Lanternacamp Tar Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von kaini
Mein - kleines - Paradies
Pro:
Ausstattung, Personal, Gäste
Kontra:
? ... 540 km von Oberösterreich
Empfehlung:
Ja
Ich habe bis jetzt vier meiner Sommerurlaube auf diesem wirklich einzigartigen Campingplatz verbracht. Und zwar war ich 1990, 1997, 2000 und 2002 dort. Die letzten beiden Jahre hatte ich leider nicht die Möglichkeit, länger als 1 Woche zu bleiben.
Da ich in Oberösterreich zuhause bin ist die Anreise verkraftbar.
Route: Salzburg – Karawankentunnel – Ljubljana (Laibach) – Koper – Buje – Novigrad – Lanterna
Das sind zirka 540 km und eine Fahrzeit von 7 Stunden (PKW ohne Anhänger) ohne Behinderungen. An Reisesamstagen werden es schon mal 10 und mehr!
Die Alternativroute über Spielfeld (Steiermark) und Maribor kann ich nicht empfehlen (keine Zeitersparnis).
---***Anreise***---
Am besten die Route von einem Online-Routenplaner (www.oeamtc.at) berechnen lassen und sich diese im Autoatlas gut einprägen. In Laibach sollte man sehr aufmerksam sein, da hier die Beschilderung sehr verwirrend und unübersichtlich ist. An Reisesamstagen kann man allerdings dem Reisestrom folgen und man kommt auch ans Ziel. Junge Leute sollten darauf achten, dass der Pass nicht abgelaufen ist und dass man Alkohol und Tabak nicht in „illegalen“ Mengen nach Kroatien mitnimmt, da an der kroatischen Grenze häufig die Autos junger Leute durchsucht werden. Bei diesen Durchsuchungen ist die Verständigung durch das schlechte Deutsch der Polizisten sehr schwierig. Generell sollte man sich als „Ausländer“ in Kroatien an Geschwindigkeitsbeschränkungen halten und Polizisten nicht unnötig provozieren.
---***Ankunft***---
Wenn man einmal in Lanterna angekommen ist, kann es in der Hauptsaison zu Schlangen an der Rezeption kommen. Die Angestellten sprechen großteils ausgezeichnet Deutsch und sind immer hilfsbereit und nett. Für die Platzsuche würde ich das Auto empfehlen, da der Campingplatz einfach zu groß ist um zu Fuß nach dem geeigneten Platz zu suchen. Meiden sollte man Plätze in der Nähe der Sanitäranlagen und der Restaurants da hier unangenehmer Geruch bzw. Lärm durch Tanzveranstaltungen auftreten kann. Achten Sie auch auf die Nummernschilder der Autos in der Umgebung, da es auch hier heißt: „Gleich und gleich gesinnt sich gern.“ Wobei ich sagen muss, dass ein holländischer Nachbar angenehmer als ein gleichsprachiger oder gar italienischer Nachbar sein kann. Weiters sollte man darauf achten, dass ein Stromverteiler in der Nähe ist.
---***Anlage***---
12 Kilometer nördlich von Porec. Auf den 90 ha finden in der Hochsaison zirka 9000 Urlaubssüchtige Platz. Man trifft Personen aus den verschiedensten Nationen Europas, jedoch sind Holländer und Deutsche sehr stark vertreten. Italiener und Österreicher dürften ungefähr im gleichen Maß vertreten sein.
---***Sanitäranlagen***---
Hier hat sich seit 1990 einiges getan, was auch vom ADAC bestätigt wurde. Meines Wissen nach gibt es 18 Sanitärgebäude, von denen die meisten mit Solaranlagen am Dach ausgestattet sind und tagsüber findet man dort fast immer jemanden vom Reinigungspersonal. Ich habe von Bekannten schon öfters gehört, dass zu Stosszeiten das Warmwasser knapp wird, was ich aber nicht bestätigen kann. Alles in allem sind die Sanitärgebäude vorbildlich sauber und reichlich vorhanden.
---***Strand***---
Der Fels- und Kiesstrand ist zirka 3 km lang und bis zu 50 m breit. Da es für Motorbote und Jetskis eine Slippanlage gibt, sind die Strandbereiche mit weißen Begrenzungslinien großzügig abgegrenzt. Eingefleischte Sandstrandfans sollten den Strand meiden, da schnelles gehen oder laufen auf den teilweise spitzen Steinen sehr schmerzhaft sein kann. Für kleine Kinder würde ich auf jeden Fall Badeschuhe empfehlen. Seeigeln oder sonstige stechende Meeresbewohner gibt es in dieser Bucht nicht. Duschen mit Süßwasser sind entlang des Strandes angebracht. Für das leibliche Wohl gibt es einen Fast Food Stand an dem man auch Eis und Getränke kaufen kann.
