeug und Person)
Nennenswert sind: Aberdares, Amboseli (Eintritt ca. 27,00 $ pro Tag, Fahrzeug und Person)sowie
Nairobi, Shimba Hills und Meru (Eintritt ca. 20,00 $ pro Tag, Fahrzeug und Person)
Dazu findet man gute Auskünfte unter www.kenya-wildlife-service.org
Die Stunden des ersten und letzten Tageslichts eignen sich normalerweise am besten zur Beobachtung der mehr als 500 Vogelarten und der zahllosen wilden Tiere. Eine überaus gastfreundliche Bevölkerung, die faszinierende Kultur, abenteuerliche Dschungel und Savanne, Wüsten und Oasen, riesige Parks und kilometerlange Sandstrände, Berge, die pulsierende Wildnis und der Indischen Ozean, Naturschauspiele wie die vereisten Gipfel des Mount Kenia oder das Great Rift Valley, die Wanderung von Millionen Wildtieren und die größte Kolonie von Flamingos am Nakurusee, tragen zum nicht enden wollenden Staunen bei und führen dazu, wenn man einmal dieses land aufgesucht hat, immer wieder einen Grund zu suchen, zurückzukehren.
Kenia ist ja auch nicht zuletzt berühmt, man kann es in vielen Kulturfilmen, Berichten in Zeitschriften und Büchern verfolgen, für seine reichhaltige Tierwelt, insbesondere wegen der faszinierenden Großsäuger in den Savannen zu denen Elefanten, Nashörner, Zebras, Giraffen, Löwen und andere Großkatzen, die heutigentags gut behütet in den Nationalparks und Wildreservaten leben, gehören und man kann natürlich auch Reptilien, wie Krokodile, Pythons und Kobras und eine weitere enorme Vielfalt an Schlangen,beobachten.
In jüngster Vergangenheit, dies ist recht interessant zu beobachten, haben sich in Kenia auch Wildtierfarmen als rentabel erwiesen, daher dürfen derzeit etwa rund dreißig Farmen in Kenia mit Genehmigung des Kenya Wildlife Service (KWS) Krokodile oder Strauße wirtschaftlich nutzen und unter Einhaltung bestimmter Regeln, auch schlachten.
Drogen
======
Der besitz und Konsum von Haschisch (bhang), Marihuana, Heroin, Kokain oder vergleichbarer Designerdrogen ist in Kenia strafbar. Bei Verstößen drohen sehr harte Strafen, aus denen auch die jeweiligen Botschaften nicht heraushelfen können! Auf keinem fall sollte man sich in Geschäfte mit Dealern einlassen, selbst vermeintlich „harmloseste“ Kurierdienste könnten zu langjährigen unangenehmen „Urlaubsverlängerungen“ beitragen.
Frauen allein
==============
Nach unseren Erfahrungen sind alleinreisende Frauen nicht all zu intensiven „Anmachen“ ausgesetzt, sofern nicht der Wunsch der Vater des Gedanken ist. Die Sexualmoral in Kenia ist allerdings recht unkompliziert und freizügig. Für viele kenianische Männer gehört es einfach dazu, sich zeitweise einmal eine weiße Freundin zuzulegen
Klimatisches
============
Das Klima Kenias ist von sehr großen Gegensätzen beherrscht. Das Land liegt zwar am Äquator, aber hier kommt tatsächlich kein immerfeuchtes Regenwaldklima vor.
Im Hochland, wie z. B. in Nairobi welches 1820 m über dem Meeresspiegel liegt, herrscht in den Monaten April bis Juni und auch Oktober bis November Regenzeit, in der es meist des nachts oder am Nachmittag bzw. auch Abend regnet. Die Nächte sind hier sogar oft kühl. Es erstaunte uns zu erfahren, dass die Monate Juli und der August mit einer Durchschnittstemperatur um die 10°C die kältesten Monate sind. (Diese Tatsache hatten wir bei all der gründlichen Urlaubsvorbereitung glatt übersehen) Am wärmsten ist es mit Tagestemperatur um die 25/26°C im Januar und Februar.
