Kohlgerichte Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Arbeits- und Zeitaufwand:  niedrig
  • Kosten:  niedrig

Erfahrungsbericht von rettchen

Oje es gibt Kohl

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Dieses Gericht koche ich grundsätzlich nur für Zwei. Mein Großer war schon immer sehr wählerisch, was Essen anbelangt, aber das mochte er von Anfang an. Dem Kleinen tue ich das erst gar nicht an, weil er ständig mit Blähungen kämpft und mein Freund mag keinen Kohl.

Das Rezept von meinem Weißkohleintopf
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Zutaten :
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1 großen Weißkohl
2 große Zwiebeln
ca. 200g Schinkenwürfel
Pfeffer,Salz und Kümmel
2 Brühwürfel
manchmal noch ein paar Kartoffeln, aber sehr selten


Zubereitung
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Schrecklich, davor grault mir am Meisten. Zuerst wird der Kohl gewaschen, die schlechten Blätter entfernt und geschnitten. Es sollten eigentlich recht kleine Stückchen oder am besten Streifen sein und das noch relativ gleichmäßig, da sonst der eine Teil gar und der andere noch immer nicht fertiggekocht ist.

Zum Schluß achte ich dann nicht mehr so darauf,außer auf die Größe,weil das Kohlschneiden schon eine Menge Zeit und auch Kraft in Anspruch nimmt und dann kann man irgendwann einfach keinen Kohl mehr sehen, möchte nur noch fertigwerden.

Ich weiß, ich könnte das mit einer Küchenmaschine schnell erledigen, aber irgendwie schmeckt es anders,genau, wie bei den Zwiebeln, nicht so toll. Also schneide ich auch diesen ganzen Kohl mit dem Messer und danach die Zwiebeln auch ungefähr in die gleiche Größe.

Nun suche ich mir den größten Topf, den wir haben, der Kohl hat meistens ein Gewicht von 2 kg, manchmal auch mehr. Zuerst kommt der Speck mit den Zwiebeln und ein wenig Olivenöl in diesen Topf und das wird dann etwas angebraten. Sind die Zwiebeln und der Speck braun, kommt der Kohl hinzu.

Dann kommt noch ca. 1/2 bis 3/4 Liter Wasser,manchmal auch mehr, ich schaue immer, das der Topf ca 3/4 voll wasser ist, ein bißchen Salz, ein bißchen Pfeffer, die Brühwürfel und nach Belieben Kümmel dazu und dann warten bis der Kohl gar (weich) ist. Zwischendurch das Rühren nicht vergessen und Nachsehen, ob noch genug Wasser im Topf ist.

Ein einfaches aber auch leckeres Essen, wo mich einfach nur die Vorbereitung abhält, es öfter zu kochen.

Übrigends, ich lasse den Kohl dann immer über Nacht stehen, so kann das Geriicht noch richtig schön durchziehen. Schaffen wir es mal nicht auf zu essen, frieren wir den Rest einfach ein und nach dem Auftauen schmeckt der Kohl noch immer.

31 Bewertungen, 3 Kommentare

  • Puenktchen3844

    02.03.2008, 22:50 Uhr von Puenktchen3844
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH, LG

  • Baby1

    09.09.2007, 13:25 Uhr von Baby1
    Bewertung: sehr hilfreich

    .•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.

  • hjid55

    11.03.2007, 13:14 Uhr von hjid55
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sh & lg Sarah