Lawrence von Arabien (DVD) Testbericht




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Erfahrungsbericht von wildheart
Grandios ...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
nicht die Geschichte der arabischen Bewegung,
sondern die meiner Beteiligung daran. Es ist
die Erzählung des täglichen Lebens,
unbedeutender Geschehnisse kleiner Menschen.
Hier gibt es keine Lektionen für die Welt, keine
Enthüllungen, um die Menschen zu schockieren.
Sie ist voll von trivialen Dingen, zum Teil deshalb,
dass niemand die Überreste, aus denen ein Mann
eines Tages Geschichte machen könnte, fälschlich
für Geschichte hält, und zum Teil wegen des
Vergnügens, das ich bei der Erinnerung an
meine Beteiligung an dieser Revolte hatte.” (1)
Alles um E. T. Lawrence scheint Mythos. Schon zu seinen Lebzeiten, als der amerikanische Journalist Lowell Thomas (im Film die Rolle Jackson Bentley) in unzähligen Vorträgen den britischen Hobby-Archäologen, Schriftsteller und Agenten als wahren König von Arabien feierte, wurde Lawrence zum Helden gekürt, um den sich viele, natürlich auch unwahre Geschichten rankten. Demgegenüber erscheinen Lawrence eigene Aufzeichnungen über seine Erlebnisse im arabischen Raum während des ersten Weltkriegs geradezu nüchtern und von einer geradezu gewollten Sachlichkeit geprägt, die ihn selbst fast über jeden Zweifel erhaben erscheinen lassen. Diese Aufzeichnungen, deren erste Fassung er 1919 in Ägypten verloren hatte, erschienen 1926 (neu verfasst) unter dem Titel „Die sieben Säulen der Weisheit”. Lawrence, der so manche lebensgefährliche Situation während seiner Beteiligung an arabischen Aufständen gegen die Türken überstanden hatte, starb 1935 im Alter von nur 46 Jahren an den Folgen eines Motorradunfalls.
Mit dieser Szene seines Todes, einem Tod, der so gar nicht zu seinem Leben zu passen schien, beginnt auch der Film des britischen Regisseurs David Lean. Lean, der u.a. so großartige Meisterwerke des Kinos wie „Oliver Twist” (1948), „Die Brücke am Kwai” (1957) und „Dr. Schiwago” (1965) geschaffen hatte, war gewarnt worden, einen solchen Film ins Auge zu fassen – mögen es politische oder sonstige Einwände gewesen sein. Lean wollte seinem Film „Die Brücke am Kwai” ein weiteres Meisterwerk folgen lassen. Und – um es vorwegzunehmen – es gelang ihm. Auch wenn „Lawrence of Arabia” an vielen Stellen von den Fakten der Biografie E. T. Lawrence abweicht, gelang Lean eine klassische Tragödie von meisterhafter Brillanz.
Lawrence (Peter O’Toole), ein zunächst bedeutungsloser Mitarbeiter der britischen Behörden in Kairo, wird aufgrund seiner Kenntnisse des arabischen Raums und der arabischen Bevölkerung während des ersten Weltkrieges für einem Sonderauftrag ausgewählt. Er soll Kontakt mit Prinz Feisal (Alec Guinness) aufnehmen, um die Lage unter den arabischen Stämmen zu erkunden, deren Länder weitgehend von den Türken okkupiert sind, die wiederum an der Seite des Deutschen Reiches kämpfen. Zugleich spekulieren die Briten – politischer Vertreter in Kairo Mr. Dryden (Claude Rains) – (wie auch die Franzosen) auf eine Aufteilung des arabischen Raumes nach einem gewonnen Krieg unter die europäischen Großmächte. Viele der heutigen Grenzen im Norden Afrikas und im Nahen Osten sind noch immer Ergebnis dieser Aufteilung nach 1918. Hinzu kam lediglich nach dem zweiten Weltkrieg die Errichtung des Staates Israel in Palästina.
Lawrence begibt sich auf einem Kamel mit einem arabischen Mann in Begleitung zu Prinz Feisal. Und schon bald wird ihm deutlich, was dem Kampf der arabischen Völker gegen die Türken im Wege steht: Die Zersplitterung der Araber in einzelne Stämme, die sich bekriegen und äußerst unterschiedliche Interessen zu verfolgen scheinen. Auf dem Weg zu Feisal trifft er auf Sherif Ali (Omar Sharif), der Lawrence arabischen Begleiter tötet, weil der einem anderen Stamm angehört und aus Alis Brunnen getrunken hat.