Die mittlere Luftfeuchtigkeit liegt um 65%. Mehr Regen, aber auch höhere Temperaturen sind um den Viktoria- See vorzufinden. Was den Aufenthalt im Hochland so angenehm macht ist das gemäßigte Klima. Die kühlsten Monate sind hier die Monate Juli und August
Von April bis Juni fällt an der Küste, wie z. B. in Mombasa der häufigste Regen, wogegen Januar und Februar als die trockensten Monate zu bezeichnen sind. Temperaturschwankungen zwischen 22 und 32°C und eine mittlere Luftfeuchtigkeit von 75% sind absolut üblich.
Zollformalitäten
================
Als Tourist sollte man sich unbedingt mit den Zollformalitäten und Erfordernissen vor Reiseantritt nach Kenia vertraut machen:
Bei der Einreise waren im Oktober 2001 von jedem Europäer 100,00 DM Einreisegebühr zu entrichten.
Gegenstände, die für den persönlichen Bedarf bestimmt sind, wie Kleidung, Wäsche, Schuhe, Toilettenartikel, Schmuck usw., können problemlos zollfrei mitgeführt werden. Dazu zählen auch allerdings mit der strengen Auflage der Wiederausfuhr:
1 Filmkamera mit Filmen oder eine Videokamera mit Leerkassetten, sowie 1 Fotoapparat mit Filmen,
1 Kofferradio oder Walkman
1 Laptop,
1 Fernglas,
Wertvolle Gegenstände empfehle ich, auf jedem Fall bei Grenzübertritt schriftlich zu deklarieren. Kofferradio, Walkman, Tonbandgeräte sowie Musikinstrumente dürfen nur gegen Hinterlegung einer Kaution eingeführt werden bzw. werden diese wie die o. g. Technik im Reisepass erfasst und bei Ausreise meist sehr genau kontrolliert. Es ist tatsächlich ratsam, hier selbst genau auf Erfassung oder Eintrag zu achten.
Ja, und dann dürfen Reisende, die über 16 Jahre alt sind noch zollfrei
250 g Tabakwaren;
1 Flasche alkoholischer Getränke;
bis zu 1/2 Liter Eau de Toilette und Parfüm eingeführt werden.
Ein striktes Einfuhrverbot besteht weiterhin für gefährliches Spielzeug, wie Spielzeugpistolen usw., für Felle und Elfenbein.
Um sich den Urlaub nicht zu verderben, sollte man sich schon an diese Bestimmungen recht ernsthaft halten.
Bei der Ausreise ist es weiterhin höchst empfehlenswert, sich vorab über die Einfuhrbedingungen in Europa zu informieren, speziell bezüglich des Artenschutzes, sonst macht der hiesige Zoll entsprechenden Ärger.
Toiletten
=========
"last not least" soll auch dieses Thema erwähnt sein. Ausschließlich in Hotels (allerdings hier auch in den einfachen Kategorien) und wenigen gehobenen Gaststätten im Lande findet man Toiletten nach europäischem Standart. Im lande sind nur „Hock Klos“ anzutreffen und die sind meist äußerst unsauber. Papier hat man am besten immer selbst ein wenig in der Tasche!
Trinkgeld
==========
In einfachen Billigunterkünften und Landeshotels sind Trinkgelder nicht unbedingt erwartet, sollten aber gereicht werden, da sie nicht unerheblicher Bestandteil des Monatsverdienstes der Beschäftigten sind, die in Kenia wahrlich nicht viel Geld für ihre Arbeit bekommen.
In sonstigen Hotels und Klubanlagen, für Reiseleiter, Busfahrer sind derweilen entsprechend der absurden Logik der Tourismusbranche 10 % der Summe, die man pro Person bezahlt hat, als Trinkgeld üblich geworden.
Weiteres zu Kenia finden Interessierte in meinen vorangegangenen Berichten über den Tsavo Nationalpark und den "African Safari Club" , wobei sich meine Empfehlung für das Land Kenia nicht auf den "ASC" bezieht!!!!!!!1.
