Mafia (Adventure PC Spiel) Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Erfahrungsbericht von Jimbo2
Verrat aus den eigenen Reihen!
Pro:
vieles
Kontra:
weniges
Empfehlung:
Ja
Vor einiger Zeit bin ich bei einem Freund zufällig auf das Spiel Mafia gestoßen. Von Anfang an war ich von diesem Spiel begeistert und habe es mir 3 Tage später auch gleich auf ebay ersteigert, nur um einen Bericht für euch zu schreiben ;-) , und dazu kommen wir jetzt auch gleich.
Mafia ist eine Art Action Rollenspiel. Ihr steuert den anfänglichen Taxifahrer mit Frau und Kind, der durch einen Zufall auf Mitglieder einer Mafiabande aus Chicago in den 30ger Jahren trifft.
Zu viele Story Elemente will ich euch aber nicht verraten.
In Mafia gibt es verschiedene Spielmodi. Zuerst einmal die Kampagne mit 20 Levels.
Zweitens “Freie Fahrt”. Hier gibt es keine eigentlich Ziele, man kann sich einfach nur Geld durch Taxifahren oder ausschalten von Gangstern verdienen.
Ein richtiges Highlight dagegen ist “Freie Fahrt Extrem”. Hier kann man sich durch das Erfüllen von Aufgaben zusatzauto verdienen. Dies können zum Beispiel gepanzerte oder völlig neu designte Autos sein, macht echt Spaß. Vor allem fällt hier die nervige Polizeistreife weg.
Die Missionen sind Anfangs noch ziemlich leicht, man steuert aus einer 3rd Person Ansicht heraus die Figur. Das kann teilweise sogar ein wenig störend sein, da man nicht genau sieht, ob die Person seine Waffe nun von sich weg zum Zielen oder gesenkt und so nicht Schussbereit hält.
Auch wenn man sich ein Auto organisiert, ob nun durch Car Jacking (herausziehen des Besitzers bei einer Ampel) oder durch einfachen Klau, sieht man das Auto aus der 3rd Person Ansicht. Das ist jedoch von Vorteil, man sieht so andere Autos wie zum Beispiel die Polizei, wenn man verfolgt wird und kann so rechtzeitig ausweichen.
Doch im weiteren Verlauf des Spiel werden die Missionen immer komplexer. Wenn man Anfangs noch Autos von Punkt A zu Punkt B bringen musste, gibt einem der Don nun risikoreiche Befreiungsaufträge mit richtigen Gegnern. Diese wandeln sich von herumstehenden Vollidioten zu robbenden und Rad-schlagenden James Bonds.
Allgemein ist jede der 20 Missionen in jeweils 4-7 kleine Unterbereiche eingeteilt. Nach beenden der Letzteren wird automatisch gespeichert, was man sonst nicht kann. Tot beim letzten Gegner vor der Levelgrenze? Pech gehabt, den kompletten kleinen Teilbereich nochmal von vorne, was gut und gerne einmal 10 Minuten beanspruchen kann.
Langweilig wird einem während den Missionen nie, ständig muss man Gegner beseitigen, der Storyline in Form von vielen Zwischenvideosequenzen folgen, alternative Wege finden oder sich wilde Verfolgungsjagden mit der gegnerischen Bande liefern.
Waffentechnisch gesehen sticht Mafia nicht herau, muss sich aber auch nicht verstecken. Zur Auswahl stehen 4 verschiedene Pistolen. Hier ist eindeutig die Colt 1911 zu bevorzugen. Im Gegensatz zu den revolvern schießt sie halbautomatisch, hat also eine deutlich höhere Schussfrequenz und ist sehr viel zielgenauer. Dann gibt es noch die Thompson, also eine MG mit einem 50-Schuss Magazin. Diese kann man schon fast als Scharfschützengewehr benutzen, da sie sehr genau schießt und wenige Schüsse tödlich sind. Es folgen eine Pumpgun und eine abgesägte Schrotflinte. Beide absolut tödlich im Nahkampf, sonst nicht zu gebrauchen. Letzlich noch ein Armeegewehr, dass man später noch im Zielfernrohrmodus gebrauchen kann.
In den meisten Missionen kommt man an der Benutzung eines Autos nicht herum. Von diesen gibt es verdammt viele. Man beginnt im Jahre 1930 mit klapperkisten, die es gerade mal auf 40 Meilen schaffen. Später jedoch fährt man orange aerodynamische Cabriolets, die es auf bis zu 110 Meilen bringen und auch sehr schneidig aussehen. Das Design und die Detailgenauigkeit der Autos sind echt genial.
Wo wir auch schon bei der Graphik allgemein wären. An die Engines von Ego-Shootern kommt Mafia natürlich nicht heran. Die Umgebung (Stadt, Berge, Land, usw.) ist jedoch sehr liebevoll ausgearbeitet worden, wie auch die Videos, in denen man sogar den Zigarrenrauch sehen kann.
Der Sound hat mich nicht vom Hocker gerissen, nichts Besonderes. Dazu gibt’s leider auch nicht mehr zu sagen.
Zum Schluss kann ich nur noch einmal sagen: Kauft es euch! Durch die Story, die Videosequenzen und die abwechslungsreichen Levels wird es euch so schnell nicht langweilig!
