Koncis (IKEA) Knoblauchpresse Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Suedi
Der Knofi-Killer
Pro:
Verarbeitung, Material, Design, Fassungsvermögen
Kontra:
Leichte Probleme bei der Reinigung
Empfehlung:
Ja
Bei uns muß das Essen durchweg gut gewürzt sein, da kommt es also häufiger mal vor, das die diversen Gerichte mit frisch gepreßtem Knoblauch verfeinert werden. Sicherlich kann man Knoblauch mit einem Küchenmesser klein hacken, aber dann schmeckt der Knofi irgendwie nicht so intensiv, außerdem läuft man immer wieder Gefahr, auf ein klein gehacktes Stück zu beißen, was weniger angenehm ist Um also Knoblauchzehen ordentlich zu zerpressen, bedarf es natürlich auch einer vernünftigen Knoblauchpresse. Wir hatten zwar schon zwei, von denen waren wir aber nicht so begeistert. Als wir vor ein paar Wochen im IKEA unterwegs waren, entdeckten wir dann die
Knoblauchpresse Koncis
Der Preis von 5,50 Euro war zwar nicht gerade verlockend, aber da wir bis dahin nichts gekauft hatten, mußten wir ja irgendwie unsere Einkaufslust befriedigen und mit irgend etwas an die Kasse gehen *g*.
Design / Maße / Gewicht
Die Optik dieser Presse ist sehr ansprechend. Sie besteht aus verchromten Edelstahl und wirkt sehr stabil und wuchtig. Zwei massive verchromte Stahlröhrchen verlaufen parallel zu einander.
An dem linken längeren 15,7 cm langen Rohr befindet sich 3 cm unterhalb des Endes die ca. 3,5 cm lange schwenkbare Pressvorrichtung, die in einem runden mit 52 Stahlzähnchen bestückten Stahlkreisel mündet. Das rechte Rohr ist 11,3 cm hoch und endet mit einer 3,2 cm tiefen Stahltrommel, in der sich – genau – 52 Löcher befinden. Der Durchmesser der Trommel ist 3 cm. Das ganze paßt also wie 2 Puzzleteile zusammen. Im aufgeklappten Zustand hat die Presse eine Spannweite von ungefähr 30 cm.
Das Teil wiegt 320 g, also nicht gerade ein Leichtgewicht für eine Knoblauchpresse.
Erfahrung / Meinung / Fazit
Die Handhabung ist denkbar einfach, quasi idiotensicher. Man klappt das Teil einfach auseinander, legt den Knoblauch in die Stahltrommel und rangiert die Pressvorrichtung in die Trommel. Dann heißt es nur noch kräftig zusammendrücken – und fertig.
Absoluter Pluspunkt ist, dass man die Knoblauchzehen vorher nicht schälen muß. Mit stinkenden Fingern ist nunmehr Schluß. Die Schale bleibt schön an den 52 Löcherchen haften.
Weiter absolut positiv ist das Fassungsvermögen. Hier kann man ohne Mühe ein bis zwei fette Zehen in die Trommel geben, ohne dass man vor größere Probleme gestellt wird. Bei vergleichbare Geräten mußte man selbst eine Zehe noch mal halbieren, weil nicht mehr in die Presse paßte.
Kleiner Wermutstropfen ist dann aber auch gleichzeitig die Reinigung. Die Schalenreste oder auch die Reste der geschälten Zehe kleben ziemlich fest an den Zähnchen der Pressvorrichtung fest. Selbst die Spülmaschine schaffte es nicht, den Schmand abzubekommen. Da muß man eventuell ein wenig nachhelfen, das ist aber auch kein großer Akt. Die Trommel selber läßt sich sehr gut unter fließendem Wasser reinigen.
Trotzdem ist diese Knoblauchpresse für mich der absolute Hit und vergebe somit die volle Punktzahl.
Selbst der Preis ist bei der Funktionalität des Gerätes, der soliden Verarbeitung und des guten Materials keinesfalls zu hoch, so wie ich ursprünglich dachte. Im nachhinein betrachtet finde ich das Gerät sogar günstig.
© 09 / 2002 und 03 / 2003 für Ciao und Yopi By Suedi
P.S.: Aber Vorsicht, nicht alleine essen *g*
Knoblauchpresse Koncis
Der Preis von 5,50 Euro war zwar nicht gerade verlockend, aber da wir bis dahin nichts gekauft hatten, mußten wir ja irgendwie unsere Einkaufslust befriedigen und mit irgend etwas an die Kasse gehen *g*.
Design / Maße / Gewicht
Die Optik dieser Presse ist sehr ansprechend. Sie besteht aus verchromten Edelstahl und wirkt sehr stabil und wuchtig. Zwei massive verchromte Stahlröhrchen verlaufen parallel zu einander.
An dem linken längeren 15,7 cm langen Rohr befindet sich 3 cm unterhalb des Endes die ca. 3,5 cm lange schwenkbare Pressvorrichtung, die in einem runden mit 52 Stahlzähnchen bestückten Stahlkreisel mündet. Das rechte Rohr ist 11,3 cm hoch und endet mit einer 3,2 cm tiefen Stahltrommel, in der sich – genau – 52 Löcher befinden. Der Durchmesser der Trommel ist 3 cm. Das ganze paßt also wie 2 Puzzleteile zusammen. Im aufgeklappten Zustand hat die Presse eine Spannweite von ungefähr 30 cm.
Das Teil wiegt 320 g, also nicht gerade ein Leichtgewicht für eine Knoblauchpresse.
Erfahrung / Meinung / Fazit
Die Handhabung ist denkbar einfach, quasi idiotensicher. Man klappt das Teil einfach auseinander, legt den Knoblauch in die Stahltrommel und rangiert die Pressvorrichtung in die Trommel. Dann heißt es nur noch kräftig zusammendrücken – und fertig.
Absoluter Pluspunkt ist, dass man die Knoblauchzehen vorher nicht schälen muß. Mit stinkenden Fingern ist nunmehr Schluß. Die Schale bleibt schön an den 52 Löcherchen haften.
Weiter absolut positiv ist das Fassungsvermögen. Hier kann man ohne Mühe ein bis zwei fette Zehen in die Trommel geben, ohne dass man vor größere Probleme gestellt wird. Bei vergleichbare Geräten mußte man selbst eine Zehe noch mal halbieren, weil nicht mehr in die Presse paßte.
Kleiner Wermutstropfen ist dann aber auch gleichzeitig die Reinigung. Die Schalenreste oder auch die Reste der geschälten Zehe kleben ziemlich fest an den Zähnchen der Pressvorrichtung fest. Selbst die Spülmaschine schaffte es nicht, den Schmand abzubekommen. Da muß man eventuell ein wenig nachhelfen, das ist aber auch kein großer Akt. Die Trommel selber läßt sich sehr gut unter fließendem Wasser reinigen.
Trotzdem ist diese Knoblauchpresse für mich der absolute Hit und vergebe somit die volle Punktzahl.
Selbst der Preis ist bei der Funktionalität des Gerätes, der soliden Verarbeitung und des guten Materials keinesfalls zu hoch, so wie ich ursprünglich dachte. Im nachhinein betrachtet finde ich das Gerät sogar günstig.
© 09 / 2002 und 03 / 2003 für Ciao und Yopi By Suedi
P.S.: Aber Vorsicht, nicht alleine essen *g*
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