Krebs Testbericht
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Erfahrungsbericht von tina65
Lass Dich vermissen...
Pro:
Die Erinnerungen bleiben
Kontra:
Die Besten sterben jung
Empfehlung:
Nein
Mein Papa wurde 1999 ins Krankenhaus eingeliefert, da er wieder mal Schwierigkeiten mit seinen Nieren hatte. Er hatte schon mal Steine gehabt, Schmerzen ohne Ende, die Steine wurden letztendlich per Schlinge herausgeholt. Nun ja, es fing `99 wieder an, dass seine Nieren ihm weh taten, also machte er sich erneut auf ins Krankenhaus "Lutherhaus" um alles kontrollieren zu lassen. Und es wurden auch wieder Steine festgestellt. Bei einer ganz normalen Routineuntersuchung wurde allerdings dann auch seine Prostata abgetastet(im Krankenhaus ist man wehrlos ausgeliefert), es wurde ein Tumor an der Prostatadrüse festgestellt. Ich kann mich noch gut an das Gesicht meines Papas erinnern, als ich ihn nach dem Ergebnis besuchte. Er war völlig fertig mit den Nerven. Noch wußte er nicht, ob dieser Tumor nun gut oder böse war, man wollte am nächsten Tag einen Teil davon entfernen. Natürlich redeten wir alle beruhigend auf ihn ein und sagten, dass es ja auch nur ein harmoses Geschwür sein könnte. Doch so recht glauben wollte daran niemand.
Am nächsten Morgen wurde mein Papa dann operiert. Bis das Ergebnis allerdings da war dauerte es noch mal einen ganzen Tag. Mein Papa rief mich aus dem Krankenhaus an und erzählte dann, dass es sich um einen bösartigen Tumor handelte. Ich fuhr sofort zu ihm. Das ganze Disaster begann. Die Ärzte rieten meinem Vater, sich die gesamte Prostata entfernen zu lassen, doch er willigte nicht ein. Er wollte nur, dass der Tumor entfernt wird und meiner Meinung nach war das ein Fehler. Die Ärzte konnte das gesamte Geschwür nicht entfernen ,ein Teil blieb also drin. Ich bin heute davon überzeugt, hätte mein Papa sich die Prostata herausnehmen lassen, würde er heute noch leben. Aber das Teil des Tumors was drin geblieben war, streute in seinem Körper. Er bekam Metastasen. Zuerst an den Knochen, dann im Gehirn. Im Lutherhaus entließen sie ihn hinterher wieder, nach zig Bestrahlungen und Chemotherapien. Man konnte ihm nicht mehr helfen.
Mein Vater gab die Hoffnung nicht auf. Er begab sich in ein anderes Krankenhaus, wo man ihm wieder etwas Mut machte. Mut der umsonst gewesen war! Die Behandlungen liefen weiter, mal hoch, mal runter. Aus meinen Papa wurde ein Häufchen Elend, welches sich vor Schmerzen krümmte. Durch die Chemo hatte er sämtliche Haare verloren, was für ihn wie ein Weltuntergang war. Er lief immer nur noch mit Mütze rum. Perrücke wollte er nicht. Als die Haare hinterher wieder nachwuchsen waren sie Schlohweiß. Es kamen immer mehr Metastasen, an den Hüften, Gelenkten, Wirbelsäule. Er war schon ganz verbrannt am Körper durch die Bestrahlung. Wir puderten ihn immer ein. Er bekam starke Schmerzmittel, Morphium usw. Manchmal konnte er nicht mehr klar denken, dann kam er uns vor wie Dr. Jekyll und Mister Hyde. Wie eine gespaltene Persönlichkeit. Ich sprach mit seinem Arzt, Pof. Dr. Soundso... Man gab mir Anabolika für ihn mit, damit sein Körper besser durchblutet werden konnte. Zwei mal am Tag spritzte ich ihm dieses Zeug in die Oberschenkel.
Unser ganzes Leben wurde 2 Jahre lang durch Kliniken, Ärzte und Schmerzen bestimmt. Schmerzen die sehr tief saßen. Im September 2001 mußte mein Papa wieder in die Klinik. wir mußten ihn durch einen Krankenwagen abholen lassen, da er nicht mehr wußte was er tat. Er stand im Wohnzimmer und schwankte hin und her und redete wirres Zeug. Da er fast 1,90cm groß war und 100kg schwer, hatten meine Mutter und ich Angst, dass er fallen könnte. Meine Mutter rief aus lauter Panik den Krankenwagen. Mein Vater sollte die Klinik nicht wieder verlassen. es war das letzte mal, dass er bei uns zu Hause war. Kurz nach seiner Einlieferung war er nicht mehr ansprechbar und döste nur noch vor sich hin. Letztendlich starb er an Nierenversagen. Die Organe hatten ihn vergiftet, durch die ganze Chemie, die man seinem Körper zugeführt hatte. Sein Arzt meinte noch, man könne ihn an den Nieren operieren, doch auch wenn das helfen würde, er hatte zuviele Metastasen im Körper, so dass es nur noch eine Frage der Zeit wäre, bis er daran sterben würde. Die Klinik würde er unter keinen Umständen mehr verlassen.
