Langoliers - Die andere Dimension (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von dreamweb
Nicht nur für Stephen King Fans interessant
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Den Film The Langoliers habe ich vor längerer Zeit im Fernsehen gesehen und ihn mir auch aufgezeichnet. Als ich The Langoliers jetzt aber in meiner Videothek für Euro 9,90 als DVD entdeckt habe, nahme ich mir den Film auch mit. Denn mir hat damals der Film schon gefallen und ich war neugierig auf die DVD Version.
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INHALT
Ein Routineflug in Amerika. Die Passagiere des Flug Nummer 29 wollen nur von Los Angeles nach Boston fliegen. Mit an Bord ist auch Brian Engel, der normalerweise auch für diese Gesellschaft fliegt. Er reist nach Boston, weil dort seine Ex-Frau ums Leben gekommen ist. Wie einige andere Passagiere macht er auch während des Fluges ein Nickerchen.
Als er durch das Geschreih eines kleinen Mädchens aufwacht, hat sich alles merkwürdig verändert. Bis auf 10 Personen sind alles Passagiere weg. Sie sind einfach verschwunden. Als wenn das nicht merkwürdig genug wäre, finden die übrig gebliebenen Passagiere viele Dinge der Passagiere, die so persönlich sind, dass man sie einfach nicht liegen lässt. So befinden sich Perücken. Geld und sogar Brücken und Herzschrittmacher auf den leeren Plätzen. Als Brian zu den Piloten geht, um herauszubekommen, was diese wissen, sind auch diese verschwunden. Und auch dort liegen noch die Armbanduhren der Piloten. Irgend etwas seltsames ist passiert. Nur der Autopilot steuert die Maschine und das bedeutet, dass das Flugzeug auch nicht gelandet sein kann. Denn es ist einem Autopiloten nicht möglich, ein Flugzeugt zu starten.
An Bord ist die Stimmung natürlich nicht sehr positiv. Dieses liegt aber auch an der seltsamen Mischung der Menschen, die sich noch hier befinden. So ist ein kleines blindes Mädchen an Bord, das eine Gabe hat, Personen zu beeinflussen bzw. deren Gedanken zu erkennen. Eine Lehrerin, die ein Blinde Date vorhatte, ist ebenfalls dabei. Aber auch ein Englischer Agent befindet sich bei den Überleben. Die kleine Gemeinschaft bedrohend befindet sich aber auch ein durchdrehender junger Geschäftsmann an Bord, der nur eines will, ein Meeting pünktlich erreichen.
Brian Engels übernimmt schließlich den Pilotenplatz und versucht Kontakt mit Dallas aufzunehmen. Nach den Computerdaten befindet man sich ganz in der Nähe dieser Stadt. Aber niemand antwortet. Und was noch unheimlicher ist, es sind auch keinerlei Lichter zu sehen, die sonst aus der Luft eine Stadt anzeigen. Unserer 10 Überlebenden scheinen ganz alleine auf der Welt zu sein? Was ist geschehen? Brian beschließt nach Bangor/Maine zu fliegen, um dort zu landen und zu klären was passiert ist. Aber auch dort ist zwar der Flughafen mitsamt allen Geräten und Fahrzeugen vorhanden, nur leider kein Mensch. Die kleine Dinah, so heißt das blinde Mädchen, rät allen ab, den Flughafen aufzusuchen und die Maschine zu verlassen, aber noch hört niemand auf sie. Die Erwachsenen halten ihre Ängst für Hirngespinste.
Kurz danach spricht Dinah von einem unheimlichen Geräusch, dass sie aber nicht konkret beschreiben kann. Man beschließt erst einmal zu Essen und dann weiter zu reisen. Der Geschäftsmann - Craig Toomy - hat die Gruppe verlassen und scheint wahnsinnig zu werden. Dinah bemekt, dass er sie und die anderen als Monster wahrnimmt. Und Toomy denkt auch nur an Monster. Er hat Angst, wahnsinnige Angst. Sein Vater hatte ihm als Kind von den Langoliers erzählt. Und Toomy ist der Überzeugung, dass hier die Langoliers am Werk sind. Und diese haben nur ein Ziel, ihn zu vernichten, ihn zu fressen. Denn es sind kleine schnelle und haarige Wesen, die nur aus Zähnen bestehen, und die sich alle Menschen (kleine Jungens und Mädchen) holen, die nicht gut sind bzw. nicht genug Leistung bringen. Toomy wird in seiner Panik zu einer Gefahr für die ganze Gruppe, denn er hält alle nur noch für seine Feinde. Und auch vor Schusswaffen oder Einsatz seines Messers macht er dabei nicht halt. Währenddessen nehmen aber auch alle anderen in der Gruppe nach einer Weile das unheimliche und gefährlich klingende Geräusch wahr, das vor einer Weile nur Dinah hören konnte. Irgend etwas nähert sich sehr schnell unserer Gruppe und dem Flughafens und das scheint nichts positives zu sein.
Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn man hat nur die Wahl, so schnell wie möglich wieder mit dem Flugzeug aufzusteigen. Aber wohin soll der Flug gehen und wie sollen die Menschen das schaffen? Nichts an Geräten funktioniert und das Flugzeug benötigt ca. 100.000 Liter Sprit. Und da gibt es auch noch Toomy, der vor den Langoliers flieht und meint, die anderen Menschen haben etwas mit diesen Wesen zu tun....
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MEINUNG ZUM FILM
The Langoliers ist meiner Ansicht nach eine ganz gut gelungene Verfilung eines Stephen King Buches. Eine Gruppe von Menschen wird plötzlich mit dem eigentlich unmöglichen konfrontiert. Tom Holland hat sich hier der Geschichte Kings angenommen und diese packend und nervenangreifend verwirklicht. Das Grauen hier entsteht nicht nur durch das unheimliche Geschehen, sondern auch durch die Persönlichkeiten - hier insbesondere Craig Toomy - und durch diese merkwürdigen Geräusche die etwas ankündigen. Und man ahnt schon als Zuschauer, dass das nur eines sein kann. Die Langoliers, die irgendwie durcht Toomys Ängste lebendig geworden sind und die doch mehr sind, als nur Kinderhirngespinnste.
Langoliers lebt durch seine düstere Stimmung und durch die Ängste der Menschen, die hier nur allzu gut nachvollziehbar sind. Man stelle sich einfach mal so eine Situation vor. Und in Langoliers geht es weniger um ein überböses Wesen, wie das oft bei Stephen King der Fall ist, sondern um etwas Höheres. Umd etwas, das gut und böse zugleich ist oder um etwas, dass über Gut und Böse steht.
Sehr gut und außergewöhnlich wird hier auch das Thema der Zeitreisen verarbeitet. Denn was man im Verlauf des Filmes recht frühzeitig geststellt, ist dass unsere Hauptpersonen irgendwie in der Vergangenheit gelandet sind. Und auch, warum sie überlebt haben. Und das ist auch ein wichtiger Punkt für den weiteren Verlauf des Filmes und den Versuch, wieder in ihre Zeit zurückzukehren. Denn ein Leben in der Vergangenheit scheint hier nicht möglich.
Beeindruckend ist The Langoliers aber auch durch die Schauspieler bzw. die Persönlichkeiten, die hier dargestellt werden. Der durchdrehende Mr. Toomy, wie er hier genannt wird, machte mir ebenso viel Angst wie der in Shining durchdrehende Jack Nicholson. Obwohl das Gesicht von Craig Tommy mir schon fast zu maskenhaft dargestellt war, wirkt er aber ansonsten echt in seinem Wahnsinn und seiner Angst. Neben ihm finde ich aber auch die kleine Dina erwähnenswert. So eine süße Kleine und was erlebt sie alles bzw. erahnt sie alles. Sie ist diejenige, die durch ihre Fähigkeiten bemerkt, was hier los ist. Und sie ist es auch, die Toomy am meisten Angst macht und das nicht ganz ungerechtfertigt, wie sich später herausstellt. Dennoch ist sie nicht nur die Wissende, sondern auch die Gute, die alles gibt, um ihre Mitmenschen zu retten. Das Kind, das diese Rolle spielte, war einfach hervorragend, denn Dina wirkt einfach glaubhaft. Neben diesen beiden extremen Persönlichkeiten gefielen mir der englische Agent, Brian Engels und auch die Lehrerin sehr gut.
