Die Nachtstimme. (LIFE) (Taschenbuch) / Ilse Kleberger Testbericht
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Erfahrungsbericht von Jojo2708
"Wenn du mit mir reden willst:zuhören kann ich bestimmt!"
Pro:
klärt auf,ist gut zu lesen,...
Kontra:
....
Empfehlung:
Ja
Einen wunderschönen Sonntag meine Lieben!
Ich habe mal wieder bei meiner großen Schwester im Bücherregal gestöbert und ein Buch von Arena life entdeckt! Der Titel klang sehr verheißungsvoll weshalb ich sofort begann zu lesen. Heute Morgen habe ich dann den Rest gelesen da ich gestern irgendwann aus Müdigkeit aufgehört hatte zu lesen.
Allgemeine Informationen
Titel: Die Nachtstimme
Autor: Ilse Kleberger
Verlag: Arena Life
Umschlagillustration: Wolfgang Rudelius
Gesamtherstellung: Pfälzische Verlagsanstalt, Landau
ISBN: 3-401-02523-6
Preis: ursprünglich 6,90 DM; Preis in Euro leider nicht bekannt!
Zum Inhalt
Benjamin ist ein ganz normaler Jugendlicher. Er ist gut in der Schule und hat einige Freunde. Zusammen mit seiner Mutter Greta in einer kleinen Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Sein Vater starb als er 5 Jahre alt war.Alles lief soweit gut bis er plötzlich immer öfters über Rückenschmerzen klagt. Er ist gerade 14 Jahre alt. Der Arzt verschreibt ihm jede Menge Massagen doch nichts hilft. Schließlich wird bei ihm eine Knochenerkrankung namens Scheuermann festgestellt. Er muss ins Krankenhaus und darf sich nur wenig bewegen und nicht aufstehen. Zuerst ist er in der Kinderabteilung wo er zumeist liest und sich sehr langweilt! Seine Klassenkameraden die ihn anfangs regelmäßig besuchen kommen irgendwann gar nicht mehr. er ist einsam und sehr froh als er in die Männerstadion verlegt wird. Dort liegt er auf einem Zimmer mit fünf Männern zwischen 20 und 50 Jahren. Ihre ruppige Sprache und ihre Prahlereien über Frauengeschichten entsetzen ihn einerseits andererseits bewundert er auch die "Männlichkeit" seiner Zimmergenossen. Das Leben hier war es viel lustiger und aufregender als in der langweiligen Kinderstadion. Doch irgendwann wurde auch das den Männern langweilig und einer kam auf die Idee Alkohol ins Krankenhaus zu schmuggeln. Was zuerst Bier ist wird dann auch Schnaps. Benjamin wird gepisakt und ausgelacht weil er nichts trinken will also beginnt er mitzutrinken. Es schmeckt zwar nicht aber er dazu und das ist wichtig! Er gewöhnt sich a den regelmäßigen Alkoholkonsum und als er ein halbes Jahr später entlassen wird merkt er das er ein ganz Anderer geworden ist. In der Schule kommt er wegen des vielen versäumten Stoffes nicht mehr mit. Er fühlt sich als Versager und greift wieder zur Flasche, ist ständig betrunken und fliegt letztendlich von der Schule. Seine Mutter besorgt ihm mehrere Lehren die er jedoch alle abbricht oder aus denen er wegen Trunkenheit am Arbeitsplatz entlassen wird. Mittlerweile ist er 17 und gänzlich seiner Sucht verfallen. Er schämt sich zwar aber er sieht nur eine Lösung zu vergessen: der Alkohol.
Irgendwann nachdem e mal wieder seine Arbeit verloren hat und die Wohnung im Suff demoliert hat er Sehnsucht danach mit jemanden zu reden und findet im Telefonbuch die Nummer der Telefonseelsorge. Dort findet er eine sympathische junge Frauenstimme, eine Nachtsimme die ihm zuhört und verspricht zu helfen. Sie heißt Ruth und besorgt Benjamin einen neuen Job und versucht ihm zu helfen. Zunächst scheint es auch zu klappen doch dann trifft Benjamin auf der Strasse einen seiner Kumpanen aus dem Krankenhaus und trinkt wiederum. Seine Mutter weiß sich nicht zu helfen und besucht Ruth und bittet sie um Hilfe. Ruth erklärt sich bereit sich auch persönlich mit Benjamin zu treffen und Benjamin erfährt das auch sie Probleme hat und hilfebedürftig ist und dennoch versucht anderen zu helfen.....Ob die beiden es schaffen sich gegenseitig zu helfen? Ob Benjamin von seiner Sucht wegkommt? Lest selbst...ES LOHNT SICH!!!!!