Sämtliche Medikamente wurden an diesem Tag abgesetzt, meine Mutter wollte es so. In der darauffolgenden Nacht starb mein Papa. Er schlief einfach ein. Meine Mutter war im Krankenhaus geblieben. Sie sagte mir am nächsten Morgen, er hätte ausgesehen wie ein römischer Gott! Zwei Jahre lang dauerte sein Leidensweg, es ging immer wieder bergauf und bergab. Wir gaben die Hoffnung nie auf. Das Erschreckende war, dass wir mit ansehen mußten, wie aus einem stattlichen Mann, der gerade 63 Jahre alt war, ein todkrankes Wrack wurde, welches unter Qualen dahin sichte, die Lust am Leben verlor, und dessen Leben nur noch von Schmerzen bestimmt wurde.
Ich weiß Papa, irgendwo da draussen bist Du, und nun geht es Dir wieder gut. In unseren Herzen wirst Du für immer weiter leben, und wir denken jeden Tag an Dich. Und irgendwann werden wir uns bestimmt wiedersehen, in einer anderen Welt!
Hier noch etwas zur Krankheit Prostatakrebs. Es gibt verschiedene Therapien:
1.Brachytherapie, mit dieser Therapie steht eine relativ neue Behandlung zur Verfügung. Strahlenquellen werden in die Prostata eingebracht, dieses kann sogar ambulant von statten gehen, ohne OP. Es werden unter Narkose Punktionsnadeln in die Prostata eingebracht. Diese Behandlung besteht kaum aus Nebenwirkungen.
2. Kryotherapie, Schnelles Vereisen
Langsames Auftauen
Wiederholte Kälte-Wärme-Zyklen
Durch Hohlnadeln wird Gas gelassen, was nach dem Prinzip eines Gegenstrom-Wärmetauschers gekühlt, bzw. gewärmt wird.
3. Radikale Prostatektomie, dieses ist die totale Operation der gesamten Prostatadrüse und somit wird auch der komplette Tumro entfernt.
4. Strahlenbehandlung, die Prostata wird bestrahlt, um das Wachstum der kranken Zellen zu vermindern.
5. Orchiektomie , das männliche Hormon Testosteron wird gesenkt, so dass die Zellen schrumpfen. Die Prostata ist abhängig von diesem Hormon.
6. Hormonbehandlung , Testosteron läßt sich medikamentös beeinflussen. Es können Gegenhormone eingesetzt werden, damit kann das Krebswachstum beeinflußt werden.
Welche Methode schließlich für jeden die Richtige ist, bleibt dann den Ärzten überlassen. Ab einem gewissen Alter sollten Männer sich auf jeden Fall untersuchen lassen. Diese Untersuchung ist kostenlos und wird von den Krankenkassen übernommen. Niemanden möchte ich das wünschen, was meine Familie durchgemacht hat. Wir vermissen meinen Papa sehr. Er war der ruhende Pol in unserer Familie. Alles wurde anders, als er nicht mehr da war. Nie hätte ich gedacht, dass aus so einem selbstbewußten Mann ein Häufchen Elend werden könnte. Wir werden immer an Dich denken, Papa!
87 Bewertungen, 38 Kommentare
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30.05.2006, 23:11 Uhr von B_Engal
Bewertung: sehr hilfreichIch fühle mit dir, mein Papa starb vor 7 Monaten, leider nicht eines normalen Todes. Viel Glück wünsch ich dir
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23.05.2006, 21:13 Uhr von babysly2000
Bewertung: sehr hilfreichDas geht mir unter die Haut und ruft Erinnerungen an meine eingene Chemo herauf. Ich kenne das Gefühl die Haare zu verlieren und Schmerzen zu haben, wobei dein Dad sicher die schlimmeren hatte. Ich erkrankte vor 11 Jahren an Leukämie (Blutkrebs) und meine
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21.05.2006, 04:33 Uhr von matahari66
Bewertung: sehr hilfreichWas soll ich dazu noch sagen, es tut mir so Leid für Dich für Deinen Papa und für meinen Papa, der einen ähnlichen Weg hatte , im September 2002 erfuhren wir das er Darmkrebs hatte, Operation - Chemo und Schmerz und Leid , worüber er aber leider nie sprach
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16.05.2006, 21:31 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichWir haben darüber ja schon auf der anderen Seite geschrieben. Liebe Grüße Edith und Claus
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16.05.2006, 13:17 Uhr von Lotosblüte
Bewertung: sehr hilfreichSchlimm, tragisch, furchtbar.....und nicht zuletzt durch die Chemo verursacht. Dabei gäbe es so viele andere Methoden, die hundertmal besser wirken. Die Leute wissen bloß nichts davon. lg
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12.05.2006, 15:42 Uhr von Estha
Bewertung: sehr hilfreichdeinen erfahrungsbericht finde ich bemerkenswert weil es dir sicher sehr schwer gefallen ist ihn zu schreiben ... sh ... lg susi
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10.05.2006, 09:20 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichleider nur SH möglich...........lg eva
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07.05.2006, 15:25 Uhr von blackangel63
Bewertung: sehr hilfreich..(* " "*)...(* " "*).. <br/>.( ='o'= ).( ='o'= ). <br/>- (,,)-(,,) - (,,)-(,,)-...LG Anja :-)
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01.05.2006, 20:06 Uhr von iii
Bewertung: sehr hilfreich+++ sehr hilfreich +++
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27.04.2006, 13:46 Uhr von hachy01
Bewertung: sehr hilfreichLG hachy01
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26.04.2006, 23:38 Uhr von SannyMaus
Bewertung: sehr hilfreich~~~sh~~~ lg susi
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26.04.2006, 14:31 Uhr von marti22
Bewertung: sehr hilfreichsh...... LG Tina
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25.04.2006, 19:40 Uhr von bubbel
Bewertung: sehr hilfreichhey, klasse bericht ich kann sehr gut nach vollziehen wie es dir geht. mein opa liegt auch im sterben allerdings magenkrebs. der gestreut. er hat auch keine chance. <br/>lg nadine
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24.04.2006, 23:54 Uhr von mikrosteff
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht!!!
