Lawrence von Arabien (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2010
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Erfahrungsbericht von bigmanu
Brillanter Film - faszinierende Persönlichkeit
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Lange habe ich darauf gewartet, und im April ist mein Wunsch endlich in Erfüllung gegangen. Der Film Laurence von Arabien ist endlich auf DVD erschienen. Schon als Kind hat mich dieser Film fasziniert, ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich ihn schon gesehen habe. Ich habe ihn natürlich auf Video aufgenommen, als ich dann endlich im Besitz eines Videorecorders war.
Dann hörte ich vor ein paar Jahren, das dieser Film als restaurierte Fassung wieder in die Kinos kommt. Leider hatte ich dort nicht die Möglichkeit ihn zu sehen, was ich sehr bedauert habe. Aber als mein Mann sich vor gut einem Jahr dann seinen DVD – Player gekauft hat, da wartete ich dann auf diesen Film. Obwohl mir jeder der diesen Film im Kino gesehen hat immer wieder predigte, das man solch einen Film nur auf der großen Kinoleinwand richtig genießen kann. Egal, ich wollte diese DVD unbedingt haben.
Nun, jetzt steht sie in meinem Regal, und vor ein paar Wochen haben wir uns diesem Film auf unserem Heimkino angesehen. Die Leinwand ist zwar nicht so groß wie im Kino, aber ein Bisschen Kinofeeling kommt doch rüber. Kann auch an der großen Schüssel Popcorn gelegen haben :o)
Doch nun zum Film:
„Lawrence von Arabien“ ist aus dem Buch von T.E. Lawrence „Die sieben Säulen der Weisheit „ entstanden. Sam Spiegel und David Lean, die bereits „Die Brücke am Kwai“ zusammen produziert hatten, sicherten sich die Rechte an diesem Buch. Aus dem Buch dann dieses Meisterwerk von Film zu machen, war allerdings nicht so einfach. Gemeinsam mit dem Drehbuchautor Robert Bolt erarbeiteten sie dann ein Drehbuch, das die Geschichte von T.E. Lawrence detailgerecht darstellen sollte.
T.E. Lawrence was sicherlich eine erstaunliche Persönlichkeit, die jedoch immer ein Rätsel bleiben wird. Der exzentrische britische Offizier, bekannt für seine Fähigkeit Schmerzen zu ertragen, dem es gelungen ist die Wüstenstämme Arabiens während des ersten Weltkrieges gegen die Türken zu vereinen.
Gelungen ist ihm das, weil er die Araber als Menschen gesehen hat, weil sie für ihn nicht nur schmutzige Barbaren waren. Er hat unter ihnen gelebt wie ein Araber, er hat mit ihnen gekämpft wie einer von ihnen, das war der Weg zu seinem Erfolg. Das sich die Araber letztendlich nicht als ein Volk sehen konnten, ist für mich tragisch. Aber für einige Zeit ist es T.E. Lawrence gelungen, sie zusammen zu führen.
Ein großes Problem für die Filmemacher war sicherlich die Besetzung der Hauptrolle dieses Filmes. Für diesen ungewöhnlichen Mann musste auch ein passender Schauspieler gefunden werden. Mit der Wahl von Peter O´Toole ist ihnen meiner Meinung nach ein wirklicher Glücksgriff gelungen. Peter O´Toole ist Lawrence von Arabien, er verkörpert ihn wirklich unübertrefflich. Wenn man in seine gequälten blauen Augen sieht, dann glaubt man ihm den inneren Zwiespalt, die Zerrissenheit seiner Persönlichkeit.
Unterstützt wird Peter O`Toole übrigens von so berühmten Kollegen wie Alec Guinness (Prinz Feisal), Anthony Quinn als eigenwilliger Auda ibu Tayi (perfekt besetzt) und Omar Sharif als Scheich Ali ibn el Kharish. Auch wenn letzterer zu diesem Zeitpunkt noch nicht so berühmt war. Auch für Peter O´Toole war es die erste Hauptrolle.