Insgesamt ist The Langoliers ein Film, der einem das Schaudern auf dem Rücken herzaubert, auch ohne dass viele Blutszenen gezeigt werden. Es kommt zwar auch zu Gewalttaten und somit Blut-Effekt-Szenen, aber die sind hier nicht Hauptsache, wie das in vielen modernen Horrorfilmen ist. Hier entsteht der Horror durch die gespannte und merkwürdige Situation. Und dadurch, dass die Geräusche irgend etwas ankündigen. Und selbst als Zuschauer weiß man, dass das nichts gutes für unsere kleine Gruppe sein kann. Ein anderer Aspekt, mit dem hier Spannung hervorgerufen wird, das ist das Durchdrehen von Toomy. Denn ist mehr als nur ein normales Durchdrehen, was hier mit dem Mann vorgeht. Der Film ist durchweg spannend, was bei einer Laufzeit von 180 Minuten schon etwas heißt.
Ohne noch zu viel zu verraten nur noch eines, auch was eben die Effekte angeht. Diese, insbesondere die Darstellung der Longoliers, die man tatsächlich zu Gesicht bekommt, und auch deren Tätigkeit fand ich sehr gut gemacht. Das waren schon einige tolle Effekte. Und begegnen möchte ich diesen \"Wesen\" aber auch nicht. Da kann ich Toomy schon verstehen.
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MEINUNG ZUR DVD
Die DVD ist meiner Ansicht nach eher mittelmässig. Sie überzeugt mich weder besonders in der Bild- noch in der Tonqualität. In vielen Szenen wirkt das Bild bei mir wie verschwommen, so als käme das Bild nicht mit der Filmgeschwindigkeit mit. Das fiel zwar nicht immer, aber gerade in dunkleren Szenen auf, von denen es aber doch relativ viele gab. Zudem gibt es den Film auf der DVD nur im Vollbild. An Tonformat wird auch nur das Dolby Surround geboten, also nicht Dolby Digital. Somit ist auch tonmässig alles auf die vorderen Lautsprecher konzentriert. Das von mir so geliebte Kinofeeling viel dadurch auch aus. Wenigstens ist es kein Mono, wie ich häufig bei älteren und günstigeren DVDs erleben konnte.
Zu den Extras brauche ich hier auch nichts zu sagen, denn es gibt keine Extras. Es sei denn, man betrachte das animierte Menü als Extra. Dafür wird man allerdings mit Filmvorschauen direkt beim Einlegen der DVD genervt. Ich sage das so, weil ich es hasse, wenn ich nicht selbst entscheiden möchte, ob ich zuerst Vorschauen sehen möchte oder nicht. Trailershow wird das hier genannt. Auch eine merkwürdige Reklame, die sich Laserdisc-Show nennt, kann man sich ansehen. die Effekte sind ganz gut, aber auch hier werden nur Filme präsentiert.
Sprachen oder Untertitel kann man auch keine auswählen. In der mir vorliegenden Version ist nur Deutsch ohne Untertitel verfügbar. Und dass man eine Kapitel-Auswahl hat gehört für mich zu einer DVD auch dazu. Somit also eher enttäuschende Extras.
Da der Film aber relativ günstig (um 15 Euro) angeboten wird, ist es auch normal, dass wenig Extras bzw. keine Extras geboten werden. Auch dieser Erfahrung habe ich machen müssen. Um so bessere Extras es gibt, um so mehr lassen sich die DVD-Anbieter diese auch bezahlen. Insofern kann man hier die schlechte Aussattung im Vergleich zum Film also doch nicht so schlecht beurteilen, als wenn ich über 20 Euro für eine DVD zahle.
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DATEN
Originaltitel: Langoliers, The [TV-Mini-Serie]
Titel: The Langoliers
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1995
Regie: Tom Holland
Darsteller:
Patricia Wettig
Dean Stockwell
David Morse
Mark Lindsay Chapman
Kimber Riddle
Frankie Faison
Baxter Harris
Christopher Collet
Bildformat: Vollbild
Tonformat: Dolby Surround
Ländercode: 2
Länge: 180 Minuten
FSK: Freigegeben ab 16 Jahre
Preis: Ich habe 9,90 Euro gebraucht für den Film bezahlt. Bei Amazon habe ich die DVD gebraucht heute aber schon für 4,95 Euro entdeckt. Neupreis ist 14,50 Euro.
FAZIT
The Langoliers auf DVD ist ein sehr spannender Film mit Science Fiction und Horrorelementen, der nichts für Menschen mit schwachen Nerven ist. Gut finde ich, dass der Horror hier nicht durch Blutspritzen sondern durch die Story selbst, also durch das unheimliche Geschehen und Toomys Langoliers Ängste entsteht. Wer solche Filme mag, dem kann ich Langoliers empfehlen, auch auf DVD.
