Krüger Family Cappuccino Schoko Testbericht
Erfahrungsbericht von ViperJP
Lecker, lecker
Pro:
schmeckt sehr gut (wenn Dosierung stimmt), hält relativ lange
Kontra:
ich kenne keins
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leserinnen und liebe Leser,
diesmal geht’s bei mir wieder um Lebensmittel. Eigentlich mag ich ja überhaupt nicht, etwas in diesem Bereich zu schreiben aber was tut man nicht alles, um seine Mitmenschen über gute und schlechte Produkte zu informieren? ;-)
Nun denn, wie dem auch sei: Heute möchte ich euch ein wenig über den Krüger Family Cappuccino, Typ: Schoko Cappuccino schreiben.
Bringen Sie Ihren Sitz in eine Aufrechte Position und befolgen Sie die Anweisungen unseres Personals, denn wir starten jeden Augenblick! :-)
Einführung:
Ich mag keinen Kaffee und das wird wohl der größte Unterschied zwischen mir und meinen Eltern sein, denn die trinken Kaffee ohne Ende. Morgens, mittags, abends, nachts – das ist egal. Aber ich trinke ihn einfach nicht so gerne und habe ihn auch noch nie gerne getrunken. Ab und zu trink ich zwar auch mal ein Tässchen, aber ich könnte Kaffee nie regelmäßig trinken.
Ich bevorzugte schon seit jeher Cappuccino, da dieser zwar auch ein wenig Kaffee enthält, aber eben nicht den typischen Kaffee-Geschmack hat (zumindest die meisten nicht) – er also „milder“ ist als normaler Kaffee.
Irgendwann begab es sich dann, dass meine Mutter den oben genannten Cappuccino kaufte (ich werde jetzt im Folgenden nur noch „Krüger Cappuccino“ sagen und nicht die kompletten Typ immer wieder mit aufschreiben). Und ab da war es um mich geschehen… ;-)
Verpackung:
Die große Aluminium(?)-Dose (groß da Familienpackung) in den bräunlichen Farben mit dem roten (Plastik-)Deckel sticht eigentlich relativ gut ins Auge. Auf den beiden „Vorderseiten“ findet sich zudem noch eine große gelbe Tasse (mit gelber Untertasse), die großen Lettern „Schoko Cappuccino“ und das Logo des Herstellers. Ansonsten kann man noch einen kurzen Text zu dem Cappuccino an sich lesen, Tipps für die Zubereitung, Zutaten und die allgemeinen Hinweise zum Lagern, Verbrauchen, etc. Das Haltbarkeitsdatum ziert den Boden der Dose. Näher möchte ich diesmal auch gar nicht auf die Verpackung eingehen. :-)
Zutaten & Hersteller:
Der Vollständigkeit halber hier noch kurz die Zutaten und Herstellerangaben, wie sie auf der Dose zu finden sind.
- Zutaten
Zucker, Süßmolkenpulver, löslicher Bohnenkaffee (9%), Magermilchpulver, pflanzliches Öl gehärtet, stark entöltes Kakaopulver (5%), Salz, Aroma, Stabilisator E339
- Hersteller
Krüger GmbH & Co. KG
D-51469 Bergisch Gladbach
www.krueger.de
Erfahrungen:
Nun kommen wir zum eigentlich interessanten Teil einer Bewertung eines Produktes aus dem Bereich „Lebensmittel“: Geschmack und Erfahrungen allgemein mit dem Produkt.
Ich muss sagen, mir schmeckt dieser Cappuccino sehr gut. Die Schoko-Note ist nicht zu lasch und nicht zu stark, eigentlich genau richtig. Man schmeckt sie eher als kleinen „Beigeschmack“ zum Cappuccino. Je nachdem, wie gut der Cappuccino verrührt wurde schmeckt man die Schoko-Note mehr, je weniger Flüssigkeit sich im Trinkbehälter befindet.
Auf Deutsch: Der Geschmack der Schoko-Note wird stärker, je mehr man getrunken hat… ;-)
Aber das ist auch logisch. Denn wenn sich das Cappuccino-Pulver am Boden der Tasse nicht ganz auflöst, sondern sich dort absetzt, schmeckt es natürlich mehr nach Schokolade, wenn man dort eben ankommt. Das kennt sicherlich jeder, der schon mal etwas getrunken hat, was man sich vorher in Wasser oder einem sonstigen Getränk auflösen musste und sich halt Reste am Boden absetzen. Auch der Geruch des noch heißen, dampfenden Cappuccinos direkt nach dem eingießen des Wassers ist recht schokoladig und lecker.