Er lernt den überaus intelligenten Feisal kennen, und der erkennt, dass Lawrence ein ebenso schlauer Fuchs ist, der seinen Interessen durchaus nützlich sein kann. Und Lawrence, der einerseits bemüht ist, verschiedene arabische Stämme im Kampf gegen die Türken zu einen und für eine gemeinsame arabische Sache zu gewinnen, schlägt dem Prinzen ein Unternehmen vor, das viele – auch die Engländer – für unmöglich halten: die strategisch wichtige und von den Türken besetzte Stadt Aqaba am Golf von Aqaba – die östliche Grenze der Sinai-Halbinsel – vom Land her zu erobern – ein mühevolles und lebensgefährliches Unterfangen, denn man muss durch die unvorstellbare Hitze der Wüste Nafud, die noch niemand lebend durchkreuzt zu haben scheint.
Lawrence, Sherif Ali und der auf Raubzüge „spezialisierte” Auda abu Tayi (Anthony Quinn), den Lawrence für das Unternehmen gewinnt und der einen anderen Stamm anführt, gelingt es, Aqaba zu erobern, vor allem auch, weil die Türken ihre Kanonen auf das Meer gerichtet haben und die Kanonen nicht landeinwärts gedreht werden können. Lawrence wird zum Helden für die arabischen Stämme und zum einzigartigen Strategen für die Engländer, die ihn nun dazu bewegen wollen, die Araber gegen Damaskus zu führen, während die Engländer selbst versuchen wollen, Jerusalem zu erobern, um die Türken endgültig aus dem Nahen Osten zu verdrängen ...
„Wir alle waren überwältigt, wegen der
Weite des Landes, des Geschmacks des
Windes, des Sonnenlichts und der
Hoffnungen, für die wir arbeiteten. Die
Morgenluft einer zukünftigen Welt
berauschte uns. Wir waren aufgewühlt
von Ideen, die nicht auszudrücken und
die nebulös waren, aber für die gekämpft
werden sollte. Wir durchlebten viele
Leben während dieser verwirrenden
Feldzüge und haben uns selbst dabei
nie geschont; doch als wir siegten und
die neue Welt dämmerte, da kamen
wieder die alten Männer und nahmen
unseren Sieg, um ihn der früheren Welt
anzupassen, die sie kannten.” (1)
Diese „äußeren” historischen Fakten sind das Kleid, in das Lean seinen Film hüllt. Doch den Film zeichnet vor allem etwas anderes aus – nicht nur eine Art Mythos, eher vielleicht die Darstellung eines geheimnisvollen Mannes, dessen Beweggründe für einen englischen Offizier und Geheimagenten jener Zeit völlig unverständlich erscheinen. Entgegen allen politischen Absichten und Kriegszielen seines Heimatlandes stellt sich Lawrence einzig auf die arabische Seite. Sherif Ali, den er anfangs (nach der Tötung seines Begleiters) zu verachten scheint, wird im Laufe der Handlung zu einem engen Freund des Engländers. Bei den Arabern steigt die Achtung vor dem „Ungläubigen”, natürlich besonders nach der Eroberung Aqabas, aber auch u.a. deswegen, weil er auf dem Weg nach Aqaba während des Marsches durch die gnadenlose Wüste zurückreitet, um einen vom Kamel gefallenen Araber vor dem Tod zu retten – und ihm dies gelingt.
Lean, der seinen Film in zwei großen Teilen inszenierte, zeigt von Anfang an die Tragik eines Mannes, der – beseelt von dem Ziel, die arabischen Völker zu einen und ihnen zur Selbständigkeit zu verhelfen – sich weder den Kriegszielen seines eigenen Landes, noch den Sitten und Konflikten der arabischen Stämme völlig entziehen kann. Den Mann, den er eben noch aus der sengenden Hitze vor dem Tod bewahrt hat, erschießt Lawrence, nachdem der Araber einen Mann aus dem Lager Auda abu Tayis umgebracht hat. Warum? Hätte jemand aus Audas Lager ihn erschossen, wäre es zu einem Blutbad, einer Fehde zwischen beiden Stämmen gekommen. Lawrence selbst ist über sein eigenes Handeln entsetzt – denn er gesteht später, dass er eine gewisse Lust am Töten empfunden habe.
