Litschi Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Gesundheitsfaktor:
Erfahrungsbericht von enibas
Litschi - Spenderin der Lebensfreude
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leser / Innen!
Nachdem ich gestern mal wieder Großeinkauf gemacht habe und beim Obst gnadenlos zugeschlagen habe, möchte ich euch heute mal über die Litschi berichten, die eindeutig zu den Lieblingsobstsorten unserer Familie gehört, da man sie immer mal gut zwischendurch \"knabbern\" kann. Man hat kein großes Völlegefühl, aber eine Menge Vitamin C zu sich genommen.
Tja, was weiß man eigentlich über die Litschi? Ich will nun versuchen euch einige Informationen zu liefern.
Herkunft:
Die Litschi kommt ursprünglich aus Südchina. Der Name Litschi leitet sich vom chinesischen \"Lee Chee\" ab und bedeutet \"Spenderin der Lebensfreude\". Außer in China werden Litschis noch in Australien, Neuseeland, Indien, Madagaskar, Hawaii, Kenia, Brasilien und Florida angebaut.
Beschreibung und Geschmack:
Litschis sind die Früchte eines ca 10-12m hohen Baumes, der bis zu 300 kg Früchte pro Jahr liefern kann. Die Früchte wachsen zusammenhängend an Rispen und haben einen Durchmesser von ca. 2,5 bis 4 cm. Sie haben eine gewisse Ähnlichkeit mit Kiefernzapfen. Die Schale der Litschis ist rot und färbt sich während der Lagerung brun.
Unter der Schale befindet sich das Fruchtfleisch, das perlmuttartig durchscheinend aussieht. Die Konsistenz ist eher geleeartig als fest. Das Fruchtfleisch duftet etwas nach Rosen und hat einen süß-säuerlichen Geschmack.. Der braune Kern im Inneren ist übrigens ungenießbar.
Besonderheiten, Tips zur Verwendung:
Litschis enthalten sehr viel Zucker, aber auch eine Menge an Vitamin C. Beim Kochen geht leicht ihr Aroma verloren, daher sollten die Früchte immer nur kurz erhitzt werden.
Litschis essen wir eigentlich immer frisch. Man kann sie aber auch in Obstsalate schnippeln, für Kompotte verwenden oder auch zu einem Hauptgericht mitköcheln.
Hier habe ich denn auch mal ein ganz leckeres Rezept für euch rausgesucht.
Zutaten für 4 Personen:
8 Litschis
1 Kiwi
2 Aprikosen
1 Banane
2 Passionsfrüchte
2 Hähnchenbrüste (ca. 300g ohne Haut)
4 El Pflanzenöl, Salz, weißen Pfeffer
2 El Butter, 2 El Kokusraspel, 1 El Currypulver
1 Msp. Cayennepfeffer
1/4 l Geflügelfond
1 Tl Speisestärke und 1-2 El Crème fraîche
So wird\'s gemacht:
Sämtliche Früchte werden als erstes von ihrer Schale befreit, entkernt und in kleine Scheiben / Streifen geschnitten.
Die Hähnchenbrüste werden nun abgewaschen, trockengetupft und in 1 cm breite Streifen geschnitten. Das öl in einer Pfanne erhitzen, das Fleisch darin braun anbraten. Salzen, pfeffern und noch 1-2 Minuten weiterbraten. Jetzt das Fleisch in einem Sieb abtropfen lassen und den Bratenfond auffangen.
Die Pfanne säubern und 11/2 El Butter darin aufschäumen lassen. Die vorbereiteten Früchte werden nun nacheinander in die Pfanne gegeben, angebraten und jeweils zum Sieb auf das Fleisch gegeben. Die Bratflüssigkeit auch hier aufbewahren.
Nun werden die Kokusraspeln in der restlichen Butter angebraten, das Currypulver und den Cayennepfeffer beifügen, das ganze dann mit dem Bratenfond ablöschen. Nun muß das ganze aufkochen und einige Minuten vor sich hin köcheln.
Jetzt wird das Fleisch in die Soße gegeben und mit der Speisestärke angebunden.
Zum Schluß wird die Sauce noch mit Crème fraîche verfeinert.
Ich gebe zu diesem Fleischgericht immer Reis, da es meiner Meinung nach am besten dazu passt. Für diejenigen, die es noch etwas schärfer haben wollen, kann man auch noch eine kleine gehckte Chillischote beim Braten hinzugeben.
So, nun habe ich in einer Kategorie eigentlich zwei Themen untergebracht, aber ich denke es passt so ganz gut zusammen.