*****************************************************
Hinweis:
Einige statistische Angaben wurden der Seite www.erdkunde-online.de entnommen.
*****************************************************
Weitere Informationen findet der an diesem schönen Urlaubsland Interessierte auch unter:
www.kenya.de www.kenyaweb.com www.kilimanjaro.com/kenya oder www.africanonline.co.ke
Ich hoffe doch, mit meiner Informationssammlung für Reiselustige nach Kenia, zu einer guten Urlaubsvorbereitung beizutragen.
Kwa heri! (Auf wiedersehen!)
© lotharh44 Februar 2002
liebe Leserinnen und Leser,
ich war schon vor dem letzten "Zusammenbruch" von YOPI Mitglied hier, daher stelle ich in meinem Archiv vorhandene berichte hiermit erneut ein!
Hier nun mein überarbeiteter, ergänzter Bericht zu allgemeinen, wissenswerten Dingen über das wunderschöne Urlaubsland Kenia, es ist dazu mein III. Bericht:
Kenia liegt auf Äquatorhöhe an der Ostküste des Kontinentes Afrika.
Fotografieren
=============
„Inawezekana kupiga picha hapa?" "Darf ich hier fotografieren..", diese Anfrage ist immer empfehlenswert, wenn man Personen oder Personengruppen fotografieren möchte. Es gibt noch so manche Menschen und Volksgruppen, die etwas gegen das „Einfangen“ Ihrer Persönlichkeit haben und mit dieser Frage kann man möglichem Ärger leicht aus dem Wege gehen. Lautet die Antwort „ ndiyo“ kann man getrost Bilder machen, bei „hapana“ lässt man es halt bleiben.
Allgemeines
===========
Der offizieller Name für Kenia lautet Jamhuri ya Kenya (Swahili), dies kommt aus dem Arabischen und heist soviel wie: Küste, Meer); Republic of Kenya (Englisch)
Kenia hat eine Landmasse von ca. 580.000 Quadratkilometer und ist somit fast doppelt so groß wie unsere Bundesrepublik Deutschland.
Die Einwohnerzahl des Landes wird auf ca. 29 Millionen Menschen geschätzt, eine Volkszählung, mit genaueren Angaben, kann ich mir daselbst realisiert, garnicht vorstellen, da verwaltungstechnisch dem lande jegliche Struktur dazu fehlt.
Die Bevölkerung ist ethnisch zusammengewürfelt aus Kikuyu zu 17.7%, aus Luhya zu 12.4% sowie Luo mit 10.6% dazu noch Kalenjin 9.8% und Kamba etwa 9.8% andere kleine Gruppen wie Turkana, Samburu, Rendille, Oromo, Somali und Taita sind dann noch die verbleiben den 39.7%.
Die Hauptstadt von Kenia ist Nairobi, die offizielle Landessprache sind Swahili und Englisch.
Zur Politik
===========
Eine offizielle Staatsreligion gibt es in Kenia nicht. Es gibt ungefähr 73.0% Christen (KATHOLISCH UND PROTESTANTISCH), weiterhin erwähnenswert 20%; Muslime und dazu kommen noch örtliche stammesunterschiedliche Glaubensrichtungen.
Wer einmal in Keniaeine christliche Sonntagsmese, das muslimische Freitagsgebet oder eine Andacht in einem Hindutempel miterlebt hat, der erfährt allerdings etwas von der großen bedeutung, der Hoffnung, die diese menschen in ihren Glauben legen, von der Wichtigkeit, die der Religion im Alltag der Menschen zukommt.
Der derzeitige Staatspräsident heißt Daniel Arap M O I. Kenia ist eine präsidiale Republik, mit einer Nationalversammlung mit 224 Abgeordneten, wovon 210 auf 5 Jahre gewählt werden und jeweils 12 vom Staatsoberhaupt berufen werden.
(Das Zustandekommen dieser Regierung, des Parlamentes ist und bleibt international sehr fragwürdig.)
