Kopenhagen Testbericht




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Erfahrungsbericht von Yeti2
Dänemark - Von Wikingern
Pro:
immer eine Reise Wert
Kontra:
siehe Bericht
Empfehlung:
Ja
Dänemark - Von Wikingern und Juden
Müssen denn eure Kurztrips immer so weit weg gehen? Das fragte mich neulich eine befreundete Künstlerin. Nein natürlich nicht. Aber wenn man viel von der Welt sehen will, und das möglichst wenn man noch Jung ist dann sollte man sich diesen Luxus gönnen finde ich. Und es ist doch nicht verkehrt wenn man viel von der Welt gesehen hat. Auch wenn es nur Kurze Trips sind.
30 € und 4 Fahrstunden später sitze ich nun diesmal alleine ohne meinen Mann in Taxi und fahre in mein Hotel in Kopenhagen. Eine Reise ins Königreich Dänemark, hat mich schon immer interessiert wie es hier so aussieht.
Das Admiral- Hotel in Koppenhagen liegt im Hafenviertel der Stadt in einem ehemaligen Industriebau aber ich muss sagen man hat hier viel Geld in die Hand genommen und ein schönes und vor allem einladendes Hotel gestaltet. Durch die freigelegten Balken wirkt alles sehr Rustikal was zum Stil der Stadt passt, aber durch eine moderne Einrichtung hat man hier ein tolles Ambiente geschaffen. Für etwa 50 € pro Nacht bekommt man hier ein schönes großes Zimmer mit einem tollen Meerblick, eigener Dusche, bequemen Bett, Fernseher und einem kleinen Schreibtisch. Für mich bleiben also keine Wünsche offen. Am Abend probiere ich die Hotelbar aus, esse eine Kleinigkeit und gehe Zeitig schlafen.
Kopenhagen die Hauptstadt Dänemarks ist geprägt von vielen Gründerzeithäusern und eine sonst sehr modernen Architektur, überall sieht man große moderne Gebäude mit viel Stahl und Glas. Es macht sich bemerkbar das der Architekt des Theaters von Sydney aus Kopenhagen stammt. Auch die Menschen sind sehr nett obwohl ich mich eher schlecht als recht verständigen kann, dänisch kann ich nämlich nicht daher finde ich es gut das man hier sehr viel deutsch spricht. Ein für mich sehr interessanter Ort ist das Dänisch Jüdische Museum. Hier werden die rund 400 Jahre jüdische Geschichte in Dänemark mit Bildern, Zeichnungen, Fotografien, Videos und Filmen erzählt. Das Museum befindet sich im umgebauten Gebäude der Dänischen Bibliothek, der Architekt scheint sich hier einen Spaß erlaubt zu haben, denn es gibt überall schräg abfallende oder hervorstehende Wände was dem ganzen einen unheimlichen Charme verleiht.
Im Hafenviertel von Kopenhagen steht noch ein ganz anderes Wahrzeichen der Stadt, nämlich die Kupferfigur der kleinen Meerjungfrau. Man hat ihr hier ein sehr nettes und kindliches Gesicht gegeben und zugleich dem Dänen Hans Christian Andersen ein Denkmal gesetzt. Von hier hat man einen wunderbaren Blick auf das Meer und den Himmel. Ich bleibe eine Weile hier, beobachte die Menschen, die Möwen und die Schiffe. Ein wirklich schöner Platz, von hier hat die Kleine Meerjungfrau immer die beste Sicht auf ihr Zuhause.
Seeland
Auf der Insel Seeland vor dem Ort Helsing thront das Schloss Kronberg welches Erich von Pommern 1584 erbauen, später ließ der dänische König diese im Renaisancestil erweitern. Shakespeares Hamlet spielt an diesem Ort. Wobei die Figur des Hamlet wohl auf einen jütländischen Prinzen zurück geht. Auf dem weitläufigen Areal befindet sich inzwischen ein Museum für dänische und nordische Geschichte. Man lernt viel über die Wikinger, wird vertraut gemacht mit der Figur des Holger Danske, welchen Hans Christian Andersen ein Märchen widmete und erfährt vom langsamen Untergang der Wikinger. Auf dem Schlossgelände gibt es ein kleines Kaffee wo man bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen den Meerblick genießen kann.
Auf der gleichen Insel findet man auch den gotischen Dom zu Roskilde, der Backsteinbau ist Begräbnisort der dänischen Monarchen. So kann man außer der wirklich schönen Orgel, den Wandmalereien und Figuren auch unter anderem den Sarkophag von Königin Magarethe I. Sehen, welcher aus weißem Marmor gearbeitet ist. Früher soll hier eine Steinerne Kirche gestanden haben.
Ein weiterer Anlaufpunkt für mich sind die Runensteine von Jelling, welche Ende des 10. Jahrhunderts gemeinsam mit dem Grabhügel von Jelling entstanden und die Geschichten der dänischen Könige erzählen. Ich finde dabei die Ausstrahlung dieses Ortes faszinierend.
Und so schnell sind auch 3 Tage Dänemark vorbei, in denen ich viel von der Geschichte der Juden, den Wikingern und der Architektur dieses Landes und seiner Städte erfahren habe. Ich nehme viele neue Eindrücke mit die ich vielleicht in einigen Bildern verarbeite. Ich werde sicherlich wieder kommen, diesmal zu einem längeren Urlaub, denn die Hafengegenden hier gefallen mir sehr. Eine Reise nach Dänemark lohnt sich auf jeden Fall.
