Fach Latein Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Schwierigkeitsgrad der Ausbildung:
- Arbeitsaufwand:
- Prüfungsanforderungen:
Erfahrungsbericht von simbrim
Latein- schlechte Erinnerungen und Meinungen schaden der Sprache !
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Sehr viele Leute halten es für unnütz Latein zu lernen,
da es eine tote Sprache ist. Ich habe Latein seit der
5. Klasse und bin ganz anderer Meinung:
Für den Hauptteil der Menschen, die in der Schule Latein
lernen oder gelernt haben, steht / stand doch nur das
Latinum im Vordergrund. Dieses wird auch heute noch von
vielen Studiengängen als Anforderung genommen.
Doch Latein ist mehr als Vokabeln lernen, Grammatik
pauken und Texte auswendig lernen. Es bietet dem Latein-
Lernenden einen Einblick in die Geschichte des Altertums
und somit auch in unsere europäische Geschichte. Das
Imperium Romanum hat in rund 1000 Jahren fast ganz
Europa unter seine Herrschaft gebracht und ist somit
Grundstein in der Geschichte und Kultur von fast jedem
europäischen Staat.
Durch die römische Vorherrschaft in Europa haben fast
alle europäischen Sprachen auch ihren sprachlichen
Ursprung aus dem Lateinischen, oder wenigstens Teile.
Selbst im Deutschen, das mit dem Lateinischen kaum
Verwandtschaft besitzt, sind lateinische Fremdworte
alltäglich.
In der 5. – 8. Klasse stand bei uns die
Lateinbuchreihe „Felix“ auf dem Programm.
Dieses Buch ist ein gewaltiger Schritt von den alten,
verstaubten Bücher wie „Ars Latinas“ oder „Ostia“ hinweg. Dort wird mit vielen
Zeichnungen, Diagrammen und Geschichten nicht nur die
lateinische Sprache vermittelt, sondern auch
wissenswerte Themen, die in jeweils 5 Lektionen
zusammengefasst sind, z. B. 1.Leben in der Stadt,
2. Leben auf dem Land, 3. Römische Mythologie,
4. Cicero, 5. Caeser usw.
Ich muss jedoch dazu sagen, dass wir mit unserem
Lateinlehrer einen Glücksfall hatten, der uns viel
erzählte, mit uns aber auch schon in der 7. Klasse
anfingt, Original- Lektüren zu lesen, z. B. Martial-
Epigramme, „Cicero gegen Catilina“ und
Ovid.
Jetzt in der 9. Klasse dann das Pflichtprogramm für
alle Lateinschüler:Caesars „De bello Gallico“
mit dem berühmten ersten Satz:
Gallia est omnis divisa in partes tres, quarum
unam incolunt Belgae, aliam Aquitani, tertiam, qui
ipsorum lingua Celtae, nostra Galli appellantur...
Dies ist auf deutsch (frei übersetzt):
Gallien in seiner Gesamtheit ist in 3 Teile geteil,
deren ersten bewohnen die Belger, den anderen die
Aquitaner, den dritten die, die sich selbst Kelten
nennen, und von uns Gallier genannt werden...
Auch wenn bei diesem Satz bei vielen böse Erinnerungen
an die Schulzeit kommen, sollte man nur die guten
Dinge in Erinnerung halten
da es eine tote Sprache ist. Ich habe Latein seit der
5. Klasse und bin ganz anderer Meinung:
Für den Hauptteil der Menschen, die in der Schule Latein
lernen oder gelernt haben, steht / stand doch nur das
Latinum im Vordergrund. Dieses wird auch heute noch von
vielen Studiengängen als Anforderung genommen.
Doch Latein ist mehr als Vokabeln lernen, Grammatik
pauken und Texte auswendig lernen. Es bietet dem Latein-
Lernenden einen Einblick in die Geschichte des Altertums
und somit auch in unsere europäische Geschichte. Das
Imperium Romanum hat in rund 1000 Jahren fast ganz
Europa unter seine Herrschaft gebracht und ist somit
Grundstein in der Geschichte und Kultur von fast jedem
europäischen Staat.
Durch die römische Vorherrschaft in Europa haben fast
alle europäischen Sprachen auch ihren sprachlichen
Ursprung aus dem Lateinischen, oder wenigstens Teile.
Selbst im Deutschen, das mit dem Lateinischen kaum
Verwandtschaft besitzt, sind lateinische Fremdworte
alltäglich.
In der 5. – 8. Klasse stand bei uns die
Lateinbuchreihe „Felix“ auf dem Programm.
Dieses Buch ist ein gewaltiger Schritt von den alten,
verstaubten Bücher wie „Ars Latinas“ oder „Ostia“ hinweg. Dort wird mit vielen
Zeichnungen, Diagrammen und Geschichten nicht nur die
lateinische Sprache vermittelt, sondern auch
wissenswerte Themen, die in jeweils 5 Lektionen
zusammengefasst sind, z. B. 1.Leben in der Stadt,
2. Leben auf dem Land, 3. Römische Mythologie,
4. Cicero, 5. Caeser usw.
Ich muss jedoch dazu sagen, dass wir mit unserem
Lateinlehrer einen Glücksfall hatten, der uns viel
erzählte, mit uns aber auch schon in der 7. Klasse
anfingt, Original- Lektüren zu lesen, z. B. Martial-
Epigramme, „Cicero gegen Catilina“ und
Ovid.
Jetzt in der 9. Klasse dann das Pflichtprogramm für
alle Lateinschüler:Caesars „De bello Gallico“
mit dem berühmten ersten Satz:
Gallia est omnis divisa in partes tres, quarum
unam incolunt Belgae, aliam Aquitani, tertiam, qui
ipsorum lingua Celtae, nostra Galli appellantur...
Dies ist auf deutsch (frei übersetzt):
Gallien in seiner Gesamtheit ist in 3 Teile geteil,
deren ersten bewohnen die Belger, den anderen die
Aquitaner, den dritten die, die sich selbst Kelten
nennen, und von uns Gallier genannt werden...
Auch wenn bei diesem Satz bei vielen böse Erinnerungen
an die Schulzeit kommen, sollte man nur die guten
Dinge in Erinnerung halten
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