In Kenia kursiert ein geflügeltes Wort, welches uns aus der Zeit Ludwig des XIV. bekannt ist: „L’etat c’est Moi“, es scheint auf seinen „Landesvater“ als politisches Fossil in makabrer Weise genau zuzutreffen.
Außenpolitisch ist Kenia aktuell mehr und mehr isoliert, die Weltbank und der internationale WWF zählen Kenia zu den korruptesten Ländern des Kontinents Afrika.
Die größten Städte in Kenia sind Nairobi mit einer Einwohnerzahl von etwa 1.504.900 Menschen, gefolgt von Mombasa 465.000 und Kisumu mit 185.100 Einwohnern sowie noch Nakuru mit 162.800 und Machakos mit ca. 92.000 Einwohnern.
Die Währungseinheit in Kenia ist der Kenia Schilling = 100 Cents, wobei 1 DM je nach Kurs ( im Oktober 2001) ca. 36 Schilling entsprach, der aktuelle Kurs zum neuen EURO ist jetzt ungefähr 76 Schilling, je nach dem Institut, in welchem man sein Geld eintauscht, wobei der Umtausch im Hotel meist zu einem geringeren Kurs erfolgt!
Wichtige Geldquellen des Landes sind der Tee, der Kaffee, Gold, Kalkstein aus dem Zement hergestellt wird sowie Rubine und sehr schöne Granate. Weiterhin erwähnenswert sind noch die im Lande befindlichen Öl-Raffinerien, und nicht zuletzt natürlich immer mehr der Tourismus.
Kleine Geschenke fördern die Freundschaft
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Urlaubern kann ich ganz besonders empfehlen, recht viele Hartbonbons mitzubringen, da diese von den Kindern Kenias mit größter Begeisterung angenommen werden. T-Shirts u. Ä. sind auch getragen, sehr begehrte Geschenke, wenn das Gewicht des Reisegepäcks es zulässt, kann man schon einige getragene Dinge zum Verschenken mitnehmen.
Betteln sollte man allerdings besonders bei Kindern, nicht zu sehr unterstützen, denn das führt oft dazu, dass auf diesem Wege mehr Geld in den Familienhaushalt einfließt, als die Eltern verdienen und dadurch dann zu schwerwiegenden sozialen Missbildungen innerhalb des Familienverbandes entstehen. Besser sind da auf jedem Fall Schulhefte, Kugelschreiber, Bleistifte, Farbstifte und sonstiger schulischer Bedarf.
Wer es sich finanziell leisten kann; kann eigentlich fast jeder, der sich einen derartigen Urlaub erlaubt (;o), der sollte sich besser um eine individuelle persönliche Patenschaft kümmern, welche für unsere europäischen Verhältnisse pro Jahr nicht annähernd so viel kostet, wie der Urlaub.
Diebstahl
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Wer nun in aller Öffentlichkeit mit dicken Geldbündeln an Schillingnoten herumwedelt, viel Goldschmuck, locker verstauten Geldbörsen herumläuft, wertvolle Kameraausrüstungen zur Schau stellt, der läuft schnell Gefahr, Diebe geradezu herauszufordern. Aber derartige Herausforderungen werden ja auch in allen anderen Ländern der Erde von Dieben gern angenommen, so ist die Diebstahlrate tatsächlich garnicht so hoch, wie sie in unserer Sensationspresse immer wieder hochgeschaukelt wird.
Zum Land selbst
===============
Das Urlaubsland Kenia bietet dem Reisenden tatsächlich die ganzen Schönheiten des Kontinents Afrika.
Wer über längere zeiräume, in Abständen das Land ergründen möchte, dem sind folgende 7 ´Hauptrouten durch das land zu empfehlen:
Route 1:
Zum Lake Victoria und in den Mount Elgon Nationalpark
Diese Strecke berührt einige der atemberaubenden Landschaften des westlichen Kenia, sie führt durch 7 nationalparks ( mount Longonot, Hells gate, Aberdares, lake nakuru, Kakamega Forest, Mount Elgon und Saiwa Swamp)Mit Kisumu am lake Victoria lernt man eine der interessantesten Städte Kenias kennen.
