Knorr Feinschmecker Flädlesuppe Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von Herr_Tom
Naja, richtige Flädle schmecken aber doch um einiges besser!
Pro:
Gut gewürzt, kann schnell aufgepeppt werden
Kontra:
Die Flädleteilchen sind einfach zu klein und schmecken zu kätschig
Empfehlung:
Ja
Da ich ja sehr gerne auf Fertig- bzw. Schnellgerichte zurückgreife, wird von mir neben dem bereits getesteten und als schmackhaft eingestuften Mahlzeiten auch immer wieder was probiert, das ich bis dato noch nicht kannte oder aber noch nicht selbst versucht habe, weil es mir nicht so besonders zusagte.
Bei den Gerichten aus der Konserve gibt es eine breite Palette angefangen bei nationalen und internationalen Mahlzeiten. Interessant finde ich teilweise Gerichte aus bestimmten regionalen Bereichen, die man selbst am besten kennen sollte, weil man sie vielleicht oft selbst macht oder aber aus dieser Gegend stammt und mit ihr gewissermaßen doch einen engen Bezug hat.
So erging es mir als ich zum ersten Mal von der Flädlesuppe von Knorr gehört hatte. Als Schwabe kenne ich diese Suppe zur Genüge, die man schnell zubereitet hat, sofern man übrig gebliebene Pfannkuchen hat, die ein Hauptbestandteil dieser Suppe ausmachen. Und da dies nicht unbedingt häufig der Fall ist, erschien es mir doch angebracht mal diese Flädlesuppe aus der Tüte zu probieren, die man in vielen Supermärkten bekommt wie beispielsweise bei miniMal, wo man für die 3 Teller-Packung 0,99 Euro bezahlt.
- Verpackung -:
Die grünliche recyclefähige Verpackung gleicht all den Knorr Feinschmecker Suppen. Auf der Vorderseite hat man das rote Knorr-Logo sowie auf gelbem Banner die Markenreihe –Feinschmecker- in grünen Lettern sowie darunter auf grünem Streifen –Suppen- in weißen Lettern.
Die eigentliche Bezeichnung –Flädle Suppe- in fetten weißen Lettern erscheint mittig und gleich darunter eine weiße Terrine mit dieser Suppe allem voran die Flädlestreifen. Hinter der Terrine links erkennt man noch Pfannkuchen, aus denen ja der Hauptbestandteil gemacht wird.
Auf der Rückseite werden neben der Zubereitung und Rezeptideen, die Zutaten aufgeführt sowie die Nährwerte, die Haltbarkeit und Angaben zum Hersteller.
- Zutaten -:
Die Suppe beinhaltet 79 % Pfannkuchenstreifen bestehend aus Weizenmehl, pflanzlichem Fett, Eier, Stärke, Speisesalz, Magermilchpulver sowie Molkenpulver. Darüberhinaus besteht die Suppe aus jodiertem Speisesalz, den Geschmacksverstärkern Mononatriumglutamat, Dinatriumguyanylat, Dinatriuminosinat sowie pflanzlichem gehärtetem Fett, Hefeextrakt, Aroma, Gemüse wie Selleriepulver und Zwiebelpulver und Schnittlauch.
- Nährstoffe -:
Beschränkt man sich auf 100 ml dieser Suppe so entfallen darauf 180 kJ bzw. 43 kcal, wobei der Anteil von Eiweiß bei unter 1 Gramm liegt, der von Kohlehydraten und Fett bei jeweils 3 Gramm.
- Haltbarkeit -:
Aufbewahren lässt sich die Suppe mindestens zwei Jahre.
- Hersteller -:
Produziert wird diese schwäbische Spezialität von der Firma Unilever Bestfoods Deutschland GmbH, Postfach 570237, 22771 Hamburg. Informationen bekommt man entweder telefonisch unter 0180-2000424 oder unter der URL www. knorr.de.
- Erfahrung -:
Da in meinem Umfeld diese Flädlesuppe in letzter Zeit sehr viel gegessen wird, bekam ich im Vorfeld zu meinem Testen schon zu Gesicht ob die Suppe dem leckeren Bild auf der Verpackung nahe kommt und ob diese demzufolge mir auch schmecken könnte.
Und ehrlich gesagt hatte ich nicht unbedingt das Gefühl, dass mir diese Suppe schmecken würde, was vor allem mit dem lätschigen Inhalt zu tun hatte.
Jedenfalls wollte ich aber dann doch selbst mal einen Test wagen, bevor ich mir da ein endgültiges Urteil erlauben würde.
Als ich die Packung öffnete, kam mir ein würziger Duft entgegen. Als ich einen Blick in das Tütchen warf, erkannte ich eine Ansammlung an kleinen bräunlichen Stäbchen, die gewürzt sind und aussehen als sei es irgendein Salzgebäck.
