Kühne Moskauer Gurken nach russischer Art Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
Erfahrungsbericht von kerlimaus99
Ob der Yeti die auch mag ???
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Obwohl kerlimaus99 nachweislich nicht schwanger ist, ich schrieb ja schon mal einer Userin, sollte dies doch mal der Fall sein, würde sie es als erste erfahren, aber trotzdem mag ich Gewürzgurken in allen Variation und zu fast allem sehr gern.
Aus diesem Grunde möchte ich Euch heute mal eines dieser zahlreichen Produkte vorstellen, nämlich Kühne Moskauer Gurken, daß von der Carl Kühne GmbH & Co. KG in Hamburg hergestellt wird und im Handel in einem handelsüblichen Gurkenglas mit 850 ml Inhalt, einer Einwaage von 790 Gramm und einem Abtropfgewicht von 420 Gramm zum Preis von 1,60 bis 1,80 Euro, je nach geschäft und Angebotslage zu beziehen ist, ich denke für die Menge und vor allem für die Qualität und den gebotenen Geschmack und Genuss, dazu später, ein angemessener Preis.
Warum die jetzt genau Moskauer Gurken heißen, weiß ich auch nicht, würde aber vermuten, daß es sich um eine besondere Zubereitungsart handelt, die vielleicht eher im russischen Raum, bestimmt nicht nur in Moskau, üblich und anzutreffen ist, aber vielleicht mußte das Kind auch nur einen Namen haben, egal, Hauptsache sie schmecken.
Bei diesen \"Moskauer Gurken\" handelt es sich um krumme Gurken, jede etwa fingerlang, unterschiedlich dick und pickelig, mit Borretsch und Koriander. Borretsch ist übrigens eine Gattung der Rauhblattgewächse und wird auch Gurkenkraut genannt, wurde früher als Mittel gegen Entzündungen, heute aber vorwiegend als Salatgewürz benutzt. Koriander hingegen gehört zur Gattung der Doldengewächse, ist ein bereits lange bekanntes altes Küchenkraut, daß hauptsächlich als Gurken- oder Saucengewürz verwendet wird, aber auch durchaus für Backwaren, soweit die kleine Pflanzenkunde.
Um das Glas zu öffnen, sollte man in der Regel entweder Arnold zur Hilfe holen oder einen der bekannten Tricks anwenden, zum Beispiel umdrehen und gegen den Boden hauen, aber das Glas natürlich gut festhalten, na gut, wenn´s runterfällt ist es auch offen, aber der Deckel als typischer Schraubverschluss ist schon oftmals sehr hartnäckig, mir fällt dies gerade bei Gurkengläsern immer besonders auf.
Geruchsmäßig kann man nach den Öffnen natürlich nur die Lage wahrnehmen und es strömt einem ein leicht süss-saures Aroma entgegen. Da die Gurken nicht eng aneinander in das Glas gequetscht sind, kann man sie leicht mit den Fingern oder natürlich auch mit einer Gabel entnehmen. Beim Reinbeissen bemerkt man, daß die Gurken schön knackig und recht fest sind und einfach himmlich lecker, leicht süss-sauer, nochmal gucken, nee, sind Moskauer Gurken nicht Pekinger Gurken, schön pikant, nicht zu salzig, nicht zu sauer, gerade richtig, und schon ist sie weg und die nächste muß dran glauben.
Da man sich hier ja auch für die Zutaten interessiert seien sie an dieser Stelle kurz aufgeführt. In dem Glas befinden sich Gurken, da wär ich doch jetzt nicht drauf gekommen, Branntweinessig, Zucker, Salz, Gewürze, natürliche Aromen und Saccharin-Natrium als Süssstoff. Daraus ergeben sich als Nährwerte für 100 Gramm 74 kJ, 0,9 Gramm Eiweiß, 3 Gramm Kohlenhydrate und 0,2 Gramm Fett, also grantiert kein Dickmacher, außer man ist eh schon schwanger.
Ich esse diese Gurken auf jeden Fall sehr gerne, meist solo, aber benutze sich auch als Dekoration oder geschmackliche Ergänzung zu Sandwiches, Toasts oder Brötchen, aber ich schnibbele sie auch gerne in einen Salat, eben weil sie so einen schönes ausgewogenes pikantes Aroma haben und einfach klasse schmecken.
Wer also auch gerne Gurken mag, ob nun schwanger oder nicht, egal, der ist hier sicher an der richtigen Adresse, ich jedenfalls kann sie nur empfehlen und die volle Punktzahl vergeben und werde sie ganz bestimmt immer wieder kaufen, alles andere ist eh Geschmackssache.
In diesem Sinne, Guten Appetit.
Sollte etwas Wichtiges oder Wissenswertes fehlen, so bin ich für Hinweise und Anregungen ebenso dankbar wie für jeden anderen Eurer hoffentlich wieder zahlreichen Kommentare, die herzlich willkommen sind wie immer und gegebenenfalls die Basis für ein Update bilden werden.
Danke für Euer Interesse sowie das Lesen und Bewerten meines Beitrages.
Liebe Grüße und einen wunderschönen Tag
Euer Gerd
© kerlimaus99 08.03.2003
P.S.: Wer vielleicht immer noch über die Überschrift grübelt und verzweifelt versucht eine Beziehung zwischen dem Yeti und Gewürzgurken herzustellen, dem sei gesagt, daß Gurken zuerst bereits vor 4000 Jahren im Himalaya kultiviert wurden und der Saft damals als Hautheilmittel verwendet wurde.
