Lieblingssalate Testbericht
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Erfahrungsbericht von skorpion99
Er war Koch und sie ist auch ein Schwein,
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
so eine Redewendung ist unter Gastronomie Fachangestellten keinesfalls eine Beschimpfung, sondern spiegelt viel der Wirklichkeit wieder, die sich hinter den dem Gast nicht zugänglichen Flügeltüren zu dem Refugium des Schweines, eh dem Koch abspielt.
Meine Absicht ist es heute aber nicht, Euch den Appetit zu verderben, und zu berichten woraus und warum Frikadellen i.d.R. hergestellt werden, sondern ich brauchte nur eine schlagkräftige Überschrift, für die Banalität, die nun folgen soll.
Bayrischer Wurstsalat, auf westfälische Art!
Ein Stilbruch, oder einfach nur eine kleine Köstlichkeit für Zwischendurch?
Das muß jeder selbst für sich entscheiden und nun geht’s los:
Zutaten für zwei Portionen, die als Ersatz für den Hauptgang gedacht und bemessen sind:
- 500g frische Kessel- oder Fleischwurst
- 1 mittelgroße Zwiebel
- etwas frische oder gefriergetrocknete Petersilie
- zwei Eßlöffel Speiseöl
- Salz und Pfeffer nach Geschmack und Geldbeutel
- Essig, wo das gleiche gilt wie zuvor
Am besten kauft man sich direkt eine Dicke Scheibe der bevorzugten Fleischwurst ein und schneidet diese in etwa 2 cm lange und 0,5cm dicke Stifte. (mit herkömmlichen Scheiben geht’s natürlich auch, sieht aber nicht so appetitlich aus)
Die Zwiebel wird in Würfel geschnitten und mittels den aufgezählten Gewürzen wird nun eine Marinade erstellt, wobei für mich persönlich hier immer Essig den hauptsächlichen und dominierenden Geschmack ausmachen muß, denn Sauer macht bekanntlich lustig.
Wenn die Marinade unseren Vorstellungen entspricht, heben wir nun nur noch die Wurst unter und fertig ist der bayrische Wurstsalat auf westfälische Art.
Das interessante an diesem Salat ist insbesondere das, das er eigentlich überhaupzt nicht ziehen muß, sondern dierekt serviert werden kann.
Halt, noch mal zurück hinter die Flügeltüren, denn das wichtigste habt ihr noch vergessen.......
Na klar, die Deko darf natürlich nicht fehlen, welch Frevel!
Wie Deko, was meint er jetzt damit, wird doch eh gleich aufgefressen, von den hungrigen Skatbrüdern. Stimmt schon, aber die Skatbrüder werden Euch ewig mit Bewunderung begegnen, wenn ihr auf den fertigen Salat noch das ein oder andere Strüßchen Petersilie als Deko gebt, oder auch nur einfach die gefriergetrocknete darüber streut.
©skorpion99 muß jetzt Salat machen, bin also gleich wieder da, weil die ganze Zeremonie gerade mal fünf Minuten dauert.
Ne tut mir leid, da ich kein Ökotrophologe bin, kann ich Euch leider nicht mit Nährwerten und so’n Kram dienen, aber schmecken tut’s, was ich hiermit garantiere und daas Wurst essen dumm macht, weise ich hiermit entschieden zurück!
PS. Die Süddeutschen mögen mir verzeihen, denn ich glaube ihr bereitet diese Köstlichkeit aus Fleischkäse zu, wenn ich nicht irre.
Meine Absicht ist es heute aber nicht, Euch den Appetit zu verderben, und zu berichten woraus und warum Frikadellen i.d.R. hergestellt werden, sondern ich brauchte nur eine schlagkräftige Überschrift, für die Banalität, die nun folgen soll.
Bayrischer Wurstsalat, auf westfälische Art!
Ein Stilbruch, oder einfach nur eine kleine Köstlichkeit für Zwischendurch?
Das muß jeder selbst für sich entscheiden und nun geht’s los:
Zutaten für zwei Portionen, die als Ersatz für den Hauptgang gedacht und bemessen sind:
- 500g frische Kessel- oder Fleischwurst
- 1 mittelgroße Zwiebel
- etwas frische oder gefriergetrocknete Petersilie
- zwei Eßlöffel Speiseöl
- Salz und Pfeffer nach Geschmack und Geldbeutel
- Essig, wo das gleiche gilt wie zuvor
Am besten kauft man sich direkt eine Dicke Scheibe der bevorzugten Fleischwurst ein und schneidet diese in etwa 2 cm lange und 0,5cm dicke Stifte. (mit herkömmlichen Scheiben geht’s natürlich auch, sieht aber nicht so appetitlich aus)
Die Zwiebel wird in Würfel geschnitten und mittels den aufgezählten Gewürzen wird nun eine Marinade erstellt, wobei für mich persönlich hier immer Essig den hauptsächlichen und dominierenden Geschmack ausmachen muß, denn Sauer macht bekanntlich lustig.
Wenn die Marinade unseren Vorstellungen entspricht, heben wir nun nur noch die Wurst unter und fertig ist der bayrische Wurstsalat auf westfälische Art.
Das interessante an diesem Salat ist insbesondere das, das er eigentlich überhaupzt nicht ziehen muß, sondern dierekt serviert werden kann.
Halt, noch mal zurück hinter die Flügeltüren, denn das wichtigste habt ihr noch vergessen.......
Na klar, die Deko darf natürlich nicht fehlen, welch Frevel!
Wie Deko, was meint er jetzt damit, wird doch eh gleich aufgefressen, von den hungrigen Skatbrüdern. Stimmt schon, aber die Skatbrüder werden Euch ewig mit Bewunderung begegnen, wenn ihr auf den fertigen Salat noch das ein oder andere Strüßchen Petersilie als Deko gebt, oder auch nur einfach die gefriergetrocknete darüber streut.
©skorpion99 muß jetzt Salat machen, bin also gleich wieder da, weil die ganze Zeremonie gerade mal fünf Minuten dauert.
Ne tut mir leid, da ich kein Ökotrophologe bin, kann ich Euch leider nicht mit Nährwerten und so’n Kram dienen, aber schmecken tut’s, was ich hiermit garantiere und daas Wurst essen dumm macht, weise ich hiermit entschieden zurück!
PS. Die Süddeutschen mögen mir verzeihen, denn ich glaube ihr bereitet diese Köstlichkeit aus Fleischkäse zu, wenn ich nicht irre.
15 Bewertungen, 4 Kommentare
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30.06.2002, 18:24 Uhr von Doris_
Bewertung: sehr hilfreichObwohl ich Vegetarierin bin, komme ich nicht umhin, dieesen Beitrag mit sn zu bewerten.
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14.05.2002, 14:08 Uhr von antjeeule
Bewertung: sehr hilfreichDa hätte ich jetzt Lust auf Salat UND Skat! Liebe Grüße, Antje
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11.03.2002, 10:37 Uhr von owesen
Bewertung: sehr hilfreichLecker ! - Und das nur in 5 Minuten ! - Klasse !!! gruß, Sönke
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08.03.2002, 16:19 Uhr von Alusru
Bewertung: sehr hilfreichAlso ich bin zwar ein bayer, aber den probier ich, lieben Gruß uschi.
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