Christine (Taschenbuch) / Stephen King Testbericht


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Erfahrungsbericht von FutziMcFlipp
Ein Auto dreht durch =)
Pro:
spannend, ungewöhnliche geschichte!
Kontra:
ungewöhnliche geschicht <- nicht jedermanns sache
Empfehlung:
Ja
Stephen Kings Christine ist eines seiner älteren Bücher. Aufmerksam auf dieses Buch, wurde ich durch den gleichnahmigen Film von John Carpenter. Der Film hat mich ehrlich gesagt ein wenig enttäuscht, aber da mir gesagt wurde, das der Roman um längen besser sein soll, hab ich mich dann doch mal an das Werk gewagt. Im folgenden gebe ich nun kurz den Inhalt wieder und teile euch mit, ob mir das Buch denn nun besser als der Film gefallen hat!
---||>Inhalt<||---
Die Geschichte von Christine dreht sich im wesentlichen um die beiden Freunde Arnie und Dennis. Dennis ist der Mädchenheld der Gegen während Arnie mehr das hässliche Entlein dastellt. Bei den Mädchen hat Arnie erstrecht keine Chance und für Arnies Verständnis, nimmt ihn keiner so richtig ernst. Auf einem alten Hof findet Arnie eines Tages einen alten verrosteten Plymouth Fury. Er verliebt sich sofort in den Wagen, auch wenn Dennis und seine Eltern versuchen ihm den Wagen auszureden. Arnie kauft ich sich dennoch und beginnt den Wagen in einer alten Garage wieder zum leben zu erwecken. Doch mysteriöse Begebenheiten lassen nicht lange auf sich warten. Arnie beginnt sich zu verändern, langsam wird er vom hässlichen Entlein zum selbstbewussten jungen Mann und bald darauf wird er auch immer agressiver. Dennoch arbeitet Arnie immer weiter an seinem Wagen, den er liebevoll Christine genannt hat. Doch gerade als er das Auto wieder flott gemacht hatte, zerstört sein Erzfeind den Wagen wieder. Arnie beschliesst Rache zu üben. Da kommt ihm jedoch jemand zuvor, nämlich Christine selbst! Der alte Plymouth hat ein Eigenleben entwickelt und beginnt nun einen Tödlichen Feldzug gegen alle die Arnie feindlich gesinnt sind!
---||>Meine Meinung<||---
Im Gegensatz zum Film konnte mich das Buch voll und ganz überzeugen. Stephen King geht gekonnt auf die einzelnen Personen ein und da er während des Verlaufs mehrmals die Erzählweise ändert, kann man sich hervorragend mit den Charakteren idenifizieren. So wiegt er einen in Sicherheit, bevor dann mit Christine die Hölle losbricht. Natürlich gibt es wie in jedem anderen King Roman auch eine Menge Blutvergießen und da der Mörder nicht menschlich ist, kündigt es sich nicht immer so deutlich an, wie man es vielleicht gewöhnt ist, was die stimmung noch verstärkt.
Christine ist ganz klar ein muss für jeden Stephen King Fan, aber durchaus Gewöhnungsbedrürftig aufgrund des Bösen in einer ungewöhnlichen Form!
---||>Inhalt<||---
Die Geschichte von Christine dreht sich im wesentlichen um die beiden Freunde Arnie und Dennis. Dennis ist der Mädchenheld der Gegen während Arnie mehr das hässliche Entlein dastellt. Bei den Mädchen hat Arnie erstrecht keine Chance und für Arnies Verständnis, nimmt ihn keiner so richtig ernst. Auf einem alten Hof findet Arnie eines Tages einen alten verrosteten Plymouth Fury. Er verliebt sich sofort in den Wagen, auch wenn Dennis und seine Eltern versuchen ihm den Wagen auszureden. Arnie kauft ich sich dennoch und beginnt den Wagen in einer alten Garage wieder zum leben zu erwecken. Doch mysteriöse Begebenheiten lassen nicht lange auf sich warten. Arnie beginnt sich zu verändern, langsam wird er vom hässlichen Entlein zum selbstbewussten jungen Mann und bald darauf wird er auch immer agressiver. Dennoch arbeitet Arnie immer weiter an seinem Wagen, den er liebevoll Christine genannt hat. Doch gerade als er das Auto wieder flott gemacht hatte, zerstört sein Erzfeind den Wagen wieder. Arnie beschliesst Rache zu üben. Da kommt ihm jedoch jemand zuvor, nämlich Christine selbst! Der alte Plymouth hat ein Eigenleben entwickelt und beginnt nun einen Tödlichen Feldzug gegen alle die Arnie feindlich gesinnt sind!
---||>Meine Meinung<||---
Im Gegensatz zum Film konnte mich das Buch voll und ganz überzeugen. Stephen King geht gekonnt auf die einzelnen Personen ein und da er während des Verlaufs mehrmals die Erzählweise ändert, kann man sich hervorragend mit den Charakteren idenifizieren. So wiegt er einen in Sicherheit, bevor dann mit Christine die Hölle losbricht. Natürlich gibt es wie in jedem anderen King Roman auch eine Menge Blutvergießen und da der Mörder nicht menschlich ist, kündigt es sich nicht immer so deutlich an, wie man es vielleicht gewöhnt ist, was die stimmung noch verstärkt.
Christine ist ganz klar ein muss für jeden Stephen King Fan, aber durchaus Gewöhnungsbedrürftig aufgrund des Bösen in einer ungewöhnlichen Form!
12 Bewertungen, 1 Kommentar
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07.03.2005, 17:19 Uhr von knudly
Bewertung: sehr hilfreichIch hab den Film gesehen, davon war ich net so bvegeistert, möchte mir aber noch bald das Buch holen ^^!
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