Ich danke für\'s Lesen, Bewerten und Kommentieren!
Nachdem ich gestern mal wieder Großeinkauf gemacht habe und beim Obst gnadenlos zugeschlagen habe, möchte ich euch heute mal über die Litschi berichten, die eindeutig zu den Lieblingsobstsorten unserer Familie gehört, da man sie immer mal gut zwischendurch \"knabbern\" kann. Man hat kein großes Völlegefühl, aber eine Menge Vitamin C zu sich genommen.
Tja, was weiß man eigentlich über die Litschi? Ich will nun versuchen euch einige Informationen zu liefern.
Herkunft:
Die Litschi kommt ursprünglich aus Südchina. Der Name Litschi leitet sich vom chinesischen \"Lee Chee\" ab und bedeutet \"Spenderin der Lebensfreude\". Außer in China werden Litschis noch in Australien, Neuseeland, Indien, Madagaskar, Hawaii, Kenia, Brasilien und Florida angebaut.
Beschreibung und Geschmack:
Litschis sind die Früchte eines ca 10-12m hohen Baumes, der bis zu 300 kg Früchte pro Jahr liefern kann. Die Früchte wachsen zusammenhängend an Rispen und haben einen Durchmesser von ca. 2,5 bis 4 cm. Sie haben eine gewisse Ähnlichkeit mit Kiefernzapfen. Die Schale der Litschis ist rot und färbt sich während der Lagerung brun.
Unter der Schale befindet sich das Fruchtfleisch, das perlmuttartig durchscheinend aussieht. Die Konsistenz ist eher geleeartig als fest. Das Fruchtfleisch duftet etwas nach Rosen und hat einen süß-säuerlichen Geschmack.. Der braune Kern im Inneren ist übrigens ungenießbar.
Besonderheiten, Tips zur Verwendung:
Litschis enthalten sehr viel Zucker, aber auch eine Menge an Vitamin C. Beim Kochen geht leicht ihr Aroma verloren, daher sollten die Früchte immer nur kurz erhitzt werden.
Litschis essen wir eigentlich immer frisch. Man kann sie aber auch in Obstsalate schnippeln, für Kompotte verwenden oder auch zu einem Hauptgericht mitköcheln.
Hier habe ich denn auch mal ein ganz leckeres Rezept für euch rausgesucht.
Zutaten für 4 Personen:
8 Litschis
1 Kiwi
2 Aprikosen
1 Banane
2 Passionsfrüchte
2 Hähnchenbrüste (ca. 300g ohne Haut)
4 El Pflanzenöl, Salz, weißen Pfeffer
2 El Butter, 2 El Kokusraspel, 1 El Currypulver
1 Msp. Cayennepfeffer
1/4 l Geflügelfond
1 Tl Speisestärke und 1-2 El Crème fraîche
So wird\'s gemacht:
Sämtliche Früchte werden als erstes von ihrer Schale befreit, entkernt und in kleine Scheiben / Streifen geschnitten.
Die Hähnchenbrüste werden nun abgewaschen, trockengetupft und in 1 cm breite Streifen geschnitten. Das öl in einer Pfanne erhitzen, das Fleisch darin braun anbraten. Salzen, pfeffern und noch 1-2 Minuten weiterbraten. Jetzt das Fleisch in einem Sieb abtropfen lassen und den Bratenfond auffangen.
Die Pfanne säubern und 11/2 El Butter darin aufschäumen lassen. Die vorbereiteten Früchte werden nun nacheinander in die Pfanne gegeben, angebraten und jeweils zum Sieb auf das Fleisch gegeben. Die Bratflüssigkeit auch hier aufbewahren.
Nun werden die Kokusraspeln in der restlichen Butter angebraten, das Currypulver und den Cayennepfeffer beifügen, das ganze dann mit dem Bratenfond ablöschen. Nun muß das ganze aufkochen und einige Minuten vor sich hin köcheln.
Jetzt wird das Fleisch in die Soße gegeben und mit der Speisestärke angebunden.
Zum Schluß wird die Sauce noch mit Crème fraîche verfeinert.
Ich gebe zu diesem Fleischgericht immer Reis, da es meiner Meinung nach am besten dazu passt. Für diejenigen, die es noch etwas schärfer haben wollen, kann man auch noch eine kleine gehckte Chillischote beim Braten hinzugeben.
So, nun habe ich in einer Kategorie eigentlich zwei Themen untergebracht, aber ich denke es passt so ganz gut zusammen.
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