Aus diesem Grunde möchte ich Euch heute mal eines dieser zahlreichen Produkte vorstellen, nämlich Kühne Moskauer Gurken, daß von der Carl Kühne GmbH & Co. KG in Hamburg hergestellt wird und im Handel in einem handelsüblichen Gurkenglas mit 850 ml Inhalt, einer Einwaage von 790 Gramm und einem Abtropfgewicht von 420 Gramm zum Preis von 1,60 bis 1,80 Euro, je nach geschäft und Angebotslage zu beziehen ist, ich denke für die Menge und vor allem für die Qualität und den gebotenen Geschmack und Genuss, dazu später, ein angemessener Preis.
Warum die jetzt genau Moskauer Gurken heißen, weiß ich auch nicht, würde aber vermuten, daß es sich um eine besondere Zubereitungsart handelt, die vielleicht eher im russischen Raum, bestimmt nicht nur in Moskau, üblich und anzutreffen ist, aber vielleicht mußte das Kind auch nur einen Namen haben, egal, Hauptsache sie schmecken.
Bei diesen \"Moskauer Gurken\" handelt es sich um krumme Gurken, jede etwa fingerlang, unterschiedlich dick und pickelig, mit Borretsch und Koriander. Borretsch ist übrigens eine Gattung der Rauhblattgewächse und wird auch Gurkenkraut genannt, wurde früher als Mittel gegen Entzündungen, heute aber vorwiegend als Salatgewürz benutzt. Koriander hingegen gehört zur Gattung der Doldengewächse, ist ein bereits lange bekanntes altes Küchenkraut, daß hauptsächlich als Gurken- oder Saucengewürz verwendet wird, aber auch durchaus für Backwaren, soweit die kleine Pflanzenkunde.
Um das Glas zu öffnen, sollte man in der Regel entweder Arnold zur Hilfe holen oder einen der bekannten Tricks anwenden, zum Beispiel umdrehen und gegen den Boden hauen, aber das Glas natürlich gut festhalten, na gut, wenn´s runterfällt ist es auch offen, aber der Deckel als typischer Schraubverschluss ist schon oftmals sehr hartnäckig, mir fällt dies gerade bei Gurkengläsern immer besonders auf.
Geruchsmäßig kann man nach den Öffnen natürlich nur die Lage wahrnehmen und es strömt einem ein leicht süss-saures Aroma entgegen. Da die Gurken nicht eng aneinander in das Glas gequetscht sind, kann man sie leicht mit den Fingern oder natürlich auch mit einer Gabel entnehmen. Beim Reinbeissen bemerkt man, daß die Gurken schön knackig und recht fest sind und einfach himmlich lecker, leicht süss-sauer, nochmal gucken, nee, sind Moskauer Gurken nicht Pekinger Gurken, schön pikant, nicht zu salzig, nicht zu sauer, gerade richtig, und schon ist sie weg und die nächste muß dran glauben.
Da man sich hier ja auch für die Zutaten interessiert seien sie an dieser Stelle kurz aufgeführt. In dem Glas befinden sich Gurken, da wär ich doch jetzt nicht drauf gekommen, Branntweinessig, Zucker, Salz, Gewürze, natürliche Aromen und Saccharin-Natrium als Süssstoff. Daraus ergeben sich als Nährwerte für 100 Gramm 74 kJ, 0,9 Gramm Eiweiß, 3 Gramm Kohlenhydrate und 0,2 Gramm Fett, also grantiert kein Dickmacher, außer man ist eh schon schwanger.
Ich esse diese Gurken auf jeden Fall sehr gerne, meist solo, aber benutze sich auch als Dekoration oder geschmackliche Ergänzung zu Sandwiches, Toasts oder Brötchen, aber ich schnibbele sie auch gerne in einen Salat, eben weil sie so einen schönes ausgewogenes pikantes Aroma haben und einfach klasse schmecken.
Wer also auch gerne Gurken mag, ob nun schwanger oder nicht, egal, der ist hier sicher an der richtigen Adresse, ich jedenfalls kann sie nur empfehlen und die volle Punktzahl vergeben und werde sie ganz bestimmt immer wieder kaufen, alles andere ist eh Geschmackssache.
In diesem Sinne, Guten Appetit.
Sollte etwas Wichtiges oder Wissenswertes fehlen, so bin ich für Hinweise und Anregungen ebenso dankbar wie für jeden anderen Eurer hoffentlich wieder zahlreichen Kommentare, die herzlich willkommen sind wie immer und gegebenenfalls die Basis für ein Update bilden werden.
Danke für Euer Interesse sowie das Lesen und Bewerten meines Beitrages.
Liebe Grüße und einen wunderschönen Tag
Euer Gerd
© kerlimaus99 08.03.2003
P.S.: Wer vielleicht immer noch über die Überschrift grübelt und verzweifelt versucht eine Beziehung zwischen dem Yeti und Gewürzgurken herzustellen, dem sei gesagt, daß Gurken zuerst bereits vor 4000 Jahren im Himalaya kultiviert wurden und der Saft damals als Hautheilmittel verwendet wurde.
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