Beim ersten Öffnen der Dose muss man allerdings ein klein wenig aufpassen. Während sich der Deckel sehr leicht abnehmen lässt, ist die Silberfolie, die mit dem Rand verschweißt ist und das Cappuccino-Pulver während des Transportes und im Regal vor Luft schützt, relativ schwer abzureißen. „Schwer“ ist eigentlich der falsche Ausdruck. Entfernen lässt sie sich eigentlich gut, nur muss man dabei aufpassen, dass man dies nicht zu schnell und nicht zu ruckartig macht, denn sonst hat man die Hälfte des eigentlichen Inhaltes am Boden liegen.
Die beste Methode die Dose das erste Mal zu öffnen ist die, dass man mit der einen Hand von oben die Dose auf die Ablage drückt und mit der anderen Hand langsam die Silberfolie abzieht. Dazu einfach die Lasche nehmen und kräftig, aber mit Gefühl, daran ziehen. So geht nichts durch ruckartige Bewegungen daneben.
Zur Zubereitung an sich bzw. zur Dosierung kann ich eigentlich keine Tipps geben, da ja Geschmäcker bekanntlich verschieden sind. Dennoch möchte ich euch nicht vorenthalten, wie ich meinen Cappuccino zubereite.
Zur Erhitzung des Wassers habe ich zwei Methoden. Zum einen die „Ofen-Methode“, zum anderen die „Kaffeemaschinen-Methode“. Ich selbst bevorzuge dabei lieber die letztere, was aber nicht immer möglich ist.
Ofen-Methode: Man nimmt einen kleinen Topf, lässt etwas Wasser rein laufen und erhitzt das ganze so lange, bis das Wasser anfängt zu sieden. Den Zeitpunkt kann man eigentlich sehr gut abschätzen, da das Wasser dann im Topf anfängt leise zu rauschen und sich die gebildeten Bläschen am Boden des Topfes im Wasser anfangen schnell nach oben zu bewegen. Ich weiß nicht, ob ihr das nun so verstehen könnt, wie ich das meine. Aber erhitzt einfach mal Wasser im Topf und ihr werdet es sehen *gg*. Danach einfach das Wasser in die Tasse, in welcher sich schon der Cappuccino befindet langsam einfließen lassen und gleichzeitig mit einem Löffel umrühren – fertig.
Kaffeemaschinen-Methode: Hier brauche ich eigentlich nicht viel zu sagen. Die gewünschte Menge Wasser in die Kaffeemaschine rein, Filterbeutel raus (bzw. erst gar keinen rein), Kaffeemaschine anmachen, warten bis das Wasser durchgelaufen ist, Kaffeemaschine ausschalten, Wasser langsam in Tasse geben (gleichzeitig umrühren) – fertig.
Warum ich das so mache und warum ich keinen Wasserkocher dafür benutze? Ist relativ einfach gesagt: Ungefähr genau so lange, wie diese beiden Methoden brauchen, brauche ich selbst morgens bis ich das erste mal auf dem Klo zum Wasserlassen war und mir ein oder zwei Butterbrote oder Brötchen zum Frühstücken fertig gemacht habe. Wenn ich mit dem Butterbrot-Schmieren fertig bin und alles wieder weggeräumt habe, ist das Wasser auch meist schon fertig und ich kann sofort anfangen zu frühstücken. Beim Wasserkocher würde das schneller gehen, so dass ich dann entweder später anfangen müsste das Wasser vorzubereiten oder halt zwischendurch meine Frühstückszubereitung unterbrechen müsste… das ist alles. ;-D
Ich selbst benutze für die Zubereitung wie eben deutlich geworden sein sollte heißes Wasser. Alternativ ist auch Milch möglich, aber da ich warme Milch wie die Pest hasse habe ich das natürlich auch noch nicht ausprobiert.
Aber ich möchte noch etwas zur Dosierung loswerden. Nimmt man nämlich zu wenig Pulver, schmeckt der ganze Cappuccino etwas wässerig und der Schoko-Geschmack kommt eigentlich gar nicht zu tragen. Auf der Packung steht, dass man drei bis vier leicht gehäufte Löffel nehmen sollte. Je nach Löffel-Größe (die kleinen Teelöffel unterscheiden sich ja teilweise etwas in ihrer Größe und Tiefe) würde ich aber sogar vier bis fünf Löffel empfehlen. Ich selbst benutze immer relativ große Teelöffel (wir haben auch welche da passt weniger drauf) und nehme derer Anzahl vier. Jedoch schon einen Hauch mehr als „leicht gehäuft“. Manchmal packe ich einfach einen halben Löffel hinterher, wenn ich das Gefühl habe, in der Tasse ist zu wenig Cappuccino-Pulver drin. Aber wie gesagt: Das ist eigentlich Geschmackssache.