Seit kurzem gibt es direkt am Strand ein kleines Fitnessstudio mit den üblichen Geräten. Freizeitaktivitäten wie Parasailing, Bananaboat, Jetski usw. werden im platzeigenen Marine-Club am Strand angeboten.
Hunde können sich im hinteren Bereich des Strandes abkühlen und ungestört nach Fischen jagen.
---***Pools***---
Da staunte ich nicht schlecht als ich in Lanterna ankam und direkt am Strand ein kleines Freibad mit 3 Pools und einer Strandbar sah. Das Wasser ist fast komplett vom Salz befreit und ziemlich warm. Hier findet auch mehrmals täglich Aquarobic und andere Animation statt. Während der Nacht ist der Pool gesperrt.
---***Restaurants***---
Direkt am Campingplatz gibt es das Restaurant Adria, das Restaurant Lanterna, die Pizzeria Kras und den Fast Food Stand.
Restaurant Adria: 20 m vom Meer. Einzigartiger Blick aufs Meer. Große Terrasse auf der man im hinteren Bereich gemütlich heimische Spezialitäten essen und ein Gläschen kroatischen Wein trinken kann. Im vorderen Bereich befinden sich Biertische und die Tanzfläche. Eine Live-Band sorgt hier für Stimmung. Die Musik ist allerdings sehr laut und für die Stellplätze in der näheren Umgebung eine Belästigung.
Restaurant Lanterna: 20 m vom Meer. Einheimische Spezialitäten, gemütliche Atmosphäre.
Pizzeria Kras: direkt bei der Rezeption. Meistens überfüllt, dafür aber sehr gut.
Trotz diesem sehr guten Angebot auf dem Campingplatz empfehle ich einen Ausflug in das Restaurant Santa Marina. Einfach Richtung Porec fahren, dann kommt nach kurzer Zeit ein Schild bei dem man nur rechts abbiegen muss.
In diesem idyllischen Fischerrestaurant gibt es Speisen für jeden Geschmack von Wiener Schnitzel über Cevapcici bis hin zu Drachenfischen. Die Tische sind rund um ein großes Lagerfeuer gestellt, Fischernetze bilden ein „Dach“. Die Preise sind gerechtfertigt und der Service stimmt auch. Einziger Wehrmutstropfen ist die Livemusik, die nicht wirklich zur Atmosphäre passt.
---***Supermärkte***---
Es gibt 2 große Supermärkte in denen man so ziemlich alles findet (Angelschnur bis Würfelspiele). Sonst gibt es mehrere kleinere Läden. Fleisch zum abendlichen Grillen sollte man schon eher bald einkaufen, da die Auswahl rapide sinkt, wenn die Leute vom Strand zurückkommen.
---***Abendunterhaltung***---
Disco gibt es am Platz keine. Durch einen kleinen Fußmarsch zum Hotelgelände (15 min) erreicht man die Disco „Zodiak“, die von Leuten aus allen Nationen im Alter zwischen 15 und 25 gern besucht wird. Um den Eintritt zu sparen kann man den Stempel, den man auf die Hand bekommt einfach weitergeben! Bin wirklich gespannt ob das nächstes Jahr auch noch funktioniert. *g*
Viel amüsanter als die Disco sind allerdings die Versammlungen der meistens holländischen Jugendlichen hinter dem Pool, da man hier auch nach 22 Uhr laut sein darf. Österreicher werden von den Holländern immer sehr freundlich und zuvorkommend aufgenommen.
Discotouren nach Porec sollen angeblich auch sehr amüsant sein, kann ich aber nicht bestätigen, da ich noch nie dabei war.
Für die Kleinen und gleichzeitig aber auch die ein bisschen Älteren ist die Tanzfläche des Restaurants Adria zu empfehlen. Hier kann man zu Klassikern wie Summer of 69 usw. das Tanzbein schwingen. Die Kleinen werden dann mit Liedern von DJ Ötzi und Co „verwöhnt“.
---***Ausflüge***---
Verschiedenste Möglichkeiten, die direkt am Campingplatz angeboten werden.
Beispiele: Bootsfahrt nach Venedig mit einem Speed-Katamaran, Piratenfahrt in den Limfjord (Drehort des „Schatz im Silbersee“, unvergesslich für Kinder), Ausflug in den Nationalpark Plitvice (Wasserfälle und Bären) ...
---***Persönliches Fazit***---
Wie schon gesagt war ich schon 4 mal in Lanterna und werde bestimmt noch öfter dort Urlaub machen.
Im Gegensatz zu den Stränden in Italien ist hier das Wasser kristallklar und die Gegend ist noch nicht ganz so vom Massentourismus überlaufen. Ausflüge ins Hinterland zeigen eine Welt, die man in unseren Breiten eigentlich gar nicht mehr kennt. Dort sieht man den Bauern noch mit dem Esel auf dem Feld!