System: Windows 98-XP
Minimal: 500 MHz Pentium 3
96 MB Ram
16 Fach CD Rom
1,8 GB freier Speicher
16 MB Grafikkarte
Infos von mir: Habs mit XP und Win98 probiert, lief beide Male perfekt!
Mafia ist eine Art Action Rollenspiel. Ihr steuert den anfänglichen Taxifahrer mit Frau und Kind, der durch einen Zufall auf Mitglieder einer Mafiabande aus Chicago in den 30ger Jahren trifft.
Zu viele Story Elemente will ich euch aber nicht verraten.
In Mafia gibt es verschiedene Spielmodi. Zuerst einmal die Kampagne mit 20 Levels.
Zweitens “Freie Fahrt”. Hier gibt es keine eigentlich Ziele, man kann sich einfach nur Geld durch Taxifahren oder ausschalten von Gangstern verdienen.
Ein richtiges Highlight dagegen ist “Freie Fahrt Extrem”. Hier kann man sich durch das Erfüllen von Aufgaben zusatzauto verdienen. Dies können zum Beispiel gepanzerte oder völlig neu designte Autos sein, macht echt Spaß. Vor allem fällt hier die nervige Polizeistreife weg.
Die Missionen sind Anfangs noch ziemlich leicht, man steuert aus einer 3rd Person Ansicht heraus die Figur. Das kann teilweise sogar ein wenig störend sein, da man nicht genau sieht, ob die Person seine Waffe nun von sich weg zum Zielen oder gesenkt und so nicht Schussbereit hält.
Auch wenn man sich ein Auto organisiert, ob nun durch Car Jacking (herausziehen des Besitzers bei einer Ampel) oder durch einfachen Klau, sieht man das Auto aus der 3rd Person Ansicht. Das ist jedoch von Vorteil, man sieht so andere Autos wie zum Beispiel die Polizei, wenn man verfolgt wird und kann so rechtzeitig ausweichen.
Doch im weiteren Verlauf des Spiel werden die Missionen immer komplexer. Wenn man Anfangs noch Autos von Punkt A zu Punkt B bringen musste, gibt einem der Don nun risikoreiche Befreiungsaufträge mit richtigen Gegnern. Diese wandeln sich von herumstehenden Vollidioten zu robbenden und Rad-schlagenden James Bonds.
Allgemein ist jede der 20 Missionen in jeweils 4-7 kleine Unterbereiche eingeteilt. Nach beenden der Letzteren wird automatisch gespeichert, was man sonst nicht kann. Tot beim letzten Gegner vor der Levelgrenze? Pech gehabt, den kompletten kleinen Teilbereich nochmal von vorne, was gut und gerne einmal 10 Minuten beanspruchen kann.
Langweilig wird einem während den Missionen nie, ständig muss man Gegner beseitigen, der Storyline in Form von vielen Zwischenvideosequenzen folgen, alternative Wege finden oder sich wilde Verfolgungsjagden mit der gegnerischen Bande liefern.
Waffentechnisch gesehen sticht Mafia nicht herau, muss sich aber auch nicht verstecken. Zur Auswahl stehen 4 verschiedene Pistolen. Hier ist eindeutig die Colt 1911 zu bevorzugen. Im Gegensatz zu den revolvern schießt sie halbautomatisch, hat also eine deutlich höhere Schussfrequenz und ist sehr viel zielgenauer. Dann gibt es noch die Thompson, also eine MG mit einem 50-Schuss Magazin. Diese kann man schon fast als Scharfschützengewehr benutzen, da sie sehr genau schießt und wenige Schüsse tödlich sind. Es folgen eine Pumpgun und eine abgesägte Schrotflinte. Beide absolut tödlich im Nahkampf, sonst nicht zu gebrauchen. Letzlich noch ein Armeegewehr, dass man später noch im Zielfernrohrmodus gebrauchen kann.
In den meisten Missionen kommt man an der Benutzung eines Autos nicht herum. Von diesen gibt es verdammt viele. Man beginnt im Jahre 1930 mit klapperkisten, die es gerade mal auf 40 Meilen schaffen. Später jedoch fährt man orange aerodynamische Cabriolets, die es auf bis zu 110 Meilen bringen und auch sehr schneidig aussehen. Das Design und die Detailgenauigkeit der Autos sind echt genial.
Wo wir auch schon bei der Graphik allgemein wären. An die Engines von Ego-Shootern kommt Mafia natürlich nicht heran. Die Umgebung (Stadt, Berge, Land, usw.) ist jedoch sehr liebevoll ausgearbeitet worden, wie auch die Videos, in denen man sogar den Zigarrenrauch sehen kann.
Der Sound hat mich nicht vom Hocker gerissen, nichts Besonderes. Dazu gibt’s leider auch nicht mehr zu sagen.
Zum Schluss kann ich nur noch einmal sagen: Kauft es euch! Durch die Story, die Videosequenzen und die abwechslungsreichen Levels wird es euch so schnell nicht langweilig!
System: Windows 98-XP
Minimal: 500 MHz Pentium 3
96 MB Ram
16 Fach CD Rom
1,8 GB freier Speicher
16 MB Grafikkarte
Infos von mir: Habs mit XP und Win98 probiert, lief beide Male perfekt!
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