Gedreht wurde dieser Film zum größten Teil in Jordanien, an den Originalschauplätzen. Der junge König Hussein, ein Verwandter von Prinz Feisal, hat diesen Film im Rahmen seiner Möglichkeiten tatkräftig unterstützt. Durch ihn bekam das Filmteam die Unterstützung von Kameltreibern der Wüstenpatrouille, und unter seinem Schutz konnten sie sogar einige Hundert Beduinen zur Mitarbeit bewegen.
In der Wüste wurden dann zum Beispiel die Szenen der Eroberung von Aqaba gedreht, und das ganze 250 km weit entfernt von der nächsten Wasserstelle. Das Filmteam hat einige Entbehrungen auf sie genommen, um diesen Film realitätsgetreu zu drehen.
Leider konnte das Team nicht in den Städten Kairo, Damaskus und Jerusalem drehen, diese Städte waren inzwischen viel zu modern geworden. Deshalb wurden viele Szenen in Spanien gedreht. Der alte Hafen von Aqaba wurde komplett in Spanien nachgebaut. Die atemberaubenden Schlachtszenen wurden dank König Hassan II in Marokko gedreht. Er stellte dem Team tausend Männer der Kavallerie, dazu Kamele und Pferde zur Verfügung.
Was mich an diesem Film immer wieder fasziniert sind die wunderschönen Bilder der Wüste. Ich kenne keinen anderen Film, dem es gelungen ist die Weiten der Wüste mit einer solchen Kraft und Erhabenheit darzustellen. Man kann verstehen, das Lawrence davon fasziniert war und sich mit ihr identifizierte. Jedes mal wenn ich mir diesen Film ansehe habe ich ein großes Glas mit kaltem Wasser neben mir stehen. Denn man meint förmlich die Hitze zu spüren, den Durst, wenn Lawrence und seine Mannen die Wüste durchqueren. Mich macht dieser Film immer sehr sehr durstig :o)
Aber nicht nur für das Auge ist dieser Film ein Genuss, nein auch für die Ohren. Die Filmmusik von Maurice Jarre ist einfach ein Hochgenuss und absolut passend zu diesen Bildern. Bevor der Film beginnt ist die Leinwand schwarz, damit man die Musik ohne Ablenkung auf sich wirken lassen kann.
Wenn man diesen Film bisher nur im Fernsehen gesehen hat, dann ist man erstaunt, wie viele Szenen in der restaurierten Fassung wieder eingefügt wurden. Aus Angst, das der Film für das Kinopublikum zu lang wäre, wurden 1962 ganze 40 Minuten herausgeschnitten. Doch auf der DVD ist der Film in seiner ursprünglichen Fassung zu sehen, und jetzt bekommen einige Szenen doch eine ganz andere Bedeutung.
Die geschnittenen Szenen wurden natürlich nicht synchronisiert, so das man sie nun in der deutschen Fassung in Originalton zu hören bekommt. Wer der englischen Sprache mächtig ist, der sollte sich diesen Film auf jeden Fall in der englischen Fassung ansehen.
Berechtigter Weise hat dieses Meisterwerk 1962 ganze 7 Oskars gewonnen. Die begehrten Auszeichnungen wurden für den Film als bester Film verliehen, für die beste Ausstattung, für die Kamera-Farbe, die Musik, die Regie, den Schnitt und den Ton. Peter O`Tool wurde zwar als bester Hauptdarsteller nominiert, hat aber den Oskar nicht bekommen. Aber mit Gregory Peck hatte er auch einen großen Konkurrenten. Dieser bekam 1962 den Oskar für seine Darstellung in „Wer die Nachtigall stört“.