Die Zubereitung verlief wie bei den ganzen Tütensuppen absolut problemlos. Ich gab entsprechend der Vorgabe in einen Messbehälter 750 ml Wasser, gab dieses in einen kleinen Topf, der auf einer Herdplatte platziert wurde. Die Platte wurde schließlich auf höchste Stufe gestellt bis nach etwa 8 Minuten das Wasser zu kochen anfing. Daraufhin gab ich das Pulver aus der Verpackung in das kochende Wasser rührte um und schaltete die Temperatur herunter, sodass es nur noch leicht köchelte, währenddessen ich herumrührte für gut eine Minute.
Was ich im Kochtopf sah, bestätigte was ich bereits im Vorfeld so entdeckt hatte. Die Flädle waren richtig kätschige kleine Teilchen, die in keiner Weise dem entsprachen, was ich als leckere Flädle kenne. Die Brühe, in welcher sich die Dinger befanden, schien hingegen schön würzig zu sein, sodass ich doch mal kosten wollte.
Was ich gesehen hatte wurde mir gewissermaßen auch dann bestätigt. Für mich waren und sind das keine Flädle wie ich sie kenne, da sie einfach viel zu kätschig rüberkommen und demzufolge auch nicht toll munden. Sie müssten normalerweise größer sein und hätten so auch einen besseren Biss.
Da die Suppe an sich wiederum gut gewürzt ist, kann man aber dann doch mit der Suppe noch was anfangen, indem man beispielsweise entsprechende Zusätze hineingibt wie angeröstete Speckwürfelchen, die sich immer gut machen.
Oder aber man nimmt sich die zwei Rezeptvorschläge auf der Verpackung zu Gemüt und probiert diese aus:
So kann man die Wassermenge auf 700 ml reduzieren und beim Zubereiten hier noch 50 ml Schlagsahne hineingeben, sodass die Suppe schön cremig wird und am Ende mit Schnittlauch bestreut wird.
Die andere vorgegebene Variante sieht vor, dass man 80 Gramm Lauchringe in einem Topf mit Öl dünstet und dann das vorgegebene Wasser hinzugibt sowie den Packungsinhalt. Das Ganze kann dann noch mit 50 Gramm angebratenen Speckwürfelchen gekrönt werden.
- Fazit -:
Die Suppe an sich ist nach meinem Geschmack nicht gerade der Hit, vor allem wenn man weiß wie eine selbstgemachte Flädlesuppe wirklich schmecken kann. Aber so auf die Schnelle kann man sie schon essen, zumal die Brühe ja ganz okay ist und die Suppe sich ja auch leicht aufpeppen lässt. Daher kann man sie letztendlich auch noch empfehlen.
Bei den Gerichten aus der Konserve gibt es eine breite Palette angefangen bei nationalen und internationalen Mahlzeiten. Interessant finde ich teilweise Gerichte aus bestimmten regionalen Bereichen, die man selbst am besten kennen sollte, weil man sie vielleicht oft selbst macht oder aber aus dieser Gegend stammt und mit ihr gewissermaßen doch einen engen Bezug hat.
So erging es mir als ich zum ersten Mal von der Flädlesuppe von Knorr gehört hatte. Als Schwabe kenne ich diese Suppe zur Genüge, die man schnell zubereitet hat, sofern man übrig gebliebene Pfannkuchen hat, die ein Hauptbestandteil dieser Suppe ausmachen. Und da dies nicht unbedingt häufig der Fall ist, erschien es mir doch angebracht mal diese Flädlesuppe aus der Tüte zu probieren, die man in vielen Supermärkten bekommt wie beispielsweise bei miniMal, wo man für die 3 Teller-Packung 0,99 Euro bezahlt.
- Verpackung -:
Die grünliche recyclefähige Verpackung gleicht all den Knorr Feinschmecker Suppen. Auf der Vorderseite hat man das rote Knorr-Logo sowie auf gelbem Banner die Markenreihe –Feinschmecker- in grünen Lettern sowie darunter auf grünem Streifen –Suppen- in weißen Lettern.
Die eigentliche Bezeichnung –Flädle Suppe- in fetten weißen Lettern erscheint mittig und gleich darunter eine weiße Terrine mit dieser Suppe allem voran die Flädlestreifen. Hinter der Terrine links erkennt man noch Pfannkuchen, aus denen ja der Hauptbestandteil gemacht wird.
Auf der Rückseite werden neben der Zubereitung und Rezeptideen, die Zutaten aufgeführt sowie die Nährwerte, die Haltbarkeit und Angaben zum Hersteller.
- Zutaten -:
Die Suppe beinhaltet 79 % Pfannkuchenstreifen bestehend aus Weizenmehl, pflanzlichem Fett, Eier, Stärke, Speisesalz, Magermilchpulver sowie Molkenpulver. Darüberhinaus besteht die Suppe aus jodiertem Speisesalz, den Geschmacksverstärkern Mononatriumglutamat, Dinatriumguyanylat, Dinatriuminosinat sowie pflanzlichem gehärtetem Fett, Hefeextrakt, Aroma, Gemüse wie Selleriepulver und Zwiebelpulver und Schnittlauch.