In diesem Sinn: “Auf nach Lanterna, wem es dort nicht gefällt, ist selber schuld!“
Da ich in Oberösterreich zuhause bin ist die Anreise verkraftbar.
Route: Salzburg – Karawankentunnel – Ljubljana (Laibach) – Koper – Buje – Novigrad – Lanterna
Das sind zirka 540 km und eine Fahrzeit von 7 Stunden (PKW ohne Anhänger) ohne Behinderungen. An Reisesamstagen werden es schon mal 10 und mehr!
Die Alternativroute über Spielfeld (Steiermark) und Maribor kann ich nicht empfehlen (keine Zeitersparnis).
---***Anreise***---
Am besten die Route von einem Online-Routenplaner (www.oeamtc.at) berechnen lassen und sich diese im Autoatlas gut einprägen. In Laibach sollte man sehr aufmerksam sein, da hier die Beschilderung sehr verwirrend und unübersichtlich ist. An Reisesamstagen kann man allerdings dem Reisestrom folgen und man kommt auch ans Ziel. Junge Leute sollten darauf achten, dass der Pass nicht abgelaufen ist und dass man Alkohol und Tabak nicht in „illegalen“ Mengen nach Kroatien mitnimmt, da an der kroatischen Grenze häufig die Autos junger Leute durchsucht werden. Bei diesen Durchsuchungen ist die Verständigung durch das schlechte Deutsch der Polizisten sehr schwierig. Generell sollte man sich als „Ausländer“ in Kroatien an Geschwindigkeitsbeschränkungen halten und Polizisten nicht unnötig provozieren.
---***Ankunft***---
Wenn man einmal in Lanterna angekommen ist, kann es in der Hauptsaison zu Schlangen an der Rezeption kommen. Die Angestellten sprechen großteils ausgezeichnet Deutsch und sind immer hilfsbereit und nett. Für die Platzsuche würde ich das Auto empfehlen, da der Campingplatz einfach zu groß ist um zu Fuß nach dem geeigneten Platz zu suchen. Meiden sollte man Plätze in der Nähe der Sanitäranlagen und der Restaurants da hier unangenehmer Geruch bzw. Lärm durch Tanzveranstaltungen auftreten kann. Achten Sie auch auf die Nummernschilder der Autos in der Umgebung, da es auch hier heißt: „Gleich und gleich gesinnt sich gern.“ Wobei ich sagen muss, dass ein holländischer Nachbar angenehmer als ein gleichsprachiger oder gar italienischer Nachbar sein kann. Weiters sollte man darauf achten, dass ein Stromverteiler in der Nähe ist.
---***Anlage***---
12 Kilometer nördlich von Porec. Auf den 90 ha finden in der Hochsaison zirka 9000 Urlaubssüchtige Platz. Man trifft Personen aus den verschiedensten Nationen Europas, jedoch sind Holländer und Deutsche sehr stark vertreten. Italiener und Österreicher dürften ungefähr im gleichen Maß vertreten sein.
---***Sanitäranlagen***---
Hier hat sich seit 1990 einiges getan, was auch vom ADAC bestätigt wurde. Meines Wissen nach gibt es 18 Sanitärgebäude, von denen die meisten mit Solaranlagen am Dach ausgestattet sind und tagsüber findet man dort fast immer jemanden vom Reinigungspersonal. Ich habe von Bekannten schon öfters gehört, dass zu Stosszeiten das Warmwasser knapp wird, was ich aber nicht bestätigen kann. Alles in allem sind die Sanitärgebäude vorbildlich sauber und reichlich vorhanden.
---***Strand***---
Der Fels- und Kiesstrand ist zirka 3 km lang und bis zu 50 m breit. Da es für Motorbote und Jetskis eine Slippanlage gibt, sind die Strandbereiche mit weißen Begrenzungslinien großzügig abgegrenzt. Eingefleischte Sandstrandfans sollten den Strand meiden, da schnelles gehen oder laufen auf den teilweise spitzen Steinen sehr schmerzhaft sein kann. Für kleine Kinder würde ich auf jeden Fall Badeschuhe empfehlen. Seeigeln oder sonstige stechende Meeresbewohner gibt es in dieser Bucht nicht. Duschen mit Süßwasser sind entlang des Strandes angebracht. Für das leibliche Wohl gibt es einen Fast Food Stand an dem man auch Eis und Getränke kaufen kann.
Seit kurzem gibt es direkt am Strand ein kleines Fitnessstudio mit den üblichen Geräten. Freizeitaktivitäten wie Parasailing, Bananaboat, Jetski usw. werden im platzeigenen Marine-Club am Strand angeboten.