Besonders möchte ich noch die Ausstattung dieser DVD hervorheben. So viel an Bonusmaterial, da könnte sich manch andere DVD noch eine Scheibe voll abschneiden. Da haben wir eine einstündige Dokumentation über die Geschichte des Films inklusive der Restauration, den Trailer, Reisebeschreibungen, Web-Link und vier historische Kurzberichte von den Dreharbeiten. Außerdem ein sehr ausführliches kleines Heft mit einem Einblick in die Persönlichkeit von T.E. Lawrence und in die Entstehung des Filmes. Was will man noch mehr.
Die DVD´s, es sind bei dieser Masse an Film und Informationen zwei an der Zahl, ist in Dolby Digital 5.1 in 3 Sprachen zu sehen bzw. zu hören. Außerdem gibt es die Untertitel in 19 verschiedenen Sprachen. Sie hat eine Laufzeit von insgesamt ca. 218 Minuten, Regionalcode 2 und ist freigegeben ab 12 Jahren.
Gekauft habe ich die DVD für ganze 30,00 Euro, aber sie ist auch jeden Cent davon wert.
Empfehlen kann ich auch die Homepage www.columbiatristar-homevideo.de, dort wird diese DVD und auch andere Neuerscheinungen kurz vorgestellt.
Wer sich für die Person T.E. Lawrence interessiert, der sollte sich sein Buch „Die sieben Säulen der Weisheit“ kaufen. Dieses ist bei amazon.de als Taschenbuch für 15,00 Euro zu kaufen. Empfehlen kann ich auch die Biografie von Jeremy Wilson „Lawrence von Arabien“. Auch dieses Buch ist bei amazon zu kaufen, und zwar für ca. 11,00 Euro.
Ich denke, das ist jetzt genug geschrieben über diesen Film und diesen Mann. Obwohl ich mich kurz fassen wollte, ist dieser Bericht doch lang genug geworden. Wer sich für T.E. Lawrence interessiert, der sollte sich eines oder auch beide der angegebenen Bücher zulegen. Wer einen wirklich guten Film auf DVD genießen möchte, der kaufe sich die wirklich topp ausgestattete DVD. Ich kann diesen Film nur jedem weiterempfehlen, er ist auch nach fast 40 Jahren immer noch mehr als sehenswert.
Gruss von Eurer durstigen BigManu
Dann hörte ich vor ein paar Jahren, das dieser Film als restaurierte Fassung wieder in die Kinos kommt. Leider hatte ich dort nicht die Möglichkeit ihn zu sehen, was ich sehr bedauert habe. Aber als mein Mann sich vor gut einem Jahr dann seinen DVD – Player gekauft hat, da wartete ich dann auf diesen Film. Obwohl mir jeder der diesen Film im Kino gesehen hat immer wieder predigte, das man solch einen Film nur auf der großen Kinoleinwand richtig genießen kann. Egal, ich wollte diese DVD unbedingt haben.
Nun, jetzt steht sie in meinem Regal, und vor ein paar Wochen haben wir uns diesem Film auf unserem Heimkino angesehen. Die Leinwand ist zwar nicht so groß wie im Kino, aber ein Bisschen Kinofeeling kommt doch rüber. Kann auch an der großen Schüssel Popcorn gelegen haben :o)
Doch nun zum Film:
„Lawrence von Arabien“ ist aus dem Buch von T.E. Lawrence „Die sieben Säulen der Weisheit „ entstanden. Sam Spiegel und David Lean, die bereits „Die Brücke am Kwai“ zusammen produziert hatten, sicherten sich die Rechte an diesem Buch. Aus dem Buch dann dieses Meisterwerk von Film zu machen, war allerdings nicht so einfach. Gemeinsam mit dem Drehbuchautor Robert Bolt erarbeiteten sie dann ein Drehbuch, das die Geschichte von T.E. Lawrence detailgerecht darstellen sollte.
