Kinderrechte Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Terrorist
Terres des Hommes
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
STASSENKINDER
In etlichen Plätzen der Welt sind die Straßen das Zuhause vieler Kinder. Oft sind es Waisen, aus ärmlichen Familien oder von zu Hause weggelaufene Kinder. Vopn der sozialen gesellschaft ausgeschlossen müssen sie sich selbst versorgen. Mit Betteln, Prostitution oder anderen kriminellen Handlungen kämpfen sie so ums Überleben. Die Anngst geschlagen, vergewaltigt oder zu kriminellen Handlungen gezwungen zu werden frißt sich tief in die Psyche der Kleinen. schon die Jüngsten unter ihnen schnüffeln Klebstoffe oder Lösungsmittel, um ihren Alltag erträglicher zu machen. Die Drogen, Gewalt und Ungerechtigkeit geprägte Kindheit macht es den späteren Jugendlichen schier unmöglich aus diesem Moloch zu entfliehen. Es ist nicht einfach diesen Kindern zu helfen da sie oft einer kriminellen Organisation angehören. Meist muss ein großer Teil des erwirtschafteten Geldes einem Zuhälter abgegeben werden. "Terres des Hommes" hat einige Regionalbüros in folgenden Ländern: Thailand, Indien, Bolivien und Zimbabwe um den Straßenkindern dort zu helfen. Das Büro in Kolumbien musste 1992 wegen massiver Drohungen der Drogenmafia und des Militärs geschlossen werden.
KINDERARBEIT
In den Entwicklungsländern ist es oft Aufgabe der Kinder ihre Familie zu ernähren. Laut UN wird die Zahl der Kinderarbeiter unter 15 Jahren auf 300 Millionen geschätzt. Das sind 20-30% der Kinder weltweit! Laut Schätzungen werden rund 38% dieser Kinder erst gar nicht entlohnt und bekommen nur die Nahrung um zu überleben. Da Kinder den Erwachsenen unterlegen sind, kommt es auch kaum zu ernster Auflehnung... Die Ausbeutung der Schwächsten wird von vielen großen Firmenn unterstützt, um ihre Produkte billig fertigstellen zu können und sie dann in denn westlichen Ländern gewinnbringend zu verkaufen. Sie müssen jegliche Arbeit verrichten, die ihnen aufgetragen wird und arbeiten zwischen 12-16 Stunden. Meist sind diese Kinder noch unterernährt unnd von medizinischer Hilfe ausgeschlossen. Mittlerweile findet man Produkte mit dem Warenzeichen TRANSFAIR, die für eine gerechte Arbeit und fairen Hanndel stehen. RUGMARK ist ein Gütesiegel für indische und nepalische Teppische die ohne Kinderarbeit produziert wurden.
KINDERSOLATEN
Während in Europa die meisten Kinder ab dem 7. Lebensjahr zur Schule gehen, kämpfen in anderen Teilen der Welt Kinder im gleichen Alter mit Waffen. Sie töten, morden, vergewaltigen... In Kolumbien sind etwa 15% der Mitglieder im ländlichen Raum operierenden Guerillaeinheiten Minderjährige, während es bei den städtischen Milizen 70% sein dürften. Oft sind es Kinder, die ihre Familie im Krieg verloren haben und sozusagen von den Militärs aufgenommen werden. Schon mit 9 Jahren werden sie geschult zu morden. Die oft unter Drogen gesetzten Kinder kennen keine Skrupel und ihr Leben wird von Gewalt, Waffenn und Drogen bestimmt. Bevor die Kinder schreiben und lesen lernen, wird ihnen der Umgang mit Schusswaffen beigebbracht. Auch Mädchen werden eingzogen und müssen als Köchinnenn und/oder Prostituierte, deren Aufgabe es ist, deren Aufgabe es ist, die sexuellen Bedürfnisse der Soldaten im Lager zu befriedigen.
WIE KANN MAN HELFEN?
Die meisten Leute sind entsetzt wenn sie von dem Schicksal dieser Kinder hören, nur entsetzt sein allein hilft ihnen leider nicht. Die Organisation 'Terres Des Hommes' kümmert sich um dies Kinder Meist aus privaten Spenden werdenn verschiedene Projekte finanziert, um vor Ort zu helfen. Da Staat und Polizei oft nur machtlos zuschauen, können diese Kinder nur hoffen, dass ihr Problem in der ganzen Welt wahrgenommen wird und sich möglichst viele Personen an deren Hilfe beteiligen.