Hunde können sich im hinteren Bereich des Strandes abkühlen und ungestört nach Fischen jagen.
---***Pools***---
Da staunte ich nicht schlecht als ich in Lanterna ankam und direkt am Strand ein kleines Freibad mit 3 Pools und einer Strandbar sah. Das Wasser ist fast komplett vom Salz befreit und ziemlich warm. Hier findet auch mehrmals täglich Aquarobic und andere Animation statt. Während der Nacht ist der Pool gesperrt.
---***Restaurants***---
Direkt am Campingplatz gibt es das Restaurant Adria, das Restaurant Lanterna, die Pizzeria Kras und den Fast Food Stand.
Restaurant Adria: 20 m vom Meer. Einzigartiger Blick aufs Meer. Große Terrasse auf der man im hinteren Bereich gemütlich heimische Spezialitäten essen und ein Gläschen kroatischen Wein trinken kann. Im vorderen Bereich befinden sich Biertische und die Tanzfläche. Eine Live-Band sorgt hier für Stimmung. Die Musik ist allerdings sehr laut und für die Stellplätze in der näheren Umgebung eine Belästigung.
Restaurant Lanterna: 20 m vom Meer. Einheimische Spezialitäten, gemütliche Atmosphäre.
Pizzeria Kras: direkt bei der Rezeption. Meistens überfüllt, dafür aber sehr gut.
Trotz diesem sehr guten Angebot auf dem Campingplatz empfehle ich einen Ausflug in das Restaurant Santa Marina. Einfach Richtung Porec fahren, dann kommt nach kurzer Zeit ein Schild bei dem man nur rechts abbiegen muss.
In diesem idyllischen Fischerrestaurant gibt es Speisen für jeden Geschmack von Wiener Schnitzel über Cevapcici bis hin zu Drachenfischen. Die Tische sind rund um ein großes Lagerfeuer gestellt, Fischernetze bilden ein „Dach“. Die Preise sind gerechtfertigt und der Service stimmt auch. Einziger Wehrmutstropfen ist die Livemusik, die nicht wirklich zur Atmosphäre passt.
---***Supermärkte***---
Es gibt 2 große Supermärkte in denen man so ziemlich alles findet (Angelschnur bis Würfelspiele). Sonst gibt es mehrere kleinere Läden. Fleisch zum abendlichen Grillen sollte man schon eher bald einkaufen, da die Auswahl rapide sinkt, wenn die Leute vom Strand zurückkommen.
---***Abendunterhaltung***---
Disco gibt es am Platz keine. Durch einen kleinen Fußmarsch zum Hotelgelände (15 min) erreicht man die Disco „Zodiak“, die von Leuten aus allen Nationen im Alter zwischen 15 und 25 gern besucht wird. Um den Eintritt zu sparen kann man den Stempel, den man auf die Hand bekommt einfach weitergeben! Bin wirklich gespannt ob das nächstes Jahr auch noch funktioniert. *g*
Viel amüsanter als die Disco sind allerdings die Versammlungen der meistens holländischen Jugendlichen hinter dem Pool, da man hier auch nach 22 Uhr laut sein darf. Österreicher werden von den Holländern immer sehr freundlich und zuvorkommend aufgenommen.
Discotouren nach Porec sollen angeblich auch sehr amüsant sein, kann ich aber nicht bestätigen, da ich noch nie dabei war.
Für die Kleinen und gleichzeitig aber auch die ein bisschen Älteren ist die Tanzfläche des Restaurants Adria zu empfehlen. Hier kann man zu Klassikern wie Summer of 69 usw. das Tanzbein schwingen. Die Kleinen werden dann mit Liedern von DJ Ötzi und Co „verwöhnt“.
---***Ausflüge***---
Verschiedenste Möglichkeiten, die direkt am Campingplatz angeboten werden.
Beispiele: Bootsfahrt nach Venedig mit einem Speed-Katamaran, Piratenfahrt in den Limfjord (Drehort des „Schatz im Silbersee“, unvergesslich für Kinder), Ausflug in den Nationalpark Plitvice (Wasserfälle und Bären) ...
---***Persönliches Fazit***---
Wie schon gesagt war ich schon 4 mal in Lanterna und werde bestimmt noch öfter dort Urlaub machen.
Im Gegensatz zu den Stränden in Italien ist hier das Wasser kristallklar und die Gegend ist noch nicht ganz so vom Massentourismus überlaufen. Ausflüge ins Hinterland zeigen eine Welt, die man in unseren Breiten eigentlich gar nicht mehr kennt. Dort sieht man den Bauern noch mit dem Esel auf dem Feld!
In diesem Sinn: “Auf nach Lanterna, wem es dort nicht gefällt, ist selber schuld!“
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