Müssen denn eure Kurztrips immer so weit weg gehen? Das fragte mich neulich eine befreundete Künstlerin. Nein natürlich nicht. Aber wenn man viel von der Welt sehen will, und das möglichst wenn man noch Jung ist dann sollte man sich diesen Luxus gönnen finde ich. Und es ist doch nicht verkehrt wenn man viel von der Welt gesehen hat. Auch wenn es nur Kurze Trips sind.
30 € und 4 Fahrstunden später sitze ich nun diesmal alleine ohne meinen Mann in Taxi und fahre in mein Hotel in Kopenhagen. Eine Reise ins Königreich Dänemark, hat mich schon immer interessiert wie es hier so aussieht.
Das Admiral- Hotel in Koppenhagen liegt im Hafenviertel der Stadt in einem ehemaligen Industriebau aber ich muss sagen man hat hier viel Geld in die Hand genommen und ein schönes und vor allem einladendes Hotel gestaltet. Durch die freigelegten Balken wirkt alles sehr Rustikal was zum Stil der Stadt passt, aber durch eine moderne Einrichtung hat man hier ein tolles Ambiente geschaffen. Für etwa 50 € pro Nacht bekommt man hier ein schönes großes Zimmer mit einem tollen Meerblick, eigener Dusche, bequemen Bett, Fernseher und einem kleinen Schreibtisch. Für mich bleiben also keine Wünsche offen. Am Abend probiere ich die Hotelbar aus, esse eine Kleinigkeit und gehe Zeitig schlafen.
Kopenhagen die Hauptstadt Dänemarks ist geprägt von vielen Gründerzeithäusern und eine sonst sehr modernen Architektur, überall sieht man große moderne Gebäude mit viel Stahl und Glas. Es macht sich bemerkbar das der Architekt des Theaters von Sydney aus Kopenhagen stammt. Auch die Menschen sind sehr nett obwohl ich mich eher schlecht als recht verständigen kann, dänisch kann ich nämlich nicht daher finde ich es gut das man hier sehr viel deutsch spricht. Ein für mich sehr interessanter Ort ist das Dänisch Jüdische Museum. Hier werden die rund 400 Jahre jüdische Geschichte in Dänemark mit Bildern, Zeichnungen, Fotografien, Videos und Filmen erzählt. Das Museum befindet sich im umgebauten Gebäude der Dänischen Bibliothek, der Architekt scheint sich hier einen Spaß erlaubt zu haben, denn es gibt überall schräg abfallende oder hervorstehende Wände was dem ganzen einen unheimlichen Charme verleiht.
Im Hafenviertel von Kopenhagen steht noch ein ganz anderes Wahrzeichen der Stadt, nämlich die Kupferfigur der kleinen Meerjungfrau. Man hat ihr hier ein sehr nettes und kindliches Gesicht gegeben und zugleich dem Dänen Hans Christian Andersen ein Denkmal gesetzt. Von hier hat man einen wunderbaren Blick auf das Meer und den Himmel. Ich bleibe eine Weile hier, beobachte die Menschen, die Möwen und die Schiffe. Ein wirklich schöner Platz, von hier hat die Kleine Meerjungfrau immer die beste Sicht auf ihr Zuhause.
Seeland
Auf der Insel Seeland vor dem Ort Helsing thront das Schloss Kronberg welches Erich von Pommern 1584 erbauen, später ließ der dänische König diese im Renaisancestil erweitern. Shakespeares Hamlet spielt an diesem Ort. Wobei die Figur des Hamlet wohl auf einen jütländischen Prinzen zurück geht. Auf dem weitläufigen Areal befindet sich inzwischen ein Museum für dänische und nordische Geschichte. Man lernt viel über die Wikinger, wird vertraut gemacht mit der Figur des Holger Danske, welchen Hans Christian Andersen ein Märchen widmete und erfährt vom langsamen Untergang der Wikinger. Auf dem Schlossgelände gibt es ein kleines Kaffee wo man bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen den Meerblick genießen kann.
Auf der gleichen Insel findet man auch den gotischen Dom zu Roskilde, der Backsteinbau ist Begräbnisort der dänischen Monarchen. So kann man außer der wirklich schönen Orgel, den Wandmalereien und Figuren auch unter anderem den Sarkophag von Königin Magarethe I. Sehen, welcher aus weißem Marmor gearbeitet ist. Früher soll hier eine Steinerne Kirche gestanden haben.
Ein weiterer Anlaufpunkt für mich sind die Runensteine von Jelling, welche Ende des 10. Jahrhunderts gemeinsam mit dem Grabhügel von Jelling entstanden und die Geschichten der dänischen Könige erzählen. Ich finde dabei die Ausstrahlung dieses Ortes faszinierend.
Und so schnell sind auch 3 Tage Dänemark vorbei, in denen ich viel von der Geschichte der Juden, den Wikingern und der Architektur dieses Landes und seiner Städte erfahren habe. Ich nehme viele neue Eindrücke mit die ich vielleicht in einigen Bildern verarbeite. Ich werde sicherlich wieder kommen, diesmal zu einem längeren Urlaub, denn die Hafengegenden hier gefallen mir sehr. Eine Reise nach Dänemark lohnt sich auf jeden Fall.
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