Kuchen, diverse Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Arbeits- und Zeitaufwand:
- Kosten:
Erfahrungsbericht von petitsolei
Kuchen nach Grossmutterart
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Der beste Hefekuchen
Wer seine Liebsten für einmal mit einem wirklich leckeren Kuchen überraschen will, der befolge die nachfolgende Anweisungen strikt. Wer sich daran hält, wird aus dem Staunen nicht mehr rauskommen, ob all der Komplimente, die auf ihn zukommen werden. Doch nun gleich zum Rezept:
Hefekuchen
Alle Zutaten im Überblick
25 g frische Hefe
500 g Weissmehl (Ich nehme immer sog. Zopfmehl, ein Mehl, welches noch feiner gemahlen ist als gewöhnliches Weissmehl, am besten man erkundigt sich im Laden )
ca. 1,8 dl Milch
2 Eier
170 g gemahlene Haselnüsse
160 g Butter
3 Esslöffel Sahne
200 g Zucker
etwas Zitroneschale
1/2 Teelöffel Salz
Wichtiger Hinweis:
Eier, Butter, Milch und Sahne sollten nicht direkt dem Kühlschrank entnommen werden. d.h. 2 - 3 Stunden vorher bereitstellen.
Die Arbeiten im einzelnen
1. Das Teiglein
Hefe mit lauwarmer Milch auflösen, (2 - 3 Esslöffel), etwas Mehl zugeben, so dass ein "Teiglein" entsteht.. Das "Teiglein" mit einem Küchentuch zudecken und es um das doppelte aufgehen lassen.
2. Die Eiercreme
Die weiche Butter (100 g), den Zucker (100 g) sowie die Eier schaumig rühren und etwas geraspelte Zitronenschale dazugeben. Dazu kommt ein 1/2 Teelöffel Salz sowie die restliche Milch. Alles gut miteinander mischen.
3. Der Teig
Das "Teiglein" und die Eiercreme zum Mehl geben (500 g Zopfmehl)
Das ganze kneten: d.h. den Teig wiederholt auf den Tisch fallen lassen , bis er sich von der Hand und vom Tisch gut lösen lässt. (darf nicht mehr kleben)
Jetzt den Teig in ein Becken geben und ihn zugedeckt (Küchentuch) an der Wärme aufgehen lassen. (ca. um das Doppelte)
4. Füllung:
Während dem der Teig in sich aufgeht, kann man sich nun der Füllung des Kuchen zuwenden:
Die weiche Butter (60 g) zerkneten, die gemahlenen Haselnüsse (170 g), Zucker (100 g) sowie die Sahne (3 Esslöffel) dazugeben und miteinander vermischen.
5. restliche Arbeiten:
Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Den Teig auf dem Tisch zu einem Rechkeck auswallen , und ihn anschliessend in drei grosse Hälfte teilen. Nun wird die Haselnussfüllung auf dem Teig gleichmässig verteilt.
Die drei mit Haselnuss bestrichenen Teile werden nun aufgerollt und zu einem Zopfwerk verflochten. (Das gleiche Prinzip wie bei einem gewöhnlichen Haarzopf)
Das ganze kommt nun in eine rechteckige Cakeform. (Die Innenseite der Cakeform vorher mit Butter ausstreichen)
Den Kuchen im Ofen während 10 Minuten bei 180 Grad backen, anschliessend den Ofen um 20 Grad zurückstufen und den Kuchen 3/4 Stunden bei 160 Grad Hitze weiterbacken lassen. Kuchen herausnehmen und geniessen...
Zuckerguss oder Glasur
Wer Lust hat, kann den warmen Kuchen noch mit einem Zuckerguss übergiessen. Das sieht nicht nur gut aus, sondern schmeckt auch noch...
Das geht wie folgt:
125 g Zucker und 1 dl Wasser zum Faden kochen und den noch warmen Kuchen damit bestreichen.
Erklärung: Zum Faden kochen
Kocht das Wasser und der Zucker genügend lange, so entsteht ein (Zucker)Faden.
(Entnimmt man dem kochenden Wasser-Zucker-Gemisch löffelweise Proben und lässt diese anschliessend wieder zurücktropfen, so entsteht nach genügend langer Kochzeit dieser besagte Faden.)
Ich wünsche auf jeden Fall viel Spass beim Nachbacken. Auf gutes Gelingen.