Meine Freundin mag diesen Cappuccino nicht, da er ihr zu wässrig schmeckt. Sie sagte mir zwar, dass sie auch vier Löffel genommen hätte, jedoch hat sie auch relativ große Tassen. Bei ihr hat also die Dosierung nicht so ganz hingehauen… ;-)
Fazit:
Der Krüger Cappuccino schmeckt sehr gut und die Schoko-Note kommt nicht zu penetrant, aber auch nicht zu vernachlässigt herüber. Eine große Familienpackung hält schon eine kleine Weile. Man soll den Cappuccino, laut Packung, zwar innerhalb von vier Wochen aufbrauchen, aber einen ganzen Monat hält dann eine Packung bei mir nun auch wieder nicht, wenn ich mir jeden Morgen eine Tasse mache und auch so zwischendurch schon mal eine.
Da ich leider den Kassenbon schon weggeworfen habe, kann ich euch leider nicht sagen, wie teuer der Cappuccino ist. Ich meine, es wären 2 € und ein paar Kaputte gewesen, ich bin mir da allerdings nicht sicher. Auch kann ich preislich keinen Vergleich zu anderen Herstellern ziehen, da ich zwar schon von verschiedenen Herstellern Cappuccino getrunken habe, auch mit Schoko-Note, mir allerdings der von Krüger am besten schmeckt und ich somit schon seit langer Zeit auch ausschließlich nur diesen trinke.
Alles in Allem bekommt der Cappuccino die volle Punktzahl. Grund: Hervorragende Leistung im Dienst! :-)
Ich hoffe, euch hat dieser Bericht gefallen und wie immer freue ich mich natürlich über jegliches Feedback.
Viele Grüße an euch und ich werde mir nun eine Tasse Cappuccino machen gehen… ;-)
Euer Jan
Bericht geschrieben für folgende Meinungsforen:
Ciao.com ; Yopi.de
diesmal geht’s bei mir wieder um Lebensmittel. Eigentlich mag ich ja überhaupt nicht, etwas in diesem Bereich zu schreiben aber was tut man nicht alles, um seine Mitmenschen über gute und schlechte Produkte zu informieren? ;-)
Nun denn, wie dem auch sei: Heute möchte ich euch ein wenig über den Krüger Family Cappuccino, Typ: Schoko Cappuccino schreiben.
Bringen Sie Ihren Sitz in eine Aufrechte Position und befolgen Sie die Anweisungen unseres Personals, denn wir starten jeden Augenblick! :-)
Einführung:
Ich mag keinen Kaffee und das wird wohl der größte Unterschied zwischen mir und meinen Eltern sein, denn die trinken Kaffee ohne Ende. Morgens, mittags, abends, nachts – das ist egal. Aber ich trinke ihn einfach nicht so gerne und habe ihn auch noch nie gerne getrunken. Ab und zu trink ich zwar auch mal ein Tässchen, aber ich könnte Kaffee nie regelmäßig trinken.
Ich bevorzugte schon seit jeher Cappuccino, da dieser zwar auch ein wenig Kaffee enthält, aber eben nicht den typischen Kaffee-Geschmack hat (zumindest die meisten nicht) – er also „milder“ ist als normaler Kaffee.
Irgendwann begab es sich dann, dass meine Mutter den oben genannten Cappuccino kaufte (ich werde jetzt im Folgenden nur noch „Krüger Cappuccino“ sagen und nicht die kompletten Typ immer wieder mit aufschreiben). Und ab da war es um mich geschehen… ;-)
Verpackung:
Die große Aluminium(?)-Dose (groß da Familienpackung) in den bräunlichen Farben mit dem roten (Plastik-)Deckel sticht eigentlich relativ gut ins Auge. Auf den beiden „Vorderseiten“ findet sich zudem noch eine große gelbe Tasse (mit gelber Untertasse), die großen Lettern „Schoko Cappuccino“ und das Logo des Herstellers. Ansonsten kann man noch einen kurzen Text zu dem Cappuccino an sich lesen, Tipps für die Zubereitung, Zutaten und die allgemeinen Hinweise zum Lagern, Verbrauchen, etc. Das Haltbarkeitsdatum ziert den Boden der Dose. Näher möchte ich diesmal auch gar nicht auf die Verpackung eingehen. :-)
Zutaten & Hersteller:
Der Vollständigkeit halber hier noch kurz die Zutaten und Herstellerangaben, wie sie auf der Dose zu finden sind.