Route 2:
Sie führt durch Zentralkenia und das Rift Valley
Hier erleben wir die Bergwälder und Hochlandheisen am Mount kenya, gelangen durch savannen entlang der galeriewälder im Sumburu Reservat zu den von Flamingos besiedelten Ufern des geysirgespeisten Lake Bogoria und dem weltberühmen Refugium einer unglaublichen Vielfalt an Vogelarten, zum Süßwassersee Lake Baringo
Route 3:
Sollte dem Masai Mara National Reserve vorbehalten bleiben
Hier ist es, das Bilderbuch Afrika, hier im Masai mara National Reserve. Ausladende, Schatten spendende Akazien im Hintergrund der sanft gewellten afrikanischen Savanne, mit der Lebensader, dem Mara River zeigen uns, dass dieses Stück Afrika nichts an seiner Faszination bekannter Tier- und Kulturfilme verloren hat.
Route 4:
Diese bleibt dem Amboseli Nationalpark vorbnehalten
Der Amboseli nationalpark zu Füßen des höchsten Gipfels Afrikas, dem Kilimanjaro, ist auch heute noch ein Wunder der natur, stellt leider aber auch eines der gefährdetsten Ökosysteme des Landes dar.
Route 5:
Diese Strecke führt den reisehungrigen durch den Tsavo Nationalpark nach Mombasa
Route 6:
Sie sollte der Südküste vorbehalten bleiben und ist der Hit für Pauschalreisende
Endlos lange, von Kokospalmen gesäumte weiße Sandstrände, türkisfarben schimmerndes Wasser des Indischen Ozeans, Hotells der Luxusklasse, Wassersportmöglichkeiten aller Art, das ist die Südküste, welche sich zu einem absoluten Magneten des Mauschaltourismus entwickelt hat. Noch ist genug vom tropischen Paradies erhalten.
Route 7:
Diese Route läßt und die Nordküste erobern
Auch hier führt der Weg durch die Zentren des Strand- und pauschaltourismus an den badestränden nördlich von Mombasa, in Watamu und Malindi.
Mit der mittelalterlichen Swahilistadt Gede findet man eine hochinteressante archäologische Stätte dieser Küstenregion vor und kann auf der hauptsächlich muslimisch geprägten Insel Lamu eine interessante arabisch-afrikanische Mischkultur kennenlernen.
Zu den oben aufgegliederten Routen, welche man natürlich nicht in "einem Ritt" bewerkstelligen kann, werde ich in absehbarer Zeit unsere Reiseeindrücke hier zum Besten geben.
Wie oben bereits angegrissen, sind große Gebiete des landes Kenia als Wildreservate ausgewiesen, zu bereisen mit fast allen Reiseveranstaltern sind in erster Linie der Nairobi- und der Tsavo - Nationalparkkomplex, unterteilt in Tsavo Ost und Tsavo West. (Eintritt ca. 23,00 $ pro Tag, Fahrzeug und Person)
Nennenswert sind: Aberdares, Amboseli (Eintritt ca. 27,00 $ pro Tag, Fahrzeug und Person)sowie
Nairobi, Shimba Hills und Meru (Eintritt ca. 20,00 $ pro Tag, Fahrzeug und Person)
Dazu findet man gute Auskünfte unter www.kenya-wildlife-service.org
Die Stunden des ersten und letzten Tageslichts eignen sich normalerweise am besten zur Beobachtung der mehr als 500 Vogelarten und der zahllosen wilden Tiere. Eine überaus gastfreundliche Bevölkerung, die faszinierende Kultur, abenteuerliche Dschungel und Savanne, Wüsten und Oasen, riesige Parks und kilometerlange Sandstrände, Berge, die pulsierende Wildnis und der Indischen Ozean, Naturschauspiele wie die vereisten Gipfel des Mount Kenia oder das Great Rift Valley, die Wanderung von Millionen Wildtieren und die größte Kolonie von Flamingos am Nakurusee, tragen zum nicht enden wollenden Staunen bei und führen dazu, wenn man einmal dieses land aufgesucht hat, immer wieder einen Grund zu suchen, zurückzukehren.