- Nährstoffe -:
Beschränkt man sich auf 100 ml dieser Suppe so entfallen darauf 180 kJ bzw. 43 kcal, wobei der Anteil von Eiweiß bei unter 1 Gramm liegt, der von Kohlehydraten und Fett bei jeweils 3 Gramm.
- Haltbarkeit -:
Aufbewahren lässt sich die Suppe mindestens zwei Jahre.
- Hersteller -:
Produziert wird diese schwäbische Spezialität von der Firma Unilever Bestfoods Deutschland GmbH, Postfach 570237, 22771 Hamburg. Informationen bekommt man entweder telefonisch unter 0180-2000424 oder unter der URL www. knorr.de.
- Erfahrung -:
Da in meinem Umfeld diese Flädlesuppe in letzter Zeit sehr viel gegessen wird, bekam ich im Vorfeld zu meinem Testen schon zu Gesicht ob die Suppe dem leckeren Bild auf der Verpackung nahe kommt und ob diese demzufolge mir auch schmecken könnte.
Und ehrlich gesagt hatte ich nicht unbedingt das Gefühl, dass mir diese Suppe schmecken würde, was vor allem mit dem lätschigen Inhalt zu tun hatte.
Jedenfalls wollte ich aber dann doch selbst mal einen Test wagen, bevor ich mir da ein endgültiges Urteil erlauben würde.
Als ich die Packung öffnete, kam mir ein würziger Duft entgegen. Als ich einen Blick in das Tütchen warf, erkannte ich eine Ansammlung an kleinen bräunlichen Stäbchen, die gewürzt sind und aussehen als sei es irgendein Salzgebäck.
Die Zubereitung verlief wie bei den ganzen Tütensuppen absolut problemlos. Ich gab entsprechend der Vorgabe in einen Messbehälter 750 ml Wasser, gab dieses in einen kleinen Topf, der auf einer Herdplatte platziert wurde. Die Platte wurde schließlich auf höchste Stufe gestellt bis nach etwa 8 Minuten das Wasser zu kochen anfing. Daraufhin gab ich das Pulver aus der Verpackung in das kochende Wasser rührte um und schaltete die Temperatur herunter, sodass es nur noch leicht köchelte, währenddessen ich herumrührte für gut eine Minute.
Was ich im Kochtopf sah, bestätigte was ich bereits im Vorfeld so entdeckt hatte. Die Flädle waren richtig kätschige kleine Teilchen, die in keiner Weise dem entsprachen, was ich als leckere Flädle kenne. Die Brühe, in welcher sich die Dinger befanden, schien hingegen schön würzig zu sein, sodass ich doch mal kosten wollte.
Was ich gesehen hatte wurde mir gewissermaßen auch dann bestätigt. Für mich waren und sind das keine Flädle wie ich sie kenne, da sie einfach viel zu kätschig rüberkommen und demzufolge auch nicht toll munden. Sie müssten normalerweise größer sein und hätten so auch einen besseren Biss.
Da die Suppe an sich wiederum gut gewürzt ist, kann man aber dann doch mit der Suppe noch was anfangen, indem man beispielsweise entsprechende Zusätze hineingibt wie angeröstete Speckwürfelchen, die sich immer gut machen.
Oder aber man nimmt sich die zwei Rezeptvorschläge auf der Verpackung zu Gemüt und probiert diese aus:
So kann man die Wassermenge auf 700 ml reduzieren und beim Zubereiten hier noch 50 ml Schlagsahne hineingeben, sodass die Suppe schön cremig wird und am Ende mit Schnittlauch bestreut wird.
Die andere vorgegebene Variante sieht vor, dass man 80 Gramm Lauchringe in einem Topf mit Öl dünstet und dann das vorgegebene Wasser hinzugibt sowie den Packungsinhalt. Das Ganze kann dann noch mit 50 Gramm angebratenen Speckwürfelchen gekrönt werden.
- Fazit -:
Die Suppe an sich ist nach meinem Geschmack nicht gerade der Hit, vor allem wenn man weiß wie eine selbstgemachte Flädlesuppe wirklich schmecken kann. Aber so auf die Schnelle kann man sie schon essen, zumal die Brühe ja ganz okay ist und die Suppe sich ja auch leicht aufpeppen lässt. Daher kann man sie letztendlich auch noch empfehlen.
31 Bewertungen, 2 Kommentare
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30.01.2005, 00:13 Uhr von redwomen
Bewertung: sehr hilfreichso eine "Flädlesuppe" muss schon selbst gemacht sein, da würde ich nie ein "Fertigprodukt" verwenden. -wenn ich auch bei einigen anderen Produkte anders denke, aber bei Flädlesuppe "nein".
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29.01.2005, 17:59 Uhr von Lisolotto
Bewertung: sehr hilfreichNa dann guten Appetit
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