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24.04.2006, 17:40 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichKrebs ist allgegenwärtig. Meine halbe Verwandtschaft ist an Magen- oder Bauspeicheldrüsenkrebs gestorben! Und nicht nur der Betroffene selbst, auch die Angehörigen leiden mit!!! LG, Marianne <br/>
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24.04.2006, 17:08 Uhr von Cicila
Bewertung: sehr hilfreichInteressantes Thema. <br/>LG Cicila
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24.04.2006, 14:05 Uhr von mcsuttner
Bewertung: sehr hilfreichein wirklich ergreifender, ehrlicher bericht! vielen dank für deinen mut!
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24.04.2006, 09:03 Uhr von HEIDIZ
Bewertung: sehr hilfreichwahnsinnig schöner Bericht, über eine schreckliche Krankheit, vor der ich sehr viel Angst habe. Wenn es BH gäbe hier, du hättest es verdient. Ich hab geweint, als ich deinen Bericht las. Wünsche dir alles gute und auch deiner Mutter.
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24.04.2006, 02:52 Uhr von LucaDickmops
Bewertung: sehr hilfreichfindes es gut, dass du so offen berichtest, vielleicht traut sich ja nun doch der eine oder andere Mann zur Vorsorge, immerhin gehen die meisten Frauen regelmäßig zum Gyn und überleben das auch, also warum haben Männer solche Probleme mit Vorsorgeuntersuch
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24.04.2006, 01:13 Uhr von bodspy
Bewertung: sehr hilfreichich kann mich zwar nicht in deine Lage versetzen, finde deinen Mut aber echt klasse.. weiter so.. und viel Glück, denke du wirst deinen Weg gehen.. ;) keep smiling..
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24.04.2006, 00:53 Uhr von _knuddelmonster88_
Bewertung: sehr hilfreich>>> sehr hilfreich <<<
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24.04.2006, 00:07 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreich<< SH >> <br/>LG, Manuela
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24.04.2006, 00:06 Uhr von suchtknubbel
Bewertung: sehr hilfreich>>> sehr hilfreich <<<
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23.04.2006, 22:40 Uhr von topware2002
Bewertung: sehr hilfreich‹(•¿•)›~~~~~SH~~~~~‹(•¿•)›
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23.04.2006, 22:23 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh, LG Birgit :-)
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23.04.2006, 22:13 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh :o)
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23.04.2006, 22:07 Uhr von Joa666
Bewertung: sehr hilfreichDas geht einem Nahe.......sh~lg Kathi
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23.04.2006, 22:00 Uhr von Magicfinger
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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23.04.2006, 21:55 Uhr von sokinai
Bewertung: sehr hilfreichToller Bericht - LG Sonja
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23.04.2006, 21:48 Uhr von BrauniBiker
Bewertung: sehr hilfreichSehr berührender Bericht. LG Tanja
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23.04.2006, 21:35 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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23.04.2006, 21:35 Uhr von schnekuesschen
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht...LG Sandy :-))))
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23.04.2006, 21:28 Uhr von SeriousError
Bewertung: sehr hilfreich<b>Ein "sehr hilfreich" von mir für diesen tollen Beitrag. :o) Gruß SeriousError!</b>
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23.04.2006, 21:26 Uhr von Venezianerin_2005
Bewertung: sehr hilfreichSH + LG <br/>Ina <br/>:o))
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23.04.2006, 21:23 Uhr von bmwumska
Bewertung: sehr hilfreichgruss bmwumska^^
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23.04.2006, 21:22 Uhr von Django006
Bewertung: sehr hilfreichsh & *lg* Alan :>))))
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23.04.2006, 21:20 Uhr von jarolimi79
Bewertung: sehr hilfreichLieben Gruß, Jaro.
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23.04.2006, 21:19 Uhr von Mogry1987
Bewertung: sehr hilfreichSH ;) LG Stefanie :)
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