- Zutaten
Zucker, Süßmolkenpulver, löslicher Bohnenkaffee (9%), Magermilchpulver, pflanzliches Öl gehärtet, stark entöltes Kakaopulver (5%), Salz, Aroma, Stabilisator E339
- Hersteller
Krüger GmbH & Co. KG
D-51469 Bergisch Gladbach
www.krueger.de
Erfahrungen:
Nun kommen wir zum eigentlich interessanten Teil einer Bewertung eines Produktes aus dem Bereich „Lebensmittel“: Geschmack und Erfahrungen allgemein mit dem Produkt.
Ich muss sagen, mir schmeckt dieser Cappuccino sehr gut. Die Schoko-Note ist nicht zu lasch und nicht zu stark, eigentlich genau richtig. Man schmeckt sie eher als kleinen „Beigeschmack“ zum Cappuccino. Je nachdem, wie gut der Cappuccino verrührt wurde schmeckt man die Schoko-Note mehr, je weniger Flüssigkeit sich im Trinkbehälter befindet.
Auf Deutsch: Der Geschmack der Schoko-Note wird stärker, je mehr man getrunken hat… ;-)
Aber das ist auch logisch. Denn wenn sich das Cappuccino-Pulver am Boden der Tasse nicht ganz auflöst, sondern sich dort absetzt, schmeckt es natürlich mehr nach Schokolade, wenn man dort eben ankommt. Das kennt sicherlich jeder, der schon mal etwas getrunken hat, was man sich vorher in Wasser oder einem sonstigen Getränk auflösen musste und sich halt Reste am Boden absetzen. Auch der Geruch des noch heißen, dampfenden Cappuccinos direkt nach dem eingießen des Wassers ist recht schokoladig und lecker.
Beim ersten Öffnen der Dose muss man allerdings ein klein wenig aufpassen. Während sich der Deckel sehr leicht abnehmen lässt, ist die Silberfolie, die mit dem Rand verschweißt ist und das Cappuccino-Pulver während des Transportes und im Regal vor Luft schützt, relativ schwer abzureißen. „Schwer“ ist eigentlich der falsche Ausdruck. Entfernen lässt sie sich eigentlich gut, nur muss man dabei aufpassen, dass man dies nicht zu schnell und nicht zu ruckartig macht, denn sonst hat man die Hälfte des eigentlichen Inhaltes am Boden liegen.
Die beste Methode die Dose das erste Mal zu öffnen ist die, dass man mit der einen Hand von oben die Dose auf die Ablage drückt und mit der anderen Hand langsam die Silberfolie abzieht. Dazu einfach die Lasche nehmen und kräftig, aber mit Gefühl, daran ziehen. So geht nichts durch ruckartige Bewegungen daneben.
Zur Zubereitung an sich bzw. zur Dosierung kann ich eigentlich keine Tipps geben, da ja Geschmäcker bekanntlich verschieden sind. Dennoch möchte ich euch nicht vorenthalten, wie ich meinen Cappuccino zubereite.
Zur Erhitzung des Wassers habe ich zwei Methoden. Zum einen die „Ofen-Methode“, zum anderen die „Kaffeemaschinen-Methode“. Ich selbst bevorzuge dabei lieber die letztere, was aber nicht immer möglich ist.
Ofen-Methode: Man nimmt einen kleinen Topf, lässt etwas Wasser rein laufen und erhitzt das ganze so lange, bis das Wasser anfängt zu sieden. Den Zeitpunkt kann man eigentlich sehr gut abschätzen, da das Wasser dann im Topf anfängt leise zu rauschen und sich die gebildeten Bläschen am Boden des Topfes im Wasser anfangen schnell nach oben zu bewegen. Ich weiß nicht, ob ihr das nun so verstehen könnt, wie ich das meine. Aber erhitzt einfach mal Wasser im Topf und ihr werdet es sehen *gg*. Danach einfach das Wasser in die Tasse, in welcher sich schon der Cappuccino befindet langsam einfließen lassen und gleichzeitig mit einem Löffel umrühren – fertig.