Viele sehen in diesem ersten Teil des Films eher den sympathischen Lawrence und den sympathischen Teil des Gesamtwerks, während der zweite Teil weniger geliebt zu sein scheint. Doch der Schein einer Zweiteilung des Films trügt. Denn Lean legt die Figur des Lawrence von Anfang an als klassische tragische Figur an – vergleichbar durchaus einem Hamlet oder Otello. Der Unterschied zwischen den beiden Teilen des Films liegt „lediglich” im Unterschied zwischen Aufstieg und Fall der Hauptfigur. Die Widersprüchlichkeit im Fühlen des von Peter O’Toole glänzend gespielten Lawrence ist jedoch von Anfang an präsent. Sie wird nicht nur von den äußeren Faktoren des Kriegsgeschehens, Kriegsstrategien und der arabischen Kultur bestimmt, sondern eben auch von dem unbändigen Willen des E. T. Lawrence, mit allen Mitteln der arabischen Sache zum Sieg zu verhelfen – und nicht zuletzt durch die permanente Grausamkeit des Krieges, die Spuren bei Lawrence hinterlässt. (Auch die Gefangennahme Lawrence durch die Türken und seine Folterung hinterlassen Spuren.)
Während des Zuges auf Damaskus spitzt sich dies zu, als Lawrence mit unvorstellbarer Grausamkeit – und zum Entsetzen des amerikanischen Journalisten Bentley (Arthur Kennedy) und Sherif Alis – eine türkische Brigade niedermetzelt bis auf den letzten Mann. „Keine Gefangene”, lautet sein Schlachtruf.
„Die Jugend konnte siegen, aber sie
hatte nicht gelernt, den Sieg zu bewahren;
und sie war erbärmlich schwach
gegenüber dem Alter. Wir dachten,
wir hätten für einen neuen Himmel
und für eine neue Welt gearbeitet,
und sie dankten uns freundlich und
machten ihren Frieden.” (1)
Der Rückzug von Lawrence aus dem arabischen Raum, seine Rückkehr nach England, erscheinen im Film wie eine Flucht vor sich selbst. Und trotzdem lässt Lean vieles von dem, was Lawrence bewegt haben mag, offen; der Mann bleibt bis zu einem gewissen Grad ein Rätsel. Die monumentalen Aufnahmen der Wüste, die Weite, Leere, Hitze – das alles hat Lawrence fasziniert, angezogen, ja geradezu überwältigt – und Lean lässt uns diese großartigen Bilder der Wüste genießen, die uns zugleich stellenweise erschrecken. In Lawrence selbst entsteht – das vermittelt der Film auf nachdrückliche Weise – das Bild einer Einheit des Lebensraums, der Landschaft, der Menschen – eine Einheit, in der niemand anderes etwas zu suchen hat. Und es sind neben diesen phantastischen Aufnahmen – die eigentlich nur auf einer großen Kinoleinwand so richtig zu genießen sind – die Schauspieler O’Toole, Guinness natürlich, und Omar Sharif, der wie O’Toole durch diesen Film zum Star wurde, Hawkins, Ferrer und die vielen anderen, die „Lawrence of Arabia”, einer der ersten Filme, die in Super Panavision 70 gedreht wurden, zu einem immerwährenden Genuss machen.
Zugleich ist „Lawrence of Arabia” auch eine Gegenüberstellung der Träume, Phantasien und des unbändigen Willens eines Mannes, die arabischen Stämme zu einigen, einerseits und der kalten und kalkulierten Politik der Großmächte andererseits, die durch ihre späteren willkürlichen Grenzziehungen im arabischen Raum eine enorme Mitverantwortung für Konflikte tragen, die bis heute nicht überwunden sind.
Die Strapazen für Schauspieler und restliche Crew bei der Arbeit am Set (gedreht wurde vor allem in Jordanien mit tatkräftiger Unterstützung des jungen Königs Hussein) sind dem Film nicht anzusehen. In sengender Hitze mussten die Schauspieler lernen, auf Kamelen zu reiten, Schlachtszenen absolvieren und vieles mehr. Alles wirkt authentisch, nur die sengende Sonne, die während des Zuges durch die Wüste Nafud gezeigt wird, ist unecht (ein gemaltes Bild wird hier gezeigt, weil trotz aller Versuche mit Linsen u.a. ein Foto der grellen Sonne unmöglich war).
