King Of Queens Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Unterhaltungswert:  sehr gut
  • Informationsgehalt:  gut
  • Präsentation:  sehr gut
  • Spaß:  sehr viel
  • Spannung:  durchschnittlich
  • Romantik:  viel

Erfahrungsbericht von Marc12

King Of Sitcom

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

- - - Wie alles anfängt - - -

Doug Heffernan ist Kurierfahrer und hat von seiner Frau Carrie einen nagelneuen 70-Zoll-Breitwand-Fernseher bekommen. In seinem Hobbykeller ist er nun mit seinen Freunden Richie, Spence und Deacon immer wieder zum Sport schauen verabredet. Hier ist er der „King Of The Fernbedienung“.

Der Keller ist sein Königreich. Doch leider gibt es da noch Arthur, der Vater von Carrie, der nicht nur ziemlich kauzig ist, sondern sich auch weigert ins Altersheim zu ziehen. Als er beim Versuch auf seiner 42 Jahre alten Kochplatte essen zu kochen, sein Haus abfackelt, zieht er zusammen mit der ausgeflippten Sara (seiner zweiten Tochter) bei Doug und Carrie ein.

Im Badezimmer richtet sich Sara ein Aufnahmestudio ein, Arthur versucht im Hof ein Heilmittel gegen den grünen Star anzubauen und der riesige Fernseher findet einen neuen Platz im engen Schlafzimmer. Dougs schönes Leben mit Sport schauen, Junk Foof und abendlichen Turteleien mit Carrie geht immer mehr den Bach runter. So was kann sich der „King of Queens“ nicht gefallen lassen.

- - - D a r s t e l l e r - - -

- - KEVIN JAMES IST DOUG HEFFERNAN - -

Kevin James spielt Doug Heffernan einem schwer arbeitenden Kurierfahrer, der seine gut aussehende Ehefrau Carrie über alles liebt. Zumindest, wenn Fast Food und Sport schauen auf gleicher Ebene sind.

Kevin James wurde am 26. April 1965 geboren. Er ist in einer Arbeiterfamilie in Stony Brook in New York aufgewachsen. Er hat einen Abschluß als Sportmanager an der Courtland State University gemacht. Seit mehr als 11 Jahren tingelt er mit seinem Bruder, dem bekannten Comedian Gary Valentine als Stand-Up-Comedian
durch die Clubs.

Nach einem denkwürdigen Auftritt in Jay Lenos „Tonight Show“ bekam er einen Rolle in der Sitcom „Alle lieben Raymond“. Nach weiteren Gastrollen in Serien wie „Cosby“ oder „Becker“ machte CBS eine Sitcom für ihn. Er ist einer der vielversprechendsten Newcomer im amerikanischen Fernsehen.


- Meine Meinung über Kevin -

Kein Wunder, daß dieser Mann in den USA immer beliebter wird. Er hat zwar nicht den sportlichsten Körper, er ist eher füllig, doch gerade das macht ihn so liebenswert. Bei ihm kommen die Sachen komisch rüber und nicht gekünzelt. Kevin spielt seine Rolle mehr als glaubhaft. So einen Typen will man einfach als Freund haben.

- - LEAH REMINI IST CARRIE HEFFERNAN - -

Leahn Remini spielt die Anwaltsgehilfin Carrie Heffernan. Sie arbeitet in einer renommierten Kanzlei in Manhattan.

Am 15. Juni 1970 wurde sie in Brooklyn geboren. Mit 14 Jahren ging sie von der Schule. Sie schlug sich mit diversen Jobs durch. In vielem Sitcoms war sie schon als Gast zu sehen. Zum Beispiel in „Living Dolls“, „Daddy schafft uns alle“, „Cheers“ oder „Friends“.

– Meine Meinung über Leahn –

Diese Frau wird von Folge zu Folge wirklich schöner. Sie ist richtig sexy und spielt ihre Rolle mit sehr viel Scham und Gefühl. Ihre Gesichtsausdrücke sind wirklich zum lachen. Eine grandiose Frau, die viel von Komik versteht.

- - JERRY STILLER IST ARTHUR SPOONER- -

Jerry spielt einen streitbaren und exzentrischen Schwiegervater.

Er ist berühmt für diese Rolle. Schon in „Seinfeld“ spielte er von 1993 bis 1998 den reizbaren und arroganten Frank Costanza. Für diese Rolle bekam er 1998 den American Comedy Award. Ben Stiller ist übrigens sein Sohn.

