Kontakte, Partnersuche, Flirten Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Indigo
Exorbitante Chancen von großen Männern und kleinen Frauen
Pro:
wenn es so ist, dann soll es so sein
Kontra:
Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften
Empfehlung:
Nein
Exorbitante Chancen großer Männer und kleiner Frauen
Zunächst muss ich wohl den Titel des Beitrages kurz korrigieren. Es geht selbstverständlich nicht um große Männer wie Willy Brandt, Napoleon oder Helge Schneider, es geht auch nicht um große Frauen wie Mutter Theresa, Inge Meisel oder Queen Mum. Vielmehr geht es um die exorbitanten Chancen langer männlicher Wesen und kurzer weiblicher Wesen beim jeweils anderen Geschlecht. Ich bitte diese Eingrenzung nicht als Diskriminierung zu interpretieren, weil die Abhandlung ausschließlich heterosexuelle Beziehungen reflektiert. Aber die vor mir liegende Apothekenzeitschrift FAM (Frauen-Apotheken-Magazin) 10/2002 denkt eben nur an diese eine Perspektive. FAM ist nicht zu verwechseln mit meiner geliebten Apotheken-Rundschau.
Niemand wird bestreiten, dass Männer meist größer sind als ihre Partnerinnen. Und diese Tatsache hat, man glaubt es kaum, biologische Ursachen. Eine wissenschaftliche Untersuchung im britischen Online-Magazin von PORCEEDINGS B der Royal Society hat bestätigt, dass Männer, die größer als der Durchschnittsmann sind und Frauen, die kleiner als die Durchschnittsfrau sind, wesentlich erfolgreicher bei der Partnersuche sind und eine höhere Fruchtbarkeitsquote aufweisen. Nachweislich sehen die Briten eine positive Korrelation zwischen der männlichen Körpergröße und dem Reproduktionserfolg.
Nun aber zur Sache: Ein Mann mit einer Größe, gemeint ist die Körperlänge, von 1,77 m ist die statistische Wahrscheinlichkeit Vater zu werden geringer als bei Männern mit einer Größe von etwa 1,83 m. Die Wissenschaftler sprechen in diesem Kontext von der Chance der Männer, Kinder zu haben. Nachdem, was ich in Biologie gelernt habe, ist die Chance für Männer Kinder zu kriegen bei 0,00 % anzusiedeln. Deswegen spreche ich lieber von der Chance, Vater zu werden. Nichtsdestotrotz scheinen längere Männer die größere Begabung zu haben, eine Frau anzuziehen.
Bei Frauen läuft es andersrum. In der Untersuchung waren hauptsächlich die Frauen verheiratet und hatten Kinder, die zwischen 1,51 m und 1,58 m klein bzw. kurz waren. Sie lagen damit deutlich unter der Durchschnittsgröße von 1,62 m. Frauen haben einfach eine eingebaute Tendenz, nach größeren (längeren) Männern als sie selbst Ausschau zu halten. Demnach sehen überdurchschnittlich lange Frauen ziemlich alt aus, weil sie zwangsläufig nur eine kleine Auswahl an potenziellen Vaterschaftskandidaten zur Verfügung haben.
Die Forscher betonen, dass lange Männer und kurze Frauen schon immer in der Evolution bevorteilt waren. Deswegen wird der Größenunterschied auch die nächsten Jahrhunderte so bleiben wie er ist: Männer sind länger und Frauen kürzer. Je kürzer die Frauen, desto mehr Männer stehen zur Wahl. Und je länger die Männer, desto mehr Frauen stehen zur Wahl.
Ich für meinen Teil sehe mich außerstande, die Forschungsergebnisse zu kritisieren oder auch nur im Ansatz anzuzweifeln.
Hatte ich in meinem Profil nicht geschrieben, dass meine Körperlänge bei genau 2,00 m endet?
Eine schöne Woche wünscht Indigo
Zunächst muss ich wohl den Titel des Beitrages kurz korrigieren. Es geht selbstverständlich nicht um große Männer wie Willy Brandt, Napoleon oder Helge Schneider, es geht auch nicht um große Frauen wie Mutter Theresa, Inge Meisel oder Queen Mum. Vielmehr geht es um die exorbitanten Chancen langer männlicher Wesen und kurzer weiblicher Wesen beim jeweils anderen Geschlecht. Ich bitte diese Eingrenzung nicht als Diskriminierung zu interpretieren, weil die Abhandlung ausschließlich heterosexuelle Beziehungen reflektiert. Aber die vor mir liegende Apothekenzeitschrift FAM (Frauen-Apotheken-Magazin) 10/2002 denkt eben nur an diese eine Perspektive. FAM ist nicht zu verwechseln mit meiner geliebten Apotheken-Rundschau.
Niemand wird bestreiten, dass Männer meist größer sind als ihre Partnerinnen. Und diese Tatsache hat, man glaubt es kaum, biologische Ursachen. Eine wissenschaftliche Untersuchung im britischen Online-Magazin von PORCEEDINGS B der Royal Society hat bestätigt, dass Männer, die größer als der Durchschnittsmann sind und Frauen, die kleiner als die Durchschnittsfrau sind, wesentlich erfolgreicher bei der Partnersuche sind und eine höhere Fruchtbarkeitsquote aufweisen. Nachweislich sehen die Briten eine positive Korrelation zwischen der männlichen Körpergröße und dem Reproduktionserfolg.
Nun aber zur Sache: Ein Mann mit einer Größe, gemeint ist die Körperlänge, von 1,77 m ist die statistische Wahrscheinlichkeit Vater zu werden geringer als bei Männern mit einer Größe von etwa 1,83 m. Die Wissenschaftler sprechen in diesem Kontext von der Chance der Männer, Kinder zu haben. Nachdem, was ich in Biologie gelernt habe, ist die Chance für Männer Kinder zu kriegen bei 0,00 % anzusiedeln. Deswegen spreche ich lieber von der Chance, Vater zu werden. Nichtsdestotrotz scheinen längere Männer die größere Begabung zu haben, eine Frau anzuziehen.
Bei Frauen läuft es andersrum. In der Untersuchung waren hauptsächlich die Frauen verheiratet und hatten Kinder, die zwischen 1,51 m und 1,58 m klein bzw. kurz waren. Sie lagen damit deutlich unter der Durchschnittsgröße von 1,62 m. Frauen haben einfach eine eingebaute Tendenz, nach größeren (längeren) Männern als sie selbst Ausschau zu halten. Demnach sehen überdurchschnittlich lange Frauen ziemlich alt aus, weil sie zwangsläufig nur eine kleine Auswahl an potenziellen Vaterschaftskandidaten zur Verfügung haben.
Die Forscher betonen, dass lange Männer und kurze Frauen schon immer in der Evolution bevorteilt waren. Deswegen wird der Größenunterschied auch die nächsten Jahrhunderte so bleiben wie er ist: Männer sind länger und Frauen kürzer. Je kürzer die Frauen, desto mehr Männer stehen zur Wahl. Und je länger die Männer, desto mehr Frauen stehen zur Wahl.
Ich für meinen Teil sehe mich außerstande, die Forschungsergebnisse zu kritisieren oder auch nur im Ansatz anzuzweifeln.
Hatte ich in meinem Profil nicht geschrieben, dass meine Körperlänge bei genau 2,00 m endet?
Eine schöne Woche wünscht Indigo
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