Wer seine Liebsten für einmal mit einem wirklich leckeren Kuchen überraschen will, der befolge die nachfolgende Anweisungen strikt. Wer sich daran hält, wird aus dem Staunen nicht mehr rauskommen, ob all der Komplimente, die auf ihn zukommen werden. Doch nun gleich zum Rezept:
Hefekuchen
Alle Zutaten im Überblick
25 g frische Hefe
500 g Weissmehl (Ich nehme immer sog. Zopfmehl, ein Mehl, welches noch feiner gemahlen ist als gewöhnliches Weissmehl, am besten man erkundigt sich im Laden )
ca. 1,8 dl Milch
2 Eier
170 g gemahlene Haselnüsse
160 g Butter
3 Esslöffel Sahne
200 g Zucker
etwas Zitroneschale
1/2 Teelöffel Salz
Wichtiger Hinweis:
Eier, Butter, Milch und Sahne sollten nicht direkt dem Kühlschrank entnommen werden. d.h. 2 - 3 Stunden vorher bereitstellen.
Die Arbeiten im einzelnen
1. Das Teiglein
Hefe mit lauwarmer Milch auflösen, (2 - 3 Esslöffel), etwas Mehl zugeben, so dass ein "Teiglein" entsteht.. Das "Teiglein" mit einem Küchentuch zudecken und es um das doppelte aufgehen lassen.
2. Die Eiercreme
Die weiche Butter (100 g), den Zucker (100 g) sowie die Eier schaumig rühren und etwas geraspelte Zitronenschale dazugeben. Dazu kommt ein 1/2 Teelöffel Salz sowie die restliche Milch. Alles gut miteinander mischen.
3. Der Teig
Das "Teiglein" und die Eiercreme zum Mehl geben (500 g Zopfmehl)
Das ganze kneten: d.h. den Teig wiederholt auf den Tisch fallen lassen , bis er sich von der Hand und vom Tisch gut lösen lässt. (darf nicht mehr kleben)
Jetzt den Teig in ein Becken geben und ihn zugedeckt (Küchentuch) an der Wärme aufgehen lassen. (ca. um das Doppelte)
4. Füllung:
Während dem der Teig in sich aufgeht, kann man sich nun der Füllung des Kuchen zuwenden:
Die weiche Butter (60 g) zerkneten, die gemahlenen Haselnüsse (170 g), Zucker (100 g) sowie die Sahne (3 Esslöffel) dazugeben und miteinander vermischen.
5. restliche Arbeiten:
Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Den Teig auf dem Tisch zu einem Rechkeck auswallen , und ihn anschliessend in drei grosse Hälfte teilen. Nun wird die Haselnussfüllung auf dem Teig gleichmässig verteilt.
Die drei mit Haselnuss bestrichenen Teile werden nun aufgerollt und zu einem Zopfwerk verflochten. (Das gleiche Prinzip wie bei einem gewöhnlichen Haarzopf)
Das ganze kommt nun in eine rechteckige Cakeform. (Die Innenseite der Cakeform vorher mit Butter ausstreichen)
Den Kuchen im Ofen während 10 Minuten bei 180 Grad backen, anschliessend den Ofen um 20 Grad zurückstufen und den Kuchen 3/4 Stunden bei 160 Grad Hitze weiterbacken lassen. Kuchen herausnehmen und geniessen...
Zuckerguss oder Glasur
Wer Lust hat, kann den warmen Kuchen noch mit einem Zuckerguss übergiessen. Das sieht nicht nur gut aus, sondern schmeckt auch noch...
Das geht wie folgt:
125 g Zucker und 1 dl Wasser zum Faden kochen und den noch warmen Kuchen damit bestreichen.
Erklärung: Zum Faden kochen
Kocht das Wasser und der Zucker genügend lange, so entsteht ein (Zucker)Faden.
(Entnimmt man dem kochenden Wasser-Zucker-Gemisch löffelweise Proben und lässt diese anschliessend wieder zurücktropfen, so entsteht nach genügend langer Kochzeit dieser besagte Faden.)
Ich wünsche auf jeden Fall viel Spass beim Nachbacken. Auf gutes Gelingen.
19 Bewertungen, 1 Kommentar
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28.02.2002, 15:34 Uhr von Stoewi
Bewertung: sehr hilfreichDas werd ich doch gleich mal ausprobieren. CU Stoewi
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