Maggi Asia Chop Suey Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von Scrootch
Nur kampfwertgesteigert eine Köstlichkeit
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Immer wieder mal bin ich auf dem Asia-Trip und da es in meiner Küche ab und zu mal schnell gehen muss, greife ich dann in das Regal mit den Tüten-Köstlichkeiten der Nahrungsmittelindustrie. Die Nestlé-Tochter Maggi hat bei unseren örtlichen Händlern zwei dieser Gerichte im Angebot - Chop Suey und einmal Wan Tan “Singapur”. Als erstes testete ich, nach der Enttäuschung mit der Wan Tan-Gemüsesuppe, das Chop Suey.
Das Gericht wird in einer ansprechend aufgemachten Alutüte verkauft und lässt sich in wenigen Minuten spielend leicht zubereiten. Einfach in einem weiten Topf oder einer Pfanne einen „guten halben Liter Wasser“ geben, erwärmen, den Tüteninhalt einrühren und das ganze 5 Minuten offen kochen. Zwischendurch ein paar mal umrühren.
Einschub:
Nach Definition von Maggi ist ein guter halber Liter identisch mit 550 ml.
Bereits beim Kochen stellt sich in der Küche ein gewisser fernöstlicher Duft ein, der viel verspricht, was er dann leider im Gaumen nicht ganz hält.
Das erste Mal habe ich das Produkt ohne Kampfwertsteigerung zu mir genommen. D.h. ich habe es nicht nach eigenem Gutdünken ergänzt, wie z.B. mit etwas geschnittener und angebratener Putenbrust, mit ungesalzenen Erdnüssen oder Cashew-Kernen etc., was übrigens auch sehr lecker schmeckt.
Nachdem das Gericht die von mir gewünschte Sämigkeit erreicht hatte, wanderte das ganze aus meiner Wok-Pfanne in einen Teller und dieser auf den Küchentisch zur Verkostung. Damit kommen wir auch gleich zu Angabe „2 Portionen“, denn wenn das, was am Ende noch in der Pfanne köchelt, 2 Portionen sein sollen, dann wohl mehr für Kleinkinder oder als Vor- bzw. Zwischenspeise oder als Beilage. Insofern ist die Angabe „2 Portionen mit einer gewissen Vorsicht zu genießen. Oder aber man ergänzt das Ganze durch eigene Zutaten, wobei ich da eine angebratene und in Streifen geschnittene Putenbrust sowie eine handvoll Cashew-Kerne bevorzuge.
Aber eigentlich weiß auch das „Original“-Produkt zu gefallen, denn es schmeckt durchaus irgendwie asiatisch, wenn ich mir auch einen etwas intensiveren Geschmack wünschen würde. Denn wo Nestlé bei den Geschmacksverstärkern überhaupt nicht sparsam umging, da sparten sie im gleichen Zug mit der Soja-Sauce und anderen typisch asiatischen Gewürzen. Man kann eben nicht alles haben. Trotzdem schmeckt es irgendwie asiatisch und das Gemüse hat den typisch asiatischen Biss, wenn es auch für meinen Geschmack zu klein geschnitten ist.
Zutaten (laut Verpackung):
63% Eiernudeln (Weizenmehl, Weichweizendunst, Eier), Stärke, Zucker, pflanzliches Öl (gehärtet), Jodsalz, Karotten, Zwiebeln, Sojasaucepulver, Paprika, Weiskraut, Geschmacksverstärker (Mononatriumglutamat, E 627, E 631), Aroma, Lauch, Black-Fungus-Pilze, Wasserkastanien, pflanzliches Öl, Gewürze (mit Sellerie) Säuerungsmittel Zitronensäure
Man sieht also, hier handelt es sich um ein durch die Lebensmittelindustrie „durchgestyltes“ Produkt, denn es kommt reichlich Chemie zum Einsatz, was bei einem typischen „Trockenfutter“-Produkt nicht verwunderlich ist.
Nährwerte: (pro 100g)
Brennwert – 350 kJ = 83 kcal
Eiweiß – 2,5g
Kohlenhydrate – 15,4g
Fett – 1,2g
Fazit:
=====
Endlich mal ein Asia-Produkt von Maggi, das zumindest halbwegs nach einer fernöstlichen Köstlichkeit schmeckt. Es ist zwar nicht so typisch fernöstlich gewürzt wie entsprechendes tiefgefrorenes Chop Suey oder eines vom Chinesen um die Ecke. Ich empfehle an dem Fertigprodukt eine Kampfwertsteigerung vorzunehmen in der oben genannten Form. Denn wenn auch im Untertitel der Verpackung das Produkt als „Nudeln in Sauce mit Gemüse (13%) asiatisch gewürzt“ bezeichnet wird, fehlt eben bei diesem etwas der Kick.