Der Umschlag
Der Umschlag des Buches ist Dunkelblau. Auf der Vorderseite befindet sich das Bild eines Mehrfamiliehauses mit einem einzigen erleuchteten Fenster was wie ich vermute Benjamin bi einem seiner Telefonate mit der Nachtstimme darstellt. Es ist Nacht auf dem Bild. Auf der Rückseite stehen Informationen zum Inhalt des Buches.
Meine Meinung
Ich finde dieses Buch sehr gut! Es behandelt ein Problem das heutzutage leider viel zu wenig behandelt wird: die Alkoholsucht von Jugendlichen. Woran liegt das, das immer mehr Kinder und Jugendlichen Alkoholsüchtig wird? Sind die Kontrollen an wie alt die Käufer von Alkohol sind viel zu schwach? Werden Jungendliche nicht genug über de Folgen übermäßigen Alkoholkonsums aufgeklärt? Ich weiß es nicht ich weiß aber das dieses Buch ein ergreifendes Schicksal eines Jungen behandelt das betroffenen Mut machen kann. Es gibt andere Lösung und DU BIST KEIN VERSAGER! Ich kann nur sagen das es egal ob man betroffen ist sehr gut ist dieses Buch zu lesen und sich über dieses Thema zu informieren! Ich selbst bin "erst" 15 und kann nicht behaupten kein Alkohol zu trinken. Auf Parties ist das auch in meinem noch relativ jungen Alter oft selbstverständlich. Doch ich selber glaube auch zu wissen das ich weiß wie viel und vor allem wie oft ich Alkohol trinken und glaube auf keinen fall das das bei mir etwas mit Sucht zu tun da ich vielleicht einmal bis zweimal im Monat Alkohol trinke! ich weiß aber auch von Leuten meines Alters die das wesentlich öfters tun! Soweit nur zu meinen persönlichen Erfahrungen. Ansonsten kann ich nur nochmals wiederholen..lest das buch und bildet auch selbst eine Meinung es lohnt sich!!
Liebe Grüße Jojo
Ich habe mal wieder bei meiner großen Schwester im Bücherregal gestöbert und ein Buch von Arena life entdeckt! Der Titel klang sehr verheißungsvoll weshalb ich sofort begann zu lesen. Heute Morgen habe ich dann den Rest gelesen da ich gestern irgendwann aus Müdigkeit aufgehört hatte zu lesen.
Allgemeine Informationen
Titel: Die Nachtstimme
Autor: Ilse Kleberger
Verlag: Arena Life
Umschlagillustration: Wolfgang Rudelius
Gesamtherstellung: Pfälzische Verlagsanstalt, Landau
ISBN: 3-401-02523-6
Preis: ursprünglich 6,90 DM; Preis in Euro leider nicht bekannt!
Zum Inhalt
Benjamin ist ein ganz normaler Jugendlicher. Er ist gut in der Schule und hat einige Freunde. Zusammen mit seiner Mutter Greta in einer kleinen Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Sein Vater starb als er 5 Jahre alt war.Alles lief soweit gut bis er plötzlich immer öfters über Rückenschmerzen klagt. Er ist gerade 14 Jahre alt. Der Arzt verschreibt ihm jede Menge Massagen doch nichts hilft. Schließlich wird bei ihm eine Knochenerkrankung namens Scheuermann festgestellt. Er muss ins Krankenhaus und darf sich nur wenig bewegen und nicht aufstehen. Zuerst ist er in der Kinderabteilung wo er zumeist liest und sich sehr langweilt! Seine Klassenkameraden die ihn anfangs regelmäßig besuchen kommen irgendwann gar nicht mehr. er ist einsam und sehr froh als er in die Männerstadion verlegt wird. Dort liegt er auf einem Zimmer mit fünf Männern zwischen 20 und 50 Jahren. Ihre ruppige Sprache und ihre Prahlereien über Frauengeschichten entsetzen ihn einerseits andererseits bewundert er auch die "Männlichkeit" seiner Zimmergenossen. Das Leben hier war es viel lustiger und aufregender als in der langweiligen Kinderstadion. Doch irgendwann wurde auch das den Männern langweilig und einer kam auf die Idee Alkohol ins Krankenhaus zu schmuggeln. Was zuerst Bier ist wird dann auch Schnaps. Benjamin wird gepisakt und ausgelacht weil er nichts trinken will also beginnt er mitzutrinken. Es schmeckt zwar nicht aber er dazu und das ist wichtig! Er gewöhnt sich a den regelmäßigen Alkoholkonsum und als er ein halbes Jahr später entlassen wird merkt er das er ein ganz Anderer geworden ist. In der Schule kommt er wegen des vielen versäumten Stoffes nicht mehr mit. Er fühlt sich als Versager und greift wieder zur Flasche, ist ständig betrunken und fliegt letztendlich von der Schule. Seine Mutter besorgt ihm mehrere Lehren die er jedoch alle abbricht oder aus denen er wegen Trunkenheit am Arbeitsplatz entlassen wird. Mittlerweile ist er 17 und gänzlich seiner Sucht verfallen. Er schämt sich zwar aber er sieht nur eine Lösung zu vergessen: der Alkohol.