Zu erwähnen ist schließlich noch, dass Lean uns anfangs des Films, zu Anfang des zweiten Teils und am Ende minutenlang einen schwarzen Bildschirm präsentiert. In diesen drei Sequenzen hören wir nur Musik – die phantastische Musik Maurice Jarres, die das glänzende Erlebnis des Films mehr als abrundet.
DVD
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Sprache: Deutsch, Englisch, Spanisch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9
Anzahl Disks: 2
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
DVD-Erscheinungstermin: 19. November 2002
Noch besseres gibt es zu berichten. Denn die Doppel-DVD von Sony Pictures enthält nicht nur den Film in exzellent überarbeiteter Fassung (ergänzt um einige nicht synchronisierte Szenen). Sony gab dem Film etliche Extras dazu. Auf der zweiten Scheibe befinden sich:
Making Of (61 Minuten)
Auf Reisen mit Lawrence (Karten und Informationen über die Reisen von Lawrence)
Interview mit Steven Spielberg (8 Minuten)
Vier Originaldokumentationen:
Das Casting der Kamele (2 Minuten)
Suche nach Lawrence (5 Minuten)
Arabische Romanze (4,5 Minuten)
Wie ein Klassiker entsteht (4,5 Minuten)
Die Premiere in New York (1 Minute)
Werbe-Kampagnen (knapp 5 Minuten)
Filmografien, Kinotrailer
Insbesondere das Making Of, in dem Anthony Quinn, Omar Sharif, einmal auch Peter O’Toole sowie Filmhistoriker und Beteiligte aus der Crew zu Wort kommen, aber auch die zeitgenössischen Dokumentationen sowie das Interview mit Spielberg eröffnen einen interessanten Blick in die Entstehungsgeschichte des Films und in die Dreharbeiten. Das Kartenmaterial vermittelt einen Eindruck über die Wege, die Lawrence mit seinen arabischen Freunden gegangen ist und liefert Informationen zu einzelnen Orten und Personen des damaligen Geschehens.
Diese außergewöhnliche, dem Wert des Films aber eben angemessene Doppel-DVD ist derzeit bei amazon für € 9,95 zu haben (bei jpc für € 9,99).
Wertung Film und DVD: 10 von 10 Punkten.
Prädikat: Besonders wertvoll.
(1) T. E. Lawrence: Die sieben Säulen der Weisheit, Seite 850
© Bilder: Sony Pictures.
Screenshots von der DVD.
Lawrence von Arabien
(Lawrence of Arabia)
Großbritannien 1962, 218 Minuten
Regie: David Lean
Drehbuch: Robert Bolt, nach Aufzeichnungen von T. E. Lawrence
Musik: Maurice Jarre
Director of Photography: Freddie Young
Montage: Anne V. Coates
Produktionsdesign: John Box
Darsteller: Peter O’Toole (T. E. Lawrence), Alec Guinness (Prinz Feisal), Anthony Quinn (Auda abu Tayi), Jack Hawkins (General Allenby), Omar Sharif (Sherif Ali), José Ferrer (türkischer Bey), Anthony Quayle (Colonel Brighton), Claude Rains (Mr. Dryden), Arthur Kennedy (Jackson Bentley)
Internet Movie Database:
http://german.imdb.com/title/tt0056172
© Ulrich Behrens 2007
Zuerst veröffentlicht unter: http://www.follow-me-now.de
97 Bewertungen, 41 Kommentare
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31.10.2009, 23:18 Uhr von Daisy_Bluemchen
Bewertung: sehr hilfreichtoller Bericht
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01.06.2009, 12:25 Uhr von krullinchen
Bewertung: besonders wertvollLiebe Grüße!
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18.02.2009, 23:41 Uhr von Elfenfrau
Bewertung: besonders wertvollIch habe diese 2 DVD`s. So oft gesehen, immer wieder. Lg Elfi
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12.08.2008, 15:03 Uhr von Estha
Bewertung: sehr hilfreichschönen Dienstag
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30.07.2008, 02:43 Uhr von ingoa09
Bewertung: sehr hilfreichStets sehr interessante und hochwertige Berichte! Liebe Grüße, Ingo
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22.07.2008, 15:29 Uhr von Iris1979
Bewertung: sehr hilfreichSuper Bericht. LG Iris
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16.07.2008, 20:08 Uhr von try_or_die87
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße aus Regensburg
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14.06.2008, 17:23 Uhr von Jerry525
Bewertung: besonders wertvollLiebe Grüße ein toller Bericht Jerry
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23.05.2008, 23:22 Uhr von Zzaldo
Bewertung: sehr hilfreichein klasse Bericht von dir. LG Stephan
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13.05.2008, 16:09 Uhr von _knuddelmonster88_
Bewertung: sehr hilfreichEs grüßt das Monster!
