Als Hitler das rosa Kaninchen stahl (Taschenbuch) / Judith Kerr Testbericht
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Erfahrungsbericht von Sweeteye88
Meinung+Inhalt
Pro:
spannend,leicht verständlich
Kontra:
---
Empfehlung:
Ja
1. Angaben über die Autorin
2. Inhaltsangabe
3. Buchkritik
1. Angaben über die Autorin
Judith Kerr wurde am 14. Juni 1923 in Berlin geboren. Ihr Vater war ein Schriftsteller und ein Gegner der Nazis und musste deshalb im Februar 1933 in die Tschechoslowakei auswandern. Am 5. März 1933 verließen dann auch seine Frau sowie Judith und ihre Schwester Deutschland. Ihrem Vater Alfred Kerr wurde darauf die Deutsche Staatsbürgerschaft entzogen und seine Bücher verbrannt. Vorerst ziehen sie in die Schweiz, Im selben Jahr dann nach Frankreich und 1935 schließlich nach London. Nach der Schule wird Judith Kerr Sekretärin beim Roten Kreuz und besucht Zeichenkurse. Ab 1945 studiert Judith drei Jahre an der London School of Arts and Crafts. Seit 1953 ist sie für den BBC tätig, erst als Redakteurin und Lektorin, später als Drehbuchautorin. 1954 heiratet Judith Kerr Nigel Kneale und bekommt zwei Kinder. Sie lebt bis heute in London.
2.Inhaltsangabe
In dem Roman \"Als Hitler das rosa Kaninchen stahl\" erzählt Judith Kerr ihre eigene Lebensgeschichte. Das Buch handelt von der Flucht einer Jüdischen Familie aus dem Hitlerdeutschland.
Es ist 1933 die Wahlen stehen kurz bevor. Annas Vater befürchtet, dass Hitler an die Macht kommen wird. Er ist ein bekannter Schriftsteller in Berlin.
Er schreibt in Zeitschriften und Zeitungen Artikel gegen Hitler. Anna ist neun Jahre und wie ihre ganze Familie, jüdisch. Ihr älterer Bruder ist zwölf Jahre. Aus Angst vor einem Wahlsieg der Nazis entschließt sich Annas Vater vorübergehend nach Prag zu gehen. Kurz darauf wird es auch für den Rest der Familie zu gefährlich. Sie Fliehen in die Schweiz, wo Annas Vater schon wartet. Annas Vater wird auch dort von Zeitungen engagiert, um Artikel gegen Hitler zu schreiben. In der Zwischenzeit sind in Deutschland Wahlen. Hitler kommt an die Macht und ihre Wohnung in Berlin wird konfisziert. Annas Vater erfährt, dass am Morgen nach den Wahlen die Nazis ins Haus gekommen sind und ihnen die Pässe abnehmen wollten. Annas Vater nach Frankreich gefahren weil, es in der Schweiz langsam zu gefährlich wurde und er dort nur noch wenige Aufträge zum Scheiben bekommt. Jetzt will er mit seiner Familie vielleicht nach Frankreich ziehen und sich schon einmal umschauen. Kurz darauf holt ihr Vater sie nach Paris. In Paris ziehen sie in eine Etagenwohnung, Anna und Max erhalten Französischunterricht. Schon nach kurzer Zeit besuchen Anna und Max wieder eine Schule. Die Geldsorgen der Familie werden größer, weil Annas Vater wegen der Wirtschaftskrise weniger Artikel für die Zeitungen schreibt.
Annas Vater schreibt ein Drehbuch über einen Napoleon Film, aber wegen der Wirtschaftskrise will es niemand verfilmen. Als sie einmal die Miete einen Tag zu spät bezahlen, streiten sie mit der Hausbesitzerin, die sie beschimpft und fragt, warum sie überhaupt noch in diesem Land wohnen. Darauf beschließen Annas Eltern nach England auszuwandern. Plötzlich erreicht sie die gute Nachricht, dass eine englische Filmgesellschaft das Filmmanuskript von Annas Vater annimmt. Sie bezahlen ihm 1000 Pfund dafür. Die Familie kündigt ihrer Vermieterin und zieht nach zwei Jahren in Paris nach London.
3. Buchkritik
Das Buch von Judith Kerr \"Als Hitler das rosa Kaninchen stahl\" gibt Einblicke in die verschiedenen sozialen Schichten in der Nazizeit, weil sich die finanzielle Situation der Familie auch während der Geschichte ändert. Es ist sehr interessant Kerrs Buch zu lesen, weil es besonders auf die Gefühle und die Gedanken von Anna eingeht. Es ist sehr aufschlussreich über die damaligen Verhältnisse. Anna ist für den Leser die Identifikationsperson, obwohl das Buch nicht aus der \"Ich\" - Perspektive geschrieben ist. Kerr benutzt den Allwissenden Erzähler als Erzählstil.
Dieses Buch von Judith Kerr ist eigentlich eine Autobiographie. Die Tatsache aber, dass das Buch von ganz anderen Personen handelt, macht es spannend und der Leser wird eher auf das Buch aufmerksam.
Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Alles ist abgerundet. Das Buch ist spannend und fesselnd. Es ergreift einen dadurch noch mehr, da sie eine wahre Geschichte schreibt. Ich las das Buch kürzlich durch Schulzwang. Doch es hat mir mehr als gut gefallen. Das Buch ist sehr interessant und aufschlussreich über die zu der zeit herrschenden Verhältnissen... Ein gelungenes Buch, das sehr empfehlenswert ist. Es ist nicht lang gezogen, es wird nicht langweilig und regt zum nachdenken an... NICHT VERPASSEN ! ! !