http://www.tdh.de
Euer Terrorist
In etlichen Plätzen der Welt sind die Straßen das Zuhause vieler Kinder. Oft sind es Waisen, aus ärmlichen Familien oder von zu Hause weggelaufene Kinder. Vopn der sozialen gesellschaft ausgeschlossen müssen sie sich selbst versorgen. Mit Betteln, Prostitution oder anderen kriminellen Handlungen kämpfen sie so ums Überleben. Die Anngst geschlagen, vergewaltigt oder zu kriminellen Handlungen gezwungen zu werden frißt sich tief in die Psyche der Kleinen. schon die Jüngsten unter ihnen schnüffeln Klebstoffe oder Lösungsmittel, um ihren Alltag erträglicher zu machen. Die Drogen, Gewalt und Ungerechtigkeit geprägte Kindheit macht es den späteren Jugendlichen schier unmöglich aus diesem Moloch zu entfliehen. Es ist nicht einfach diesen Kindern zu helfen da sie oft einer kriminellen Organisation angehören. Meist muss ein großer Teil des erwirtschafteten Geldes einem Zuhälter abgegeben werden. "Terres des Hommes" hat einige Regionalbüros in folgenden Ländern: Thailand, Indien, Bolivien und Zimbabwe um den Straßenkindern dort zu helfen. Das Büro in Kolumbien musste 1992 wegen massiver Drohungen der Drogenmafia und des Militärs geschlossen werden.
KINDERARBEIT
In den Entwicklungsländern ist es oft Aufgabe der Kinder ihre Familie zu ernähren. Laut UN wird die Zahl der Kinderarbeiter unter 15 Jahren auf 300 Millionen geschätzt. Das sind 20-30% der Kinder weltweit! Laut Schätzungen werden rund 38% dieser Kinder erst gar nicht entlohnt und bekommen nur die Nahrung um zu überleben. Da Kinder den Erwachsenen unterlegen sind, kommt es auch kaum zu ernster Auflehnung... Die Ausbeutung der Schwächsten wird von vielen großen Firmenn unterstützt, um ihre Produkte billig fertigstellen zu können und sie dann in denn westlichen Ländern gewinnbringend zu verkaufen. Sie müssen jegliche Arbeit verrichten, die ihnen aufgetragen wird und arbeiten zwischen 12-16 Stunden. Meist sind diese Kinder noch unterernährt unnd von medizinischer Hilfe ausgeschlossen. Mittlerweile findet man Produkte mit dem Warenzeichen TRANSFAIR, die für eine gerechte Arbeit und fairen Hanndel stehen. RUGMARK ist ein Gütesiegel für indische und nepalische Teppische die ohne Kinderarbeit produziert wurden.
KINDERSOLATEN
Während in Europa die meisten Kinder ab dem 7. Lebensjahr zur Schule gehen, kämpfen in anderen Teilen der Welt Kinder im gleichen Alter mit Waffen. Sie töten, morden, vergewaltigen... In Kolumbien sind etwa 15% der Mitglieder im ländlichen Raum operierenden Guerillaeinheiten Minderjährige, während es bei den städtischen Milizen 70% sein dürften. Oft sind es Kinder, die ihre Familie im Krieg verloren haben und sozusagen von den Militärs aufgenommen werden. Schon mit 9 Jahren werden sie geschult zu morden. Die oft unter Drogen gesetzten Kinder kennen keine Skrupel und ihr Leben wird von Gewalt, Waffenn und Drogen bestimmt. Bevor die Kinder schreiben und lesen lernen, wird ihnen der Umgang mit Schusswaffen beigebbracht. Auch Mädchen werden eingzogen und müssen als Köchinnenn und/oder Prostituierte, deren Aufgabe es ist, deren Aufgabe es ist, die sexuellen Bedürfnisse der Soldaten im Lager zu befriedigen.
WIE KANN MAN HELFEN?
Die meisten Leute sind entsetzt wenn sie von dem Schicksal dieser Kinder hören, nur entsetzt sein allein hilft ihnen leider nicht. Die Organisation 'Terres Des Hommes' kümmert sich um dies Kinder Meist aus privaten Spenden werdenn verschiedene Projekte finanziert, um vor Ort zu helfen. Da Staat und Polizei oft nur machtlos zuschauen, können diese Kinder nur hoffen, dass ihr Problem in der ganzen Welt wahrgenommen wird und sich möglichst viele Personen an deren Hilfe beteiligen.
http://www.tdh.de
Euer Terrorist
16 Bewertungen, 3 Kommentare
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06.05.2002, 16:34 Uhr von sentacs
Bewertung: sehr hilfreichich merk schon ich habs hier mit einem guten Menschen zu tun, schade das nicht alle so denken, von der Organisation hab ich noch nie gehört, aber ich surf mal gleich rüber. Es gibt nichts schlimmers als leidende Kinder und Tiere...
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04.03.2002, 20:35 Uhr von BigRobShag
Bewertung: sehr hilfreichWas sind Kindersolaten?
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04.03.2002, 20:28 Uhr von engel123
Bewertung: sehr hilfreichDeine eigene Meinung fehlt mal wieder daher nur ein´n
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