Kleinemas Westfälische Mettenden Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Geschmack:  gut
  • Geruch:  gut
  • Qualität:  gut

Erfahrungsbericht von Hopsten

Dr. med Wurst...

4
  • Geschmack:  sehr gut
  • Geruch:  sehr gut
  • Qualität:  sehr gut
  • Kaufanreiz:  Verpackung

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Also ich schreibe nicht über einen Arztbesuch, nee ich schreibe über eine Mettwurst. Klar, Mettwürstchen gibt es beim Schlachter und im Supermarkt. Ich brauche sie als Geschmacksbringer für Eintöpfe oder Sauerkraut oder so.

Das sind sie nun:
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Die beiden Westfälischen Mettenden machen zusammen 150g aus, mit allem was dazu gehört und ich löhnte 0,99 Euro.

Und das ist drinne:
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Schweinefleisch, Speck, jodiertes Speisesalz, Zuckerstoffe (Dextrose, Glukose),Gewürzmischung, Konservierungsstoff: Natriumnitrit, Antioxydationsmittel: Ascorbinsäure, Rauch, Naturdarm.

So, vor dem Verzehr muss die Wurst durch erhitzt werden. Wie lange sie frisch bleibt, steht auch auf der Packung.

Okay, Es sind zwei Mettwürstchen, die einträchtig nebeneinander liegen und das ist einer schmalen Folienpackung. Man sieht die beiden Teile schon. Sie leuchten rot und etwas gelblich- weiss. Rotes Fleisch mit gelb- beigen Fettanteilen. So sieht die Wurscht von aussen aus.

Von innen sieht sie fast gepunktet aus. Rotes mageres Fleisch wechselt sich mit feinen weissen Fettstückchen ab, es sind aber mehr Fettstückchen als mageres Fleisch. Genau darum eignet sich die Wurscht auch zum Mitkochen oder andünsten. Dann läuft das Fett oder der Speck aus und gibt dem Essen dieses Räucheraroma, was wir so gern mögen.

Die Wurst ist nicht hart und nicht wabbeligweich. Sie gibt bei Druck nach, lässt sich aber trotzdem gut mit einen Messer in Scheiben oder Würfel schneiden.

Sie riecht gut nach Würze und nach Rauch. Aber auch nach Fleisch und Speck. So und nicht anders muss ein Mettwürstchen riechen. Kräftig und aromatisch aber nicht salzig oder so.

Roh essen wir sie nicht. Es soll ja Leute geben, die verkimmeln sie von der Hand weg. Nee, da mag ich gar nicht dran denken. Ich mag sie wenn das Fett weg ist, dann ist auch das Wabbelige weg. Zurück bleibt mageres würziges Fleisch.

So, bei mir kommt sie mit ins Sauerkraut. Ich packe sie in jeden Eintopf. Manchmal brate ich sie ganz kurz an und lasse das Fett auslaufen. Aber echt nur ganz kurz und dann kommt das mit in die Suppe. Auch für einen Mettwurstpfannkuchen nehme ich sie. Dann schneide ich die Scheiben aber hauchdünn.

Also, solche Westfälischen Mettenden geben jedem Eintopf und vielen anderen Gerichten einen satten würzigen Fleisch- und Rauchgeschmack.

In meiner Küche fehlen sie nicht.


Hopsten

49 Bewertungen, 1 Kommentar

  • follio

    27.09.2005, 22:58 Uhr von follio
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wahrlich, sprach der Herr, ein guter Bericht, welcher sich hier meinem Auge zeigt! Lg