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26.04.2008, 23:44 Uhr von Haggia
Bewertung: sehr hilfreichSchönes Restwochenende!
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31.03.2008, 20:07 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSH für deinen guten Bericht.LG Bernd
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23.03.2008, 18:15 Uhr von luna1011
Bewertung: sehr hilfreichSchöne Ostertage!
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22.03.2008, 03:12 Uhr von Elli-Spirelli
Bewertung: sehr hilfreichomar sharif is der traum meiner ma ... ich habe den film mal mit ihr zusammen gesehen
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27.02.2008, 14:20 Uhr von Winner600
Bewertung: sehr hilfreichohne worte,einfach klasse,lg,ldorado
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18.02.2008, 12:48 Uhr von namiti
Bewertung: sehr hilfreich~~sh~~Gruß Andrea
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11.02.2008, 03:46 Uhr von frankensteins
Bewertung: sehr hilfreichschöner Bericht liebe Grüße Werner
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11.02.2008, 00:15 Uhr von Tut_Ench_Amun
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Film, klasse Bericht! LG vom Ollen
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09.02.2008, 11:06 Uhr von kleine_fee
Bewertung: sehr hilfreichSchönes Wochenende!
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06.02.2008, 16:29 Uhr von wir_2
Bewertung: sehr hilfreicheinfach klasse Bericht, wir2
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05.02.2008, 23:26 Uhr von sindimindi
Bewertung: sehr hilfreichEin Monumentalwerk! - fast wie Dein Bericht..;-) LG, Roland
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05.02.2008, 21:58 Uhr von Volker111
Bewertung: sehr hilfreicheinfach tOp, in jeder Hinsicht. ;-)) Ich hasse YOPIs Lesekontrolle, denn ein normaler Doppelklick bringt einem die Warnung selbst nach 5 Minuten Lesezeit.
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05.02.2008, 14:51 Uhr von Markusgeiger86
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht!
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05.02.2008, 13:35 Uhr von manu63
Bewertung: sehr hilfreichlg manu63
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04.02.2008, 22:40 Uhr von Gemeinwesen
Bewertung: sehr hilfreichTruly, Aurens, for some men nothing is written unless they themselves write it. Ach, ist die Rezession doch da, L.?
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04.02.2008, 21:16 Uhr von Sayenna
Bewertung: sehr hilfreichMännerfilm -fg + Kuss-
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03.02.2008, 19:35 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichDen Film habe ich schon mehrmals gesehen und er wird nie langweilig. Deine Rezession war wie immer hervorragend. Gruß Leseratee.
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03.02.2008, 18:15 Uhr von kreinsch2
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße sendet kreinsch2
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03.02.2008, 17:19 Uhr von CEYLAN1357
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr schönes Bericht..Lg Ceylan
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03.02.2008, 11:28 Uhr von Verbena76
Bewertung: sehr hilfreichsh und liebe grüße
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03.02.2008, 09:32 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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03.02.2008, 01:48 Uhr von bigmama
Bewertung: sehr hilfreichLG Anett
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02.02.2008, 19:24 Uhr von emanuels
Bewertung: sehr hilfreichlg Emanuel
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02.02.2008, 19:23 Uhr von campino
Bewertung: sehr hilfreichSH - LG Andrea
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02.02.2008, 18:56 Uhr von XXLALF
Bewertung: sehr hilfreichDa hier es immer weniger für nötig halten zu lesen, werde ich in Zukunft nur noch die lesen die mich auch lesen.
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02.02.2008, 16:58 Uhr von panico
Bewertung: sehr hilfreichlg panico:-)
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02.02.2008, 16:50 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichlg. petra
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02.02.2008, 16:32 Uhr von Django006
Bewertung: sehr hilfreichsh lg Alan
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02.02.2008, 15:51 Uhr von Ladylike
Bewertung: sehr hilfreichToller, informativer Bericht.
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02.02.2008, 15:34 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSehr informativ beschrieben, sehr nützlich für die Verbraucher darum geb ich für diesen bericht gern ein ...SEHR Hilfreich...LG Pet
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02.02.2008, 15:15 Uhr von mrwong
Bewertung: sehr hilfreichsh .....liebe grüße felix






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