Alles in allem erhält man für 1,53 € ein durchaus schmackhaftes Produkt, das lediglich in der Ergiebigkeit nicht zu überzeugen weiß. Ich bevorzuge da einfach, wenn es schon Fertigfutter sein muss ein Tiefkühlprodukt, denn dort ist das Gemüse gröber geschnitten und hat damit einen noch besseren Biss für ein wirklich asiatisches Feeling.
© renebl / Scrootch
Das Gericht wird in einer ansprechend aufgemachten Alutüte verkauft und lässt sich in wenigen Minuten spielend leicht zubereiten. Einfach in einem weiten Topf oder einer Pfanne einen „guten halben Liter Wasser“ geben, erwärmen, den Tüteninhalt einrühren und das ganze 5 Minuten offen kochen. Zwischendurch ein paar mal umrühren.
Einschub:
Nach Definition von Maggi ist ein guter halber Liter identisch mit 550 ml.
Bereits beim Kochen stellt sich in der Küche ein gewisser fernöstlicher Duft ein, der viel verspricht, was er dann leider im Gaumen nicht ganz hält.
Das erste Mal habe ich das Produkt ohne Kampfwertsteigerung zu mir genommen. D.h. ich habe es nicht nach eigenem Gutdünken ergänzt, wie z.B. mit etwas geschnittener und angebratener Putenbrust, mit ungesalzenen Erdnüssen oder Cashew-Kernen etc., was übrigens auch sehr lecker schmeckt.
Nachdem das Gericht die von mir gewünschte Sämigkeit erreicht hatte, wanderte das ganze aus meiner Wok-Pfanne in einen Teller und dieser auf den Küchentisch zur Verkostung. Damit kommen wir auch gleich zu Angabe „2 Portionen“, denn wenn das, was am Ende noch in der Pfanne köchelt, 2 Portionen sein sollen, dann wohl mehr für Kleinkinder oder als Vor- bzw. Zwischenspeise oder als Beilage. Insofern ist die Angabe „2 Portionen mit einer gewissen Vorsicht zu genießen. Oder aber man ergänzt das Ganze durch eigene Zutaten, wobei ich da eine angebratene und in Streifen geschnittene Putenbrust sowie eine handvoll Cashew-Kerne bevorzuge.
Aber eigentlich weiß auch das „Original“-Produkt zu gefallen, denn es schmeckt durchaus irgendwie asiatisch, wenn ich mir auch einen etwas intensiveren Geschmack wünschen würde. Denn wo Nestlé bei den Geschmacksverstärkern überhaupt nicht sparsam umging, da sparten sie im gleichen Zug mit der Soja-Sauce und anderen typisch asiatischen Gewürzen. Man kann eben nicht alles haben. Trotzdem schmeckt es irgendwie asiatisch und das Gemüse hat den typisch asiatischen Biss, wenn es auch für meinen Geschmack zu klein geschnitten ist.
Zutaten (laut Verpackung):
63% Eiernudeln (Weizenmehl, Weichweizendunst, Eier), Stärke, Zucker, pflanzliches Öl (gehärtet), Jodsalz, Karotten, Zwiebeln, Sojasaucepulver, Paprika, Weiskraut, Geschmacksverstärker (Mononatriumglutamat, E 627, E 631), Aroma, Lauch, Black-Fungus-Pilze, Wasserkastanien, pflanzliches Öl, Gewürze (mit Sellerie) Säuerungsmittel Zitronensäure
Man sieht also, hier handelt es sich um ein durch die Lebensmittelindustrie „durchgestyltes“ Produkt, denn es kommt reichlich Chemie zum Einsatz, was bei einem typischen „Trockenfutter“-Produkt nicht verwunderlich ist.
Nährwerte: (pro 100g)
Brennwert – 350 kJ = 83 kcal
Eiweiß – 2,5g
Kohlenhydrate – 15,4g
Fett – 1,2g
Fazit:
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Endlich mal ein Asia-Produkt von Maggi, das zumindest halbwegs nach einer fernöstlichen Köstlichkeit schmeckt. Es ist zwar nicht so typisch fernöstlich gewürzt wie entsprechendes tiefgefrorenes Chop Suey oder eines vom Chinesen um die Ecke. Ich empfehle an dem Fertigprodukt eine Kampfwertsteigerung vorzunehmen in der oben genannten Form. Denn wenn auch im Untertitel der Verpackung das Produkt als „Nudeln in Sauce mit Gemüse (13%) asiatisch gewürzt“ bezeichnet wird, fehlt eben bei diesem etwas der Kick.
Alles in allem erhält man für 1,53 € ein durchaus schmackhaftes Produkt, das lediglich in der Ergiebigkeit nicht zu überzeugen weiß. Ich bevorzuge da einfach, wenn es schon Fertigfutter sein muss ein Tiefkühlprodukt, denn dort ist das Gemüse gröber geschnitten und hat damit einen noch besseren Biss für ein wirklich asiatisches Feeling.
© renebl / Scrootch
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