T.E. Lawrence was sicherlich eine erstaunliche Persönlichkeit, die jedoch immer ein Rätsel bleiben wird. Der exzentrische britische Offizier, bekannt für seine Fähigkeit Schmerzen zu ertragen, dem es gelungen ist die Wüstenstämme Arabiens während des ersten Weltkrieges gegen die Türken zu vereinen.
Gelungen ist ihm das, weil er die Araber als Menschen gesehen hat, weil sie für ihn nicht nur schmutzige Barbaren waren. Er hat unter ihnen gelebt wie ein Araber, er hat mit ihnen gekämpft wie einer von ihnen, das war der Weg zu seinem Erfolg. Das sich die Araber letztendlich nicht als ein Volk sehen konnten, ist für mich tragisch. Aber für einige Zeit ist es T.E. Lawrence gelungen, sie zusammen zu führen.
Ein großes Problem für die Filmemacher war sicherlich die Besetzung der Hauptrolle dieses Filmes. Für diesen ungewöhnlichen Mann musste auch ein passender Schauspieler gefunden werden. Mit der Wahl von Peter O´Toole ist ihnen meiner Meinung nach ein wirklicher Glücksgriff gelungen. Peter O´Toole ist Lawrence von Arabien, er verkörpert ihn wirklich unübertrefflich. Wenn man in seine gequälten blauen Augen sieht, dann glaubt man ihm den inneren Zwiespalt, die Zerrissenheit seiner Persönlichkeit.
Unterstützt wird Peter O`Toole übrigens von so berühmten Kollegen wie Alec Guinness (Prinz Feisal), Anthony Quinn als eigenwilliger Auda ibu Tayi (perfekt besetzt) und Omar Sharif als Scheich Ali ibn el Kharish. Auch wenn letzterer zu diesem Zeitpunkt noch nicht so berühmt war. Auch für Peter O´Toole war es die erste Hauptrolle.
Gedreht wurde dieser Film zum größten Teil in Jordanien, an den Originalschauplätzen. Der junge König Hussein, ein Verwandter von Prinz Feisal, hat diesen Film im Rahmen seiner Möglichkeiten tatkräftig unterstützt. Durch ihn bekam das Filmteam die Unterstützung von Kameltreibern der Wüstenpatrouille, und unter seinem Schutz konnten sie sogar einige Hundert Beduinen zur Mitarbeit bewegen.
In der Wüste wurden dann zum Beispiel die Szenen der Eroberung von Aqaba gedreht, und das ganze 250 km weit entfernt von der nächsten Wasserstelle. Das Filmteam hat einige Entbehrungen auf sie genommen, um diesen Film realitätsgetreu zu drehen.
Leider konnte das Team nicht in den Städten Kairo, Damaskus und Jerusalem drehen, diese Städte waren inzwischen viel zu modern geworden. Deshalb wurden viele Szenen in Spanien gedreht. Der alte Hafen von Aqaba wurde komplett in Spanien nachgebaut. Die atemberaubenden Schlachtszenen wurden dank König Hassan II in Marokko gedreht. Er stellte dem Team tausend Männer der Kavallerie, dazu Kamele und Pferde zur Verfügung.
Was mich an diesem Film immer wieder fasziniert sind die wunderschönen Bilder der Wüste. Ich kenne keinen anderen Film, dem es gelungen ist die Weiten der Wüste mit einer solchen Kraft und Erhabenheit darzustellen. Man kann verstehen, das Lawrence davon fasziniert war und sich mit ihr identifizierte. Jedes mal wenn ich mir diesen Film ansehe habe ich ein großes Glas mit kaltem Wasser neben mir stehen. Denn man meint förmlich die Hitze zu spüren, den Durst, wenn Lawrence und seine Mannen die Wüste durchqueren. Mich macht dieser Film immer sehr sehr durstig :o)
Aber nicht nur für das Auge ist dieser Film ein Genuss, nein auch für die Ohren. Die Filmmusik von Maurice Jarre ist einfach ein Hochgenuss und absolut passend zu diesen Bildern. Bevor der Film beginnt ist die Leinwand schwarz, damit man die Musik ohne Ablenkung auf sich wirken lassen kann.