Da ich die DVD mit mittel bewerte, den Film aber für sehr gut halte, gibt es hier eine Bewertung mit gut für The Langoliers auf DVD.
Liebe Grüße - Miara
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INHALT
Ein Routineflug in Amerika. Die Passagiere des Flug Nummer 29 wollen nur von Los Angeles nach Boston fliegen. Mit an Bord ist auch Brian Engel, der normalerweise auch für diese Gesellschaft fliegt. Er reist nach Boston, weil dort seine Ex-Frau ums Leben gekommen ist. Wie einige andere Passagiere macht er auch während des Fluges ein Nickerchen.
Als er durch das Geschreih eines kleinen Mädchens aufwacht, hat sich alles merkwürdig verändert. Bis auf 10 Personen sind alles Passagiere weg. Sie sind einfach verschwunden. Als wenn das nicht merkwürdig genug wäre, finden die übrig gebliebenen Passagiere viele Dinge der Passagiere, die so persönlich sind, dass man sie einfach nicht liegen lässt. So befinden sich Perücken. Geld und sogar Brücken und Herzschrittmacher auf den leeren Plätzen. Als Brian zu den Piloten geht, um herauszubekommen, was diese wissen, sind auch diese verschwunden. Und auch dort liegen noch die Armbanduhren der Piloten. Irgend etwas seltsames ist passiert. Nur der Autopilot steuert die Maschine und das bedeutet, dass das Flugzeug auch nicht gelandet sein kann. Denn es ist einem Autopiloten nicht möglich, ein Flugzeugt zu starten.
An Bord ist die Stimmung natürlich nicht sehr positiv. Dieses liegt aber auch an der seltsamen Mischung der Menschen, die sich noch hier befinden. So ist ein kleines blindes Mädchen an Bord, das eine Gabe hat, Personen zu beeinflussen bzw. deren Gedanken zu erkennen. Eine Lehrerin, die ein Blinde Date vorhatte, ist ebenfalls dabei. Aber auch ein Englischer Agent befindet sich bei den Überleben. Die kleine Gemeinschaft bedrohend befindet sich aber auch ein durchdrehender junger Geschäftsmann an Bord, der nur eines will, ein Meeting pünktlich erreichen.
Brian Engels übernimmt schließlich den Pilotenplatz und versucht Kontakt mit Dallas aufzunehmen. Nach den Computerdaten befindet man sich ganz in der Nähe dieser Stadt. Aber niemand antwortet. Und was noch unheimlicher ist, es sind auch keinerlei Lichter zu sehen, die sonst aus der Luft eine Stadt anzeigen. Unserer 10 Überlebenden scheinen ganz alleine auf der Welt zu sein? Was ist geschehen? Brian beschließt nach Bangor/Maine zu fliegen, um dort zu landen und zu klären was passiert ist. Aber auch dort ist zwar der Flughafen mitsamt allen Geräten und Fahrzeugen vorhanden, nur leider kein Mensch. Die kleine Dinah, so heißt das blinde Mädchen, rät allen ab, den Flughafen aufzusuchen und die Maschine zu verlassen, aber noch hört niemand auf sie. Die Erwachsenen halten ihre Ängst für Hirngespinste.
Kurz danach spricht Dinah von einem unheimlichen Geräusch, dass sie aber nicht konkret beschreiben kann. Man beschließt erst einmal zu Essen und dann weiter zu reisen. Der Geschäftsmann - Craig Toomy - hat die Gruppe verlassen und scheint wahnsinnig zu werden. Dinah bemekt, dass er sie und die anderen als Monster wahrnimmt. Und Toomy denkt auch nur an Monster. Er hat Angst, wahnsinnige Angst. Sein Vater hatte ihm als Kind von den Langoliers erzählt. Und Toomy ist der Überzeugung, dass hier die Langoliers am Werk sind. Und diese haben nur ein Ziel, ihn zu vernichten, ihn zu fressen. Denn es sind kleine schnelle und haarige Wesen, die nur aus Zähnen bestehen, und die sich alle Menschen (kleine Jungens und Mädchen) holen, die nicht gut sind bzw. nicht genug Leistung bringen. Toomy wird in seiner Panik zu einer Gefahr für die ganze Gruppe, denn er hält alle nur noch für seine Feinde. Und auch vor Schusswaffen oder Einsatz seines Messers macht er dabei nicht halt. Währenddessen nehmen aber auch alle anderen in der Gruppe nach einer Weile das unheimliche und gefährlich klingende Geräusch wahr, das vor einer Weile nur Dinah hören konnte. Irgend etwas nähert sich sehr schnell unserer Gruppe und dem Flughafens und das scheint nichts positives zu sein.
Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn man hat nur die Wahl, so schnell wie möglich wieder mit dem Flugzeug aufzusteigen. Aber wohin soll der Flug gehen und wie sollen die Menschen das schaffen? Nichts an Geräten funktioniert und das Flugzeug benötigt ca. 100.000 Liter Sprit. Und da gibt es auch noch Toomy, der vor den Langoliers flieht und meint, die anderen Menschen haben etwas mit diesen Wesen zu tun....
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MEINUNG ZUM FILM
The Langoliers ist meiner Ansicht nach eine ganz gut gelungene Verfilung eines Stephen King Buches. Eine Gruppe von Menschen wird plötzlich mit dem eigentlich unmöglichen konfrontiert. Tom Holland hat sich hier der Geschichte Kings angenommen und diese packend und nervenangreifend verwirklicht. Das Grauen hier entsteht nicht nur durch das unheimliche Geschehen, sondern auch durch die Persönlichkeiten - hier insbesondere Craig Toomy - und durch diese merkwürdigen Geräusche die etwas ankündigen. Und man ahnt schon als Zuschauer, dass das nur eines sein kann. Die Langoliers, die irgendwie durcht Toomys Ängste lebendig geworden sind und die doch mehr sind, als nur Kinderhirngespinnste.
Langoliers lebt durch seine düstere Stimmung und durch die Ängste der Menschen, die hier nur allzu gut nachvollziehbar sind. Man stelle sich einfach mal so eine Situation vor. Und in Langoliers geht es weniger um ein überböses Wesen, wie das oft bei Stephen King der Fall ist, sondern um etwas Höheres. Umd etwas, das gut und böse zugleich ist oder um etwas, dass über Gut und Böse steht.
Sehr gut und außergewöhnlich wird hier auch das Thema der Zeitreisen verarbeitet. Denn was man im Verlauf des Filmes recht frühzeitig geststellt, ist dass unsere Hauptpersonen irgendwie in der Vergangenheit gelandet sind. Und auch, warum sie überlebt haben. Und das ist auch ein wichtiger Punkt für den weiteren Verlauf des Filmes und den Versuch, wieder in ihre Zeit zurückzukehren. Denn ein Leben in der Vergangenheit scheint hier nicht möglich.
Beeindruckend ist The Langoliers aber auch durch die Schauspieler bzw. die Persönlichkeiten, die hier dargestellt werden. Der durchdrehende Mr. Toomy, wie er hier genannt wird, machte mir ebenso viel Angst wie der in Shining durchdrehende Jack Nicholson. Obwohl das Gesicht von Craig Tommy mir schon fast zu maskenhaft dargestellt war, wirkt er aber ansonsten echt in seinem Wahnsinn und seiner Angst. Neben ihm finde ich aber auch die kleine Dina erwähnenswert. So eine süße Kleine und was erlebt sie alles bzw. erahnt sie alles. Sie ist diejenige, die durch ihre Fähigkeiten bemerkt, was hier los ist. Und sie ist es auch, die Toomy am meisten Angst macht und das nicht ganz ungerechtfertigt, wie sich später herausstellt. Dennoch ist sie nicht nur die Wissende, sondern auch die Gute, die alles gibt, um ihre Mitmenschen zu retten. Das Kind, das diese Rolle spielte, war einfach hervorragend, denn Dina wirkt einfach glaubhaft. Neben diesen beiden extremen Persönlichkeiten gefielen mir der englische Agent, Brian Engels und auch die Lehrerin sehr gut.
Insgesamt ist The Langoliers ein Film, der einem das Schaudern auf dem Rücken herzaubert, auch ohne dass viele Blutszenen gezeigt werden. Es kommt zwar auch zu Gewalttaten und somit Blut-Effekt-Szenen, aber die sind hier nicht Hauptsache, wie das in vielen modernen Horrorfilmen ist. Hier entsteht der Horror durch die gespannte und merkwürdige Situation. Und dadurch, dass die Geräusche irgend etwas ankündigen. Und selbst als Zuschauer weiß man, dass das nichts gutes für unsere kleine Gruppe sein kann. Ein anderer Aspekt, mit dem hier Spannung hervorgerufen wird, das ist das Durchdrehen von Toomy. Denn ist mehr als nur ein normales Durchdrehen, was hier mit dem Mann vorgeht. Der Film ist durchweg spannend, was bei einer Laufzeit von 180 Minuten schon etwas heißt.