(Sweeteye=>ciao () Sweeteye88=>yopi)
2. Inhaltsangabe
3. Buchkritik
1. Angaben über die Autorin
Judith Kerr wurde am 14. Juni 1923 in Berlin geboren. Ihr Vater war ein Schriftsteller und ein Gegner der Nazis und musste deshalb im Februar 1933 in die Tschechoslowakei auswandern. Am 5. März 1933 verließen dann auch seine Frau sowie Judith und ihre Schwester Deutschland. Ihrem Vater Alfred Kerr wurde darauf die Deutsche Staatsbürgerschaft entzogen und seine Bücher verbrannt. Vorerst ziehen sie in die Schweiz, Im selben Jahr dann nach Frankreich und 1935 schließlich nach London. Nach der Schule wird Judith Kerr Sekretärin beim Roten Kreuz und besucht Zeichenkurse. Ab 1945 studiert Judith drei Jahre an der London School of Arts and Crafts. Seit 1953 ist sie für den BBC tätig, erst als Redakteurin und Lektorin, später als Drehbuchautorin. 1954 heiratet Judith Kerr Nigel Kneale und bekommt zwei Kinder. Sie lebt bis heute in London.
2.Inhaltsangabe
In dem Roman \"Als Hitler das rosa Kaninchen stahl\" erzählt Judith Kerr ihre eigene Lebensgeschichte. Das Buch handelt von der Flucht einer Jüdischen Familie aus dem Hitlerdeutschland.
Es ist 1933 die Wahlen stehen kurz bevor. Annas Vater befürchtet, dass Hitler an die Macht kommen wird. Er ist ein bekannter Schriftsteller in Berlin.
Er schreibt in Zeitschriften und Zeitungen Artikel gegen Hitler. Anna ist neun Jahre und wie ihre ganze Familie, jüdisch. Ihr älterer Bruder ist zwölf Jahre. Aus Angst vor einem Wahlsieg der Nazis entschließt sich Annas Vater vorübergehend nach Prag zu gehen. Kurz darauf wird es auch für den Rest der Familie zu gefährlich. Sie Fliehen in die Schweiz, wo Annas Vater schon wartet. Annas Vater wird auch dort von Zeitungen engagiert, um Artikel gegen Hitler zu schreiben. In der Zwischenzeit sind in Deutschland Wahlen. Hitler kommt an die Macht und ihre Wohnung in Berlin wird konfisziert. Annas Vater erfährt, dass am Morgen nach den Wahlen die Nazis ins Haus gekommen sind und ihnen die Pässe abnehmen wollten. Annas Vater nach Frankreich gefahren weil, es in der Schweiz langsam zu gefährlich wurde und er dort nur noch wenige Aufträge zum Scheiben bekommt. Jetzt will er mit seiner Familie vielleicht nach Frankreich ziehen und sich schon einmal umschauen. Kurz darauf holt ihr Vater sie nach Paris. In Paris ziehen sie in eine Etagenwohnung, Anna und Max erhalten Französischunterricht. Schon nach kurzer Zeit besuchen Anna und Max wieder eine Schule. Die Geldsorgen der Familie werden größer, weil Annas Vater wegen der Wirtschaftskrise weniger Artikel für die Zeitungen schreibt.
Annas Vater schreibt ein Drehbuch über einen Napoleon Film, aber wegen der Wirtschaftskrise will es niemand verfilmen. Als sie einmal die Miete einen Tag zu spät bezahlen, streiten sie mit der Hausbesitzerin, die sie beschimpft und fragt, warum sie überhaupt noch in diesem Land wohnen. Darauf beschließen Annas Eltern nach England auszuwandern. Plötzlich erreicht sie die gute Nachricht, dass eine englische Filmgesellschaft das Filmmanuskript von Annas Vater annimmt. Sie bezahlen ihm 1000 Pfund dafür. Die Familie kündigt ihrer Vermieterin und zieht nach zwei Jahren in Paris nach London.
3. Buchkritik
Das Buch von Judith Kerr \"Als Hitler das rosa Kaninchen stahl\" gibt Einblicke in die verschiedenen sozialen Schichten in der Nazizeit, weil sich die finanzielle Situation der Familie auch während der Geschichte ändert. Es ist sehr interessant Kerrs Buch zu lesen, weil es besonders auf die Gefühle und die Gedanken von Anna eingeht. Es ist sehr aufschlussreich über die damaligen Verhältnisse. Anna ist für den Leser die Identifikationsperson, obwohl das Buch nicht aus der \"Ich\" - Perspektive geschrieben ist. Kerr benutzt den Allwissenden Erzähler als Erzählstil.
Dieses Buch von Judith Kerr ist eigentlich eine Autobiographie. Die Tatsache aber, dass das Buch von ganz anderen Personen handelt, macht es spannend und der Leser wird eher auf das Buch aufmerksam.
Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Alles ist abgerundet. Das Buch ist spannend und fesselnd. Es ergreift einen dadurch noch mehr, da sie eine wahre Geschichte schreibt. Ich las das Buch kürzlich durch Schulzwang. Doch es hat mir mehr als gut gefallen. Das Buch ist sehr interessant und aufschlussreich über die zu der zeit herrschenden Verhältnissen... Ein gelungenes Buch, das sehr empfehlenswert ist. Es ist nicht lang gezogen, es wird nicht langweilig und regt zum nachdenken an... NICHT VERPASSEN ! ! !
(Sweeteye=>ciao () Sweeteye88=>yopi)
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