Kaffeemaschinen-Methode: Hier brauche ich eigentlich nicht viel zu sagen. Die gewünschte Menge Wasser in die Kaffeemaschine rein, Filterbeutel raus (bzw. erst gar keinen rein), Kaffeemaschine anmachen, warten bis das Wasser durchgelaufen ist, Kaffeemaschine ausschalten, Wasser langsam in Tasse geben (gleichzeitig umrühren) – fertig.
Warum ich das so mache und warum ich keinen Wasserkocher dafür benutze? Ist relativ einfach gesagt: Ungefähr genau so lange, wie diese beiden Methoden brauchen, brauche ich selbst morgens bis ich das erste mal auf dem Klo zum Wasserlassen war und mir ein oder zwei Butterbrote oder Brötchen zum Frühstücken fertig gemacht habe. Wenn ich mit dem Butterbrot-Schmieren fertig bin und alles wieder weggeräumt habe, ist das Wasser auch meist schon fertig und ich kann sofort anfangen zu frühstücken. Beim Wasserkocher würde das schneller gehen, so dass ich dann entweder später anfangen müsste das Wasser vorzubereiten oder halt zwischendurch meine Frühstückszubereitung unterbrechen müsste… das ist alles. ;-D
Ich selbst benutze für die Zubereitung wie eben deutlich geworden sein sollte heißes Wasser. Alternativ ist auch Milch möglich, aber da ich warme Milch wie die Pest hasse habe ich das natürlich auch noch nicht ausprobiert.
Aber ich möchte noch etwas zur Dosierung loswerden. Nimmt man nämlich zu wenig Pulver, schmeckt der ganze Cappuccino etwas wässerig und der Schoko-Geschmack kommt eigentlich gar nicht zu tragen. Auf der Packung steht, dass man drei bis vier leicht gehäufte Löffel nehmen sollte. Je nach Löffel-Größe (die kleinen Teelöffel unterscheiden sich ja teilweise etwas in ihrer Größe und Tiefe) würde ich aber sogar vier bis fünf Löffel empfehlen. Ich selbst benutze immer relativ große Teelöffel (wir haben auch welche da passt weniger drauf) und nehme derer Anzahl vier. Jedoch schon einen Hauch mehr als „leicht gehäuft“. Manchmal packe ich einfach einen halben Löffel hinterher, wenn ich das Gefühl habe, in der Tasse ist zu wenig Cappuccino-Pulver drin. Aber wie gesagt: Das ist eigentlich Geschmackssache.
Meine Freundin mag diesen Cappuccino nicht, da er ihr zu wässrig schmeckt. Sie sagte mir zwar, dass sie auch vier Löffel genommen hätte, jedoch hat sie auch relativ große Tassen. Bei ihr hat also die Dosierung nicht so ganz hingehauen… ;-)
Fazit:
Der Krüger Cappuccino schmeckt sehr gut und die Schoko-Note kommt nicht zu penetrant, aber auch nicht zu vernachlässigt herüber. Eine große Familienpackung hält schon eine kleine Weile. Man soll den Cappuccino, laut Packung, zwar innerhalb von vier Wochen aufbrauchen, aber einen ganzen Monat hält dann eine Packung bei mir nun auch wieder nicht, wenn ich mir jeden Morgen eine Tasse mache und auch so zwischendurch schon mal eine.
Da ich leider den Kassenbon schon weggeworfen habe, kann ich euch leider nicht sagen, wie teuer der Cappuccino ist. Ich meine, es wären 2 € und ein paar Kaputte gewesen, ich bin mir da allerdings nicht sicher. Auch kann ich preislich keinen Vergleich zu anderen Herstellern ziehen, da ich zwar schon von verschiedenen Herstellern Cappuccino getrunken habe, auch mit Schoko-Note, mir allerdings der von Krüger am besten schmeckt und ich somit schon seit langer Zeit auch ausschließlich nur diesen trinke.
Alles in Allem bekommt der Cappuccino die volle Punktzahl. Grund: Hervorragende Leistung im Dienst! :-)
Ich hoffe, euch hat dieser Bericht gefallen und wie immer freue ich mich natürlich über jegliches Feedback.
Viele Grüße an euch und ich werde mir nun eine Tasse Cappuccino machen gehen… ;-)
Euer Jan
Bericht geschrieben für folgende Meinungsforen:
Ciao.com ; Yopi.de
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