Kenia ist ja auch nicht zuletzt berühmt, man kann es in vielen Kulturfilmen, Berichten in Zeitschriften und Büchern verfolgen, für seine reichhaltige Tierwelt, insbesondere wegen der faszinierenden Großsäuger in den Savannen zu denen Elefanten, Nashörner, Zebras, Giraffen, Löwen und andere Großkatzen, die heutigentags gut behütet in den Nationalparks und Wildreservaten leben, gehören und man kann natürlich auch Reptilien, wie Krokodile, Pythons und Kobras und eine weitere enorme Vielfalt an Schlangen,beobachten.
In jüngster Vergangenheit, dies ist recht interessant zu beobachten, haben sich in Kenia auch Wildtierfarmen als rentabel erwiesen, daher dürfen derzeit etwa rund dreißig Farmen in Kenia mit Genehmigung des Kenya Wildlife Service (KWS) Krokodile oder Strauße wirtschaftlich nutzen und unter Einhaltung bestimmter Regeln, auch schlachten.
Drogen
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Der besitz und Konsum von Haschisch (bhang), Marihuana, Heroin, Kokain oder vergleichbarer Designerdrogen ist in Kenia strafbar. Bei Verstößen drohen sehr harte Strafen, aus denen auch die jeweiligen Botschaften nicht heraushelfen können! Auf keinem fall sollte man sich in Geschäfte mit Dealern einlassen, selbst vermeintlich „harmloseste“ Kurierdienste könnten zu langjährigen unangenehmen „Urlaubsverlängerungen“ beitragen.
Frauen allein
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Nach unseren Erfahrungen sind alleinreisende Frauen nicht all zu intensiven „Anmachen“ ausgesetzt, sofern nicht der Wunsch der Vater des Gedanken ist. Die Sexualmoral in Kenia ist allerdings recht unkompliziert und freizügig. Für viele kenianische Männer gehört es einfach dazu, sich zeitweise einmal eine weiße Freundin zuzulegen
Klimatisches
============
Das Klima Kenias ist von sehr großen Gegensätzen beherrscht. Das Land liegt zwar am Äquator, aber hier kommt tatsächlich kein immerfeuchtes Regenwaldklima vor.
Im Hochland, wie z. B. in Nairobi welches 1820 m über dem Meeresspiegel liegt, herrscht in den Monaten April bis Juni und auch Oktober bis November Regenzeit, in der es meist des nachts oder am Nachmittag bzw. auch Abend regnet. Die Nächte sind hier sogar oft kühl. Es erstaunte uns zu erfahren, dass die Monate Juli und der August mit einer Durchschnittstemperatur um die 10°C die kältesten Monate sind. (Diese Tatsache hatten wir bei all der gründlichen Urlaubsvorbereitung glatt übersehen) Am wärmsten ist es mit Tagestemperatur um die 25/26°C im Januar und Februar.
Die mittlere Luftfeuchtigkeit liegt um 65%. Mehr Regen, aber auch höhere Temperaturen sind um den Viktoria- See vorzufinden. Was den Aufenthalt im Hochland so angenehm macht ist das gemäßigte Klima. Die kühlsten Monate sind hier die Monate Juli und August
Von April bis Juni fällt an der Küste, wie z. B. in Mombasa der häufigste Regen, wogegen Januar und Februar als die trockensten Monate zu bezeichnen sind. Temperaturschwankungen zwischen 22 und 32°C und eine mittlere Luftfeuchtigkeit von 75% sind absolut üblich.
Zollformalitäten
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Als Tourist sollte man sich unbedingt mit den Zollformalitäten und Erfordernissen vor Reiseantritt nach Kenia vertraut machen:
Bei der Einreise waren im Oktober 2001 von jedem Europäer 100,00 DM Einreisegebühr zu entrichten.