- Meine Meinung über Jerry -

Für diese Rolle konnte man keinen besseren finden. Er spielt seine Rolle so was von gut. Wenn er in den Raum kommt, weiß man genau, daß es gleich etwas ungewöhnliches zu lachen gibt. Arthur wurde ihm wirklich auf den Leib geschrieben.

- - PATTON OSWALT IST SPENCE OLCHIN - -

Patton spielt einen der besten Freunde von Doug. Er wird immer damit aufgezogen, daß er noch bei seiner Mutter wohnt und bei der U-Bahn Karten verkauft. Gegen alles mögliche ist er allergisch.

Geboren wurde Patton in Portsmouth / Virginia. Seine Karriere begann er 1989 als Stand-Up-Comedian. Er hatte einige Auftritte in der „Late Night Show“ von Connan O’Brien. Er war zwei Jahre lang Drehbuchautor von „Mad TV“.

- Meine Meinung zu Spence -

Dieser Mann sieht schon recht komisch aus. In dieser Serie wird dies noch mit skurriler Kleidung verstärkt. Seine Rolle ist zwar recht klein gehalten, doch immer wenn er auf der Bildfläche erscheint ist man froh ihn wieder zu sehen, denn Spaß ist einem dann sicher.

- - Weitere Nebenrollen - -

Larry Romano - Richie Ianucci
Victor Williams - Deacon Palmer
Gary Valentine - Danny Heffernan
Nicole Sullivan - Holly Shumpert
Lisa Rieffel- Sara Spooner

- - - W e i t e r e I n f o s - - -

Originaltitel: \"The King Of Queens\"
Genre: Sitcom
Produktionsland & -jahr: USA, 1998-2000
Produktionsfirmen: CBS Productions, Columbia TriStar, Hanley Productions
Bisher eingeplante Episoden: Alle 50 Folgen der ersten und zweiten Staffel

- - - M e i n e M e i n u n g - - -

„King Of Queens“ hat sich langsam aber sicher zu meiner persönlichen lieblings Sitcom gesteigert. Von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr gehörten die letzten Wochen RTL2. Da läuft diese Sendung täglich mit vier Folgen. Ganz ehrlich sind vier Folgen an einem Stück viel zu viel. Meiner Meinung nach hätte sich RTL 2 einen großen Gefallen getan, wenn man jeden Tag nur eine zeigen würde. Vor allem halte ich es nicht für berauschend, wenn man diese Endlosschleifen anwendet. Immer wieder geht es von vorn los und am Ende dieser Schleife erlebt man endlich mal ein paar neue Folgen.
„King Of Queens“ besticht durch Folgen, die aus dem Amerikanischen Leben gegriffen sind. Eine kleine Familie, die mit Situationen, Menschen und ihrer Stadt zu kämpfen haben. Gerade bei der Rolle des Doug hat man sich sehr viel Mühe gemacht eine schöne Geschichte zu schreiben. Er hat Freunde, seine Hobbys und seine Frau Carrie. Gerade bei ihr hat man sich meiner Meinung nach nicht all zu viel Mühe gegeben. Sie hat zum Beispiel keine eigenen Freunde. Irgendwie scheint sie nur für ihren Mann, deren Freunde, ihrem Vater und ihrem Job da zu sein. Ein Hobby habe ich bei ihr noch nicht finden können.
Arthur ist das Prunkstück in dieser Serie. Er hat jede Folge seine kleinen Auftritte und überrascht immer wieder mit den verrücktesten Dinge. Ein Opa, der von einer Hundeführerin zum Spazierengehen abgeholt wird, ist sicher nicht ein Regelfall.
„King Of Queens“ ist eine Sendung, die immer wieder zum lachen anregt. Sie überrascht immer wieder und man fragt sich wer sich so was ausdenken kann. Jede Folge ist in sich abgeschlossen, so daß man schnell rein kommen kann, egal bei welcher Folge man einsteigt. Mir ist aufgefallen, daß die ersten Folgen nicht ganz so gut sind, doch man steigerte sich immer wieder.
CBS hat mal wieder etwas auf den Weg nach Deutschland geschickt, was sie wirklich lohnt sich anzusehen. Hoffentlich läßt RTL2 diese Sendung noch lange im Programm und in den USA soll mal schön weiter Produziert werden. Wenn es schon nichts neues von Al Bundy gibt, dann kann Doug diesen Platz doch wohl locker einnehmen.
Ich bin neidisch auf das Leben von Doug!!! Nur seine Figur möchte ich nicht haben

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