Linsen zubereiten Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Arbeits- und Zeitaufwand:  niedrig
  • Kosten:  niedrig

Erfahrungsbericht von campino

Veganes Linsencurry

5
  • Arbeits- und Zeitaufwand:  niedrig
  • Kosten:  durchschnittlich
  • Geeignet für:  Alltag

Pro:

Schmeckt wirklich klasse, auch für Linsenverächter!

Kontra:

Kochbananen sind u. U. schwer zu kriegen!

Empfehlung:

Ja

Passend zu meinem schon etwas länger hier veröffentlichten Bericht über Bananen habe ich für Euch noch ein Gericht, zu dessen Bereitung Bananen gebraucht werden. Hier sind es aber nicht die klassischen Bananen, die wir in jedem Supermarkt finden, sondern die kleineren Kochbananen.

Die Kochbananen und auch alle anderen Zutaten bekommt Ihr sicher, wenn es bei Euch einen indischen Laden gibt, gut sortierte Supermärkte haben aber mittlerweile auch fast alles, was für das Rezept benötigt wird im Sortiment.

Linsencurry

  • 250 g rote Linsen
  • etwas Salz
  • 1 Tl Kurkuma, gemahlen
  • 3 große Zwiebeln
  • 1 Tl Cayennepfeffer
  • 4 Knoblauchzehen
  • 5-8 cm langes Stück Ingwerwurzel
  • 6 Tl Olivenöl
  • 1 Tl Koriander
  • ½ Tl Kreuzkümmel
  • 2 Tl Currypaste, rot (gibt’s im Asialaden)
  • 2 Kochbananen

Die Linsen waschen und nach dem Waschen in einen Topf geben. Mit ca. ½ Liter Wasser aufkochen. Wenn Schaum aufsteigt, mit einem Schaumlöffel entfernen. Salz, Kurkuma und Cayennepfeffer dazutun und die Linsen solange garen, bis sie fast fertig sind. Wichtig: Die Linsen dürfen nicht matschig werden! (Und matschig werden rote Linsen relativ schnell)!

Knoblauch, Zwiebeln und Ingwer schälen und klein hacken. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die gehackten Zutaten anbraten. Koriander, Kreuzkümmel und Cayennepfeffer drüber streuen. Currypaste zugeben. Hellbraun anbraten, mit etwas Wasser ablöschen und zu den Linsen geben. Alles zusammen noch ca. 5 bis 10 Minuten vor sich hin köcheln lassen.

Die Bananen schälen und in Scheinen schneiden. Im restlichen Öl in einer Pfanne knusprig braten.
Bananen unter die Linsen mischen und heiß servieren.

Falls es zu scharf geworden ist, wirkt etwas untergemischte flüssige Sahne oder Joghurt(für Veganer: Sojasahne oder Sojajoghurt) Wunder!

Dieses Gericht kann ich Euch wirklich mit bestem Gewissen empfehlen. Durch den extrem hohen "Veganer-Anteil" in meiner Familie, bereite ich es schon recht oft zu und es kommt auch bei "Normalessern" gut an.

Wer noch eine Beilage braucht, Reis oder Fladenbrot schmeckt sehr gut dazu!

Ich wünsche den Experimentierfreudigen unter uns Guten Appetit!


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115 Bewertungen, 6 Kommentare

  • hjid55

    27.01.2007, 16:37 Uhr von hjid55
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh & lg Sarah

  • anonym

    15.08.2006, 12:15 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh :o)

  • sung1rl

    28.08.2005, 22:06 Uhr von sung1rl
    Bewertung: sehr hilfreich

    hörst sich lecker an ^_^

  • Cuchulainn1981

    14.08.2005, 18:41 Uhr von Cuchulainn1981
    Bewertung: sehr hilfreich

    Das Rezept klingt wirklich toll. Ich werde es mal ausprobieren.

  • anonym

    06.06.2004, 01:14 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    muss der Popo grinsen. :-)

  • redwomen

    06.06.2004, 00:07 Uhr von redwomen
    Bewertung: sehr hilfreich

    Jedes "Linschen" -na gut "Böhnchen" hat sein "Tönchen". *megasfg* Aber ich liebe Linsen in sämtlichen Variationen. LG Maria