Gegenstände, die für den persönlichen Bedarf bestimmt sind, wie Kleidung, Wäsche, Schuhe, Toilettenartikel, Schmuck usw., können problemlos zollfrei mitgeführt werden. Dazu zählen auch allerdings mit der strengen Auflage der Wiederausfuhr:
1 Filmkamera mit Filmen oder eine Videokamera mit Leerkassetten, sowie 1 Fotoapparat mit Filmen,
1 Kofferradio oder Walkman
1 Laptop,
1 Fernglas,
Wertvolle Gegenstände empfehle ich, auf jedem Fall bei Grenzübertritt schriftlich zu deklarieren. Kofferradio, Walkman, Tonbandgeräte sowie Musikinstrumente dürfen nur gegen Hinterlegung einer Kaution eingeführt werden bzw. werden diese wie die o. g. Technik im Reisepass erfasst und bei Ausreise meist sehr genau kontrolliert. Es ist tatsächlich ratsam, hier selbst genau auf Erfassung oder Eintrag zu achten.
Ja, und dann dürfen Reisende, die über 16 Jahre alt sind noch zollfrei
250 g Tabakwaren;
1 Flasche alkoholischer Getränke;
bis zu 1/2 Liter Eau de Toilette und Parfüm eingeführt werden.
Ein striktes Einfuhrverbot besteht weiterhin für gefährliches Spielzeug, wie Spielzeugpistolen usw., für Felle und Elfenbein.
Um sich den Urlaub nicht zu verderben, sollte man sich schon an diese Bestimmungen recht ernsthaft halten.
Bei der Ausreise ist es weiterhin höchst empfehlenswert, sich vorab über die Einfuhrbedingungen in Europa zu informieren, speziell bezüglich des Artenschutzes, sonst macht der hiesige Zoll entsprechenden Ärger.
Toiletten
=========
"last not least" soll auch dieses Thema erwähnt sein. Ausschließlich in Hotels (allerdings hier auch in den einfachen Kategorien) und wenigen gehobenen Gaststätten im Lande findet man Toiletten nach europäischem Standart. Im lande sind nur „Hock Klos“ anzutreffen und die sind meist äußerst unsauber. Papier hat man am besten immer selbst ein wenig in der Tasche!
Trinkgeld
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In einfachen Billigunterkünften und Landeshotels sind Trinkgelder nicht unbedingt erwartet, sollten aber gereicht werden, da sie nicht unerheblicher Bestandteil des Monatsverdienstes der Beschäftigten sind, die in Kenia wahrlich nicht viel Geld für ihre Arbeit bekommen.
In sonstigen Hotels und Klubanlagen, für Reiseleiter, Busfahrer sind derweilen entsprechend der absurden Logik der Tourismusbranche 10 % der Summe, die man pro Person bezahlt hat, als Trinkgeld üblich geworden.
Weiteres zu Kenia finden Interessierte in meinen vorangegangenen Berichten über den Tsavo Nationalpark und den "African Safari Club" , wobei sich meine Empfehlung für das Land Kenia nicht auf den "ASC" bezieht!!!!!!!1.
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Hinweis:
Einige statistische Angaben wurden der Seite www.erdkunde-online.de entnommen.
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Weitere Informationen findet der an diesem schönen Urlaubsland Interessierte auch unter:
www.kenya.de www.kenyaweb.com www.kilimanjaro.com/kenya oder www.africanonline.co.ke
Ich hoffe doch, mit meiner Informationssammlung für Reiselustige nach Kenia, zu einer guten Urlaubsvorbereitung beizutragen.
Kwa heri! (Auf wiedersehen!)
© lotharh44 Februar 2002
23 Bewertungen, 3 Kommentare
-
18.02.2007, 12:03 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichasante sana
-
13.02.2002, 10:13 Uhr von bettybo
Bewertung: sehr hilfreichMein Vater hat ein Haus in Watamu direkt am Ozean und dort ist es einfach paradisisch. Super toller Bericht
-
12.02.2002, 01:16 Uhr von Tuis1
Bewertung: sehr hilfreichwirklich eine der längsten meinung die ich jemals gesehen hab! Hut ab! Weiter so.
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