Wenn man diesen Film bisher nur im Fernsehen gesehen hat, dann ist man erstaunt, wie viele Szenen in der restaurierten Fassung wieder eingefügt wurden. Aus Angst, das der Film für das Kinopublikum zu lang wäre, wurden 1962 ganze 40 Minuten herausgeschnitten. Doch auf der DVD ist der Film in seiner ursprünglichen Fassung zu sehen, und jetzt bekommen einige Szenen doch eine ganz andere Bedeutung.
Die geschnittenen Szenen wurden natürlich nicht synchronisiert, so das man sie nun in der deutschen Fassung in Originalton zu hören bekommt. Wer der englischen Sprache mächtig ist, der sollte sich diesen Film auf jeden Fall in der englischen Fassung ansehen.
Berechtigter Weise hat dieses Meisterwerk 1962 ganze 7 Oskars gewonnen. Die begehrten Auszeichnungen wurden für den Film als bester Film verliehen, für die beste Ausstattung, für die Kamera-Farbe, die Musik, die Regie, den Schnitt und den Ton. Peter O`Tool wurde zwar als bester Hauptdarsteller nominiert, hat aber den Oskar nicht bekommen. Aber mit Gregory Peck hatte er auch einen großen Konkurrenten. Dieser bekam 1962 den Oskar für seine Darstellung in „Wer die Nachtigall stört“.
Besonders möchte ich noch die Ausstattung dieser DVD hervorheben. So viel an Bonusmaterial, da könnte sich manch andere DVD noch eine Scheibe voll abschneiden. Da haben wir eine einstündige Dokumentation über die Geschichte des Films inklusive der Restauration, den Trailer, Reisebeschreibungen, Web-Link und vier historische Kurzberichte von den Dreharbeiten. Außerdem ein sehr ausführliches kleines Heft mit einem Einblick in die Persönlichkeit von T.E. Lawrence und in die Entstehung des Filmes. Was will man noch mehr.
Die DVD´s, es sind bei dieser Masse an Film und Informationen zwei an der Zahl, ist in Dolby Digital 5.1 in 3 Sprachen zu sehen bzw. zu hören. Außerdem gibt es die Untertitel in 19 verschiedenen Sprachen. Sie hat eine Laufzeit von insgesamt ca. 218 Minuten, Regionalcode 2 und ist freigegeben ab 12 Jahren.
Gekauft habe ich die DVD für ganze 30,00 Euro, aber sie ist auch jeden Cent davon wert.
Empfehlen kann ich auch die Homepage www.columbiatristar-homevideo.de, dort wird diese DVD und auch andere Neuerscheinungen kurz vorgestellt.
Wer sich für die Person T.E. Lawrence interessiert, der sollte sich sein Buch „Die sieben Säulen der Weisheit“ kaufen. Dieses ist bei amazon.de als Taschenbuch für 15,00 Euro zu kaufen. Empfehlen kann ich auch die Biografie von Jeremy Wilson „Lawrence von Arabien“. Auch dieses Buch ist bei amazon zu kaufen, und zwar für ca. 11,00 Euro.
Ich denke, das ist jetzt genug geschrieben über diesen Film und diesen Mann. Obwohl ich mich kurz fassen wollte, ist dieser Bericht doch lang genug geworden. Wer sich für T.E. Lawrence interessiert, der sollte sich eines oder auch beide der angegebenen Bücher zulegen. Wer einen wirklich guten Film auf DVD genießen möchte, der kaufe sich die wirklich topp ausgestattete DVD. Ich kann diesen Film nur jedem weiterempfehlen, er ist auch nach fast 40 Jahren immer noch mehr als sehenswert.
Gruss von Eurer durstigen BigManu
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