Ohne noch zu viel zu verraten nur noch eines, auch was eben die Effekte angeht. Diese, insbesondere die Darstellung der Longoliers, die man tatsächlich zu Gesicht bekommt, und auch deren Tätigkeit fand ich sehr gut gemacht. Das waren schon einige tolle Effekte. Und begegnen möchte ich diesen \"Wesen\" aber auch nicht. Da kann ich Toomy schon verstehen.
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MEINUNG ZUR DVD
Die DVD ist meiner Ansicht nach eher mittelmässig. Sie überzeugt mich weder besonders in der Bild- noch in der Tonqualität. In vielen Szenen wirkt das Bild bei mir wie verschwommen, so als käme das Bild nicht mit der Filmgeschwindigkeit mit. Das fiel zwar nicht immer, aber gerade in dunkleren Szenen auf, von denen es aber doch relativ viele gab. Zudem gibt es den Film auf der DVD nur im Vollbild. An Tonformat wird auch nur das Dolby Surround geboten, also nicht Dolby Digital. Somit ist auch tonmässig alles auf die vorderen Lautsprecher konzentriert. Das von mir so geliebte Kinofeeling viel dadurch auch aus. Wenigstens ist es kein Mono, wie ich häufig bei älteren und günstigeren DVDs erleben konnte.
Zu den Extras brauche ich hier auch nichts zu sagen, denn es gibt keine Extras. Es sei denn, man betrachte das animierte Menü als Extra. Dafür wird man allerdings mit Filmvorschauen direkt beim Einlegen der DVD genervt. Ich sage das so, weil ich es hasse, wenn ich nicht selbst entscheiden möchte, ob ich zuerst Vorschauen sehen möchte oder nicht. Trailershow wird das hier genannt. Auch eine merkwürdige Reklame, die sich Laserdisc-Show nennt, kann man sich ansehen. die Effekte sind ganz gut, aber auch hier werden nur Filme präsentiert.
Sprachen oder Untertitel kann man auch keine auswählen. In der mir vorliegenden Version ist nur Deutsch ohne Untertitel verfügbar. Und dass man eine Kapitel-Auswahl hat gehört für mich zu einer DVD auch dazu. Somit also eher enttäuschende Extras.
Da der Film aber relativ günstig (um 15 Euro) angeboten wird, ist es auch normal, dass wenig Extras bzw. keine Extras geboten werden. Auch dieser Erfahrung habe ich machen müssen. Um so bessere Extras es gibt, um so mehr lassen sich die DVD-Anbieter diese auch bezahlen. Insofern kann man hier die schlechte Aussattung im Vergleich zum Film also doch nicht so schlecht beurteilen, als wenn ich über 20 Euro für eine DVD zahle.
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DATEN
Originaltitel: Langoliers, The [TV-Mini-Serie]
Titel: The Langoliers
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1995
Regie: Tom Holland
Darsteller:
Patricia Wettig
Dean Stockwell
David Morse
Mark Lindsay Chapman
Kimber Riddle
Frankie Faison
Baxter Harris
Christopher Collet
Bildformat: Vollbild
Tonformat: Dolby Surround
Ländercode: 2
Länge: 180 Minuten
FSK: Freigegeben ab 16 Jahre
Preis: Ich habe 9,90 Euro gebraucht für den Film bezahlt. Bei Amazon habe ich die DVD gebraucht heute aber schon für 4,95 Euro entdeckt. Neupreis ist 14,50 Euro.
FAZIT
The Langoliers auf DVD ist ein sehr spannender Film mit Science Fiction und Horrorelementen, der nichts für Menschen mit schwachen Nerven ist. Gut finde ich, dass der Horror hier nicht durch Blutspritzen sondern durch die Story selbst, also durch das unheimliche Geschehen und Toomys Langoliers Ängste entsteht. Wer solche Filme mag, dem kann ich Langoliers empfehlen, auch auf DVD.
Da ich die DVD mit mittel bewerte, den Film aber für sehr gut halte, gibt es hier eine Bewertung mit gut für The Langoliers auf DVD.
Liebe Grüße - Miara
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