Christine (Taschenbuch) / Stephen King Testbericht

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Erfahrungsbericht von MDC11

Ein Auto zum verlieben...

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Eine Geschichte über ein lebendiges Auto, welches Menschen killt, das klingt erst mal wie billigster Schund aus einem Horror- B- Movie, doch wenn die Story vom Meister Stephen King stammt, entsteht daraus ein wundervolles Buch über Freundschaft, Liebe und Tod.

Die Story:

Arnie Cunningham ist der geborene Verlierer.
Von den Mädchen gemieden, von den Jungs als Fußabstreifer benutzt, ist sein einziger Freund der Football Star der Schule, Dennis.
Doch das alles ändert sich, als Arnie Christine „kennenlernt“ und sich auf den ersten Blick verliebt.
Das Problem ist nur, Christine ist ein alter verrosteter 58er Plymouth Fury, denn Arnie auch , gegen denn Rat von Dennis auf der Stelle kauft, und damit ändert sich Arnies Leben komplett.

Er mietet eine Garage, in der er die alte Schrottkarre wieder zum Leben erwecken will, doch das klappt besser als geplant, den Christine besitzt ein dämonisches Eigenleben.
Dennis ist der einzige der die Veränderungen an Arnie bemerkt, aus dem schmächtigen Pickelgesicht, wird ein selbstbewusster, aber auch aggressiver Junge, doch erst als der Vorbesitzer des Wagens, Roland d. LeBay auf mysteriöse Art ums Leben kommt, erkennt Dennis den Zusammenhang zum Wagen.

Natürlich hält er erst alles für einen Zufall, doch als dann ein paar Rowdies Christine zertrümmern, eskaliert die Lage.
Christine geht auf die Jagd nach ihren Zerstörern, denen wenig Chance bleibt, den wie stoppt man ein lebendiges Auto?
Doch genau diese Frage muss sich Dennis stellen, denn da ist auch noch Leigh Cabot, die sich in Arnie verliebt hat.

Und Christine ist verdammt eifersüchtig...

Beurteilung:

Wie gesagt, erst klingt die Story über ein lebendes Killer- Auto völllig absurd und lächerlich, doch King schafft es, dank seiner Charakterisierung der Personen den Leser sofort zu fesseln.
„Christine“ ist nicht nur verdammt spannend, sondern man fiebert und leidet auch sofort mit den Figuren mit, man bemitleidet Arnie, sorgt sich um Leigh und hasst Christine.

Ihr glaubt das nicht?
Tja, dann verpasst ihr ein sehr gutes Buch J

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