Irgendwann nachdem e mal wieder seine Arbeit verloren hat und die Wohnung im Suff demoliert hat er Sehnsucht danach mit jemanden zu reden und findet im Telefonbuch die Nummer der Telefonseelsorge. Dort findet er eine sympathische junge Frauenstimme, eine Nachtsimme die ihm zuhört und verspricht zu helfen. Sie heißt Ruth und besorgt Benjamin einen neuen Job und versucht ihm zu helfen. Zunächst scheint es auch zu klappen doch dann trifft Benjamin auf der Strasse einen seiner Kumpanen aus dem Krankenhaus und trinkt wiederum. Seine Mutter weiß sich nicht zu helfen und besucht Ruth und bittet sie um Hilfe. Ruth erklärt sich bereit sich auch persönlich mit Benjamin zu treffen und Benjamin erfährt das auch sie Probleme hat und hilfebedürftig ist und dennoch versucht anderen zu helfen.....Ob die beiden es schaffen sich gegenseitig zu helfen? Ob Benjamin von seiner Sucht wegkommt? Lest selbst...ES LOHNT SICH!!!!!
Der Umschlag
Der Umschlag des Buches ist Dunkelblau. Auf der Vorderseite befindet sich das Bild eines Mehrfamiliehauses mit einem einzigen erleuchteten Fenster was wie ich vermute Benjamin bi einem seiner Telefonate mit der Nachtstimme darstellt. Es ist Nacht auf dem Bild. Auf der Rückseite stehen Informationen zum Inhalt des Buches.
Meine Meinung
Ich finde dieses Buch sehr gut! Es behandelt ein Problem das heutzutage leider viel zu wenig behandelt wird: die Alkoholsucht von Jugendlichen. Woran liegt das, das immer mehr Kinder und Jugendlichen Alkoholsüchtig wird? Sind die Kontrollen an wie alt die Käufer von Alkohol sind viel zu schwach? Werden Jungendliche nicht genug über de Folgen übermäßigen Alkoholkonsums aufgeklärt? Ich weiß es nicht ich weiß aber das dieses Buch ein ergreifendes Schicksal eines Jungen behandelt das betroffenen Mut machen kann. Es gibt andere Lösung und DU BIST KEIN VERSAGER! Ich kann nur sagen das es egal ob man betroffen ist sehr gut ist dieses Buch zu lesen und sich über dieses Thema zu informieren! Ich selbst bin "erst" 15 und kann nicht behaupten kein Alkohol zu trinken. Auf Parties ist das auch in meinem noch relativ jungen Alter oft selbstverständlich. Doch ich selber glaube auch zu wissen das ich weiß wie viel und vor allem wie oft ich Alkohol trinken und glaube auf keinen fall das das bei mir etwas mit Sucht zu tun da ich vielleicht einmal bis zweimal im Monat Alkohol trinke! ich weiß aber auch von Leuten meines Alters die das wesentlich öfters tun! Soweit nur zu meinen persönlichen Erfahrungen. Ansonsten kann ich nur nochmals wiederholen..lest das buch und bildet auch selbst eine Meinung es lohnt sich!!
Liebe Grüße Jojo
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